Jetzt direkt zur APP

X
Link zur Startseite des SCDHFK Handball
Link zur Startseite des SCDHFK Handball

TV Nieder-Olm – SC DHfK Leipzig 15:22 (9:8)

Nach dem klaren 27:21- Heimsieg im Viertelfinal-Hinspiel in der Vorwoche haben die B-Jugend-Handballer des SC DHfK am 22. Mai auch das Rückspiel in Rheinland-Pfalz beim TV Nieder-Olm mit 22:15 (8:9) deutlich  gewonnen – und sind damit souverän ins DM-Halbfinale eingezogen.

Die Leipziger-Jungs von Trainer Lennart Lingener konnten beim Start in der Sporthalle Nieder-Olm die Abtastphase ausgeglichen (4:4/11. Minute) gestalten. Danach setzten aber die Gastgeber stärker Akzente, denn sie gingen 9:5 (18.) in Front und auch mit knappen Vorsprung in die Pause.

Doch im zweiten Durchgang boten die Grün-Weißen sofort stabiles Aufbegehren. Nach dem Ausgleich (9:9) kippten sie mit effektiver Chancenverwertung und kompakter Abwehrarbeit das Geschehen zu ihren Gunsten – und erzielten binnen zehn Minuten eine klare 15:10-Führung. Damit waren vorzeitig alle Zweifel am Erfolg der Gäste ausgeräumt. In der letzten Viertelstunde ließen die Sachsen nichts mehr anbrennen, denn sie verteidigten clever ihren Vorsprung – und steuerten den Auswärtssieg mit einer Sieben-Tore-Differenz sicher ins Ziel. Bester DHfK-Schütze war erneut Matti Lenz mit sechs Treffern.

Das Hinspiel um den Einzug ins DM-Finale wird am 26. Mai (Himmelfahrt) in Leipzig ausgetragen. Anwurf in der kleinen ARENA ist 15 Uhr.

Horst Hampe

 DHfK-U17: Schuhmann, Gurezkij; Werner 3, Lenz 6, Bensch 1, Gauer 1, Stürzebecher 3, Beltzer 3, Hollenberg 2, Volmert 2, Börner 1, Oelke, Bielicki, Pavlovskyi

7-m: 1/1 : 0/0. 

Strafminuten: 2 : 6.

SC DHfK Leipzig – TV Nieder-Olm 27 : 21 (9:6)

Nach einem Auswärts-Remis (20:20) eine Woche zuvor hatten sich am 30. April die B-Jugend-Handballer des SC DHfK  im Achtelfinale (Rückspiel) gegen den Bergischen HC mit einem 29:23 – Heimsieg für das DM-Viertelfinale qualifiziert.

Zum Auftakt-Match im Viertelfinale mussten die Leipziger-Jungs von Trainer Lennart Lingener am Mai in der kleinen Arena-Halle gegen den unbekannten Kontrahenten vom TV Nieder-Olm antreten. Den Grün-Weißen gelang eine starke Startphase, denn sie gingen nach zehn Minuten mit 6:2 in Front. Obwohl die Gastgeber ihren Vorsprung behaupteten (8:4/20.), wurde in der ersten Halbzeit (9:6) nur eine magere Torausbeute erzielt, weil die stabilen Abwehrreihen und die Torhüter auf  beiden Seiten das Geschehen dominierten.

Nach der Pause wurde die Partie zunehmend attraktiver, denn die Abschlussaktionen führten zu mehr Treffern, die für die Gastgeber zunächst eine 18:13-Führung – und danach den Ausbau auf 22:15 (40.) einbrachten. Damit hatten die Sachsen vorzeitig die Weichen auf Erfolg gestellt. Doch die Gäste aus Rheinland-Pfalz kämpften aufopferungsvoll um Ergebnis-Verbesserung, die zwei Minuten vor Abpfiff mit 21:25 erreicht wurde, aber den klaren Heimsieg der Leipziger mit Sechs-Toren-Vorsprung nicht mehr in Gefahr brachte.

Beste DHfK-Schützen waren Matti Lenz (acht) und Jonas Stürzebecher mit zehn Treffern. Das Rückspiel und die Entscheidung über den Einzug ins DM-Halbfinale wird am 22. Mai (15 Uhr) in der Sporthalle Nieder-Olm ausgetragen.        

Horst Hampe

DHfK-U17: Schuhmann, Gurezkij; Brix, Stürzebecher 10/1, Gauer 3, Lenz 8, Volmert 3, Pietrusky 1, Beltzer 2, Hollenberg, Werner, Oelke, Bensch.         

7-m: 1/1 : 3/3. 

Strafminuten: 4 : 6.

Rhein-Neckar Löwen – SC DHfK Leipzig 35:30 (17:16)

Die A-Jugend-Bundesliga-Handballer des SC DHfK sicherten am 30. April im Viertelfinale (Rückspiel) gegen Melsungen den Einzug ins DM-Halbfinale – und hatten sich damit für die Runde der vier besten deutschen A-Jugend-Teams qualifiziert. Am 7. Mai stand für die Leipziger von Trainer Matthias Albrecht das Heimspiel im DM-Halbfinale gegen die Rhein-Neckar Löwen auf dem Programm. In diesem Match hatten die favorisierten Gäste mit einem klaren 41:30-Sieg die Weichen in Richtung Finaleinzug gestellt.

„Wir treten mit einem Elf-Tore-Rückstand zum Rückspiel an, trotzdem werden unsere Jungs alles geben, um das Maximum herauszuholen. Wir wollen für ein versöhnliches Ende sorgen“, sagte Coach Albrecht vor der Abreise. Obwohl sein Team in dieser intensiv geführten Partie eine stärkere Vorstellung als in der Vorwoche geboten hat, aufopferungsvoll kämpfte und dabei im ersten Durchgang auf Augenhöhe das Duell offen hielt, setzten sich die körperlich starken Junglöwen am Ende mit einem 35:30 (17:16)-Sieg durch – und feierten einen souveränen Einzug ins DM-Finale.

Die Sachsen gerieten mit 3:7 (9. Minute) und 8:12 (17.) in Rückstand. Trotzdem blieben sie unbeeindruckt, denn sie stellten mit einem 4:0-Lauf den Ausgleich her (12:12/21.). Danach wurden knappe Führungen der Gastgeber mehrfach bis zur 29. Minute (16:16) egalisiert. Nach dem Seitenwechsel bauten die Hausherren vor 400 Zuschauern in der Stadthalle Östringen binnen neun Minuten ihren Vorsprung auf 25:20 aus. Doch die Grün-Weißen ließen sich nicht weiter abschütteln, sondern hielten die Differenz konstant (30:25/54.) – und verkürzten drei Minuten vor Abpfiff auf 32:28. Dennoch hatten die Baden-Württemberger das Geschehen sicher im Griff, sie blieben ungefährdet auf der Siegerstraße und steuerten ihren Doppelsieg mit einem Plus von 16 Toren ins Ziel.

Bester DHfK-Schütze war Mika Sajenev mit neun Treffern.                                     Horst Hampe

DHfK- U19:  Weber, Moosmann;  Kock 3, Bones 6/3, Sajenev 9,  F. Leun , J. Leun 1, Hopfmann 4, Menges 5, Zimmermann 1, Peter 1/1, Martyn, Greilich, Schmitt.  

7-m:  7/6 : 4/4.  Strafminuten: 12 : 8.  

SC DHfK Leipzig – Rhein-Neckar Löwen 30:41 (14:20)                                                  

Am 30. April hatten sich die A-Jugend-Bundesliga-Handballer des SC DHfK im DM-Viertelfinale (Rückspiel) gegen Melsungen mit der 28:29 – Heimniederlage einen Schönheitsfehler geleistet, der allerdings aufgrund des klaren 30:19- Hinspielsieges eine Woche zuvor in Hessen bedeutungslos war, denn sie sind sicher in die Runde der vier besten deutschen  A-Jugend-Teams eingezogen.

Im DM-Halbfinale (Hinspiel) mussten die Leipziger  von Trainer Matthias Albrecht am 7. Mai beim Heimauftritt zu einer schweren Prüfung gegen die Rhein-Neckar Löwen antreten.In diesem Duell vor 300 Fans in der kleinen Arena-Halle wurden die Gäste ihrer Favoritenrolle gerecht, denn sie haben einen deutlichen 30:41 (14:20) -Auswärtssieg eingefahren. Die körperlich starken Junglöwen dominierten vom Start weg das Geschehen, sie lagen schon in der 7. Minute mit 5:1 in Front. Obwohl die Grün-Weißen ihre Aktionen stabilisierten und den Rückstand auf  7:9 (17.) verkürzten, blieben die Gäste unbeeindruckt, denn sie legten binnen zehn Minute nach (10:17) – und gingen mit einer Sechs-Tore-Führung in die Pause.

Auch nach dem Seitenwechsel hatten die Baden-Württemberger die Partie im Griff. Während sich die Gastgeber viele einfache technische Fehler leisteten, wurde diese vom Gegner mit schnellen Kontertoren eiskalt  zum Ausbau des Vorsprungs genutzt (18:27/38.). Die aufopferungsvoll kämpfenden Leipziger reduzierten zwar die Differenz erneut  (22:29/42.). Doch die Schwachstellen im Abwehrverhalten konnten sie nicht kompensieren. Mit der zweistelligen Führung 32:22 (47.) war vorzeitig die klare Entscheidung zu Gunsten der Gäste gefallen.

Damit  blieben auch die Hoffnungen der Sachsen auf ein knappes Ergebnis unerreichbar. Beste DHfK-Schützen waren der Rechtsaußen Staffan Peter (acht) und der Linksaußen Nils Greilich mit sieben Treffern.

„Trotz der erwarteten Stärke des Gegners hatten sich unsere Jungs eine stabile Gegenwehr vorgenommen. Doch die zahlreichen Ballverluste durch zu viele technische Fehler waren eine Einladung für die Gäste zu Gegentoren. Wir haben vor allem in der Abwehr Schwächen offenbart- und leider auch mehrfach unsere Angriffe mit Fehlwürfen abgeschlossen. Diese Niederlage ist für uns alle eine schwere Enttäuschung. Die Löwen waren heute die klar bessere Mannschaft“, so das Fazit von Coach Albrecht.

Das Rückspiel der Leipziger im DM-Halbfinale bei den Rhein-Neckar Löwen wird am 14. Mai (20 Uhr) in der Stadthalle Östringen ausgetragen.         

Horst Hampe

 DHfK- U19:  Weber, Schuhmann; Peter 8/3, F. Leun 3, J. Leun 4, Sajenev 1, Bones 1, Greilich 7,

Zimmermann 1, Bertl 4, Kock 1, Menges, Hopfmann.        

7-m:  4/3 : 4/4.  

Strafminuten: 6 : 10.  

SG LVB – SC DHfK  32 : 5  (12:3)

Beim Auswärtsspiel in der Sachsenliga MJC musste unser Team auf die leistungsstärksten Sportler des Jahrganges 2008 verzichten. Diese weilten bei der  erfolgreichen Teilnahme an Bestenermittlung in der MJC in Magdeburg. So erhielten weitere Sportler der MJD wichtige Wettkampfzeiten gegen unseren bis zu zwei Jahre älteren Kooperationspartner, welcher uns dadurch natürlich körperlich weit überlegen war. Die ungünstigen Begleitumstände verstärkten  wir mit sehr schlechte Leistungen unsererseits.  Kein Zug zum Tor, schlechte Passqualität und ängstlicher Standhandball führte zu dieser sehr hohen, schmerzlichen Niederlage. Hinzu kam eine schwache Laufbereitschaft/kaum Körperkontakt in Abwehr und Angriff, gepaart mit vielen Fehlwürfen und so ließen viele Sportler zeitig die Köpfe hängen. Nur die Torhüter erreichten Normalform und verhinderten ein Debakel.

Unser Team: Kanitz; Schickel; Woischnik; Dürbeck 2; Johnsson1;  Siebeck; Schneider, M.; Liepelt 2; Schutte;  Wagawa; Bardo

HSG Rottluff/Lok Chemnitz – SC DHfK 25 : 29 (14:15)

Zum Auswärtsspiel am Osterferienende fuhren wir nach langer Zeit erstmalig wieder mit dem kompletten Team. Es wurde das erwartete Kampfspiel gegen eine über Jahre gewachsene Mannschaft aus dem Spitzenfeld in der Sachsenliga. Nach einem sehr guten Spielstart bis zum 7:2 brachten uns viele technische Fehler in größere Schwierigkeiten. Der Gastgeber ging mit sehr viel Einsatz und Kampfkraft in unsere teilweise löchrige Abwehr und erhielt dadurch viele Strafwürfe. Große Reserven bestanden bei uns in der Gegnerannahme und dem richtigen Aushelfen, 25 Gegentore sind eindeutig zu viele Treffer. Mit guten Einzelaktionen in der Schlussphase und einer ordentlichen Torhüterleistung entschieden wir das tabellarische Spitzenspiel um die ersten Ränge.

Lang 3 P.=21%; Schickel 5 P.=26%; Schneider, P. 11/%; Woischnik 1/0; Freiberg 2/1; Stolle 5/3; Dürrbeck; Greilich 1/4; Sandeck 8/1; Jonsson; Schneider, M. 1/0; Siebeck 0/1; Liepelt

Bergischer HC – SC DHfK Leipzig 20:20 (10:10)

Die B-Jugend-Handballer des SC DHfK hatten sich Anfang April mit Siegen gegen Elbflorenz Dresden (33:24) und SC Magdeburg (23:21) in der Play-Off- Runde der Regionalliga Nordost als Tabellenzweiter für das DM-Achtelfinale qualifiziert.

Zum Auftakt der DM-K.o.-Spiele mussten die Leipziger am 23. April nach einer 500 km-Anreise in Nordrhein-Westfalen beim Bergischen HC antreten. Die DHfK-Jungs von Trainer Lennart Lingener haben sich vor 350 Zuschauern in der Klingenhalle Solingen in einem über die gesamte Spielzeit (2 x 25 Minuten) spannenden Achtelfinal-Match vom Gastgeber mit 20:20 (10:10) – Remis getrennt.

Obwohl die Grün-Weißen am 30. April das Rückspiel mit Heimvorteil bestreiten, ist angesichts der in der Vorwoche gezeigten gleichwertigen Kräfteverhältnisse der Einzug ins DM-Viertelfinale völlig offen. Im Hinspiel hatte der Bergische HC mit 5:2 (9. Minute) und  8:4 (15.) die Führung übernommen, die aber von den Sachsen bis zur Pause egalisiert wurde. Auch im zweiten Durchgang lagen die Gastgeber nach 16:16 (40.) mit zwei Toren in Front 19:17 (45.). Doch im Endkampf zeigten die Leipziger starke Nerven, denn sie konnten die 20:19 (48.) – BHC-Führung) in der vorletzten Minute erneut ausgleichen.

Beste DHfK-Werfer waren Jonas Stürzebecher (fünf), Louis Bensch, Moritz Beltzer und Jan Brix mit je drei Treffern. Das DM-Achtelfinal-Rückspiel der B-Jugend wird am Sonnabend (30. April / 14 Uhr) in der  kleinen Arena-Halle angepfiffen.    

      Horst Hampe

JSG Melsungen /Körle /Guxhagen – SC DHfK Leipzig 19:30 (10:13)                                                                             

Vor zwei Wochen sind die A-Jugend-Bundesliga-Handballer des SC DHfK mit zwei souveränen Erfolgen im Achtelfinale gegen Balingen/Weilstetten ins DM-Viertelfinale eingezogen. Die Leipziger  von Trainer Matthias Albrecht mussten am Sonnabend zur dritten K.o.-Runde in Hessen gegen die JSG Melsungen antreten – und haben dort das Hinspiel im Viertelfinale klar mit 30:19 (13:10) gewonnen.

Vor 250 Fans in der Stadtsporthalle Melsungen zeigten die Grün-Weißen einen überzeugenden Auftritt, der mit elf Toren Vorsprung eine stabile Grundlage für das Rückspiel am 30. April einbrachte, um in die Finalrunde der vier besten A-Jugend-Teams im Kampf um die Deutsche Meisterschaft einzuziehen.

Beim Start ins erste Viertelfinal-Duell wurde von den Kontrahenten eine Abtastphase geboten, die nach zwölf Minuten (5:5) auf keiner Seite Vorteile erkennen ließ. Doch nach einer Viertelstunde konnten sich die Gäste zunächst knapp absetzen, gingen aber danach mit 9:6 (21.) in Front und auch mit einer Drei-Tore-Führung in die Pause.

Nach Wiederanpfiff setzten die Sachsen vor allem im Angriff  und auch in der Abwehr starke Akzente, denn sie bauten binnen acht Minuten mit einem 5:0-Lauf ihren Vorsprung auf 18:10 aus. Anschließend stockten sie die Differenz sogar zweistellig auf (22:12/ 44.). Damit hatten die Leipziger  nicht nur für klare Verhältnisse gesorgt, sondern auch vorzeitig die Weichen auf die Siegerstraße gestellt.

Obwohl die Gastgeber in der letzten Viertelstunde alle Kräfte mobilisierten, um den Rückstand zu verkürzen, blieb es bei einem kurzen Aufbegehren (17:25/54.), das aber kein Gefahr auslöste, denn die Grün-Weißen legten auch in der Endphase nochmals nach – und steuerten den Auswärtssieg souverän ins Etappenziel. Beste DHfK-Schützen waren Nils Greilich (neun) und Paul Bones mit sieben Treffern.            

Das Rückspiel im DM-Viertelfinale Leipzig gegen Melsungen wird am Sonnabend, 30. April (16.30 Uhr) in der kleinen Arena-Halle ausgetragen.                                                             

 Horst Hampe

 
DHfK-U19:  Kirschner, Weber; Greilich 9, Bones 7/2,  J. Leun 3, Sajenev 5, F. Leun 1, Peter 4/1, Bertl 1, Martyn, Menges,  Kock, Hopfmann.   

7-m:  3/2 : 3/3.  

Strafminuten: 6 : 6.  

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

SC DHfK Leipzig – JSG Balingen / Weilstetten 34:26 (16:9)                                                                                    

In der Vorwoche hatten die A-Jugend-Bundesliga-Handballer des SC DHfK das Hinspiel im DM-Achtelfinale bei der JSG Balingen/Weilstetten mit 25:19 gewonnen. Die Leipziger legten damit ein solides Fundament für das Rückspiel, das am Sonnabend (16 Uhr) in der kleine Arena-Halle) vor 83 Fans ausgetragen wurde.

Das DHfK-Team von Trainer Matthias Albrecht holte auch im zweiten Achtelfinal- Duell gegen die Baden-Württemberger mit 34:26 (16:9) einen klaren Sieg – und ist souverän ins DM-Viertelfinale eingezogen.

Die Grün-Weißen ließen im Heimspiel keine Zweifel am Erfolg aufkommen, denn sie lagen schon nach zehn Minuten mit 5:1 in Front. Sie bauten ihren Vorsprung auf 12:6 (20.) aus – und  gingen mit einer Sieben-Tore-Führung in die Pause.

Nach Wiederanpfiff blieb die Differenz zunächst unverändert (22:15/38.). Die Hausherren konnten sich aber nicht weiter absetzen, sondern leisteten sich einfache Fehler im Abwehrverhalten, die von den Gästen zur Verkürzung des Rückstandes genutzt worden (17:22/41.). Obwohl der alte Vorsprung schnell wieder hergestellt war (25:18 /46.), boten die Kontrahenten erneutes Aufbegehren , das allerdings  beim 16:21 (50.) beendet war.

Denn die Leipziger stabilisierten ihr wahres Leistungsvermögen -und steuerten den klaren Erfolg mit einer Acht-Tore-Führung sicher ins Ziel. Bester DHfK-Schütze war Rechtsaußen Staffan Peter mit neun Treffern.

„Unsere Jungs haben in der ersten Halbzeit mit ordentlichen Leistungen meine Erwartungen voll erfüllt. Im zweiten Durchgang lief es nicht mehr richtig rund. In der Abwehr hatten wir phasenweise  Konzentrationsmängel, die aber angesichts des klaren Vorsprungs keine ernsthafte Gefahr auslösen konnten. Am Ende zählt in der K.o.-Runde nur der Sieg, der mit dem Einzug ins Viertelfinale alles überstrahlt“, lobte Coach Albrecht die Auftritte seines Teams.

Die Leipziger müssen in der Runde der besten Acht zwei Partien gegen Melsungen bestreiten. Das Hinspiel wird am 22. April in Hessen ausgetragen.

Horst Hampe

 DHfK- U19:  Kirschner, Weber;  Kock 5, Bertl 3, F. Leun, Sajenev 4, J. Leun 4, Peter 9/4, Zimmermann 1, Menges 1, Bones 1, Martyn 4, Meyer 2, Schmitt.

7-m:  5/4 : 6/4.

Strafminuten: 12:16.

SC DHfK schlägt Dresden, Aue und die NSG RiMeNi

Am 10.04.22 fand in Meißen das Qualifikationsturnier der MJC für die Mitteldeutschen Meisterschaften und zur Ostdeutschen Bestenermittlung statt. Die besten Teams aus Sachsen trafen sich beim Gastgeber NSG RiMeNi in Meißen. Der Sieger erhielt die Teilnahmeberechtigung für  die Nordostdeutsche Bestenermittlung Anfang Mai und die zwei Erstplatzierten dürfen sich im Juni mit den jeweils zwei Besten aus Thüringen und Sachsen-Anhalt messen. Vor den Augen der jeweiligen Landesauswahltrainer spielten wir im ersten Vergleich gegen den HC Elbflorenz  konzentriert in der Abwehr und kamen so ins erfolgreiche Konterverhalten.  Einige Fehlwürfe verhinderten noch eine bessere Wurfquote, jedoch alle Sportler brachten sich mit guten Leistungen in den Wettkampf ein. Das 2. Spiel im direkten Anschluss gegen Aue begannen wir mit geringerer Aufmerksamkeit. Viele technische Fehler behinderten einen guten Spielfluss, jedoch mit sicherer Abwehr + Torhüter hielten wir den Gegner wiederum unter 10 Gegentoren. Das letzte Spiel gegen den hochmotivierten, aber ermüdeten Gastgeber entschied über die wichtigen Ränge 1 und 2. Wir starteten diesmal hochkonzentriert und mit guter Körperspannung und entschieden schon in der Anfangsphase das Spiel für uns. Im Turnierverlauf sah man  die Vorteile einer breiten Bank, so war ein deutlicher Leistungsabfall im Turnierverlauf bei den anderen Mannschaften erkennbar.

SC DHfK – HC Elbflorenz Dresden 26 : 9; – NSG EHV/NH Aue 17 : 8; – NSG RiMeNi 22 : 9

Unser Team in Meißen: Potschies 53%; Lang 23%; Sandeck 7/2; Flechsig 6/0; Freiberg 4/1; Oertel 5/0; Schaarschmidt 6/1; Greilich 4/0; Klecar 14/6; Schneider, P. 3/2; Nave 4/0; Stolle 0/1; Faske 7/1; Göpfert 3/0

chevron-down