JSG Balingen / Weilstetten – SC DHfK Leipzig 19:25 (10:13)
Nach zwei klaren Siegen in der ersten K.o.-Runde (16tel-Finale) um die Deutsche Meisterschaft haben die A-Jugend- Bundesliga-Handballer des SC DHfK auch das Hinspiel im Achtelfinale bei der JSG Balingen/Weilstetten mit 25:19 (13:10) gewonnen. Damit besitzen die Leipziger eine solide Ausgangsposition für das Rückspiel, das am Sonnabend, 9. April (18.30 Uhr, kleine Arena-Halle) ausgetragen wird, um ins DM-Viertelfinale einzuziehen.
Die DHfK-Jungs von Trainer Matthias Albrecht boten am Sonntag vor 280 Fans in der Längenfeldhalle Balingen über die gesamte Partie eine stabile Vorstellung. Obwohl die Gastgeber 2:0 (3.) starteten, ließen sich die Grün-Weißen nicht beeindrucken, sondern übernahmen nach fünf Minuten mit 3:2 die Führung. Sie bauten diese auf 5:2 (10.) sowie 8:5 (20.) aus – und gingen auch mit einem Drei-Tore-Vorsprung in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel dominierten die Sachsen sofort das Geschehen, denn sie sorgten binnen acht Minuten mit einem Viererpack für klare Verhältnisse (17:10). Damit hatten die Gäste vorzeitig die Weichen auf die Siegerstraße gestellt. Die Hausherren kämpften dennoch aufopferungsvoll, um den Rückstand zu minimieren. Dabei verkürzten sie zwar die Differenz auf fünf Tore (13:18 /44.) und 19:24 (57.), hatten aber keine Chance, um den sicheren Auswärtssieg der Leipziger zu keiner Zeit des Matches in Gefahr zu bringen. Bester DHfK-Schütze war MikaSajenev mit sieben Treffern. Horst Hampe
DHfK- U19: Kirschner, Weber; Hopfmann 2, F. Leun 5, Sajenev 7, Bertl 2, J. Leun 3, Greilich 1, Peter 3/3, Kock 1, Zimmermann 1, Martyn, Menges.
7-m: 6/5 : 5/3.
Strafminuten: 12:10.
E-Jugend besiegt Werdau, Niederlage gegen Rimeni
Im Heimspiel gegen das über Jahre gewachsene, tempostarke sächsische Spitzenteam im Jahrgang 2007 von der SG RIMENI bekamen wir besonders in der 1. Spielhälfte das Konterspiel und die schnelle Mitte nicht in den Griff. Viele Fehlwürfe gegen einen guten Torhüter unsererseits unterstützen die Spielanlage des Gegners. Weiterhin ist unser Abwehrverhalten im 1-1 zu zögerlich und passiv. Dadurch ist das eingeforderte Aushelfen nur schwer möglich. Erst in Halbzeit zwei steigerten wir uns, mit einer guten Torhüterleistung und viel Einsatz konnten wir uns in der Schlussphase noch herankämpfen. In diesem Spiel war der Staffelfavorit jedoch noch für uns zu stark. Im folgenden Auswärtsspiel in Zwickau mussten wir wiederum mit einem dezimiertem Team antreten, jedoch mit einer teilweise guten Abwehrarbeit konnten wir den Gastgeber unter 20 Gegentore halten. Leider verhinderten viele technische Fehler ein besseres Ergebnis. Häufig fehlte die Geduld auf die gute Wurfchance und die schlechte Wurfauswahl verhinderte eine höhere Tordifferenz.
SC DHfK – NSG RIMENI 30 :34 (14:23)
NSG ZHC/Werdau – SC DHfK 17 : 34 (7:16)
Lang 9P. =23%: Kanitz 21P. =36%; Schneider, P. 12/2; Freiberg 8/3; Greilich 8/7; Sandeck 20/7; Schneider, M. 6/1; Stolle 5/2; Siebeck 4/0;Wagawa; Liepelt; Johnsson
A-Jugend besiegt HC Bremen 35:27 (18:14)
In der Vorwoche hatten die A-Jugend- Bundesliga-Handballer des SC DHfK im Hinspiel der K.O.-Runde (16tel-Finale) um die Deutsche Meisterschaft beim HC Bremen einen 34:22 (18:9) – Kantersieg geholt. Auch das Rückspiel haben die Leipziger am Sonnabend vor 68 Fans in der kleinen Arena-Halle klar mit 35:27 (18:14) gewonnen – und sind damit souverän ins DM-Achtelfinale eingezogen.
Obwohl die favorisierten DHfK-Jungs von Trainer Matthias Albrecht beim Heimauftritt mit 4:0 (6. Minute) starteten, ließen sich die Norddeutschen in der ersten Viertelstunde nicht weiter abschütteln, sondern verkürzten zunächst auf 7:9 – und schafften mit 10:11 (19.) den Anschlusstreffer. Doch die Grün-Weißen
blieben vom Aufbegehren der Gäste unbeeindruckt, denn sie gingen mit einer Vier-Tore-Führung in die Pause. Nach Wiederanpfiff setzten die Sachsen stärkere Akzente, die binnen acht Minuten ihren Vorsprung auf 24:16 ausbauten. Die Bremer kämpften dennoch aufopferungsvoll, um den Rückstand in Grenzen zu halten, der beim 22:28 (48.) Hoffnungen auf Ergebniskosmetik einbrachten. Doch die Gastgeber legten sofort nach – und sicherten sich vorzeitig mit zweistelliger Führung (32:22/53.) einen klaren Heimsieg.
Alle DHfK-Feldspieler konnten sich dabei in die Torschützenliste eintragen. Beste Werfer waren Friedrich Schmitt (acht), Nils Greilich und Jakob-Jannis Leun mit je sechs Treffern.
„Unsere Jungs haben eine ordentliche Vorstellung geboten. Mit dem dicken Polster aus dem Hinspiel im Rücken konnten wir heute mehrere Angriffs-und Abwehr-Varianten ausprobieren, um uns auf die nächsten schweren Prüfungen vorzubereiten“, resümierte Coach Albrecht. Horst Hampe
DHfK- U19: Kirschner, Weber; Pietrusky 1, J. Leun 6, Sajenev 3, F. Leun 1, Bertl 2, Kock 3/1, Schmitt 8, Greilich 6, Zimmermann 1, Martyn 1, Menges 2, Meyer 1.
7-m: 5/2 : 6/5. Strafminuten: 8:6.
A-Jugend gewinnt Hinspiel im Sechzehntel-Finale 22:34 (9:18)
Die A-Jugend-Bundesliga-Handballer des SC DHfK haben zum Auftakt der K.O.-Runde (16tel-Finale) um die Deutsche Meisterschaft im Hinspiel beim HC Bremen einen klaren 34:22 (18:9) – Sieg eingefahren. Das Leipziger Team von Trainer Matthias Albrecht dominierte vor 150 Fans in der Halle am Jakobsberg mit einem 8:2-Start (10. Minute) sofort das Geschehen. Obwohl die Gäste nicht in Bestbesetzung antreten konnten, hatten sie ein stabiles Fundament für einen ungefährdeten Auswärtssieg gelegt. Der Vorsprung wurde bis zur Pause auf 18:9 erhöht. Auch im zweiten Durchgang hatten die Sachsen das Match sicher im Griff, denn sie bauten ihre Führung zweistellig aus (25:14/44.) – und ließen keine Zweifel an ihrem Erfolg aufkommen. Obwohl die Partie vorzeitig klar entschieden war, kämpften dennoch die Gastgeber um Ergebniskosmetik, konnten aber am Ende bei der Heimniederlage mit einer Zwölf-Tore-Differenz nichts mehr korrigieren.
Beste DHfK-Schützen waren Lasse Kock (neun), Nils Greilich und Vinzent Bertl mit je sieben Treffern.
Zum Rückspiel müssen die Bremer am Sonnabend (26. März, 16.30 Uhr) in der kleinen Arena-Halle antreten. Die Leipziger besitzen einen komfortablen Vorsprung, der als sichere Grundlage zu bewerten ist, um ins DM-Achtelfinale einzuziehen. Horst Hampe
DHfK- U19: Kirschner, Weber; Greilich 7, F. Leun 5/1, Bertl 7, Sajenev 2, J. Leun 1, Pietrusky 1, Kock 9/3, Menges 2, Martyn, Schmitt, Zimmermann.
7-m: 2/1 : 6/4. Strafminuten: 14:6.
23:23 (13:11)-Unentschieden gegen Vinnhorst
Zum Abschluss-Match in der 3. Liga (Staffel C) war bei den Handballern des SC DHfK II (Fünfter) am Sonntag der Tabellenführer TuS Vinnhorst zu Gast. Die Leipziger von Trainer Enrico Henoch hatten vier Tage zuvor mit einem souveränen 34:22-Sieg in Hannover- Burgwedel den Klassenerhalt vorzeitig perfekt gemacht. Obwohl Vinnhorst als klarer Favorit antreten musste, war dennoch ein spannendes Duell zu erwarten, denn die Grün-Weißen sorgten im November mit ihrem 33:31-Auswärtssieg beim Spitzenreiter für eine Überraschung.
Es ist die einzige Saisonniederlage, die bei den für die Zweitliga-Aufstiegsrunde qualifizierten Gästen in der Statistik steht. Vor 100 Fans in der kleinen Arena-Halle ist es den Hausherren gelungen, den starken Kontrahenten erneut Paroli zu bieten, denn sie haben sich mit einem 23:23 (13:11) – Remis getrennt.
Dieser Auftritt hatte besondere Vorzeichen, weil die Gastgeber auf die üblichen Einsätze von A-.Jugendlichen verzichteten – und daher nur neun Feldspieler im Aufgebot standen, die sich alle in die Torschützenliste eintragen konnten.
Die Partie verlief in der Startphase auf Augenhöhe (5:5/12.). Doch nach einer Viertelstunde gingen die Leipziger mit 7:5 in Front – und auch mit einem Zwei-Tore-Vorsprung in die Pause. Im zweiten Durchgang setzte Vinnhorst stärkere Akzente, sie egalisierten (16:16/39.). In der 48. Minute übernahmen sie mit 21:18 die Führung. Damit war aber noch keine Vorentscheidung gefallen, denn die Hausherren kippten mit einem Viererpack das Geschehen wieder zu ihren Gunsten (22:21/57.). Im spannenden Endkampf waren starke Nerven gefragt, die zunächst die Leipziger zeigten (23:22) – sie konnten allerdings in der letzten Minute den Ausgleich der Gäste nicht mehr abwenden.
Beste DHfK-Schützen waren Moritz Schwock und Hendrik Hanemann mit je fünf Treffern.
„Unsere Männer haben in den letzten neun Partien 15:3 Punkte geholt. Auch heute hat die dezimierte Truppe mit leidenschaftlichem Kampf eine beherzte Vorstellung geboten. Ich freue mich über die stabilen Leistungen – bin stolz auf die super Rückrunde und unsere Endplatzierung“, resümierte Coach Henoch. Horst Hampe
DHfK II: Hoppe, Seidemann; Schwock 5, Gansau 2, Hanemann 5, Uhlig 1, Hönicke 4/2, Meyer 1, P. Müller 2, Seifert 2, Mahlitz 1.
7-m: 3/2 : 6/5. Strafminuten: 6 : 4.
Zweite Mannschaft besiegt Hannover-Burgwedel 22:34 (11:16)
Die Drittliga-Handballer des SC DHfK II (Tabellenfünfter der Staffel C) haben am 21. Spieltag beim Vorletzten des Zwölferfeldes Hannover-Burgwedel einen klaren 34:22 (16:11) – Auswärtssieg eingefahren. Damit holte das Leipziger U23-Team von Trainer Enrico Henoch in den letzten acht Partien der Rückrunde 14:2 Punkte – und sicherte sich vorzeitig den Klassenerhalt. Für die Mannschaften auf den Rängen sieben bis zwölf, die eine Abstiegsrunde absolvieren müssen, ist es angesichts der Punktrückstände nicht mehr möglich, in die führende Sechser-Gruppe der Staffel C vorzurücken.
Vor 56 Fans in der Sporthalle Großburgwedel boten die Grün-Weißen ein überzeugende Vorstellung, denn sie lagen in der ersten Viertelstunde mit 8:4 in Front, erhöhten auf 14:8 (25.) – und gingen mit einer Fünf-Tore-Führung in die Pause. Nach dem Seitenwechsel dominierten die Sachsen mit stabiler 6:0-Abwehrformation und starken Paraden von Keeper Michael Hoppe zunehmend das Geschehen. Sie bauten ihren Vorsprung auf 22:14 (41.) aus, hielten die Differenz konstant (27:19/51.). Obwohl damit der klare Erfolg vorzeitig in trockenen Tüchern war, legten sie auch beim Stand von 30:22 in der Schlussphase noch vier Tore nach – und feierten in fröhlicher Tanzrunde ihren Auswärtssieg.
Beste DHfK-Schützen waren Elias Gansau (sieben) und Jonas Hönicke mit sechs Treffern. Horst Hampe
DHfK II: Hoppe, Seidemann; Saleh 5, F. Leun 1, Hanemann 2, Uhlig 2, Hönicke 6/4, Schwock, Gansau 7, Seifert 1, Bones 2, J. Leun 3, Sajenev 3, Mahlitz 2, P. Müller.
7-m: 5/3 : 5/4. Strafminuten: 4 : 2.
Herzlichen Glückwunsch, Jungs!
C-Jugend mit einer Niederlage und einem Sieg zum Restart
Nach einem erfolgreichen Trainingslager in den Winterferien begannen für unser junges Team die Wettkämpfe der SL mit dem Heimspiel gegen die Auer Jungs. Leider konnten wir nicht in Bestbesetzung antreten, aber so erhielten weitere Sportler aus der MJD wichtige Einsatzzeiten und mussten eine Heimniederlage hinnehmen. Besonders im Abwehrverhalten bekamen wir die zwei älteren Haupttorschützen der Gäste nicht gestoppt. Gute Torhüterleistungen verhinderten weitere Gegentore der Auer. Hinzu kamen viele technische Fehler und diese behinderten ein flüssiges Angriffsspiel. Am Sonntag folgte dann unser Auswärtsspiel in Freiberg, welches wir besonders im Angriff erfolgreich bewältigten. Gegen die offensive Abwehr der Gastgeber starteten wir von Beginn an mit guten 1-1 Situationen. Besonders hervorzuheben sind die vielen Torerfolge der wiederum eingesetzten Sportler aus der MJD (16 Tore). Im Abwehrverhalten gab es größere Probleme mit dem Kreisläuferspiel der Freiberger. Wir stellten die Passwege nicht ausreichend zu und mit viel Einsatz erkämpften sich der Gastgeber mehrere Strafwürfe. Insgesamt war es ein gutes Auftreten der Mannschaft und wir hoffen, dass unsere fehlenden Sportler bald gesund zurückkehren.
SC DHfK – NSG EHV/NH Aue 26 : 30 (13:12)
HSG Freiberg – SC DHfK 32 : 48 (13:24)
Unser Team: Lang 11 P.=20%; Kanitz 6P.=25%; Schneider, P. 27 Tore/13 Vorbereitungen; Freiberg 14/6; Stolle 11/1; Jonsson 3/1; Schneider, M. 9/4; Lippelt 2/0; Schutte 2/4; Wagawa 6/3; Bardo
A-Jugend gewinnt 36:32 gegen den HSV Hamburg
Die A-Jugend- Bundesliga-Handballer des SC DHfK (Tabellenzweiter) mussten zum Abschluss der Hauptrunde A (Staffel 1) die letzte Partie gegen den Sechsten Handball Sport Verein Hamburg absolvieren. Im Heimspiel war von den favorisierten Leipzigern zu erwarten, dass sie einen klaren Pflichtsieg einfahren. Die Grün-Weißen haben zwar mit 36:32 (18:17) das Match gewonnen – und Rang zwei in der Achterstaffel verteidigt, aber die Gäste setzten über weite Strecken starke Akzente und leisteten überraschende Gegenwehr.
Das DHfK-U19-Team wurde in diesem Spiel von den Trainern Oliver Stockmar und Lennart Lingener betreut, weil der Nachwuchs-Chefcoach Matthias Albrecht und Co. Martin Möhle mit der sächsischen Landesauswahl (Jahrgang 2005 / männl.) als Trainer bei einem Turnier in Frankreich tätig waren. Obwohl die Hausherren vor 57 Fans in der kleinen Arena-Halle mit einem 4:0-Blitzstart in Front gingen, blieben die Norddeutschen offenbar unbeeindruckt, denn sie stellten schnell den Ausgleich her (6:6 /13.). Auch danach ließen sie sich nicht abschütteln, sondern beendeten den ersten Durchgang mit einem knappen 17:18 – Rückstand. In der zweiten Halbzeit stabilisierten die Gastgeber zunehmend ihre Angriffs -und Abwehr-Leistungen, die sie mit dem Vorsprung von 28:24 (44.) und 35:27 (52.) auf die Siegerstraße führten. Die Sachsen hatten damit vorzeitig den Erfolg in trockenen Tüchern. Trotzdem kämpften die Hamburger bis zur letzten Minute aufopferungsvoll – und nutzten ihre Torchancen, die noch Ergebniskosmetik einbrachten.
Bester DHfK-Schütze war Friedrich Schmitt mit sechs Treffern. Horst Hampe
DHfK- U19: Kirschner; Kock 4, Bones 5, Bertl 4, Martyn 3, J. Leun, Backofen 2, Schmitt 6, Sajenev 4, F. Leun 3, Greilich 4, Zimmermann 1, Meyer, Holler.
7-m: 1/0 : 5/4. Strafminuten: 2:6.
28:32-Sieg gegen HC Burgenland
Mit einem klaren 30:24-Heimsieg in der Vorwoche gegen Anhalt Bernburg im Rücken sind die Drittliga-Handballer des SC DHfK II (Sechster der Staffel C) am Sonnabend beim HC Burgenland (Tabellenneunter) angetreten. Die Leipziger hatten im November das Hinspiel knapp mit 26:25 zu ihren Gunsten entschieden. Daher war zu erwarten, dass auch im Rückspiel Spannung pur geboten wird. Diese Begegnungen sind sowieso besonders brisant, weil im HCB-Kader sechs Akteure stehen, die einst für Leipziger Vereine spielten.
Die U23 des SC DHfK hat auch das zweite Duell gegen HC Burgenland gewonnen und einen wertvollen 32:28 (22:16) – Auswärtssieg eingefahren. Damit sind sie in der Zwölferstaffel auf Rang fünf vorgerückt, der den vorzeitigen Klassenerhalt in greifbare Nähe rückt. Vor 120 Fans in der Sporthalle Prittitz gelang dem Team von DHfK-Trainer Enrico Henoch ein starker 7:3 – Start (8.), der aber schon in der ersten Viertelstunde auf 11:9 schrumpfte – und mit dem Anschlusstreffer (14:15/23.) weiter verkürzt wurde. Die Gäste blieben davon unbeeindruckt, denn sie stellten die alte Differenz schnell wieder her (18:14) – und gingen mit einer Sechs-Tore-Führung in die Pause. Auch nach Wiederanpfiff behaupteten die Grün-Weißen ihren Vorsprung (27:21/45.), der allerdings binnen acht Minuten von den Gastgebern mit einer furiosen Aufholjagd bis auf einen Treffer reduziert wurde, so dass die Sachsen mit ihrer nur noch knappen 28:27- Führung in arge Bedrängnis gerieten. Doch die Leipziger zeigten im Endkampf Nervenstärke, denn sie legten vier Tore nach – und steuerten den Doppelpunktgewinn in den sicheren Hafen.
Beste DHfK-Werfer waren Moritz Schwock (sieben) und Elias Gansau mit sechs Treffern.
Bereits am Mittwoch (9. März / 19 Uhr) müssen die Männer des SC DHfK II den vorletzten Auftritt beim Tabellenelften Hannover-Burgwedel bestreiten. Horst Hampe
DHfK II: Hoppe, Seidemann; Peter 6, J. Leun 2, Hönicke 4/1, Hanemann 2, Gansau 6/2, Schwock 7, Uhlig, Seifert 1, P. Müller, F. Leun 3, Bones 1, Sajenev, Saleh, Mahlitz.
7-m: 3/3 : 5/3. Strafminuten: 4 : 6.
A-Jugend gewinnt 17:31 (7:14) in Brandenburg
Am vorletzten Spieltag der Hauptrunde A (Staffel 1) stand für die A-Jugend- Bundesliga-Handballer des SC DHfK (Tabellenzweiter) der Auftritt beim VfL Potsdam (Vierter) auf dem Programm. Vor der Partie hatten die Kontrahenten Personalprobleme verkündet, weil beide Seiten aufgrund mehrerer Ausfälle nicht wussten, welche Spieler einsatzfähig sind. In dieser Situation haben die Leipziger von Trainer Matthias Albrecht vor 45 Fans in der Ballspielhalle Luftschiffhafen offenbar passende Lösungen gefunden, denn sie lagen vom Start weg in Front (4:1/11.), bauten ihren Vorsprung auf 10:4 (21.) aus – und gingen mit 14:7 in die Pause. Auch nach dem Seitenwechsel dominierten die Grün-Weißen das Geschehen. Sie brauchten nur vier Minuten, um ihre Führung zweistellig aufzustocken (17:7). Die ohnehin komfortable Differenz wurde sogar auf 24:10 (46.) erhöht. Damit war frühzeitig eine klare Entscheidung zu Gunsten der Sachsen gefallen, die bis zum Ende stabil erhalten blieb – und den Gastgebern keine Chancen zur Ergebniskosmetik ermöglichten.
Beste DHfK-Werfer waren Nils Greilich (sechs), Friedrich Schmitt und Vinzent Bertl mit je fünf Treffern. Horst Hampe
DHfK- U19: Kirschner, Moosmann; Greilich 6, Schmitt 5, Sajenev 3, Bertl 5, F. Leun 2, Backofen 2, Bones 3/3, Martyn 2, J. Leun, Zimmermann 1, Meyer 2, Holler.
7-m: 3/3 : 3/3. Strafminuten: 10:10.