SC DHfK Leipzig - HC Empor Rostock 33:34 (16:18)
Nach sechswöchiger Punktspielpause sind die Drittliga-Handballer des SC DHfK II am 24. Januar beim Stralsunder HV mit einer 44:37-Niederlage als Schlusslicht der Sechzehnerstaffel Nord-Ost (0:30 Punkte) in die Rückrunde gestartet. Für die Leipziger von Trainer Matthias Albrecht war allerdings die Hinrunde noch nicht komplett abgeschlossen, weil der Heimauftritt gegen HC Empor Rostock fehlte - und erst am 28. Januar auf dem Programm stand.
Obwohl im Nachholspiel die Ostseestädter (Tabellenachter/19:9 Punkte) in der Favoritenrolle antraten, boten die Grün-Weißen über die gesamte Spielzeit starke Gegenwehr auf Augenhöhe. Vor 95 Fans in der kleinen Arena-Halle blieb die beherzte Vorstellung der jungen Hausherren allerdings unbelohnt, denn sie haben nur ganz knapp den ersten Punktgewinn verpasst. Und die Rostocker entschieden das dauerhaft spannende Duell in der vorletzten Minute mit einem 33:34 (16:18) – Auswärtssieg glücklich zu ihren Gunsten.
Die Stationen des Matches bestätigen, dass die Sachsen mit der gezeigten Leistungssteigerung in der Lage sind, um künftig Zählbares einzufahren. Nach dem 2:0-Start und den Gleichständen von 5:5 (12. Minute), 11:11 (22.) gerieten sie zwar 14:18 (29.) in Rückstand, der aber vor der Pause noch halbiert wurde.
Nach Wiederanpfiff folgte mit 20:20 (37.) der nächste Ausgleich. Danach wurden mehrfach über 26:27 (48.) - 29:30 (55.) bis zum 32:33 (59.) die Anschlusstreffer hergestellt. Doch den Gästen gelang eine 32:34 – Führung (59.). Das von Nils Greilich 22 Sekunden vor Abpfiff erzielte Siebenmetertor reichte allerdings nicht mehr für eine Punkteteilung. Bester DHfK-Schütze war Rune Magnus Klecar mit sieben Treffern.
Angesichts des Formanstiegs der Leipziger verstärken sich die Erwartungen, dass beim Heimspiel am 1. Februar (16.30 Uhr, Kleine Arena-Halle) gegen den Oranienburger HC (Tabellenplatz 14 / 9:25 Punkte) die Trendwende im Kampf um den Klassenerhalt gestartet wird.
Horst Hampe
Aufstellung des SC DHfK Leipzig
Guretzky, Huber;
Voß, Volmert 6, Zimmermann 4, Gauer 2, Kremen 4, Brix 1, Klecar 7, Pietrusky 3, Greilich 4/3, Kramm 1, Börner 1, Schneider, Häfner
Siebenmeter: 3/4 : 3/4
Strafminuten: 12 : 10
Am Samstag empfingen wir unsere Sportsfreunde vom HSV Dresden. Die Anfangsphase der Partie gegen die B-Jugend aus Dresden gestaltete sich sehr ausgeglichen. Anschließend folgte eine starke Phase unsererseits, in der wir uns bis zur 18. Minute mit sechs Toren auf 12:6 absetzen konnten.
Nach der Pause ließen wir mehrere gute Chancen ungenutzt, konnten jedoch bis zur 35. Spielminute einen Vier-Tore-Vorsprung behaupten. Dann machte sich allerdings immer mehr die mangelnde Beinarbeit und fehlende Konsequenz im Abwehrspiel bemerkbar, was in der Folge zu insgesamt zehn Minuten in Unterzahl führte. Zudem fehlte es über weite Strecken des Spiels am Spielfluss – zu oft wurde der Ball nicht konsequent weitergespielt.
Am Ende brachten wir den Vorsprung dennoch souverän über die Zeit und behielten die zwei Punkte verdient in Leipzig.
Bereits am kommenden Freitag steht das nächste Spiel an: Dann treffen wir auswärts auf die zweite Dresdener Vertretung- den HC Elbflorenz - und wollen bis dahin wieder besser in unseren Rhythmus finden.
SC DHfK Leipzig vs. HSV Dresden 29:26 (17:12)
Unser Team:
Sonntag, Rietdorf;
Bube, Harders, Weißig, Kowolik, Pörisch, Kairis, Schramm, Denk
Stralsunder HV - SC DHfK Leipzig 44:37 (23:19)
Die Drittliga-Handballer des SC DHfK II absolvierten am 13. Dezember beim SV Plauen-Oberlosa mit einer knappen 35:33 -Auswärtsniederlage als Schlusslicht der Sechzehnerstaffel Nord-Ost (0:28 Punkte) den letzten Auftritt des Jahres 2025. Damit haben sie aber die Hinrunde noch nicht abgeschlossen, weil noch ein Heimspiel gegen HC Empor Rostock aussteht, das erst am 28. Januar ausgetragen wird. Zum Auftakt der Rückrunde mussten die Leipziger am 24. Januar (19.30 Uhr) beim Tabellensiebten Stralsunder HV (18:14 Punkte) antreten. Obwohl die Gäste noch nichts Zählbares holten, bestehen aufgrund der im Dezember stabilisierten Leistungen neue Hoffnungen im Kampf um den Klassenerhalt, der keinesfalls vorzeitig aufgegeben werden soll. Doch im ersten Duell des neuen Jahres ist die Trend-wende nicht gelungen, denn das junge Team von Trainer Matthias Albrecht hat an der Ostsee eine 44:37 (23:19) –Auswärtsniederlage kassiert.
Obwohl die Grün-Weißen den favorisierten Hausherren vor 789 Fans in der Vogelsanghalle im ersten Durchgang nach knappen wechselseitigen Führungen bis zum 19:19 (29. Minute) Paroli auf Augenhöhe geboten haben, konnten sie allerdings danach binnen 70 Sekunden eine Vier-Tore-Pausenführung der Gastgeber nicht abwenden. Damit hatten die Gastgeber vorzeitig ein stabiles Fundament für ihren Heimerfolg gesetzt.
Nach Wiederanpfiff ließen sich die mutig kämpfenden Gäste aber nicht weiter abschütteln, sondern verkürzten auf 27:24 (35.). Danach bauten die Stralsunder ihre Führung über 30:24 und 34:28 (45.) aus. Durch Umstellung auf offensive Abwehrarbeit verringerten die Sachsen zwar den Rückstand auf 36:32 (51.) Doch die Norddeutschen blieben unbeeindruckt - verdoppelten ihren Vorsprung 41:33 (56.) – und steuerten den Heimsieg souverän ins Ziel. Bester DHfK-Schütze war Janne Arvid Pietrusky mit acht Treffern.
Horst Hampe
Aufstellung SC DHfK Leipzig
Huber, Guretzky
Greilich 4/3, Kremen 2, Zimmermann 5, Gauer 6, Volmert 3, Pietrusky 8, Klecar 3, Brix 3, Börner
1, Kramm 1, Schneider 1,Voß, Häfner
Siebenmeter: 2/2 : 3/4
Strafminuten: 8 : 0
Das erste Rückrundenspiel begann mit einem 8:1-Lauf der Gastgeber. In den ersten 12 Minuten war HBV Jena die klar bessere Mannschaft. Diese Phase war auf unserer Seite von vielen TRF, fehlender Zielstrebigkeit, mangelnder Überzeugung und Mut sowie zu wenig Gegenwehr geprägt. Im weiteren Verlauf fanden wir besser ins Spiel, kämpften uns Schritt für Schritt heran und gestalteten die folgenden Minuten ausgeglichen. Dennoch gingen wir mit einem 5-Tore-Rückstand in die Halbzeitpause.
In der zweiten Hälfte traten wir deutlich schneller und mutiger auf. Die erspielten Chancen nutzten wir nun konsequent und konnten den Rückstand bis zur 45. Minute auf zwei Tore verkürzen. Nach einer Zeitstrafe gegen uns setzte sich der Gegner jedoch erneut ab und brachte den Vorsprung ins Ziel, sodass sich Jena am Ende die zwei Punkte sicherte.
HBV Jena 90 I vs. SC DHfK Leipzig 25:20 (13:6)
Unser Team:
Sonntag, Rietdorf; Bube, Harders, Hebrack, Weißig, Kowolik, Pörisch, Loest, Reuter, Denk
Mit dem Gastspiel beim Titelfavoriten Füchse Berlin startete die U17 des SC DHfK Leipzig in die entscheidende Meisterrunde der B-Jugendbundesliga. Die Leipziger reisten nach Abschluss der Vorrunde als Tabellendritter in die Lilli-Henoch-Sporthalle, nachdem sie einen deutlichen 52:36-Erfolg gegen Dessau im letzten Pflichtspiel holen konnten. In der Bundeshauptstadt trafen die Leipziger auf den noch ungeschlagenen Spitzenreiter. Ein Sieg gegen die Berliner sollte für die fünftplatzierten Leipziger das erste große Ausrufezeichen im Kampf um die vorderen Plätze der Meisterrunde setzen. Doch die Sachsen mussten bei einer Führung der Füchse von 15 Toren ihre Niederlage akzeptieren. Nach einem guten Start präsentierten die Berliner ihre starke Chancenverwertung, während die Leipziger mit keiner konstanten Stabilität dagegenhalten konnten. Die zwei Punkte bleiben in Berlin und der SC DHfK Leipzig steht weiterhin auf dem fünften Tabellenplatz.
Füchse Berlin Reinickendorf - SC DHfK Leipzig 46: 31 (20:16)
In der Lilli-Henoch-Sporthalle begegneten sich beide Teams zum Auftakt der Meisterrunde in den ersten Minuten auf Augenhöhe. Die Leipziger glichen die Führung der Berliner immer wieder aus. So konnten sie in der 8. Minute durch Till Stricker und in der 9. Minute durch Franz Hamperl zum 6:6 gleichziehen. Ab der 16. Minute war es die erste Drei-Tore-Führung der Gastgeber, die in der 21. Minute durch Mats Schneider auf zwei Tore verkürzt wurde (14:12). Der 3:0-Lauf ab der 26. Minute stoppte durch den Treffer zum 19:15 für den SC DHfK Leipzig. Nach einem verwandelten Siebenmeter der Füchse trennten sich die Mannschaften mit einem 20:16 in die Halbzeitpause.
Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Berliner Füchse spürbar den Druck und agierten in der Defensive deutlich aggressiver. Die Leipziger fanden nun seltener die Lücken in den Abwehrreihen der Berliner. Diese Schwächephase nutzten die Gastgeber eiskalt aus und setzten sich durch eine Serie schneller Tore erstmals entscheidend ab. So hatten diese bis zur 42. Minute ihre Führung auf zehn Tore erhöht. Trotz guten Akzenten wie dem Treffer durch Emil Wagawa in der 53. Minute reichte es nicht mehr, um den Rückstand in der Schlussphase einzukürzen (40:27). Am Ende setzten sich die favorisierten Füchse durch ihre größere Abgeklärtheit durch und behielten die zwei Punkte verdient in der Hauptstadt. Beste DHfK- Schützen sind Till Stricker und Franz Hamperl mit jeweils acht verwandelten Treffern.
Aufstellung des SC DHfK Leipzig
Guretzky, Sonntag;
Eichler 1, Schneider 4, Kowolik 1, Wagawa 4, Toth 4, Hamperl 8, Stricker 8/4, Högl 1, Bube
Siebenmeter: 4/4 : 4/4
Strafminuten: 10 :6
Zum Sonntagmorgen ging es für unsere Jungs gegen die Vertretung aus Aue aufs Parkett. In einer Intensiven und guten Trainingswoche setzte man sich klare Ziele und wollte eine Weiterentwicklung zur Vorwoche sehen. Der Start des Spiels gestaltete sich ausgeglichen (4:3, 4. Minute). Nach der Anfangsphase stellte man nun eine deutliche bessere Abwehr, wodurch man ins eigene Tempospiel kam. So gelang es uns über die Stationen 10:6 (11. Minute) und 16:9 (18. Minute) einen Vorsprung aufzubauen. Diesen Vorsprung konnten wir bis zum Halbzeitpfiff auf 26:17 weiter ausbauen, obwohl man dennoch zu viele, einfache Gegentore zuließ.
Das Ziel für die 2. Halbzeit war klar: Eine weitere Steigerung in der Abwehr und ein konzentrierteres Angriffsspiel mit weniger Fehlern. Dies setzte man phasenweise gut um. In der Abwehr kamen wir zu mehr Ballgewinnen, sodass wir in Halbzeit zwei zu einfacheren Toren kamen. (6:0 Lauf zwischen Minute 27 und 32). Jedoch lies die Chancenverwertung und die Passgenauigkeit immer noch etwas zu wünschen übrig.
Trotzdem kommt der erste Heimsieg 2026 nicht in Gefahr. Am Ende der 50 Minuten stand ein 46:30 Sieg auf der Anzeigetafel. Man erkannte eine deutliche Steigerung zur Vorwoche und setzte einige Aufgaben konzentriert um.
SC DHfK Leipzig U13 – NSG EHV/NH/Buteo 46:30 (26:17)
Unser Team:
Bäder, Gerstner, Kolonko, Söllick, Kühne, Schirmer, Dägelmann, Walther, Jablonka,
Brosig, Claus
Am Samstag ist es zum absoluten Spitzenspiel der MJC in der sehr gut gefüllten, lautstarken Sporthalle der SOS gekommen. Der ungeschlagene Tabellenführer von der SG LVB weilte bei unserem zweitplatzierten Team und wollte vorzeitig eine Vorentscheidung im Kampf um den Meistertitel herbeiführen. Das Spiel bot in jeder Hinsicht alle Elemente an Spannung, wechselnden Spielständen, Einsatz und Wettkampfstimmung. Im hart umkämpften, aber fairen Wettstreit um jeden Ball und jedes Tor bestimmten die Abwehrreihen und Torhüter das Spielgeschehen.
Unser junges Team zeigte eine sehr gute kämpferische Einstellung und konnte damit die altersbedingte, körperliche Unterlegenheit immer wieder wett machen. In der ersten Halbzeit verloren wir auf der Rechtsaußenposition einige Zweikämpfe zu schnell. Die Hauptschützen der Straßenbahner bekamen wir dagegen recht gut unter Kontrolle. Im Angriff gelangen uns immer wieder gute, erfolgreiche Abschlüsse über die rechte Außenbahn.
Für ein besseres Ergebnis fehlten uns in Halbzeit zwei erfolgreiche Konter und mehr Tiefendruck gegen die kompakte Abwehr der Gäste. Ein paar Fehlwürfe und besonders die schlechte Gestaltung der Schlussphase, in den letzten fünf Minuten erzielten wir kein Tor mehr, ermöglichten dem Gegner immer wieder Ballbesitz und auch damit auch die Möglichkeit zum Ausgleich. Mit viel Einsatz und auch ein bisschen Glück brachten wir den äußerst knappen Sieg über die Zeit. Damit zogen wir mit der SG LVB im Punktestand gleich und die Spannung in den kommenden fünf Spieltagen bleibt sehr hoch. Besonders
hervorheben wollen wir die Teamleistung aller Sportler in diesem erfolgreichen Wettkampf.
SC DHfK U 14 – SG LVB 23 : 22 (13:12)
Unser Team:
Wilke; Dresler; Kraatz 6 P.=30%;
Auerbach 1/0; Loest 5/3, Knoll 1/1; Schirmer 1/0; Trautzsch 0/1; Warschun 1/0; Weber; Reuter 6/1; Kolonko 0/1, Thorn 8/1
Nach dem Turniersieg beim Sokol Cup reiste die Leipziger U19 am Freitag, den 16.01.2026, als Favorit zum ersten Auswärtsspiel des Jahres nach Flensburg. Die fünftplatzierten Grün-Weißen wollten in der Wikinghalle an den 36:33-Hinspielsieg anknüpfen und die jüngste Niederlage gegen Burgdorf vergessen machen. Doch auch die Gastgeber der SG Flensburg-Handewitt gingen nach ihrem deutlichen Erfolg gegen Horneburg mit Rückenwind in die Partie um die begehrten zwei Punkte.
SG Flensburg-Handwitt - SC DHfK Leipzig 32:25 (13:7)
Der bestehende 5-Tore-Vorsprung
In der Wikinghalle entwickelt sich vor 208 Zuschauern von Beginn an ein hochintensiver Schlagabtausch zwischen beiden Nachwuchsteams. Mit dem Treffer von Jeron Busch gelingt den Leipzigern der erneute Anschlusstreffer in der 7. Minute zum 4:3. Bis zur 20. Minute ist es ein ausgeglichenes Spiel, bei dem die Führung jedoch auf Seiten der Flensburger liegt (8:6). Dann starten die Gastgeber einen 4:0-Lauf, der erst durch das Tor von Bela Schäfer in der 25. Minute gestoppt wird (12:7). Mit einem Vorsprung von 6 Toren trennen sich die Teams zur Halbzeitpause, da der letzte Siebenmeter von Constantin Minning (SG Flensburg-Handewitt) verworfen wurde.
Nach dem Seitenwechsel bleibt die Leistung weiterhin hoch, allerdings erhalten die Leipziger ab der 34. Minute die Möglichkeit, in Überzahl zu spielen. Diese Chancen können sie gegen eine weiterhin starke Abwehr nicht nutzen. So ist es Mads Grunow, der in der 39. Minute den nächsten Treffer für den SC DHfK Leipzig verwandelt (16:10). In der 40. Minute führt eine Auszeit zur Verkürzung des Vorsprungs, sodass die Gäste ihn durch Mads Greilich in der 42. Minute bei fünf Toren halten (18:13). Ab der 48. Minute sind die Leipziger gefordert, im Unterzahlspiel möglichst keine Lücken in der Abwehr entstehen zu lassen und im Angriff Lösungen zu finden, was sie mit drei Treffern in Folge gut umsetzen (24:18/52.). Die Grün-Weißen können das Spiel nicht mehr drehen, weshalb sich am Ende die Flensburger über einen Sieg und zwei Punkte freuen können.
Aufstellung der SC DHfK Leipzig
Potschies, Hillgruber;
Häfner, Greilich 2, Klecar 10, Greiner 1, Illge, Sandeck 2, Reith, Stricker, Schneider 1, Grunow 4, Busch 3, Schäfer 2, Kramm
Siebenmeter: 2/4 : 1/2
Strafminuten: 2: 10
Zum letzten Pflichtspiel 2025 musste unser Team zur weitesten Auswartfahrt ins vorweihnachtliche Görlitz reisen. Im schweren Auswärtsspiel gegen einen heimstarken Gastgeber erwischten wir eine sehr gute Startphase. Mit guter Gegnerannahme und konzentrierter Abwehr setzten wir uns schnell bis zum Spielstand 2:11 ab. Jedoch der deutliche Vorsprung führte durch einige leichtfertige Aktionen unsererseits leider nicht zur vorzeitigen Spielentscheidung. Nachlassende Konzentration und falsche Entscheidungen gaben den Gastgeber zunehmend Möglichkeiten zum verkürzen des Torrückstandes. Nach der Halbzeit arbeiteten sich die Görlitzer besonders über ihre erfolgreichen Kreisanspiele bis auf 4 Tore heran. In den letzten 10 Spielminuten minimierten wir unsere Fehler deutlich. Mit dem Auswärtserfolg freuen uns über einen erfolgreichen Jahresabschluss. So gehen wir mit Rang zwei in die Weihnachtspause und müssen 2026 nur noch ein Punktspiel außerhalb von Leipzig, in Plauen am 10.01.26 bestreiten.
An dieser Stelle bedanken wir uns bei allen Eltern für die hervorragende Unterstützung unserer Mannschaft in dieser Saison.
Koweg Görlitz – SC DHfK U14 25 : 34 (11:16)
Aufstellung des SC DHfK Leipzig
Wilke; Dresler; Kraatz 8 P.=33%;
Auerbach 6/0; Loest 5/7; Richter; Schirmer 0/1; Thorn 6/0; Trautzsch 0/1; Warschun 8/1; Weber 1/0; Reuter 7/4; Kolonko 1/1
Die E-Jugend des SC DHfK Leipzig hat sich bei der diesjährigen Mini-WM den begehrten Titel gesichert. Im Turnier traten unsere Jungs als Team Portugal an und marschierten mit starken Leistungen bis auf das oberste Treppchen.
Bereits in der K.-o.-Phase unterstrichen die Grün-Weißen ihre Ambitionen. Im Viertelfinale gegen Ungarn zeigte die Mannschaft ihre gute Spielweise und zog mit einem deutlichen 18:11 ins Halbfinale ein. Dort wartete Georgien, gegen die unsere Talente beim 24:8-Erfolg nichts anbrennen ließen und mit viel Spielfreude den Finaleinzug perfekt machten. Das große Finale gegen Slowenien versprach die erwartete Spannung, da beide Mannschaften auf Augenhöhe agierten. ch zum erwarteten Krimi auf Augenhöhe. Mit Kampfgeist und Teamarbeit gewannen unsere Jungs mit einem 9:8 und das Team sicherte sich den Weltmeistertitel.
Glückwunsch an das Team!
Wir sind stolz auf eure Leistungen.