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A-Jugend schlägt Aue 28:34 (14:16)

Die A-Jugend-Bundesliga-Handballer des SC DHfK haben im letzten Spiel der Vorrunde beim Dritten der Staffel 4 NSG EHV/ Nickelhütte Aue mit 34:28 (16:14) den entscheidenden Sieg geholt. Denn mit dem vierten Erfolg sicherten sich die Leipziger  in der Sechserstaffel Rang zwei (8:2 Punkte), der die Qualifikation für die Hauptrunde A im weiteren Kampf um die Deutsche Meisterschaft einbrachte.

Die Jungs von DHfK-Trainer Matthias Albrecht konnten zwar in der Erzgebirgshalle Lößnitz den 3:0 -Start sowie die 10:7- Führung (18.) der starken Gastgeber zunächst nicht abwenden, sie egalisierten aber in der 21. Minute (11:11) – und kippten das Duell mit einer knappen Pausenführung.

Im Durchgang zwei stabilisierten due Grün-Weißen zunehmend das Abwehrverhalten und die Abschluss- Effektivität, die zu einem Fünf-Tore-Vorsprung (22:17/38.) führten. Danach wurde der Gegner über die Station 26:21 (43.) sicher auf  Distanz gehalten. Fünf Minuten vor Ultimo war mit 30:25 der Auswärtssieg vorzeitig in trockenen Tüchern. Beste DHfK-Schützen waren Finn-Lukas Leun (zehn) und Linksaußen Nils Greilich mit neun Treffern. 

Coach Albrecht resümierte: „Uns ist bekannt, dass der Nachwuchs in Aue hohen Stellenwert besitzt und eine gute Entwicklung vollzogen hat. Die Partie war für unsere Jungs vor allem im ersten Durchgang harte Arbeit. Dabei haben wir keine konsequenten Abwehrleistungen geboten und auch bei der Chancenverwertung nicht die richtigen Lösungen gefunden. In Halbzeit zwei hat unser Team stärkere Akzente gesetzt. Mit diesem Erfolg ist uns ein wichtiger Schritt gelungen. Wir  müssen unbedingt bei den nächsten schweren Prüfungen an stabile Leistungen anknüpfen, um unsere höheren Ansprüche zu erfüllen.“

Die nächsten Auftritte (Hin-und Rückspiele) gegen sieben Kontrahenten in der Hauptrunde stehen für die DHfK- A-Jugend mit der Auftaktpartie am 31. Oktober bei den Füchsen Berlin auf dem Programm.        Horst Hampe

DHfK- U19: Moosmann, Kirschner;  Greilich 9, J. Leun 4, Bones 1, Martyn 2, F. Leun 10/5, Peter 3/1, Menges 2, Bertl 2, Zimmermann 1, Backofen, Schmitt, Schuhmann, Brix 

7-m: 6/4 : 8/6.  Zeitstrafen: 12 : 4  Minuten.

Zweite Mannschaft verliert 33:31 (19:15) in Northeim

Die  Drittliga-Handballer des SC DHfK II haben am fünften Spieltag in der Staffel C beim Tabellennachbarn Northeimer HC mit 31:33 (15:19) Zählbares knapp verpasst. Damit sind die Leipziger durch die dritte Auswärts- Niederlage auf Platz neun (4:6 Punkte) des  Zwölferfeldes abgerutscht.  

Für die Partie gegen Northeim hatten die DHfK-Trainer Oliver Stockmar und Martin Möhle die Verantwortung übernommen, weil der  Drittliga-Coach Enrico Henoch krankheitsbedingt nicht dabei sein konnte. Vor 225 Fans in der Stadionsporthalle Einbeck starteten die Hausherren mit 5:1 (7. Minute), bauten ihren Vorsprung auf 11:6 (15.) aus – und gingen mit einer Vier-Tore-Führung in die Pause. Die Grün-Weißen ließen sich nach dem Seitenwechsel nicht weiter abschütteln, sondern verkürzten binnen sechs Minuten auf 18:20. Damit war eine Aufholjagd eingeleitet, die mit der ersten Leipziger-Führung 26:25 (49.) belohnt wurde – und die Gastgeber ernsthaft in Bedrängnis brachte.

Doch die Niedersachsen leisteten mit einem 4:0-Lauf (29:26/54.) starken Widerstand, der zwar kurz vor dem Ende (30:29) nochmals zu kippen drohte, aber sie steuerten den schwer erkämpften Heimsieg ins Ziel.  Beste DHfK-Schützen waren Elias Gansau und Jonas Hönicke mit je acht Treffern.       Horst Hampe                                                                                                                            

DHfK II: Seidemann, Weber, Hoppe; Mahlitz 2, Gansau 8/1, Hönicke 8, Hanemann 5, Uhlig 2, Hopfmann 4, Seifert 1, Häcker 1, Schwock, Meyer.      

7-m: 4/2 : 1/1.  Strafminuten: 6 : 10.

U15 schlägt Dresden-Bühlau mit 36:14 (17:4)

Die neue Saison bestreiten wir als C1 in der Sachsenliga mJB mit Spielern des Jahrgangs 2007. Nach einer sehr erfolgreichen Saisonvorbereitung mit drei Leistungsturnier-Siegen freuten wir uns, dass endlich die Saison wieder losgeht. Aufgrund von Personalmangel verstärkten uns Sportler des Jahrgangs 2008. Von Beginn an zeigten wir eine entschlossene Leistung, erzielten in der Abwehr viele Ballgewinne und schalteten so häufig ins Tempospiel. In den letzten 10 Minuten ließen wir jedoch zu häufig den Gegner durchbrechen. Am Ende gewannen wir dennoch souverän mit 36:14.

SC DHfK: Potschies 12 P. (46%); Schneider 3/2; Woischnik 1/1; Nave 9/5; Faske 4/7; Greilich 3/2; Sandeck 4/1; Sickert 6/2; Illge 4/6; Flechsig 2/3

Geschrieben von PR

Die U15 gewann am Wochenende den hochkarätig besetzten Sport-39-Cup in Magdeburg.

Unsere Jungs starteten mit einem 37:17-Sieg gegen die SG Flensburg-Handewitt gut in das Turnier. Das zweite Spiel gegen den HSV Hamburg war großteils ein Kopf-an-Kopf-Rennen, an dessen Ende sich die Leipziger mit 17:25 durchsetzten. Das Viertelfinale am Sonntagmorgen gegen Dormagen war bis zum Ende eine ausgeglichene Partie. Die DHfK-ler gewannen schlussendlich gegen die starken Dormagener Jungs mit 16:15. Nachdem man im Halbfinale den Nachwuchs des THW Kiel mit 11:24 besiegte, wartete dann wieder der HSV auf die Körperkulturellen, der sich im zweiten Halbfinale mit 12:14 gegen die Füchse Berlin durchsetzte. Im Finale brachten unsere Jungs eine gute Leistung aufs Parkett und schlugen Hamburg erneut mit 18:11. Damit holte sich unsere U15 verdient den dritten Turniersieg in dieser Saison.

DHfK: JP 53 P. (48%) 0 Tore / 8 Assists; JL 9 P. (41%); PS 13/7; SN 12/30; RMK 29/27; JoSc 7/4; MG 0/8; FS 1/2; AS 12/2; JeSi 12/3; FI 17/1; AF 15/9; FG 4/1; OW

Geschrieben von den 07-ern

SC DHfK Leipzig – TSV Burgdorf    25 : 21  (11:10)

Die A-Jugend-Bundesliga-Handballer des SC DHfK haben im vierten Spiel der Vorrunde (Staffel 4)  gegen den punktgleichen TSV Burgdorf mit 25:21 (11:10) einen wichtigen Heimsieg eingefahren.

Damit festigten die Leipziger  in der Sechserstaffel Rang zwei (6:2 Punkte), der die Qualifikation für die zweite Hauptrunde garantiert, aber nur dann gesichert ist, wenn die Grün-Weißen im letzten Vorrundenduell beim Dritten NSG EHV Aue (5:3 Punkte) am 09. Oktober (16 Uhr) Zählbares holen.

Das Team von DHfK-Trainer Matthias Albrecht ging zwar in der Partie gegen Burgdorf vor 55  Fans in derkleinen Arena-Halle nach acht Minuten mit 5:2 in Front, konnte aber die Gäste- Führung  8:7 (20.) nicht abwenden.

Dabei  erwies sich der verletzungsbedingte Ausfall (12. Minute) von Abwehrchef  Mika Sajenev als schweres Handicap für die Hausherren. Obwohl die Grün-Weißen noch eine knappe Pausenführung schafften, blieben die Niedersachsen hartnäckige Konkurrenten auf Augenhöhe, denn sie stellten erneut den Ausgleich her (16:16/41.). Doch in der letzten Viertelstunde kippte das Geschehen zunehmend zu Gunsten der Gastgeber, die mit 22:17 (50.) einen sicheren Vorsprung erzielten, der am Ende den leidenschaftlich erkämpften Erfolg einbrachte.

Beste DHfK-Werfer waren Paul Bones  und Jakob Leun  mit je sechs Treffern. 

Coach Albrecht bilanzierte: „ Unsere Jungs haben heute in den ersten 45 Minuten im Angriff nicht die passenden Lösungen gefunden. Erst im letzten Drittel der Partie konnten wir mit einem gutem Tempospiel einfache Tore erzielen und auch im Angriff haben wir konsequenter gespielt.Aber vorallem unseres stabiles Abwehrverhalten, einschließlich starker Paraden von Keeper Oliver Weber, waren heute ausschlaggebenden für den Heimspieg.“    

Horst Hampe

DHfK- U19: Moosmann, Weber 1;  Greilich 3, Bones 6/2, F. Leun 3, Sajenev 1, J. Leun 6, Hopfmann, Bertl 3, Martyn, Zimmermann 2, Menges, Schmitt, Backofen, Peter

7-m: 2/2 : 3/2.  Zeitstrafen: 2 : 6  Minuten.

MTV Braunschweig – SC DHfK Leipzig II    36 : 27  (17:12)

Beim ersten Heimauftritt der Saison 2021/22 waren die Drittliga-Handballer der U 23 in der Vorwoche gegen SV Plauen-Oberlosa mit 32:26 erfolgreich. Die Leipziger von Trainer Enrico Henoch hatten sich daher vorgenommen, mit gestärktem Selbstvertrauen an diese Leistungen beim MTV Braunschweig anknüpfen.

Doch die Auswärtsprüfung vor 320 einheimischen Fans in der  Sporthalle Alte Waage wurde nicht bestanden, denn die  Grün-Weißen mussten mit einer deutlichen 27:36 (12:17)-Niederlage die Heimreise antreten.

Im Duell der Tabellennachbarn Neunter gegen den Achten der Zwölferstaffel C – hatten die Hausherren nach zwölf Minuten die Nase vorn (5:2) und gingen mit einem Fünf-Tore-Vorsprung in die Pause.

Auch im zweiten Durchgang dominierten die Niedersachsen das Geschehen. Sie zogen zweistellig davon (26:16 /42.) und sorgten für die vorzeitige Entscheidung. Obwohl die Leipziger den Rückstand in der Endphase verkürzten (26:33/56.), ließen die Gastgeber keine Zweifel mehr aufkommen – und feierten einen souveränen Heimsieg.

Coach Henoch ärgerte sich über den Auftritt: „Wir haben unser wahres Leistungsniveau nicht erreicht musstenleider Lehrgeld zahlen. Unser Team hat eine enttäuschende Vorstellung geboten. Vom Gegner wurden unsere einfachen technischen Fehler eiskalt mit Gegentore bestraft. Dadurch war unser Vorhaben auch auswärts Zählbareszu holen, über weite Strecken nicht umsetzbar.“   Horst Hampe

DHfK II: Seidemann, Hoppe; Saleh 1, Hönicke 3/1, Uhlig 4, Hanemann, Häcker 7, Schwock 1, Seifert 1, Gansau 3, Peter 4/1, Martyn 1, Mahlitz 2.   

7-m: 7/6 : 5/2.  Strafminuten: 6 :10.

SC DHfK Leipzig II – SV Plauen-Oberlosa  32 : 26  (17:14)

Zum Saisonauftakt in der Vorwoche beim SC Magdeburg II sind die U23- Drittliga-Handballer des SC DHfK (Staffel C) leer ausgegangen (20:31). Diese Niederlage war für die Leipziger von Trainer Enrico Henoch reichlich Motivation, um im ersten Heimspiel Wiedergutmachung zu leisten und damit das Punktekonto auszugleichen. Das Vorhaben ist den Hausherren in der kleinen Arena-Halle vor 150 Fans mit einem 32:26 (17:14)-Sieg gegen SV Plauen-Oberlosa gelungen.

Obwohl die Gäste mit einem 3:0-Blitzstart für eine Überraschung sorgten, blieben die Grün-Weißen unbeeindruckt, denn sie übernahmen nach sechs Minuten die Führung (5:4), die zügig weiter aufgestockt und schließlich dauerhaft behauptet wurde. Im zweiten Durchgang verkürzten die Vogtländer zwar den Rückstand (18:21/38.), konnten aber damit keine Gefahr  auslösen, weil die Gastgeber ihren Vorsprung sieben Minuten vor dem Ende auf 29:23 erhöhten  – und damit auch den Heimsieg mit einer Sechs-Tore-Differenz sicher ins Ziel brachten.

Beste DHfK-Schützen waren Moritz Schwock mit acht und Elias Gansau mit sieben Treffern.

Auch Keeper Michael Hoppe setzte starke Akzente. Er glänzte vor allem in der zweiten Halbzeit mit tollen Paraden und sorgte für Stabilität im Abwehrverhalten.

Coach Henoch lobte den Auftritt: „ Unser Team hat gegenüber der Vorwoche eine deutliche Formverbesserung gezeigt. Mit diesen Leistungen bin ich zufrieden. Es gab zwar noch Phasen, die nicht richtig rund gelaufen sind, weil mehrere Angriffe zu schnell und erfolglos abgeschlossen worden. Für uns ist jetzt wichtig, dass wir mit Selbstvertrauen an diesen Erfolg anknüpfen, um die nächsten schweren Prüfungen zu bestehen.“        

Horst Hampe

DHfK II: Hoppe, Seidemann; Saleh 4, Hönicke 2, Uhlig 3, Hanemann 3, Gansau 7, Schwock 8/3, Bones 1, Häcker 2, Seifert, J. Leun, F. Leun 2, Sajenev, Peter, Mahlitz.

7-m: 3/3 : 3/2.  Strafminuten: 14 :10.

SC DHfK Leipzig – VfL Potsdam  32 : 23  (14:13)

Auch die B-Jugend des SC DHfK hat beim ersten Heimauftritt in der Elferstaffel der Regionalliga Nordost gegen VfL Potsdam mit einem  32:23 (14:13) Sieg beide Punkte geholt.

Die Gäste boten über weite Strecken Paroli und gerieten nur mit ein oder zwei Treffern in Rückstand.

Doch das U17-Team von Trainer Lennart Lingener hatte in den letzten zehn Minuten die besseren Karten und sicherte sich mit starkem Endspurt noch einen klaren Neun-Tore-Vorsprung.

Das Fazit von Trainer Lennart Lingener „Der Auftritt gegen den 1. VfL Potsdam kann als solide bezeichnet werden. Insbesondere in den ersten zehn Spielminuten taten wir uns schwer in die Partie reinzukommen. Immer wieder unterliefen uns individuelle Fehler in der Abwehr, die zu einfachen Toren für den Gegner führten. Im Angriff erlaubten wir uns wiederum zu viele technische Fehler sowie Fehlwürfe, die den Ausbau der eigenen Führung verhinderten. Erfreulich waren hingegen die letzten 15 Minuten des Spiels, in denen die Jungs durch konsequentes Tempospiel ihre konditionellen Vorteile ausspielten und einen 13:5-Endspurt hinlegten.“

Horst Hampe

DHfK- U19: Schuhmann, Guretzky;  Bielicki 1, Adam 8, Bensch 5, Gauer 2, Stürzebecher 3, Beltzer 5, Börner 1, Brix 4, Volmert, Hollenberg 1, Pietrusky, Klecar 2

 7-m: 0/0 : 4/3.  Zeitstrafen: 4 : 8 Minuten.

SC DHfK Leipzig – HC Elbflorenz Dresden   46 : 28  (27:11)         

Nach der knappen Auftakt-Niederlage (23:24) in der Vorwoche beim VfL Potsdam  haben die A-Jugend Handballer des SC DHfK im ersten Bundesligaheimspiel der Vorrunde (Gruppe 4) gegen Elbflorenz Dresden einen überzeugenden 46:28 (27:11) Sieg eingefahren.

Die Leipziger von Trainer Matthias Albrecht sorgten vor 63 Fans in der kleinen Arena vom Start weg für klare Verhältnisse. Denn sie lagen binnen vier Minuten 5:1 in Front, bauten den Vorsprung zweistellig aus (19:9/ 20.) und gingen mit einer komfortablen 16-Tore-Führung in die Pause. Damit war vorzeitig entschieden, dass die Gäste  keine Chance mehr hatten, um Zählbares mitzunehmen.

Obwohl die Elbestädter nach dem Seitenwechsel bessere Aktionen zeigten – und damit auch den hohen Rückstand zeitweise konstant hielten, schafften sie bis zum Abpfiff nur noch eine bescheidene Ergebniskosmetik.

Beim Gastgeber erhielten angesichts des uneinholbaren Vorsprungs die jüngsten Akteure längere Einsatzzeiten.

Dabei konnten sich alle Feldspieler in die Torschützenliste eintragen. Erfolgreichste DHfK-Werfer waren Nils Greilich (neun) und Paul Bones mit sieben Treffern.

Das Fazit von Coach Albrecht: „Unseren Jungs ist nach der verlorenen Partie in Potsdam die Wiedergutmachung eindrucksvoll gelungen. Die Angriffe wurden mit hohem Tempo effektiv abgeschlossen. Mit diesem Auftritt war ich vor allem in Halbzeit eins sehr zufrieden. Im zweiten Durchgang konnten wir zwar nicht an das Niveau der ersten 30 Minuten anknüpfen, aber alle Spieler haben Ihren Anteil dazu beigetragen und den deutlichen Erfolg unseres Teams ganz sicher ins Ziel gesteuert.“        

Horst Hampe

DHfK- U19: Moosmann, Weber;  Greilich 9, Bones 7/3, Sajenev 5, F. Leun 4, J. Leun 4, Hopfmann 2, Menges 4, Zimmermann 4, Bertl 2, Martyn 1, Schmitt 2, Backofen 2.  

 7-m: 3/3 : 5/3.  Zeitstrafen: 10 : 16 Minuten.

Wiedergutmachung ist das Ziel

,,Nach drei Auswärtsniederlagen am vergangenen Wochenende, ist das klare Ziel „Wiedergutmachung“. Den Start in das Heimspielwochenende macht die B-Jugend gegen den VfL Potsdam und im Anschluss tritt die A-Jugend gegen HC Elbflorenz an. Am Sonntag beendet die U 23 das Heimspielwochenende gegen den SV Plauen-Oberlosa.

Zuschauerinformation für das Heimspielwochenende findet Ihr auf unsere Homepage unter News.

Samstag, 18.09.2021

B-Jugend:

SC DHfK Leipzig32:23VfL Potsdam

B-Jugendtrainer Lennart Lingener:

„Nach dem holprigen Saisonauftakt gegen den SC Magdeburg, der in einer knappen Niederlage gipfelte, soll am Samstag der erste Saisonerfolg gefeiert werden. Zwar konnten wir in der Vorbereitung den 1. VfL Potsdam zweimal bezwingen, aber ein einfaches Spiel ist jedoch nicht zu erwarten. Der Schlüssel zum Erfolg muss, im Vergleich zum Magdeburg-Spiel, eine gesteigerte Abwehrleistung sein. Hierfür wurde der Grundstein in der abgelaufenen Trainingswoche gelegt.“

Samstag, 18.09.2021

A-Jugend:

SC DHfK Leipzig46:28HC Elbflorenz

A-Jugendtrainer Matthias Albrecht:

„Wir haben die Niederlage gegen Potsdam in vielen Gesprächen aufgearbeitet und wollen jetzt wieder nach vorne schauen. Wir wissen, dass wir jetzt vier Endspiele haben, die wir alle gewinnen wollen. Am Samstag gegen den HC Elbflorenz müssen wir uns vor allem im Angriff steigern. Dort müssen wir mit viel mehr Dynamik angreifen. Aber auch in Abwehr müssen wir konsequenter arbeiten, damit wir in unser Tempospiel kommen.“

Sonntag, 19.09.2021 

U 23:

SC DHfK Leipzig32:26SV Plauen-Oberlosa

U23-Trainer Enrico Henoch:

„Zum ersten Heimspiel empfangen wir mit dem SV Plauen-Oberlosa den Aufsteiger aus der MHV Oberliga, welcher in den beiden ersten Spielen noch nicht punkten konnte. Nach der eigenen Niederlage vergangenes Wochenende in Magdeburg und den immer knappen Duellen mit den Voigtländern, sollten unsere Spieler gewarnt sein, diesen Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen. Vor allen Dingen im Angriffsspiel muss unsere Mannschaft deutlich zulegen, wenn beide Punkte in Leipzig bleiben sollen.“

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