B-Jugend zieht ins DM-Viertelfinale ein und trifft dort auf die RN Löwen / A-Jugend steht im Pokal-Halbfinale
Beim zweiten Auftritt im DHB-Pokalwettbewerb der A-Jugend- Bundesliga haben die Handballer des SC DHfK gegen LHC Cottbus mit 34:19 (16:11) einen souveränen Heimsieg eingefahren. Die Leipziger von Trainer Matthias Albrecht sind aufgrund des Erfolges in der Vorwoche beim VfL Potsdam (32:31) uneinholbar Tabellenerster der Dreiergruppe B – und damit für die nächste Runde qualifiziert.
Das Duell in der Sportoberschule wurde mit einem 4:1-Blitzstart der Gastgeber eröffnet, die damit den Grundstein für eine dauerhafte Führung legten. Obwohl die Lausitzer den Drei-Tore-Rückstand (9:12) bis zur 25. Minute verteidigten, konnten sie vor allem nach dem Seitenwechsel den Angriffsdruck der Grün-Weißen nicht mehr stoppen. Die Sachsen bauten ihren Vorsprung zweistellig aus (23:13/40.) und sorgten vorzeitig für ein klares Ergebnis, das am Ende noch weiter aufgestockt wurde. „Unsere Jungs sind ihrer Favoritenrolle gerecht geworden – und freuen sich über den klaren Sieg. Dennoch habe ich einige Aktionen gesehen, die nicht mit voller Konzentration gelaufen sind. Wir streben stets Verbesserungen an, um die nächsten schweren Prüfungen zu bestehen“, resümierte Coach Albrecht. Bester DHfK-Werfer war Paul Bones mit acht Toren.
Im Vorspiel der B-Jugend ist den Handballern des Mitteldeutschen Meisters SC DHfK im DM-Achtelfinale gegen HSG Rodgau Nieder-Roden ein klarer 25:17 (11:5) – Sieg gelungen, der den Einzug ins Viertelfinale eingebracht hat. Das Team von DHfK-Trainer Lennart Lingener ging nach gleichwertigem Start 3:3 (10.) mit einem Sechs-Tore-Vorsprung in die Pause. Auch nach Wiederanpfiff hielten die Leipziger die Hessen sicher auf Distanz (22:15) und steuerten die Partie vorzeitig in den sicheren Hafen. Erfolgreichster DHfK-Schütze war Matteo Menges mit neun Treffern.
Horst Hampe
DHfK-U19: Weber, Seidemann, Kirschner; Hopfmann 1, F. Leun 5, Sajenev 5, Heitkamp 4/1, Bones 8/4, Kock 3, Seifert, Häcker, Oskera 4, Eckart 2, Rathey 2.
Die beiden Spiele im Re-Live:
- B-Jugend Deutsche Meisterschaft Achtelfinale SC DHfK Leipzig vs. HSG Rodgau Nieder-RodenA-Jugend DHB-Pokal Gruppenphase SC DHfK Leipzig vs. LHC CottbusMit dem Kommentatoren-Team:Norman Langraf – Mogul Entertainment – https://mogul-entertainment.de/
Staffan Peter – Experte – Spieler SC DHfK Leipzig A-Jugend
Moritz Schwock – Experte – Spieler SC DHfK Leipzig U23
SC DHfK I gegen HC Großenhain 54:14
Am heutigen Heimspieltag hatten wir die noch sehr junge Mannschaft aus Großenhain zu Besuch. Mit nur 2 Jungs aus dem ´08 Jahrgang ist diese Mannschaft sehr zukunftsorientiert für die nächsten Jahre in der SL aufgestellt. Dem zu folge ist das doch sehr hohe Endergebnis nicht relevant. Viel mehr wollten wir bei diesem Spiel zeigen, dass wir nicht nur das schnelle Umschaltspiel beherrschen, sondern auch mit einer variablen und hohen Wurfeffektivität überzeugen können. Dies gelingt auch nur, wenn die Abwehr gut zusammenarbeitet. Ziel war hier, die Passwege zu erkennen und nach schnellem Umschaltspiel mit verschiedenen Wurfvarianten abzuschließen. Dies gelang uns in der ersten Halbzeit recht gut, da wir die nötige Konzentration dafür parat hatten. Halbzeitstand 29:3.
In Halbzeit 2 versuchten wir uns weiter auf den sauberen Ballgewinn in der Abwehr zu orientieren. Diesmal in Verbindung mit sogenannten `Wurf-Fallen` auf den Außenpositionen. Dies erforderte viel Feingefühl vom Abwehrspieler und ein sehr gutes Stellungsspiel vom TH. Leider funktionierte dies nicht immer mit Erfolg bzw. zeigten die Jungs aus Großenhain, dass man mit viel Wurfübersicht auch von LA zum Erfolg kommen kann. Die Partie endete 54:14 und wir durften mit unserem gesteckten Ziel einer hohen Wurfeffektivität; insgesamt 89%; zufrieden sein.
Für die D1 spielten: MS 4; PS 4; NF 6; OW 5; AS 11; MG 14; AJ 2; FD 6; LG 2; NP; und JPL; JS im Tor
40min Spielerfahrung
An diesem Samstag gastierte unsere E2 bei Turbine am schönen Silbersee. Turbine hatte das Spiel dank ihres Spielers mit der Nr. 29 von der ersten Minute an voll im Griff. Unsere Deckung probierte viel aus, aber stoppen konnten wir ihn nur recht selten. Dennoch spielten wir ohne den Kopf in den Sand zu stecken weiter. Unsere Jungs/Mädchen versuchten den Ball schnell zu spielen, damit die Gegner keine Chance hatten ihre Klammerdeckung wirken zu lassen. In vielen Fällen gelang uns das aber noch nicht so sicher – die Pässe waren noch zu ungenau und landeten im Aus oder auf den Füßen oder gleich in den Händen des Gegners. Wenn wir aber mal mit Schnelligkeit und Ballsicherheit kamen, dann konnten uns die Spieler der Turbine auch nicht halten. Schöne Tore konnten erzielt werden. Wir wechselten munter durch und jeder konnte zeigen, was er schon kann. Alle waren mit sehr viel Eifer und Tatendrang am Werk. Nach zweimal 20 Minuten stand ein 12:22 für den Gastgeber auf der Anzeigetafel. Unsere Jungs/Mädchen haben erneut viele Erfahrungen gesammelt und vieles gelernt.
Nun folgte eine lange Pause durch die Herbstferien und am 7.11. begrüßen wir die Mannschaft aus Schkeuditz bei uns in der Sportoberschule.
SC DHfK Leipzig II – TSV Burgdorf II 25:24 (11:15)
Zum Saisonauftakt haben die Drittliga-Handballer des SC DHfK II am Sonnabend in der neu aufgestellten Staffel Nord-Ost das Duell der Bundesliga-Reserven gegen TSV Burgdorf II (Hannover) knapp mit 25:24 (11:15) zu ihren Gunsten entschieden.
Das Team von DHfK-U23-Trainer Enrico Henoch trat nach sieben Monaten Pflichtspielpause mit neuer Formation an, weil acht Abgänge, darunter die Leistungsträger Julius Meyer-Siebert (1. Mannschaft) und Oliver Seidler (Dessau-Roßlau) ersetzt – und sechs Zugänge (davon vier eigener Nachwuchs) integriert werden mussten. Die Leipziger hatten Startprobleme, denn sie gerieten nach einer Viertelstunde (5:10) und bis zur Pause mit vier Toren ins Hintertreffen. Auch nach dem Seitenwechsel behielten die Gäste vor 50 Fans in der Sportoberschule die Nase vorn. Sie behaupteten ihre Führung mit 24:19 – und hatten einen Auswärtserfolg in greifbarer Nähe. Doch die Grün-Weißen gaben sich nicht vorzeitig geschlagen, denn sie kippten die Partie mit einem furiosen Endspurt. Während der TSV in der Schlussphase sein Pulver verschossen hatte, erzielten die Sachsen noch sechs Tore – und fuhren einen glücklichen Heimsieg ein. Bester Schütze war Marc Esche mit sechs Treffern.
Coach Henoch resümierte: „Obwohl es bei uns nicht richtig rund lief und einige Baustellen erkennbar waren, hat unser Team vor allem in der zweiten Halbzeit Moral bewiesen. Wir haben am Ende mit kämpferischer Einstellung unsere Kraftreserven ausgeschöpft .“
DHfK II: Simonsen, Hoppe; Saleh 3, Szeles 2, Oehlrich 1, Szep-Kis 1, Uhlig 3, Esche 6, Pfeiffer 5/3, Reißmann 3, Schwock 1, Fritzsche, Hanemann, Häcker, Hellmann.
7-m: 4/3 : 1/1.
Zeitstrafen: 4 : 8 Minuten
SC DHfK Leipzig II – HSG Hanau 28:21 (15:7)
Beim ersten Heimauftritt im neuen Jahr haben die Drittliga-Handballer des SC DHfK II (Tabellenachter /Staffel Mitte) gegen den Sechsten HSG Hanau einen klaren 28:21 (15:7)-Sieg eingefahren. Den Leipzigern gelang in der kleinen Arena-Halle ein furioser Start, denn sie gingen nach einer Viertel-stunde 8:1 in Front und mit acht Toren Vorsprung in die Pause. Obwohl damit die Hessen vorzeitig klar distanziert waren, zeigten sie nach dem Seitenwechsel starkes Aufbegehren und ließen sich nicht aussichtslos abschütteln.
„Unsere junge Truppe hat aufopferungsvoll gekämpft. Der Schlüssel zum Erfolg waren die Top-Abwehrleistungen. In der zweiten Halbzeit haben wir zwar durch unverhältnismäßige Zeitstrafen kurzzeitig den Spielfaden verloren, aber danach mit unseren Aktionen passende Antworten gefunden“, freute sich DHfK-Trainer Enrico Henoch.
In seinem Team glänzten Keeper Jan Guretzky mit tollen Paraden und Rechtsaußen Johannes Ruoff (20), der nach achtmonatiger Verletzungspause sein Comeback mit acht Treffern als bester Schütze krönte. Die Gäste erhöhten im zweiten Durchgang ihre Angriffs- Effektivität, die zur Verkürzung des Rückstandes führte (16:18/44.). Doch die Grün-Weißen wehrten die drohende Gefahr rechtzeitig ab – und steuerten im Endspurt ihren Heimsieg sicher ins Ziel.
DHfK II: Guretzky 1, Simonsen; Neudeck 2, Uhlig 2, Szep-Kis 1, Oehlrich 2, Wenzel, Ruoff 8/1, Gansau 4, Neumann, Seidler 3, Hönicke 2/1, Fujita 2, Fritsche 1, Hellmann.
Siebenmeter: 5/2 : 6/5.
Strafminuten: 18 : 4.
Die Sachsen boten vor 140 Fans in der kleinen Arena-Halle nur bis zum 6:6 (9.) ebenbürtige Leistungen. Anschließend setzte sich Melsungen mit 15:10 ab - und ging mit der Fünf-Tore-Führung in die Pause.
Auch im zweiten Durchgang hatten die Gäste bessere Karten, denn sie verdoppelten ihren Vorsprung (28:18/43.) - und waren damit vorzeitig auf der Siegerstraße. Obwohl sich die Grün-Weißen in der letzten Viertelstunde wieder stabilisierten, reichte es nur noch zur Ergebniskosmetik. Bester DHfK-Werfer war Niklas Reißmann mit zehn Treffern.
„Unsere Jungs haben eine schwache Vorstellung geboten. Vor allem in der Abwehr haben sie sich über weite Strecken zu viele einfache Fehler geleistet. Mit so einem Manko kann man kein Spiel gewinnen“, ärgerte sich Coach Albrecht.
DHfK: Löhne, Seidemann, Göbner; Pfeiffer 3/1, Häcker 4, Schelenz, Bayer 1, Reißmann 10/1, Saleh 3, Hagenow 4, Hanemann 2, Eckart, Seifert.
Siebenmeter: 4/2 : 4/4.
Strafminuten: 6 : 6.
SC DHfK Leipzig – ThSV Eisenach 29:16 (14:8)
Am 8. Spieltag der Vorrunde des Pokal-Wettbewerbs der Mitteldeutschen Oberliga haben die B-Jugend- Handballer des SC DHfK beim ersten Auftritt im neuen Jahr gegen ThSV Eisenach einen klaren 29:16 (14:8)- Heimsieg eingefahren. Das Leipziger U17-Team bleibt mit 14:2 Punkten Spitzenreiter der Sechserstaffel. Der HC Elbflorenz ist Tabellenzweiter (10:4), Rang drei belegt Eisenach (10:6).
Die Gastgeber boten in der kleinen Arena-Halle gegen die Thüringer über die gesamte Spielzeit (2 x 25 Minuten) stabile Leistungen, die keine Zweifel am Erfolg aufkommen ließen. In der 10. Minute setzten sich die Grün-Weißen mit 5:2 ab – und gingen mit einem Sechs-Tore-Vorsprung in die Pause. Nach Wiederanpfiff bauten die Sachsen binnen acht Minuten ihre Führung zweistellig aus (22:12). Damit war vorzeitig eine klare Entscheidung gefallen, die am Ende sogar noch auf eine Differenz von 13 Toren aufgestockt wurde.
Als bester DHfK- Werfer hat sich Lasse Kock neun Mal in die Torschützenliste eingetragen. Die Regie für das B-Jugend-Team hatte Co-Trainer Martin Möhle übernommen, weil Chefcoach Matthias Albrecht zeitglich mit der U19 bei den Rhein-Neckar Löwen im Einsatz war.
DHfK: Kirschner, Moosmann, Weber; Peter 5, Greilich 1, Rathey 4/1, Kock 9/2, Zimmermann 4, Kröber 3, Holler 1, Bertl 1, Menges 1, Stolze.
Siebenmeter: 6/3 : 2/2.
Strafminuten: 4 : 8.
Starke Vorstellung der A-Jugend am dritten Spieltag der Bundesliga-Meisterrunde gegen das Team der Rhein-Neckar Löwen.
Am 3. Spieltag der Bundesliga-Meisterrunde haben sich die A-Jugend-Handballer des SC DHfK vor 150 Fans in der Sporthalle Kronau vom Tabellenführer (Gruppe 2) Rhein-Neckar Löwen 23:23 (9:13) getrennt. Das U19-Team von Trainer Matthias Albrecht ist Fünfter der Achterstaffel (3:3 Punkte) hinter Flensburg, Melsungen und Dormagen (je 4:2). Die vier besten Teams der beiden Meister-Gruppen ziehen ins DM-Viertelfinale ein.
Die Leipziger gingen in der 6. Minute 2:1 in Führung und bauten diese bis zur Pause auf 13:9 aus. Auch im zweiten Durchgang setzten die Gäste sowohl im Angriff als auch in der Abwehr starke Akzente. Und hielten damit die Löwen mit drei bis vier Treffern Vorsprung lange Zeit (22:19/56.) auf Distanz. Doch im Endspurt zeigten die favorisierten Gastgeber ihre Qualitäten, denn sie schafften in vorletzter Minute den Anschlusstreffer und 37 Sekunden vor Abpfiff den Ausgleich. Beste DHfK-Schützen waren Tobias Pfeiffer (fünf), Paul Bones und Jakob Leun mit je vier Toren.
„Es ist natürlich ärgerlich, wenn der Sieg nach langer Führung noch knapp verpasst wird. Unsere Jungs haben eine starke Vorstellung geboten. Ich bin mit den gezeigten Leistungen sehr zufrieden – und auch optimistisch für die nächsten schweren Prüfungen“, resümierte Coach Albrecht.
DHfK: Löhne, Seidemann; Pfeiffer 5/1, Häcker 2, Sajenev 1, Bones 4/2, J. Leun 4, Saleh 3,
Eckart 1, Schelenz 2, F. Leun 1, Hanemann, Bayer.
7-m: 2/1 : 5/3. Strafminuten: 10 : 8.
Der Nordheimerr HC schlägt unsere zweite Garde deutlich mit 33:22
Nach dreiwöchiger Winterpause haben die Drittliga-Handballer des SC DHfK II (Tabellenachter) im ersten Pflichtspiel des neuen Jahres beim Vorletzten der Staffel Mitte Northeimer HC mit 22:33 (10:18) eine deftige Niederlage kassiert.
Das Leipziger U23-Team von Trainer Enrico Henoch wurde von den abstiegsbedrohten Gastgebern vor 344 Fans mit einem 4:0 – Blitzstart überrascht und geriet schon nach einer Viertelstunde klar in Rückstand (3:12). Obwohl Julius Meyer-Siebert beim 2:7 (11.) das 500. DHfK- Saisontor erzielte, wurde dieser Jubiläumstreffer nicht als Signal für eine Aufholjagd wahrgenommen, sondern führte zu einem Acht-Tore-Pausenrückstand. „Wir sind miserabel gestartet. Haben einen kopflosen Auftritt abgeliefert, der uns frühzeitig ins Hintertreffen brachte. Trotz Einwechslung aller Spieler sowie verschiedener Angriffs-und Abwehr-Varianten konnten wir nichts umsetzen, was wir uns vorgenommen hatten“, ärgerte sich Coach Henoch. Im zweiten Durchgang keimte zwar bei den Gästen kurz Hoffnung, denn sie verkürzten auf 15:21 (37.). Doch fünf Minuten danach stellten die Hausherren die alte Differenz wieder her – und bauten diese sogar zweistellig aus (29:17). Damit war zehn Minute vor Ultimo die überraschende Klatsche für die Leipziger besiegelt.
DHfK II: Simonsen, Guretzky; Neumann 7/4, Meyer-Siebert 2, Hönicke, Seidler 1, Reißmann, Hellmann, Uhlig 2, Gansau 2, Szep-Kis 3, Fritsche 1, Wenzel 4, Fujita, Neudeck, Langer.
7-m: 4/4 : 6/4. Strafminuten: 4 : 8.
Zum Jahresanfang stand das Duell gegen den punktgleichen Mitstreiter NSG TSV/SV04/HCE auf dem Programm gegen die man im Hinspiel mit drei Toren verlor.
Die ersten 13 Minuten liefen wie im Hinspiel – mit mangelnder Wurfeffektivität. Dies änderte sich … allerdings stieg gleichzeitig die TRF-Anzahl. Zur Pause sprang dennoch eine Vier-Tore-Führung heraus. In Halbzeit zwei spielte überwiegend der 05-er-Jahrgang, der mit deutlich besserer Wurfausbeute agierte. In den letzten zehn Minuten lies bei manchen Sportlern die Fokussierung nach und das Spiel wurde etwas spannender: Man erzielte nur noch vier Tore und kassierte im Gegenzug acht. Am Ende gingen die Körperkulturellen als Sieger vom Parkett, wobei manche Spieler mit guten Aktionen in die Rückrunde gestartet sind.