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Im ersten Heimspiel der Saison gegen den bisher ungeschlagenen Radeberger SV leistete sich unser Team in der ersten Halbzeit einen totalen Fehlstart. Mangelhafte körperliche und geistige Bereitschaft für ein Spitzenspiel führten zu einem 7 Tore Rückstand bis zur Halbzeitpause. Unsere gesamte Mannschaft war nicht in der Lage den gegnerischen Haupttorschützen und Vorlagengeber ernsthaft zu stören. 22 Gegentore in den ersten 25 Minuten zeigen große Defizite in der Einstellung zum Kampfspiel Handball.

Erst nach der Halbzeitpause steigerte sich unsere Mannschaft in allen Belangen. In der Abwehr störten wir zunehmend das Passspiel der Radeberger und konnten erfolgreich Bälle wegfangen. So holten wir bis zur 40 Spielminute die 8 Tore auf und es entwickelte sich eine äußerst spannende Schlussphase. Hier profitierten wir von der zunehmenden Ermüdung des Gegners und mit viel Einsatz konnten wir endlich auch über die Außenpositionen erfolgreich Tore erzielen. Mit den wiederum über 30 Gegentoren können wir mit unserem Abwehrverhalten absolut nicht zufrieden sein.

Der Radeberger SV wird, wie auch schon unser erster Wettkampfgegner SG LVB, in der Saison 25/26 um die Medaillen spielen und damit ein direkter, ernstzunehmender Kontrahent für unsere Mannschaft in der Endtabelle darstellen.

SC DHfK U 14 – Radeberger SV  36 : 35  (15:22)

Unser Team: Dresler 3 P.= 13%; Wilke 3 P.= 17%; Auerbach 4/2; Loest 7/7; Märten 10/2; Knoll 3/1; Richter 1/0; Schirmer; Thorn 1/0; Trautzsch 0/1; Warschun 4/1; Weber; Reuter 6/5

Oranienburger HC vs. SC DHfK Leipzig II  36:28 (17:13)

In der Vorwoche hatten die Drittliga-Handballer des SC DHfK II das Heimspiel gegen Stralsund verloren (34:37), dennoch ist der neuformierten Truppe im Vergleich mit dem Auftaktauftritt gegen Eider Harde (26:37) eine deutliche Stabilisierung der Eingespieltheit gelungen.

Am 13. September musste das junge Leipziger Team  von Trainer Matthias Albrecht beim Zwölften der Sechzehnerstaffel Nord-Ost Oranienburger HC (2:4 Punkte) antreten. Angesichts der am 6. September gebotenen Vorstellung war zu hoffen, dass die Grün-Weißen an dieses Leistungsniveau anknüpfen können. Diese Erwartungen wurden allerdings nicht erfüllt, denn die Sachsen sind auch im dritten Saisonspiel mit einer 28:36 (13:17) - Auswärtsniederlage leer ausgegangen und haben nichts Zähkbares auf ihrem Konto (0:6 Punkte).

Obwohl die Gäste vor 682 Fans in der MBS-Arena im ersten Durchgang über 5:5 (9. Minute) bis zum 10:10 (20.) gleichwertige Akzente auf Augenhöhe setzten, konnten sie danach ihre Positionsangriffe und das Abwehrverhalten nicht mehr stabil halten, dadurch gerieten sie ins Hintertreffen (11:14/25.) und gingen mit einem Vier-Tore-Rückstand in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel ließen sich die Gäste nicht weiter abschütteln (20:17/36.). Die Hausherren dominierten aber danach zunehmend das Geschehen, denn sie bauten ihren Vorsprung binnen acht Minuten auf 25:19 aus. Dagegen leisteten sich die Gäste mehrfache Ballverluste durch technische Fehler, die dem cleveren OHC -Team im Gegenzug eine Erhöhung der Differenz auf 31:22 (50.) einbrachte und als vorzeitige Entscheidung der Partie nicht mehr abzuwenden war. Bester DHfK-Schütze war Franz Häcker mit sechs Treffern.                                        

Horst Hampe                                                                                                  

SC DHfK II:  Huber, Guretzky; Voß 3, Volmert 5, Kremen 3, Hollenberg 2, Gauer 4, Häcker 6/2, Brix 1, Zimmermann, Pietrusky 2, Stürzebecher 1, Börner 1, Greilich.

Siebenmeter: 2/5  : 2/2  

Strafminuten: 6  : 6.

Der SC DHfK Leipzig hat sich am vierten Spieltag der DAIKIN HBL bei FRISCH AUF! Göppingen ein 24:24-Unentschieden erkämpft und sich nach starker Auswärtsleistung einen verdienten Punkt gesichert.

Bereits vor dem Anpfiff mussten die Sachsen einen Rückschlag verkraften: Kreisläufer Moritz Preuss fällt mit einer Muskelverletzung mehrere Wochen aus. Damit ruhte die Verantwortung am Kreis auf Youngster Tim Hertzfeld, der seine Chance sofort nutzte.

Die Leipziger erwischten den besseren Start: Während Domenico Ebner im Tor wichtige Paraden setzte, glänzte die Offensive mit viel Tempo und klaren Aktionen. Hertzfeld traf früh doppelt, Franz Semper legte zweimal auf und setzte selbst einen Treffer. Über 2:4 und 3:6 zogen die Gäste davon. Nach achteinhalb Minuten hatte Hertzfeld da bereits vier Treffer auf dem Konto. Die Göppinger Abwehr fand in dieser Phase kein Mittel gegen die kompakte Spielweise der DHfK.

Ein frühes Timeout von FRISCH AUF!-Coach Benjamin Matschke und die Umstellung auf eine 5:1-Deckung änderten zunächst wenig: Leipzig erhöhte durch Staffan Peter auf 5:10. Erst danach schlichen sich beim Team von Trainer Raúl Alonso Unkonzentriertheiten ein. Technische Fehler und schwächere Abschlüsse brachten FRISCH AUF! zurück ins Spiel. Die Hausherren stellten den Spielstand in der 24. Minute auf 10:10. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Hertzfeld stellte mit seinem Treffer zum 11:11 nochmals Gleichstand her, ehe Blær Hinriksson per Siebenmeter den 12:13-Pausenstand für Leipzig markierte.

Nach dem Seitenwechsel blieb es beim offenen Schlagabtausch. Leipzigs Deckung stand kompakt, Torhüter Domenico Ebner erwischte weiter einen Sahnetag und parierte mehrfach stark – darunter auch einen Siebenmeter. Doch in dieser Phase dominierten Strafwürfe, Fehlwürfe und Torwartwechsel das Geschehen. Dennoch lag Leipzig mit 15:18 in Front, behauptete die Führung und stellte durch Tomáš Piroch auf 17:22.

Sechs Minuten vor dem Ende zeigte die Anzeigetafel beim Stand von 18:23 eine Fünf-Tore-Führung. Doch FRISCH AUF! pirschte sich gefährlich heran und verkürzte auf 20:23. Raúl Alonso nahm die Auszeit und forderte von seinem Team, den Sack nun endgültig zuzumachen.

Die Schlussphase war nichts für schwache Nerven. Leipzig leistete sich in dieser Phase einige technische Fehler und Ballverluste, die von den Hausherren bestraft wurden. So verkürzte Göppingen bis zur 57. Minute auf 21:23. Hinriksson brachte die Grün-Weißen zwar noch einmal auf Distanz (22:24), doch die Gastgeber antworteten postwendend. Am Ende teilten sich die Teams die Punkte bei einem Endstand von 24:24.

SC DHfK Leipzig – FRISCH AUF! Göppingen 24:24 (13:12)

Tore Leipzig:
Hertzfeld 5, Semper 2, Binder 3, Peter 3, Hinriksson 4, Piroch 3, Lönn 3, Khairi 1

Tore Göppingen:
Schiller 4, Schmidt 3, Neudeck 2, Aström 2, Gíslason 1, Hallbäck 3, Persson 3, ten Velde 3, Hofele 3

Siebenmeter: Leipzig 2/5, Göppingen 3/5

Paraden: Leipzig 15 (Ebner), Göppingen 11 (Saeverås/Buchele)

Zeitstrafen: Leipzig 12 Min, Göppingen 6 Min

Technische Fehler: Leipzig 14, Göppingen 8

SG LVB – SC DHfK 31 : 29 (13:14)

Nach einer guten, längeren Vorbereitung startete unser junges Team, alle 2012 geboren, in die Wettkampfserie der Regionalliga Sachsen MJC. Beim befreundeten Partnerverein und Kontrahenten um einen Medaillenplatz standen wir vor einer schwierigen Partie. Leider schon traditionell begann das Spiel verspätet, da wiederum die zentral angesetzten Schiedsrichter größere Probleme in vielfältigster Art hatten.

Das Derby entwickelte sich erwartungsgemäß spannend und aber auch sehr körperbetont, dadurch ergaben sich für den körperlich überlegenen Gastgeber häufig altersbedingte Vorteile. Wir nahmen die Gegenspieler mit Ball viel zu spät an und halfen nur unzureichend aus. Eine mangelhafte Ausgangsstellung und fehlende körperliche Bereitschaft im richtigen Augenblick führten zu einfachen, schnellen Toren der Gastgeber. Die zwei, uns gut bekannten, Haupttorschützen bekamen wir im ganzen Spiel nicht in den Griff.

Besonders im Deckungszentrum erhielten wir unnötige Gegentreffer, trotz zahlenmäßiger Überzahl. Dadurch kamen wir auch nicht in das für uns notwendige Konterspiel, um so einfache Treffer zu erzielen. Im Angriff fehlte das bewusste Spiel über die Außenpositionen und Bewegung ohne Ball. Es ergaben sich häufig große Lücken auf den Außen in der gegnerischen Abwehr. Trotz einiger personeller Rückschläge im Spiel kämpften wir uns immer wieder ergebnistechnisch heran und zeigten eine gute Moral, trotz aller Widrigkeiten in diesem Wettkampf. Aus den Fehlern werden wir sehr viel lernen, diese abstellen und eine gute Saison spielen.

SG LVB – SC DHfK 31 : 29 (13:14)

Unser Team: Kraatz 4 P.=18%; Wilke 3 P.=19%/1; Dresler; Loest 3/4; Märten 12/2; Knoll; Richter, Schirmer 1/0; Thorn 1/1; Trautzsch 3/3; Warschun 4/0; Weber 2/0; Reuter 3/7

SC DHfK Leipzig II – Stralsunder HV 34 : 37 (17:17)

Die Drittliga-Handballer des SC DHfK II sind beim Saison-Auftakt 2025/26 am 23. August mit einer Heimniederlage gegen die HSG Eider Harde (26:37) in der Sechzehnerstaffel Nord-Ost gestartet. Am Wochenende danach mussten die Leipziger allerdings eine Pause einlegen, weil die Partie des 2. Spieltages gegen HC Empor Rostock nicht angepfiffen – und auf den 18. Januar verlegt wurde. Dadurch konnte das Team von Akademie-Cheftrainer Matthias Albrecht in zwei Trainingswochen alle Varianten testen, um vor allem die Eingespieltheit der neuformierten jungen Truppe zu stabilisieren.

Am 6. September stand das Heimspiel gegen den Tabellenviertten Stralsunder HV (3:1 Punkte) auf der Tagesordnung. Im Match gegen die Ostseestädter war eine schwere Prüfung zu erwarten, denn in der Vorsaison hatten sie daheim die Punkte geteilt (35:35) , aber im Rückspiel eine 24:28 – Auswärtsniederlage kassiert. Obwohl die Grün-Weißen beim Auftritt vor 125 Fans in der kleinen Arena Halle ihr Leistungsniveau sowohl in der Abwehr als auch im Angriff effektiver als beim Auftaktspiel gestalten konnten – und vom Start weg eine couragierte Vorstellung auf Augenhöhhe boten, haben sie Zählbares knapp verpasst, denn sie mussten in der spannenden Endphase eine 34:37 (17:17) – Heimniederlage einstecken.

Im ersten Durchgang (5:5, 10. Minute) war erkennbar, dass die Gastgeber gleichwertige Leistungen abrufen können. Danach gerieten sie jedoch mit 8:13 (20.) und 14:17 (27.) in Rückstand, blieben aber unbeeindruckt – und stellten mit einem schnellen Dreierpack den Pausengleichstand her. Auch nach dem Seitenwechsel gingen die Norddeutschen mehrfach mit zwei und auch drei Toren (23:26, 43.) in Front. Dennoch war damit keine Vorentscheidung gefallen, denn die Sachsen egalisierten mit 26:26 (47.) das Geschehen. Obwohl die Gäste erneut mit 30:32 (55.) sowie 33:35 (59.) die Führung übernahmen, blieb das Duell noch offen – und wurde erst in den letzten 41 Sekunden vor dem Abpfiff durch zwei Tore der Stralsunder – und dem Auswärtssieg endgültig besiegelt. Bester DHfK-Schütze war Jonas Stürzebecher mit acht Treffern.                                        

Horst Hampe                                                                                                  

SC DHfK II:  Huber, Guretzky; Brix 5, Gauer 4/1, Kremen, Hollenberg, Volmert 5, Pietrusky 3, Häcker 4/1, Stürzebecher 8, Klecar 2, Zimmermann 2,Voß 1, Schmuck, Börner, Faske.

Siebenmeter: 2/3  : 4/2

Strafminuten: 4 : 6

Der SC DHfK Leipzig ist mit einer Niederlage in die neue Heimspiel-Saison gestartet. Vor 3.836 Zuschauern in der QUARTERBACK Immobilien ARENA unterlagen die Grün-Weißen am Donnerstag nach einem intensiven Schlagabtausch dem TBV Lemgo Lippe mit 29:34 (15:15). Die besten DHfK-Torschützen an diesem Handballabend hießen William Bogojevic und Blær Hinriksson mit jeweils sechs Treffern.

Erste Halbzeit auf Augenhöhe

Von Beginn an entwickelte sich ein umkämpftes Duell. Leipzig fand schnell in die Partie und brachte das Team von Gäste-Trainer Florian Kehrmann unter Druck. Neuzugang Tomáš Piroch, der im rechten Rückraum beginnen durfte, ließ es nach einer halben Minute das erste Mal klingeln. In der Anfangsviertelstunde lagen die Hausherren über weite Strecken vorn. 5:3, 7:5, 9:5 lauteten die Zwischenresultate.

Doch auch Lemgo fand mit zunehmender Spielzeit immer bessere Lösungen. Der TBV nutzte eine Überzahlsituation – Adam Lönn musste für zwei Minuten auf die Bank – um sich erstmals seit dem 1:2 wieder die Führung zu sichern. Durch vier Gäste-Tore in Folge stand es nun 9:11. Doch die DHfK-Abwehr war hellwach, schnappte sich zwei Bälle in Folge und schickte Staffan Peter auf Reisen. Der flinke Außenspieler verwertete binnen 25 Sekunden zwei Konter zum Ausgleich. Daran änderte sich auch bis zum Seitenwechsel nichts. Mit 15:15 ging es in die Pause.

Lemgo nach der Pause abgezockter

Nach dem Seitenwechsel geriet Leipzig allerdings schnell in Rückstand. Die Gäste agierten abgezockter und hielten die Hausherren mit einer Vier-Tore-Führung auf Distanz. In dieser Phase fehlte den Männern von DHfK-Coach Raúl Alonso die letzte Durchschlagskraft, um den Anschluss zu halten.

TBV-Keeper macht den Unterschied

Besonders im Blickpunkt stand Lemgos Torhüter Constantin Möstl, der mit zahlreichen Paraden den Leipziger Angriffen den Zahn zog. Immer wieder scheiterten die Sachsen aus aussichtsreicher Position am Schlussmann, während Lemgo im Gegenzug eiskalt vollstreckte. Zwar warfen die Leipziger im Endspurt noch einmal alles nach vorn und suchten schnelle Abschlüsse – doch der Rückstand ließ sich nicht mehr aufholen. Am Ende stand ein 29:34 aus Sicht des SC DHfK.

Nächstes Heimspiel bereits in drei Tagen

Schon am Sonntagnachmittag haben die Grün-Weißen die Chance, es besser zu machen und vor den eigenen Fans die ersten Punkte der neuen Spielzeit einzufahren. Die HSG Wetzlar gastiert am Sonntag um 15 Uhr in der Messestadt.

Florian Kehrmann (Cheftrainer TBV Lemgo Lippe): „Wir wussten natürlich, dass Leipzig ein bisschen angeknockt war vom Auftakt in Eisenach. Am Anfang haben sie uns viel unter Druck gesetzt. Ich hatte das Gefühl, wir waren nicht so richtig auf der Platte, haben uns zurückgezogen und uns dadurch schwergetan. Zur Halbzeit ist es ein offenes Spiel. Hinten raus hat sich gezeigt, dass wir eine eingespielte Mannschaft sind, dass wir auf Automatismen zurückgreifen können und sehr leidenschaftlich verteidigt haben – dazu eine gute Torhüterleistung. Dadurch hatten wir im Innenblock immer frische Kräfte. Ab der 50. Minute war das Spiel gefühlt entschieden, auch wenn wir nochmal zwei, drei freie Chancen liegenlassen."

Raúl Alonso (Cheftrainer SC DHfK Leipzig): „Glückwunsch an den TBV Lemgo zum verdienten Sieg. Sie waren über 60 Minuten die bessere Mannschaft. Wir haben eine erste Halbzeit gespielt, die meiner Meinung nach ein Schritt nach vorne war im Vergleich zum Spiel in Eisenach. Wir haben sehr intensiv verteidigt und Lemgo vor Herausforderungen gestellt. Gefühlt waren wir oft im 6-gegen-6 im Passivspiel und kassieren trotzdem sechs, sieben Tore. Das nagt an der Moral und hat sich in die zweite Halbzeit übertragen. Dann hatten wir wieder eine schwächere Phase, die Lemgo als eingespielte Mannschaft sofort ausnutzt. Wir werden das Spiel jetzt schnell aufarbeiten und den Blick nach vorne richten. Denn Wetzlar kommt mit Sicherheit mit Selbstbewusstsein – und da brauchen wir am Sonntag eine gute Leistung, um die Punkte zu holen.“

SC DHfK Leipzig gegen TBV Lemgo Lippe 29:34 (15:15)

Tore Leipzig: Bogojevic (6), Hinriksson (6), Peter (4), Piroch (4), Binder (3), Lönn (3), Preuss (2), Khairi (1)

Tore Lemgo: Versteijnen (9), Suton (6), Zehnder (6), Hutecek (4), Schagen (2), Wagner (2), Willecke (2), Nyfjäll (1), Simak (1), Theilinger (1)

Siebenmeter: Leipzig 4/5, Lemgo 4/4

Paraden: Leipzig 8, Lemgo: 15

Technische Fehler: Leipzig 10, Lemgo 10

Zeitstrafen: Leipzig: 8 Min; Lemgo: 2 Min

Zuschauer: 3.836

Die Nachwuchsmannschaften sichern sich die 3. Plätze 

An diesem Wochenende reisten die Nachwuchsmannschaften des SC DHfK Leipzig zum Sparkassen Cup nach Berlin. Die A-, B- und C-Jugend traten im Turnier an, wobei die Saison für die A-Jugend am 13.09. mit einem Spiel gegen den TSV Burgdorf beginnt, ebenso wie für die B-Jugend in der Partie gegen den MTV Braunschweig.

In der Gruppenphase des Turniers ging es für alle Teams um wichtige Siege und die Sicherung des ersten Platzes in der Gruppenwertung. Am Freitag fanden die ersten Spiele statt.

Ergebnisse der ersten Spiele:

A-Jugend – JANO Filder 21:27

B-Jugend – THW Kiel 20:27

C-Jugend – 1. VfL Potsdam 23:21

Am Samstag folgten die restlichen Gruppenspiele, in denen sich die Mannschaften für das Halbfinale qualifizieren konnten. Die Mannschaften sicherten sich den zweiten Platz in der Wertung.

Ergebnisse der Gruppenspiele:

A-Jugend – TSV Bayer Dormagen 29:21

B-Jugend – TSV Bayer Dormagen 25:23

C-Jugend – Frisch Auf! Göppingen 27:12

A-Jugend – 1. VfL Potsdam 23:14

B-Jugend – 1. VfL Potsdam 27:22

C-Jugend – SC Magdeburg 20:20

Am Sonntag wurde entschieden, wer ins Finale des Sparkassen Cups einziehen würde. Leider mussten alle Mannschaften eine Niederlage hinnehmen.

Ergebnisse der Halbfinalspiele:

A-Jugend – SC Magdeburg 20:22

B-Jugend – Füchse Berlin Reinickendorf 17:26

C-Jugend – Füchse Berlin Reinickendorf 23:27

In den Spielen um den dritten Platz konnten jedoch Siege errungen werden. Somit beendeten alle Nachwuchsmannschaften das Turnier auf dem dritten Platz. Eine beachtliche Leistung!

Spiele um Platz 3:

A-Jugend – TSV Bayer Dormagen 27:18

B-Jugend – THW Kiel 22:21

C-Jugend – TSV Bayer Dormagen 31:18

Das Wochenende hat bewiesen, dass die Mannschaften bereit sind für die Saison 25/26. Auf geht es !!

Start in den Trainings- und Wettbewerbsbetrieb

Unsere Mannschaft des Jahrgangs 2012 befindet sich seit 3 Wochen im Trainings- und Wettkampfbetrieb. Nach einer vielseitigen Einstiegswoche mit den alternativen Sportarten Feldhockey und Kanupolo und ersten handballspezifischen Übungen nutzten wir die letzte Ferienwoche für ein gelungenes Heimtrainingslager. 

Zwei bis drei Trainingseinheiten täglich brachten gute Fortschritte in unserer Leistungsentwicklung, besonders die Umstellung auf einen größeren Ball und auf die älteren, häufig körperlich überlegenen, Gegenspieler erfordern deutlich mehr Anstrengungen im Trainingsprozess. Mit ersten Trainingsvergleichen und der Teilnahme an einem Turnier in Ziegelheim nähern wir uns optimistisch dem Punktspielstart am 7/8.09.25.

Turnier am 16.08.25 in Ziegelheim 

Unsere Resultate:

SC DHfK – JSG Altenburger Land II 19 : 1

TV Großwallstadt 6 : 14

NSG Glauchau- Meerane- Limbach/O. 19:9

NSG EHV/NH/Buteo Chemnitz 5 : 14

Mit diesen Ergebnissen belegte unser Team den 3. Platz beim gut organisierten Turnier in Ziegelheim. Bei einer Spielzeit von jeweils 20 Minuten konnten unsere Sportler sehr viele Wettkampferfahrungen sammeln. Besonders die Spiele gegen Großwallstadt und der NSG Aue/Chemnitz mit ihren körperlich überlegenen Spielern zeigten deutlich unsere Reserven auf. Zu viele Fehlpässe und Fehlwürfe verhinderten bessere Resultate, aber insgesamt können wir von einem gelungenen Vorbereitungsturnier sprechen.

Mehrere Sportler der C II durften gleichzeitig bei den LE – Open im älteren Jahrgang Erfahrungen sammeln.

Unser Team in Ziegelheim:

Wilke 9 P. = 33%; Dresler 7 P. = 26%; Schirmer, R. 7 Tore/3 Vorbereitungen; Kolonko 3/8; Auerbach 5/1; Thorn 6/9; Weber 6/0; Knoll 6/3; Trautzsch 5/4; Richter 2/0; Märten 2/3; Schirmer, J. 7/0 

SC DHfK Leipzig II – HSG Eider Harde  26 : 37 (13:22)    

Am 27. April 2025 wurde von den Drittliga-Handballern des SC DHfK II mit einem 40:38-Heimsieg gegen LHC Cottbus die Spielzeit 2024/25 abgaschlossen – und sind mit 29:31 Punkten (955:985 Toren) auf Tabellenplatz acht der Staffel Nord-Ost im Ziel gelandet. Die Leipziger  mussten am 23. August mit mehreren personellen Ab-und Zugängen beim Heimauftritt gegen die HSG Eider Harde in die neue Saison starten. Auch in der Sechzehnerstaffel wurden gegenüberder Vorsaison fünf Vertretungen (darunter EHV Aue und SV Plauen-Oberlosa) neu eingegliedert.

Die cleveren norddeutschen Gäste gehören zu den alten Bekannten, denn sie hatten zuletzt am 9. März 2025 gegen die Sachsen einen 30:36-Auswärtssieg gefeiert. Die Neuauflage des Duells stand am Tag des Handballs vor 350 Fans in der großen Quarterback Immobilien  Arena auf dem Programm. Die Regie für das U23 DHfK-Team hat in der neuen Saison der Nachwuchskoordinator und Akademie-Cheftrainer Matthias Albrecht übernommen. Seine neuformierte junge Truppe wollte natürlich im Auftaktmatch stabile Leistungen bieten, um Zählbares zu holen. Doch diese anspruchsvolle Herausforderung ist nicht gelungen, weil in der Abwehr und im Angriff der passende Rhythmus noch nicht gefunden wurde. Dagegen dominierten die routinierten Schleswig Hollsteiner vom Start weg das Geschehen – und haben einen souveränen 26:37 (13:22) – Auswärtssieg eingefahren.

Dabei brauchten die Gäste nach ihrer 6:3-Führung (8.) nur sechs Minuten, um mit einem 7:0- Lauf den Vorsprung zweistellig auf 13:3 zu erhöhen. Damit hatten sie sich frühzeitig eine klare Vorentscheidung gesichert, die sich als zu hohe Hürde für die Grün-Weißen nachhaltig bestätigte. In dieser kritischen ersten Viertelstunde war erkennbar, dass bei den Leipzigern die erfahrenen Leistungsträger der Vorsaison Jonas Hönicke und Clemens Uhlig nicht mehr im Einsatz waren, um die Nachwuchsspieler für eine Aufhholjagd zu motivieren.Obwohl die Sachsen dennoch den Rückstand auf 10:16 (23. Minute) verkürzten, gingen sie mit einem 13:22 -Rückstand in die Pause. Nach dem Seitenwechsel zeigten die Hausherren ihre stärkste Phase, denn sie verringerten die Differenz auf 17:22 (35. Minute). Die Gäste blieben aber völlig unbeeindruckt und zogen mit 21:29 (44.) davon. Acht Minuten vor Abpfiff wurde der alte Zehn-Tore-Vorsprung wieder hergestellt (23:33) – und die klare Heimniederlage endgültig besiegelt. Beste DHfK-Schützen waren Caspar Gauer (sieben) und Franz Häcker mit sechs Treffern.                                        

 Horst Hampe                                                                                                  

SC DHfK II:  Huber, Potschies; Brix 2, Gauer 7/2, Zimmermann 1, Kremen, Volmert 1, Pietrusky 4, Häcker 6, Hollenberg, Klecar 2, Voß 2, Stürzebecher 1, Illge, Faske

 Siebenmeter: 2/2  : 2/2  

Strafminuten: 2  : 4

Perspektivkader HC Elbflorenz – SC DHfK Leipzig II  33 : 31 (20:14)    

Nachdem in der vergangenen Woche für die Nachwuchsmannschaften im Trainingslager in Oberwiesenthal Teambuilding und Athletiktraining anstand, absolvierte die U23 an diesem Freitag, dem 1. August, ihr erstes Testspiel. In Riesa trafen die Grün-Weißen auf den Perspektivkader des HC Elbflorenz. Die Partie dient als Einstieg zur Vorbereitung auf die kommende Saison, da sich Leipzig mit seinem Kader neu aufgestellt hat. In der WM-Sporthalle Riesa wurde um 16:30 Uhr eines der HSV Freundschaftsspiel 2025/2026 ausgetragen.

Zu Beginn des Spiels dominierten die starken Dresdner und konnten sich einen Vorsprung von 6 Toren bis zur Halbzeit erarbeiten. Mit einem Stand von 20:14 ging es für den SC DHfK Leipzig in die Pause.

In der zweiten Halbzeit gelang es den Leipzigern, den Vorsprung fast aufzuholen, mussten sie am Ende jedoch eine Niederlage hinnehmen, bei einem Ergebnis von 33:31. Das Training fortsetzend, wird es am 23. August zum ersten Pflichtspiel für die U23 kommen.

Am Tag des Handballs werden die Leipziger um 16:30 Uhr in der Arena Leipzig gegen die HSG Eider Harde ihre Leistungen aufzeigen.

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SC DHfK Torschützen; Volmert 8, Klecar 1, Brix 1, Kremen 2, Stürzebecher 5, Pietrusky 7, Busch 3, Greilich 2, Kramm 2

Siebenmeter; 1:1 ; 2:2

Strafminuten; 5 : 3

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