Mit der Weiterentwicklung des Sportforums soll in Leipzig ein moderner Hallencampus für den Leistungs- und Spitzensport sowie für nationale und internationale Sportgroßveranstaltungen entstehen. Der Freistaat Sachsen unterstützt das Großprojekt mit bis zu 60 Millionen Euro.
Geplant sind die umfassende Modernisierung der QUARTERBACK Immobilien ARENA mit künftig rund 12.000 Plätzen und der Neubau einer wettkampffähigen Ballsporthalle für bis zu 5.000 Zuschauer.
„Wir verbessern die Bedingungen für den Leipziger Breiten-, Leistungs- und Spitzensport und schaffen gleichzeitig die Voraussetzungen, künftig noch stärker nationale und internationale Sportgroßveranstaltungen nach Leipzig, Sachsen und Mitteldeutschland zu holen“, sagte Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung. „Arena und neue Ballsporthalle sollen künftig gemeinsam mit den bereits vorhandenen Einrichtungen einen modernen, nachhaltigen und international wettbewerbsfähigen Sportcampus bilden. Die Unterstützung des Freistaats von bis zu 60 Millionen Euro gibt uns die notwendige Rückendeckung für dieses wichtige Zukunftsprojekt – und auch für die Olympiabewerbung zusammen mit Berlin.“
Michael Kretschmer, Ministerpräsident des Freistaats Sachsen: „Mit der Modernisierung der Arena und dem Neubau der Ballsporthalle stärken wir den Sportstandort Leipzig und damit das Sportland Sachsen insgesamt. Hier entsteht ein moderner, leistungsfähiger Sportcampus, der beste Bedingungen für den Breiten-, Leistungs- und Spitzensport schafft und Leipzig noch attraktiver für nationale und internationale Sportgroßveranstaltungen macht. Es gibt viele gute Gründe für diese Investition – olympische Wettkämpfe in Leipzig sind einer davon. Sollte die Bewerbung »Berlin+« erfolgreich sein, kann Leipzig eine wichtige Rolle bei den Sommerspielen 2036, 2040 oder 2044 übernehmen. Klar ist auch: Die Investition ist langfristig angelegt. Sie kommt in jedem Fall und wird diesen wunderbaren und traditionsreichen Sportstandort weiter voranbringen.“
Das städtische Kernkonzept sieht vor, die bestehende Quarterback Immobilien Arena grundlegend zu sanieren und deren Zuschauerkapazität auf rund 12.000 Plätze auszubauen. Flankiert wird diese Modernisierung durch den dringend benötigten Neubau einer wettkampffähigen Ballsporthalle für bis zu 5.000 sportbegeisterte Besucher. Durch die räumliche Nähe entstehen wertvolle Synergieeffekte mit dem Olympiastützpunkt, dem Institut für Angewandte Trainingswissenschaft und lokalen Vereinen. Der offizielle Startschuss für das Vergabeverfahren in Form eines Konzeptwettbewerbs soll zeitnah vorbereitet und durchgeführt werden, um innovative Konzepte zu prüfen. Die finale Vergabe und der Zuschlag für Planung, Bau sowie Betrieb des neuen Sportcampus sind fest für das Jahr 2028 im Projektablaufplan verankert.
Die neue Ballsporthalle soll nach der Fertigstellung als Heimspielstätte den Bundesliga-Handballern des SC DHfK und des HC Leipzig zur Verfügung stehen. Die Modernisierung des Sportforums insgesamt garantiert zudem den dauerhaften Erhalt der hydraulisch verfahrbaren Leichtathletikanlage mit ihrem Spezialboden für den sächsischen Leichtathletikverband. Gleichzeitig werden die Nebenhallen der Arena als zukunftssicherer Standort für den wichtigen Bundesstützpunkt Fechten und den Fechtclub Leipzig ausgebaut
Ein starkes Signal für den Sport in der Leipzig, das weit über die Olympia-Bewerbung hinausreicht. Und gleichzeitig ein echter Booster für BERLIN+ Leipzig investiert in die Infrastruktur, die unsere Sportstadt langfristig stärkt und auch für Olympische und Paralympische Spiele neue Möglichkeiten schafft.
Rückenwind für den Sport. Rückenwind für Leipzig. Rückenwind für die Olympia-Bewerbung Berlin.

TeamSportSachsen setzt in den kommenden vier Jahren auf Kontinuität: Bei der Mitgliederversammlung in Aue-Bad Schlema wurde Karsten Günther am Dienstag erneut zum Vorstandsvorsitzenden gewählt. Auch die bisherigen Vorstandsmitglieder Ulrich Wolter, Dirk Rohrbach, Sandra Zimmermann, Robert Dorn und Steffen Herhold wurden in ihren Ämtern bestätigt. Neu in den Vorstand gewählt wurde André Beuchold vom FSV Zwickau. Damit besteht der TeamSportSachsen-Vorstand künftig aus sieben Mitgliedern.
Neben der Vorstandswahl wurden die Jahresberichte des Vorstandsvorsitzenden und des Schatzmeisters sowie die bestehenden Kooperationen und Projekte vorgestellt. Im Mittelpunkt des Austauschs lagen zudem die künftigen Aufgaben und Ziele von TeamSportSachsen.
Dazu zählen insbesondere die Unterstützung der Bewerbung für die Olympischen Spiele 2040 und Leipzigs mögliche Rolle als Co-Ausrichter der Bewerbung Berlins. Gleichzeitig soll der vereinsübergreifende Austausch weiter intensiviert und die Zentralvermarktung von TeamSportSachsen gestärkt werden. Der Dialog mit dem Landessportbund soll geschärft und im Austausch mit weiteren Institutionen bessere Rahmenbedingungen u.a. für Sponsoring geschaffen werden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Unterstützung der Schulsportoffensive 2027, um den Aktionsplan Schulsport in Sachsen weiter voranzubringen.
Karsten Günther, Vorstandsvorsitzender TeamSportSachsen e.V.: „Ich freue mich sehr, dass wir in der bisherigen Konstellation weiterarbeiten können, und bedanke mich für das Vertrauen und die Wiederwahl. Was wir mit TeamSportSachsen gemeinsam geschaffen haben, ist in dieser Form in Deutschland einzigartig und eine starke Grundlage für die kommenden Jahre. Die Vielfalt der Sportarten, Vereine und Regionen ist eine der großen Stärken von TeamSportSachsen und spiegelt sich auch in unserem Vorstand wider. Ich bin überzeugt, dass wir auf der Basis aufbauen und als Gruppe noch viel bewegen können, um den Mehrwert des Sports für den Freistaat nutzbar zu machen. Besonders schön ist, dass wir heute wieder den besonderen Spirit von TeamSportSachsen gespürt haben: den gemeinsamen Willen, Dinge anzupacken, den offenen Austausch und die Überzeugung, dass wir gemeinsam mehr erreichen können. Ich freue mich sehr darauf, diesen Weg mit unseren Mitgliedern und Partnern weiterzugehen und unseren Verein weiterzuentwickeln.“
Ein besonderer Dank gilt den Gastgebern der diesjährigen Mitgliederversammlung, dem FC Erzgebirge Aue und dem EHV Aue, für die Gastfreundschaft und die hervorragenden Rahmenbedingungen.
Der SC DHfK Leipzig und die Allianz setzen ihre erfolgreiche Partnerschaft fort. Der Versicherer bleibt auch in der 2. Handball-Bundesliga als Trikotsponsor fest an der Seite der grün-weißen Handballer und verlängert sein Engagement bis zum Jahr 2028. Gleichzeitig baut die Allianz ihr gesellschaftliches Engagement im Bereich der Nachwuchs- und Bewegungsförderung weiter aus.
Gemeinsam verfolgen beide Partner bereits seit 2016 das Ziel, Kindern frühzeitig Freude an Bewegung zu vermitteln und langfristige Perspektiven im Sport zu schaffen.
Manuel Duhnke, Leiter Sponsoring Allianz Kunde und Markt: “Wir möchten Kindern und Jugendlichen dabei helfen, stark zu werden. Sport vermittelt ein Gefühl von Zugehörigkeit, fördert Teamgeist, Respekt und Durchhaltevermögen, genauso wie die Fähigkeit, aus Fehlern zu lernen.”
Die strategische Weiterentwicklung der gemeinsamen Nachwuchsinitiative ist deshalb ein zentraler Bestandteil der verlängerten Zusammenarbeit. In den vergangenen zehn Jahren konnte der SC DHfK Handball gemeinsam mit der Allianz mehr als 50.000 Kinder für Sport und Bewegung begeistern – sei es bei Handballcamps, Grundschulbesuchen oder sportlichen Angeboten in Kindertagesstätten. Nun soll die Kooperation auf die nächste Stufe gehoben werden. Unter dem Namen „Allianz Handball-Kids“ entsteht eine ganzjährige Plattform, die Kinder und Familien für Sport und Bewegung begeistern, Talente fördern und den Zugang zum Handballsport nachhaltig stärken soll.
Aufbau eines Schulnetzwerks mit Partner- und Kooperationsschulen
So ist beispielsweise der Aufbau eines Schulnetzwerks mit Partner- und Kooperationsschulen geplant. Lehrkräfte, Eltern und Kinder dürfen bereits gespannt auf den Start der Bewerbungsphase sein und sollten die Kanäle des SC DHfK Handball aufmerksam verfolgen. Auch auf Vereinsebene ist zur weiteren Förderung und Entwicklung junger Talente der Aufbau eines Netzwerks mit Kooperationsvereinen vorgesehen. Darüber hinaus dürfen sich die jüngsten Handballfans auf ein neues Angebot freuen: Unter dem Namen „BalLEos Tour“ wird das offizielle Maskottchen des SC DHfK Leipzig Kindern das Thema Sport und Bewegung auf spielerische Weise näherbringen.
„Die Allianz ist seit vielen Jahren ein verlässlicher und engagierter Partner an unserer Seite. Dass sie ihr Engagement nun nicht nur als Trikotsponsor fortsetzt, sondern auch die Weiterentwicklung unserer Basisarbeit aktiv begleitet, ist ein ganz starkes Signal für den Handballstandort Leipzig und für uns von enormer Bedeutung, weil die Kinder- und Jugendarbeit ein zentraler Eckpfeiler unseres Vereins ist.“ sagt Geschäftsführer Karsten Günther.
„Wir sind ein verlässlicher Begleiter, der für Fürsorge, Sicherheit und Kompetenz steht. Wir sind da, wenn es darauf ankommt. Das gilt für unsere Partnerschaften im Sport genauso wie für die Menschen, die uns vertrauen. Der SC DHfK Handball begeistert Fans weit über Leipzig hinaus. Wir drücken der Mannschaft für die kommende Saison fest die Daumen”, ergänzt Manuel Duhnke.
Neben dem Trikotsponsoring der Profimannschaft und dem umfangreichen Nachwuchsengagement bleiben auch weitere etablierte Bausteine der Partnerschaft erhalten. Dazu zählen unter anderem die Allianz Einlaufkinder, regelmäßige Handballcamps, der Handball Kids Day sowie gemeinsame gesellschaftliche Initiativen und Aktionen wie der Pink October, eine Initiative für mehr Brustkrebsvorsorge, die die Allianz bereits seit drei Jahren unterstützt.
Mit der Vertragsverlängerung unterstreichen beide Partner ihren Anspruch, sportliche Begeisterung, gesellschaftliche Verantwortung und nachhaltige Nachwuchsförderung langfristig miteinander zu verbinden. Über die Allianz Handball-Kids und weitere gemeinsame Projekte informieren der SC DHfK Leipzig und die Allianz im Laufe der Saison 2026/27 ausführlich.
Der SC DHfK Leipzig und CRAFT setzen ihre erfolgreiche Partnerschaft langfristig fort. Der schwedische Teamsport- und Funktionsspezialist hat seinen Ausrüstervertrag erneut verlängert und bleibt bis mindestens 2030 offizieller Ausrüster der DHfK-Handballer sowie des SC DHfK Leipzig e.V.
Die Verlängerung bis 2030 markiert einen besonderen Meilenstein: Die 2020 begonnene Partnerschaft zwischen CRAFT und dem SC DHfK Handball wird damit eine gemeinsame Dekade umfassen. Zehn Jahre vertrauensvolle Zusammenarbeit machen die Verbindung zur mit Abstand längsten Ausrüster-Partnerschaft in der Vereinsgeschichte der grün-weißen Handballer und unterstreichen den besonderen Stellenwert dieser Zusammenarbeit.
Von der langfristigen Partnerschaft profitieren jedoch nicht nur die Handballer. Auch der SC DHfK Leipzig e.V. mit seinen 21 Abteilungen und mehr als 6.500 Mitgliedern wird weiterhin mit hochwertiger Teamwear von CRAFT ausgestattet. Für die Veredelung sowie den unkomplizierten und schnellen Bezug der Vereinsbekleidung setzt der SC DHfK außerdem auch künftig auf seinen langjährigen Partner Teamshirts.
„Wir freuen uns sehr über das Vertrauen von CRAFT und Teamshirts und darauf, den eingeschlagenen Weg gemeinsam weiterzugehen. Die langfristigen Partnerschaften schaffen einen großen Mehrwert für unsere Profis, unseren Nachwuchs, unsere Mitglieder und unsere Fans. Gleichzeitig stärken sie den Zusammenhalt und sorgen für ein einheitliches Erscheinungsbild im gesamten SC DHfK Leipzig“, sagt DHfK-Geschäftsführer Karsten Günther.
„Die Verlängerung bis 2030 ist für uns ein klares Bekenntnis zu dieser Partnerschaft und zum SC DHfK Leipzig. In den vergangenen Jahren ist eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit entstanden, die wir unabhängig von der aktuellen sportlichen Situation langfristig nicht nur fortsetzen, sondern mit unseren zusätzlichen Möglichkeiten auch im Merchandising-Bereich ausbauen möchten, um den Verein bestmöglich zu unterstützen. Wir glauben an die Stärke des Vereins und freuen uns darauf, die Mannschaft auf ihrem Weg zu begleiten. Gemeinsam verfolgen wir das Ziel, möglichst bald wieder erstklassigen Handball in Leipzig zu erleben“, sagt Markus Müller, Director Sales & Marketing bei CRAFT.
Teamshirts bleibt Veredelungspartner und Betreiber des Online-Fanshops
Auch Teamshirts setzt die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem SC DHfK Leipzig fort. Das Leipziger Unternehmen verantwortet weiterhin die Veredelung der Vereinsbekleidung und betreibt auch künftig die offiziellen Online-Fanshops des SC DHfK Handball und des SC DHfK Leipzig e.V.
Gerade in herausfordernden Momenten zeigt sich, wie belastbar eine Partnerschaft wirklich ist. Teamshirts glaubt an die Stärke des SC DHfK Leipzig und möchte aktiv dazu beitragen, dass der direkte Wiederaufstieg in der kommenden Saison gelingt.
„Unser Sponsoringengagement bleibt auch während der Stippvisite in der 2. Liga unverändert. Gleichzeitig werden wir das Sortiment im offiziellen Fanshop gemeinsam mit CRAFT weiter ausbauen, damit die Fans auch in der kommenden Saison aus attraktiven Vereins- und Fanartikeln wählen können“, sagt Director Elmar Kühn und ergänzt: „In den vergangenen drei Jahren haben wir den SC DHfK als Verein kennengelernt, der von Zusammenhalt, Kampfgeist und einem starken Miteinander geprägt ist. Genau diese Werte verbinden uns. Deshalb stehen wir auch in der kommenden Saison fest an der Seite des Vereins.“
Die Sportlerinnen und Sportler, Mitglieder und Fans des SC DHfK dürfen sich damit auch künftig auf hochwertige Produkte von CRAFT sowie die professionelle Veredelung durch Teamshirts freuen. Der Countdown für das neue Trikot der DHfK-Handballer läuft bereits: Es wird Mitte Juli vorgestellt und anschließend im offiziellen Fanshop erhältlich sein.
Fanshop des SC DHfK Handball: https://shop.teamshirts.de/scdhfk-handball/
Vereinskollektionen des SC DHfK Leipzig e.V.: https://shop.teamshirts.de/scdhfk-leipzig

Ganz wichtiges Signal vor dem wahrscheinlich wichtigsten Spiel des Jahres: Die ZSL Betreibergesellschaft mbH bleibt an Bord! Der SC DHfK Handball und die QUARTERBACK Immobilien ARENA verlängern ihre Partnerschaft ligaunabhängig. Passend zur Vertragsverlängerung präsentiert die ZSL das Heimspiel gegen die MT Melsungen, das unter dem Motto steht: „Zukunft sichern, Nachwuchs stärken“.
Der SC DHfK Leipzig kann auch abseits des Spielfelds ein wichtiges Zeichen für eine stabile Zukunft setzen: Die ZSL Betreibergesellschaft mbH bleibt dem SC DHfK Handball ligaunabhängig auch in der kommenden Saison als verlässlicher Partner erhalten. Die langfristige Zusammenarbeit zwischen dem Bundesligisten und dem Betreiber der QUARTERBACK Immobilien ARENA wurde für die Saison 2026/27 verlängert.
Gerade vor dem ersten Endspiel um den Klassenerhalt am Donnerstag (Anwurf 19 Uhr) gegen die MT Melsungen ist dieses klare Bekenntnis ein starkes Signal für Stabilität, Vertrauen und Zusammenhalt. „Die ZSL ist seit vielen Jahren ein sehr treuer und verlässlicher Partner des SC DHfK Handball. Besonders in den herausfordernden Zeiten hilft die Verlängerung dieser Partnerschaft enorm dabei, die wirtschaftlichen Herausforderungen gemeinsam zu meistern. Handball und die ARENA gehören in Leipzig einfach zusammen“, erklärt DHfK-Geschäftsführer Karsten Günther.
Die ZSL betreibt die QUARTERBACK Immobilien ARENA bereits seit 2002 und bildet damit seit vielen Jahren das Fundament für das „grüne Wohnzimmer“ des SC DHfK Handball. Seit der Saison 2012/13 trägt der Bundesligist seine Heimspiele in der ARENA aus. Darüber hinaus passiert in der Multifunktionshalle aber noch viel mehr. Ob Trainingsbetrieb der Profis und Nachwuchsmannschaften, akribische Arbeit in den Trainerbüros oder Medienrunden im Pressekonferenzraum – die ARENA ist der zentrale Dreh- und Angelpunkt der grün-weißen Profihandballer.
„Unsere Partnerschaft mit dem SC DHfK Leipzig geht weit über den Betrieb des Handballwohnzimmers hinaus. Seit vielen Jahren verbindet uns eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und ein regelmäßiger, enger Austausch. Als Betreiber der QUARTERBACK Immobilien ARENA schaffen wir mit unserer Arbeit und unserem Know-how im Hintergrund die Grundlage dafür, dass Profis und Nachwuchs optimale Bedingungen für Training und Spielbetrieb vorfinden. Mit der Unterstützung des Spieltags und der Spende der Catering-Einnahmen möchten wir ganz bewusst die Nachwuchsarbeit des Vereins stärken, damit auch in Zukunft der Leipziger Handball durch eigene Talente geprägt ist. Und so vielleicht auch wieder olympische Medaillen nach Leipzig kommen“, so Matthias Kölmel, Geschäftsführer der ZSL Betreibergesellschaft mbH.
Die enge Zusammenarbeit zwischen beiden Partnern zeigte sich auch in der Vergangenheit immer wieder bei wirtschaftlichem Support, engem Austausch und zahlreichen Aktionen, wie beispielsweise der Zusammenarbeit während der Pandemie und der RESTART19-Studie, die weltweit für Schlagzeilen sorgte oder bei der Olympia-Initiative „Gold for Leipzig“.
ZSL präsentiert das Heimspiel gegen die MT Melsungen
Passend zur Vertragsverlängerung präsentiert die ZSL das Heimspiel gegen die MT Melsungen am Donnerstagabend um 19 Uhr – das erste von drei Endspielen im Kampf um den Klassenerhalt. Für die Partie wurden bereits mehr als 3.900 Tickets verkauft.
Dabei steht der Spieltag nicht nur sportlich im Zeichen des Zusammenhalts, sondern auch gesellschaftlich. Unter dem Motto „Zukunft sichern, Nachwuchs stärken“ spendet die ZSL sämtliche Catering-Einnahmen des Spieltags – also alle Einnahmen aus Getränke- und Essensverkäufen – an den Nachwuchs des SC DHfK Handball. Darüber hinaus gibt es bereits bei jedem Heimspiel die Möglichkeit, per Becherpfandspenden die Nachwuchsarbeit des Vereins zu unterstützen.
Außerdem setzt die ZSL gemeinsam mit dem SC DHfK Handball ein weiteres Zeichen für gesellschaftliches Engagement. Das ZSL-Ticketkontingent des Spieltags wurde an Ehrenamtliche der Bürgerstiftung Leipzig vergeben, die sich für das Bildungsprogramm „Die Wunderfinder“ bzw. für das Projekt „Radeln ohne Alter“ engagieren. Die ZSL setzt sich bereits seit vielen Jahren für Bildung, Teilhabe und persönliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen ein.
Außerdem möchte die ZSL mit ihrer Spieltagspräsentation das Thema Olympia in Berlin und Leipzig weiter in den Fokus rücken und Werbung für die olympische Idee in der Sportstadt Leipzig machen.
Wenn der SC DHfK Leipzig am Donnerstagabend gegen Melsungen um den Klassenerhalt kämpft, geht es also nicht nur um zwei Punkte – sondern auch um Zusammenhalt, Zukunft und die gemeinsame Leidenschaft für den Handballstandort Leipzig.
Ur-Krostitzer hat noch vor dem Saisonende den Sponsorenvertrag mit dem SC DHfK für weitere drei Jahre verlängert. Mit diesem Engagement will die Brauerei dazu beitragen, ligaunabhängig den Handballstandort Leipzig zu stärken und dem Verein und den Fans Rückhalt zu geben.
Gute Nachricht zum Saisonende: Ur-Krostitzer wird dem SC DHfK für weitere drei Jahre als wichtiger Sponsor und Bierpartner erhalten bleiben. „Unsere vertrauensvolle Zusammenarbeit besteht schon viele Jahre. Wir sehen darin eine starke Verbindung zweier regionaler Marken, die auch in schwierigeren Zeiten Bestand hat. Die DHfK-Handballer sind und bleiben ein Leuchtturm und Aushängeschild in unserer Stadt. Egal in welcher Liga und auf welchem Tabellenplatz.“ betont Sven-Matti Kamann, Geschäftsführer der Krostitzer Brauerei. Seit 2017 gehört Ur-Krostitzer zum Sponsorenkreis des SC DHfK und ist mittlerweile nicht nur mit dem Verein, sondern auch mit seinen Fanclubs und Unterstützern fast schon familiär verbunden. Gerade wegen der aktuellen sportlichen Situation ist es der Brauerei wichtig, ein Zeichen zu setzen und die Partnerschaft ligaunabhängig langfristig zu verlängern. Ganz nach dem Motto: Wahre Helden stehen zu ihrer Mannschaft!
Karsten Günther, Geschäftsführer des SC DHfK Leipzig, weiß das zu schätzen: „Für einen klaren Blick nach vorn ist die Unterstützung unserer Partner essenziell. Das gilt für die Mannschaft genauso wie für unsere Fans. Wir freuen uns sehr, dass die Krostitzer Brauerei als Sponsor im Boot bleibt und wir den SC DHfK Handball mit vereinten Kräften weiterentwickeln können. Danke an Sven-Matti Kamann und sein Team für diesen Support!“
Die regionalen Partnerschaften stärken das Erlebnis in der Halle und verschaffen unvergessliche Momente und Begegnungen. Egal in welcher Liga – die Lust auf ein frisch Gezapftes wird bleiben.
Das gibt Aufwind für die entscheidende Saisonphase: Die unabhängige Lizenzierungskommission hat am heutigen Mittwoch über die Lizenzvergabe in beiden Profi-Bundesligen entschieden und das Präsidium des HBL e. V. sowie die Clubs über die Lizenzerteilung für die kommende Saison informiert. Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben die Lizenz für die Saison 2026/27 sowohl für die 1. Bundesliga als auch für die 2. HBL ohne Auflagen erhalten.
Die bereits im vorjährigen Lizenzierungsverfahren attestierte wirtschaftliche Stabilität der Handball-Bundesligisten hat sich trotz der schwierigen gesamtwirtschaftlichen Situation weiter verbessert. Diese erfreuliche Entwicklung ergab das diesjährige Prüfverfahren. Unter den 36 Bewerbern gab es deshalb keine negative Lizenzentscheidung. Nur einige wenige Clubs müssen im Verlauf der kommenden Spielzeit Auflagen erfüllen – ein Zeichen dafür, dass sich die Bundesligisten insgesamt auf einem sehr guten Weg befinden.
„Das sind sehr gute Nachrichten, die dem Verein Sicherheit und Rückhalt für den Saisonendspurt geben. Eine zweigleisige Planung ist für uns Neuland und eine große Herausforderung. Doch genau in solchen Situationen wird deutlich, auf wen man sich verlassen und mit wem man die Zukunft gestalten kann. Ein riesiger Dank gilt daher all unseren Partnern, die Bundesligahandball in Leipzig möglich machen. Für sie und gemeinsam mit ihnen werden wir alles dafür tun, auch zukünftig mit dem SC DHfK Leipzig in der ‚stärksten Liga der Welt‘ vertreten zu sein“, sagt Geschäftsführer Karsten Günther.
Die Lizenzierungskommission des Handball-Bundesliga e. V. hat die Entscheidungen nach Prüfung der eingereichten Unterlagen sowie im Rahmen konstruktiver Lizenzgespräche mit den Lizenzbewerbern getroffen. Im Rahmen des Lizenzierungsverfahrens wird die finanzielle Leistungsfähigkeit der Vereine überprüft. Ebenso werden infrastrukturelle und rechtliche Kriterien bewertet. Das Verfahren sichert dem deutschen Profihandball wirtschaftliche Stabilität, einen fairen Wettbewerb und Integrität.
Der Lizenzierungskommission gehören neben dem Vorsitzenden Rolf Nottmeier, Direktor des Arbeitsgerichts Minden, Olaf Rittmeier (Steuerberater), Frank Bohmann (HBL-Geschäftsführer) und Mattes Rogowski (HBL-Geschäftsleitung Sport & Lizenzen) an. Unterstützt wird die Kommission durch Marie Küppers (Managerin Spielorganisation, Sportentwicklung, Lizenzierung HBL GmbH).
Im Zuge der Lizenzerteilung bedankt sich die SC DHfK Handball Verwaltung GmbH zudem bei der Steuerkanzlei CONTAX & Franke GbR, Steuerberater und Rechtsanwälte, die den Verein seit über fünfzehn Jahren berät und im Lizenzierungsprozess intensiv begleitet.
Vor dem Heimspiel am Donnerstagabend gegen FRISCH AUF! Göppingen gab es auf der Pressekonferenz ein Sponsorenbekenntnis mit Signalwirkung: Die B.A.S. Verkehrstechnik AG hat ihr Engagement als Trikotsponsor beim SC DHfK Handball ligaunabhängig um drei weitere Jahre verlängert und wird die Unterstützung sogar weiter ausbauen.
Dank der B.A.S. Verkehrstechnik AG werden zudem rund 250 Menschen in der Halle dabei sein, für die der Besuch eines Bundesligaspiels sonst oft nicht möglich wäre. Anlässlich ihres 50-jährigen Jubiläums unterstützt B.A.S. die Charity-Initiative des SC DHfK Handball zugunsten sozial engagierter Einrichtungen.
SC DHfK Leipzig und B.A.S. küren „Sachsens lautestes Team“
Im Rahmen der Mitmach-Aktion „Sachsens lautestes Team“, die der SC DHfK Leipzig gemeinsam mit der B.A.S. Verkehrstechnik AG ins Leben gerufen hat, wird am Donnerstag in der Halbzeitpause des Heimspiels gegen Göppingen die Gewinnermannschaft bekanntgegeben. In den vergangenen Wochen konnten sich Nachwuchsteams aus ganz Sachsen bewerben und zeigen, wie lautstark und kreativ sie den SC DHfK Leipzig im Kampf um den Klassenerhalt unterstützen.
Die Handballprofis Staffan Peter und Moritz Preuss dienten hierbei als fachkundige Jury. Das Gewinnerteam darf sich über einen exklusiven Trainingsbesuch von Nationalspieler Franz Semper freuen.
Das war eine Veranstaltung, die mit Sicherheit an keinem der knapp 300 Gäste spurlos vorbeiging. Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben das Handballjahr 2026 gemeinsam mit ihren Partnern und Sponsoren offiziell eingeläutet. In der sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität – dem Ort, wo die Idee des Bundesligahandballs in Leipzig vor 20 Jahren auf Notizblöcken skizziert wurde – war am Samstagvormittag ein ganz besonderes Gemeinschaftsgefühl spürbar. Egal ob Spieler, Sponsoren oder Freunde des Vereins – die Sinne für die brutalen Herausforderungen in den verbleibenden 15 Spieltagen und das alles beherrschende Ziel, gemeinsam erstklassig zu bleiben, sind definitiv geschärft. Außerdem soll die Zusammenarbeit zwischen dem SC DHfK Handball und der Universität Leipzig künftig intensiviert werden, wie Studiendekan Prof. Dr. Thomas Wendeborn verlauten ließ.
Ehrung der EM-Helden
Die Veranstaltung war erst wenige Minuten alt, da brandete bereits lautstarker Jubel im großen Hörsaal an der Jahnallee auf. Die beiden EM-Medaillengewinner Marko Mamić und Franz Semper traten ans Pult. „Jeder Sportler weiß: Mit Medaille schläft sich besser als ohne“, sagte Kroatiens Abwehrstratege Mamić, der sich mit seinem Team nach der Halbfinalniederlage gegen Deutschland wieder aufrappelte und sich am Ende den Traum von Edelmetall verwirklichte. Seine Ehrung wurde begleitet von Vereinspräsident Bernd Merbitz, Markus Otto (Vorstandsvorsitzender GOLD for Leipzig e. V.) und Dirk Panter (Wirtschaftsminister).
Noch tosender wurde der Applaus, als anschließend Eigengewächs Franz Semper die Hörsaaltreppen nach unten schritt. Für seine Silbermedaille erhielt er anerkennende Worte von Ralph Goerres (Vorsitzender des Wirtschaftsbeirats), Sportbürgermeister Heiko Rosenthal und Jens Lehmann (Sportausschuss des Bundestages). „Der Teamgeist in der Nationalmannschaft war für mich vergleichbar mit unserer Aufstiegsmannschaft vor zehn Jahren beim SC DHfK Leipzig. Viele junge Spieler, die unbekümmert agieren und sich nicht den Kopf zerbrechen. Wir haben uns auch nicht beirren lassen, als nach der Niederlage gegen Serbien schon der Trainer infrage gestellt wurde und die schlechteste EM der Geschichte drohte. Und am Ende kommt dann so etwas Großes dabei raus“, zeigt sich Franz Semper voller Stolz.
Motivationscoach Jörg Löhr gibt spannende Anregungen
Und als wären die beiden EM-Medaillen nicht genug Zusatzmotivation für die Rückrunde, gab es beim Neujahrsauftakt noch einen ganz besonderen Gast. Jörg Löhr, einer der angesehensten Erfolgs- und Motivationstrainer Europas, fesselte die Gäste mit seinem 45-minütigen Impulsvortrag. Optimismus, Begeisterung und Durchhaltevermögen seien die Grundvoraussetzungen für die verbleibenden 15 Spiele, wie der ehemalige Handball-Nationalspieler mit unterhaltsamen Beispielen untermauerte. Bereits am Vortag hatte Jörg Löhr mit der Mannschaft des SC DHfK Leipzig einen Workshop zu den mentalen Herausforderungen im Abstiegskampf absolviert.
Werde Klassenerhalter, Aufholjäger oder Punktesammler!
Für das gemeinsame Ziel wurde außerdem das neue „Gemeinsam-Erstklassig-Shirt“ in Zusammenarbeit mit DHfK-Partner Teamshirts vorgestellt. Ob Klassenerhalter, Aufholjäger oder Punktesammler – ab jetzt können alle Fans die Botschaft „Gemeinsam Erstklassig“ nach draußen in die Welt tragen. Pro Kauf fließen fünf Euro in unsere Unterstützer-Kampagne „Gemeinsam erstklassig".
https://shop.teamshirts.de/scdhfk-handball/collection/9668
Druckfrisch: Das neue Grün-Weiß-Magazin
Natürlich wurde zum Neujahrsauftakt auch das brandneue Grün-Weiß-Magazin vorgestellt. In der Rückrundenausgabe des Vereinsmagazins gibt es 120 Seiten grün-weißen Lesestoff. Ob Daten, Fakten, Bilder sowie tolle Geschichten zur Leipziger Bundesligamannschaft – hier kommt jeder Handballfan voll auf seine Kosten:
https://www.scdhfk-handball.de/gruenweiss-das-magazin/
Der SC DHfK Handball bedankt sich bei allen Partnern, Helfern und Unterstützern, die diesen besonderen Neujahrsauftakt möglich gemacht haben. Und wir freuen uns schon jetzt unfassbar darauf, euch spätestens am 1. März zum ersten Heimspiel gegen den Bergischen HC in der QUARTERBACK Immobilien ARENA wiederzusehen – mit genau dem gleichen positiven Spirit wie beim heutigen Neujahrsauftakt.
>>> Tickets: https://tickets.arena-ticket.com/shop/114
„So geht sächsisch.“ setzt seine erfolgreiche Kooperation mit der Stiftung Wald für Sachsen fort und schafft damit erneut mehr Aufmerksamkeit für Waldmehrung, Wiederbewaldung und Waldumbau in Sachsen.
Dabei baut die Kampagne auf ihr umfangreiches Partnernetzwerk, um der Stiftung Wald für Sachsen eine reichweitenstarke Präsenz zu ermöglichen. So werden ab sofort wieder alle 25 Mitglieder von TeamSportSachsen e.V. an den Spieltagen und im Vereinsumfeld unter dem Motto „Dein Baum für Sachsen“ werben. Zentrale Botschaft: Für nur 5 Euro kann ein Baum gekauft, gepflanzt und fünf Jahre lang gepflegt werden. Jeder Baum zählt und ist ein Gewinn für Mensch und Tier, Natur und Klima.
Neben den klassischen Präsenzen in den Spielstätten planen die Clubs im Frühjahr 2026 wieder verschiedene Pflanzaktionen mit Spielern, Fans und Unterstützern. Die erste Pflanzaktion ist am 31. März 2026 im Raum Meißen geplant. Weitere Termine sind in Kürze unter https://mehr-wald-fuer-sachsen.de/ zu finden.
Die Zusammenarbeit von Stiftung Wald für Sachsen, „So geht sächsisch.“ und den Profisportvereinen ist sehr erfolgreich: Bei über 20 Pflanzaktionen wurden seit 2022 über 30.000 Bäume in ganz Sachsen gepflanzt.
Ministerpräsident Michael Kretschmer betont: „Mit einem Waldanteil von gut 28 Prozent liegt Sachsen unter dem Bundesdurchschnitt und gehört damit zu den waldärmeren Ländern in Deutschland. Umso größer ist unsere Verantwortung, jeden Hektar Wald zu schützen und neue Wälder zu begründen. Die Stiftung Wald für Sachsen leistet wunderbare Arbeit für die Aufforstung und Wiederbewaldung im Freistaat. Jeder gepflanzte Baum ist ein messbarer Gewinn für Klima, Artenvielfalt und die Menschen in unserem Land. Unsere Wälder sind ein unschätzbarer Teil unserer Heimat und unserer Zukunft.“
Henrik Lindner, Geschäftsführer der Stiftung Wald für Sachsen, ergänzt: „In den letzten Jahren konnten wir gemeinsam schon viele Projekte auf den Weg bringen. Besonders engagieren wir uns im Moment im Vogtland, in der Sächsischen Schweiz und in den Randbereichen des Waldbrandgebietes Gohrischheide. Doch jedes Jahr bringt neue Herausforderungen mit sich. Ganz egal, ob durch Brände oder den Borkenkäfer: Die Wiederbewaldung muss vor allem dort gelingen, wo die Schutzfunktionen der Wälder dringend gebraucht werden. Es freut uns deshalb sehr, dass wir gemeinsam mit ‘So geht sächsisch.‘ und dem TeamSportSachsen e.V. in den kommenden Monaten im gesamten Freistaat auf unsere Arbeit aufmerksam machen können.“
Robert Dorn, Vorstand TeamSportSachsen e.V.: „Seit dem Beginn unserer Zusammenarbeit mit der Stiftung Wald für Sachsen haben wir viel über den Zustand des sächsischen Waldes und die bestehenden Herausforderungen gelernt. Viele Vereine organisieren mittlerweile selbstständig jedes Jahr in ihrer Region Pflanzaktionen. Umso mehr freut es uns, der Stiftungsarbeit auch dank der Unterstützung von ‘So geht sächsisch.‘ wieder einen festen Platz in all unseren Spielstätten schenken zu können.“
Über die Stiftung Wald für Sachsen:
Der Freistaat Sachsen hat die Stiftung Wald für Sachsen 1996 ins Leben gerufen. Erklärtes Ziel: das kostbare Ökosystem Wald zu schützen, für möglichst naturnahe Wälder zu sorgen und den Waldanteil in Sachsen zu steigern. Wie unverzichtbar gesunde Wälder sind, ist heute klarer denn je. Den Wald klimagerecht umzubauen, geschädigte Flächen aufzuforsten und den Waldanteil insgesamt zu erhöhen, ist eine Generationenaufgabe. Die Stiftung Wald für Sachsen hat sich dieser konsequent verschrieben. Mehr Informationen unter www.mehr-wald-fuer-sachsen.de.