Die Handballer des SC DHfK Leipzig begrüßen einen weiteren neuen Sponsor im grün-weißen Netzwerk. Die interim Group Leipzig überstützt die DHfK-Männer ab sofort als Bronzesponsor. Somit werden die Bundesligahandballer aus der Messerstadt zur Saison 2021/22 von knapp 500 Unternehmen unterstützt. Das breit gefächerte Netzwerk setzt sich zusammen aus 240 Sponsoren sowie fast 260 Mitgliedern im Europaclub 1966. Mehr als 130 Branchen an 75 verschiedenen Standorten gehören mittlerweile zum Businessnetzwerk des SC DHfK Handball.

„Ohne die Treue und das tatkräftige Mitwirken unserer Sponsoren und Partner würde es den SC DHfK Handball so nicht mehr geben. Ich kann mich nur einmal mehr für die heldenhafte Unterstützung aller Partner in den zurückliegenden Monaten und in der neuen Spielzeit bedanken. Das gibt unserem Verein Kraft, Mut und Motivation für die bevorstehenden Aufgaben. Die ersten beiden Saisonspiele haben uns die sportlichen Herausforderungen der neuen Saison schonungslos aufgezeigt. Jetzt wollen wir gemeinsam Krallen zeigen, werden das Vertrauen unserer Partner mit vollem Einsatz auf und neben dem Spielfeld zurückgeben und wollen möglichst am Donnerstag in Lemgo die ersten beiden Punkte einfahren“, so Geschäftsführer Karsten Günther.

Der aktuellste „Neuzugang“ im Sponsorennetzwerk, die interim Group Leipzig mit dem Geschäftsführer Ronny Böttcher, wurde im Rahmen des ersten Heimspiels am vergangenen Sonntag offiziell als neuer DHfK-Partner begrüßt und vorgestellt. Der Startschuss für die Kooperation zwischen dem Unternehmen und den DHfK-Handballern war bereits im Sommer gefallen. Bei einer Netzwerkveranstaltung hatte DHfK-Geschäftsführer Karsten Günther ein Trikot zugunsten der Flutopfer versteigert. Für großzügige 2.000 Euro sicherte sich interim Group Holding Geschäftsführer Dirk Griesinger das von der gesamten Mannschaft signierte Dress, welches ihm beim Heimspiel gegen die Füchse Berlin vor mehr als 3.000 DHfK-Fans überreicht wurde.

DHfK-Handballer übergeben knapp 10.000 Euro an die Betroffenen der Hochwasserkatastrophe

Die grün-weiße Handballfamilie hat bei der Aktion #handballerhelfen mal wieder ihr großes Herz gezeigt. Knapp 10.000 Euro konnten Verein, Fans und Sponsoren insgesamt für die Betroffenen der Hochwasserkatastrophe generieren.

Der SC DHfK hatte die deutschlandweite Hilfs- und Spendenaktion unter anderem durch die Zuschauereinnahmen bei drei Benefizspielen, mehrere Trikotversteigerungen sowie zahlreiche Spenden-SMS unterstützt.