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Was für ein Nachmittag für die E-Jugend-Mädels des BSV Sachsen Zwickau! Der SC DHfK Handball und die B.A.S. Verkehrstechnik AG hatten anlässlich des 50. BAS-Geburtstags „Sachsens lautestes Team“ gesucht. Mit einer eindrucksvollen Bewerbung sicherte sich die Zwickauer E-Jugend den ersten Platz und damit ein exklusives Training mit dem Leipziger Nationalspieler Franz Semper.

Dass sich Franz irgendwann auf den Weg nach Zwickau machen würde, darauf freuten sich die Mädels schon seit Wochen. Doch wann genau der Nationalspieler beim BSV-Training aufschlagen würde, blieb bis zuletzt geheim. Umso größer war die Überraschung, als Semper am Mittwochnachmittag die Trainingshalle im Zwickauer Stadtteil Neuplanitz betrat. „Das ist Franz Semper!“, so die lautstarke Reaktion der ersten Spielerin, die den Nationalspieler entdeckte.

90 Minuten lang beteiligte sich der Leipziger Rückraumspieler am Mannschaftstraining, stellte sich dem Fragenhagel der neugierigen Handballtalente und erfüllte im Anschluss natürlich auch jeden einzelnen Autogramm- und Selfiewunsch.

Dass die Mädels den Titel „Sachsens lautestes Team“ völlig verdient tragen, bewiesen sie spätestens beim Abschied: Mit lautstarken Dankesrufen verabschiedeten sie Franz Semper, der sich nach einem rundum gelungenen Nachmittag und vielen gemeinsamen Erinnerungen wieder auf den Weg zurück nach Leipzig machte.

Als Team in die ARENA!

Ihr seid ähnlich laut, wollt als Mannschaft einmal gemeinsam ein Heimspiel des SC DHfK Leipzig erleben, die Grün-Weißen lautstark anfeuern und vielleicht sogar für ein ganz besonderes Teamerlebnis sorgen? Dann sichert euch jetzt das SC DHfK-Teamticket! Bereits ab zehn Personen könnt ihr als Team, Verein oder Organisation gemeinsam Handball erleben und dabei auch noch 5 Euro pro Person sparen.

Alle Infos gibt es hier: www.scdhfk-handball.de/tickets/teamticket/

In der 1. und 2. HBL pausiert am kommenden Wochenende der Spielbetrieb, denn in Europa beginnt die neue Länderspiel-Saison 2026/27. Die ersten Länderspiele der noch jungen Spielzeit bilden gleichzeitig den Startschuss für die EM-Qualifikation zur EURO 2028.

Auch in der 2. Bundesliga ist der Kader des SC DHfK Handball weiterhin mit zahlreichen Nationalspielern gespickt. So sind die beiden Torhüter Anadin Suljaković (Katar) und Tomáš Mrkva (Tschechien) international im Einsatz. Mit Matěj Klíma wurde ein weiterer DHfK-Spieler für Team Tschechien nominiert. Kreisläufer Luka Rogan läuft zudem für Serbien auf.

Für die deutsche Handball-Nationalmannschaft beginnt die EM-Qualifikation am Donnerstag mit einem Duell gegen Belgien. Leipzigs Eigengewächs Franz Semper erhielt zwar diesmal keine Einladung von Bundestrainer Alfred Gislason, doch Franz darf weiterhin auf eine Teilnahme an der Heim-WM 2027 hoffen.

Und auch im Nachwuchsbereich sind die Leipziger Farben vertreten. Spielmacher Caspar Gauer bestreitet mit der U21-Nationalmannschaft zwei Länderspiele gegen Tschechien in Dresden und Lovosice. A-Jugend-Spieler Christopher Tóth freut sich außerdem über sein Debüt für die U18-Nationalmannschaft Ungarns, mit der er bei einem Drei-Nationen-Turnier gegen die Schweiz und Kroatien antritt.

Wir wünschen allen Leipzigern eine erfolgreiche und verletzungsfreie Länderspielwoche!

Übersicht der Länderspiele mit Leipziger Beteiligung

Mittwoch, 04.11.2026

18:00 Uhr: Tschechien (mit Matěj Klíma und Tomáš Mrkva) gegen Israel

Donnerstag, 05.11.2026

16:00 Uhr: Katar (mit Anadin Suljaković) gegen Saudi-Arabien

16:30 Uhr: Serbien (mit Luka Rogan) gegen Estland

Freitag, 06.11.2026

18:30 Uhr: Tschechien U21 gegen Deutschland U21 (mit Caspar Gauer)

Samstag, 07.11.2026

18:30 Uhr in Dresden: Deutschland U21 (mit Caspar Gauer) gegen Tschechien U21

Uhrzeit noch offen: Katar (mit Anadin Suljaković) gegen Saudi-Arabien

Sonntag, 08.11.2026

15:00 Uhr: Ukraine gegen Serbien (mit Luka Rogan)

17:00 Uhr: Bosnien und Herzegowina gegen Tschechien (mit Matěj Klíma und Tomáš Mrkva)

Die pinke Sondertrikot-Aktion des SC DHfK Leipzig war ein voller Erfolg! Zum Ende des Pink Octobers kamen die originalen Matchworn-Spielertrikots unter den Hammer. Auf eBay entwickelte sich ein spannendes Wettbieten um die begehrten Sammlerstücke, das bis in die letzten Minuten für hohe Gebote sorgte.

Besonders begehrt war das Trikot von Blær Hinriksson mit der Rückennummer 24: Insgesamt 63 Gebote gingen für das pinke Sondertrikot ein. Mit einem Verkaufspreis von 377 Euro erzielte das Trikot des isländischen Rückraumspielers den höchsten Einzelerlös der Versteigerung. Auch die Trikots von Staffan Peter, Lukas Binder, Luka Rogan und Franz Semper wechselten für jeweils deutlich mehr als 200 Euro den Besitzer.

Insgesamt kamen durch die Versteigerung ein Verkaufserlös von 2.400 Euro zusammen. Die gesamte Summe kommt zu 100 Prozent dem guten Zweck zugute: 1.200 Euro fließen direkt in die Nachwuchsarbeit des SC DHfK Leipzig. Die anderen 1.200 Euro werden zu gleichen Teilen auf die vier Organisationen des Charity-Pools aufgeteilt: die Leipziger Kinderstiftung, das Kinderhospiz Bärenherz, die Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig e. V. und Haus Leben e. V. Jede Organisation erhält somit 300 Euro.

Alle erfolgreichen Bieterinnen und Bieter werden im Laufe dieser Woche vom SC DHfK Leipzig kontaktiert und erhalten weitere Informationen zur Abholung bzw. zum Versand ihrer Trikots.

Gemeinsam mit der Allianz hatte der SC DHfK Leipzig mit den pinken Sondertrikots ein Zeichen im Kampf gegen Brustkrebs gesetzt und auf die Bedeutung von Vorsorge und Früherkennung aufmerksam gemacht. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Bieterinnen und Bietern, die sich an der Auktion beteiligt und mit ihren Geboten dieses großartige Ergebnis möglich gemacht haben.

SV Anhalt Bernburg - SC DHfK Leipzig II  31 : 27  (19:14)  

In der Vorwoche wurde von den Handballerndes SC DHfK II beim Heimauftritt in der MHV-Regionalliga gegen HC Burgenland ein souveränen 28:22-Sieg eingefahren. Damit hatte das U23-Team als Tabellenachter das Konto mit 8:8 Punkten ausgeglichen.

Am 9. Spieltag (31.Oktober - Reformationsfeiertag) mussten die Leipziger von Trainer Michael Schneider beim Tabellenführer der Sechzehnerstaffel SV Anhalt Bernburg (16:0 Punkte) antreten. Angesichts von acht Siegen in Folge war zu erwarten, dass die Gastgeber das Duell als klare Favoriten absolvieren werden. Diese Prognose hat sich bestätigt, denn die Bernburger waren mit ihrem 31:27 (19:14)-Heimsieg aktuell neunmal am Stück erfolgreich.

In der Partie vor 380 Fans in der Bruno Hinz-Sporthalle setzten die Kontrahenten nur in der Startphase über 3:3 (6. Minute) und 6:6 (11.) gleichwertige Akzente. Danach übernahmen die Hausherren mit 12:8 (18.) die Führung - und bauten diese bis zur Pause auf 19:14 aus.

Auch nach dem Seitenwechsel dominierten die Gastgeber das Geschehen, denn sie erhöhten die Differenz über 23:15 (36.) – und setzten sich zweistellig mit 26:16 (43.) ab. Bis zur 50. Minute (30:20) blieb der klare Vorsprung und auch die vorzeitige Entscheidung stabil erhalten, weil die Messestädter durch einfache technische Fehler und mangelhafte Torausbeute nicht an die Leistungen der Vorwoche anknüpfen konnten.

Doch das grün-weiße U23-Team zeigte in der Schlussphase, dass auch in kritischen Situationen noch Chancen bestehen, um eine deftige Niederlage abzuwenden. Obwohl das Aufbegehren mit stabiler Abwehr und effektiver Chancenverwertung viel zu spät kamen, wurde dennoch eine Aufholjagd gestartet, die in den letzten zehn Minuten mit einem 7:1-Lauf den Rückstand von minus zehn auf minus vier verkürzten - und schließlich auch die Partie mit einem seriösen Ergebnis abgepfiffen wurde. Bester DHfK-Werfer war Mads Grunow mit sieben Treffern.

Horst Hampe

SC DHfK II -Tore: Grunow 7, Lenz 5, P. Schneider 4/1,Sandeck 4, Zimmermann 3/1, Faske 2, Busch 1, Kramm 1.              

Siebenmeter: 4/4 : 2/5  -  Zeitstrafen: 2 : 10 Minuten

Erwartungsfroh und gut vorbreitet empfingen wir die Sportler von der NSG Aue/Chemnitz. Mit einem guten Heimtrainingslager in LE und gleichzeitigen Trainingslager des HVS in der ersten Oktoberferienwoche nutzten wir die Ferienzeit für die Weiterentwicklung in allen Bereichen. Nach anschließender Erholungsphase startete unsere Mannschaft in die erste Schul- und Trainingswoche mit viel Elan und Handballlust. Mit vollständiger Mannschaft fanden wir aber nur schwerlich in die Partie. Bis zur 15. Spielminute begegneten sich in einem sehr schnellen Spiel beide Teams auf Augenhöhe. Hier fehlte der Zugriff und die rechtzeitige Rückwärtsbegegnung bei den schnellen und präzise vorgetragenen Angriffen der Gäste. In dieser Phase war unser Torhüter Willy wieder ein guter und wichtiger Rückhalt.

Größere Probleme bereitete der körperlich sehr präsente Kreisläufer, er agierte häufig in Kooperation mit Rückraummitte erfolgreich gegen unser Deckungszentrum. Direkt nach der Halbzeitpause setzten wir uns innerhalb von nur 7 Minuten auf einen 10 Tore Vorsprung entscheidend ab. Alle Sportler erhielten wichtige Wettkampfzeiten und nutzten diese für gute Aktionen. Eine sehr ausgeglichene Teamleistung brachten gegen einen starken Gast einen hart erkämpften Heimerfolg, wobei das Ergebnis höher ausfiel, als der sportliche Unterschied zwischen beiden Mannschaften tatsächlich war. Am nächsten Wochenende steht für uns das schwere Auswärtsspiel beim ungeschlagenen Spitzenreiter HSV Dresden an.

SC DHfK U14 - NSG EHV/Buteo Aue-Chemnitz 33:23 (14:11)

Unser Team:

Bäder 13 P.=36%/1; Kolonko 5/5; Söllick 3/1; Kühne 4/3; Schirmer 4/0; Dägelmann 1/3; Walther 2/1; Brosig 4/0; Claus 3/1; Sperling 2/1; Rentsch 3/6; Jünemann 2/0

Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben am Sonntagnachmittag nach dem Ausrutscher in Dessau zurück in die Erfolgsspur gefunden und den achten Sieg im zehnten Saisonspiel errungen. Vor 2.911 Handballfans setzten sich die Grün-Weißen gegen den TV Hüttenberg mit 35:28 (18:13) durch. Nach einem holprigen Start in die Auseinandersetzung (2:5-Rückstand) sorgte besonders die Einwechslung von Tomáš Mrkva für den entscheidenden Impuls. Der tschechische Nationaltorwart schaffte mit seinen Paraden die Voraussetzungen dafür, dass Leipzig die Begegnung an sich reißen und fortan kontrollieren konnte. Hüttenberg gelang es zwar, die Partie durch mehrere Zwischenläufe lange offenzuhalten, doch der Heimsieg sollte zu keiner Zeit mehr in ernsthafte Gefahr geraten.

Rückraumspieler Matěj Klíma trug sich nach 75 Sekunden als erster Spieler in die Torschützenliste ein. Danach leistete er sich allerdings zwei Fehlwürfe – und sofort nutzten die Gäste die Gunst der Stunde. Paul Ohl erzielte in der 7. Spielminute das 2:5 für den Außenseiter aus Hüttenberg. Doch der SC DHfK steigerte sich in der Offensive. Lukas Binder stellte nach elf Minuten zunächst den Anschluss her (6:7), nach 14 Minuten war es dann erneut der Leipziger Co-Kapitän, der zum 9:9-Ausgleich traf.

Außerdem wechselten die Leipziger im Tor: Für Anadin Suljaković rückte nun Tomáš Mrkva ins Spiel, was sich direkt auszahlen sollte. Mrkva war nämlich nach seiner Einwechslung zunächst überhaupt nicht zu überwinden, packte satte fünf Paraden am Stück aus und blieb mehr als acht Minuten ohne einen einzigen Gegentreffer. Durch einen 5:0-Lauf konnte der SC DHfK auf 14:9 enteilen. Vier dieser fünf Treffer gingen dabei auf das Konto von Matěj Klíma. Innerhalb von nur fünf Spielminuten katapultierte das tschechische Duo Mrkva/Klíma die Leipziger quasi im Alleingang auf die Siegerstraße. Hüttenberg gelangen anschließend zwar drei Tore nacheinander (14:12), doch in den letzten fünf Spielminuten vor dem Seitenwechsel stellte der SC DHfK den Fünf-Tore-Abstand wieder her. Mit 18:13 ging es in die Halbzeit.

Im zweiten Abschnitt blieben die Hausherren die spielbestimmende Mannschaft und lagen nach 45 Minuten klar mit 26:19 in Front. Hüttenberg bäumte sich aber noch ein letztes Mal auf und stemmte sich mit einem 4:0-Lauf gegen die drohende Niederlage. Der Treffer zum 27:24 von David Sehnke blieb aber die letzte brenzlige Situation in dieser Begegnung. Mit einer Auszeit ermutigte Chefcoach Frank Carstens seine Männer, die Chancen nun wieder konsequent zu nutzen. Mit Erfolg! Franz Semper erzielte drei Rückraumtreffer binnen zweieinhalb Minuten. Ein Kempa-Treffer von Lukas Binder zum 32:26 sorgte vier Minuten vor Schluss für die endgültige Entscheidung. 2.911 Zuschauerinnen und Zuschauer, unter ihnen RB-Leipzig-Kapitän David Raum, durften sich schlussendlich über einen souveränen und ungefährdeten Heimerfolg des SC DHfK Leipzig freuen. Nun kann die Länderspielpause kommen!

Stefan Kneer (Trainer TV Hüttenberg):

„Bis zum 9:9 in der 15. Minute hat vieles sehr gut funktioniert, auch wenn wir vorne etwas Wurfglück hatten. Nach dem Torwartwechsel haben wir dann die Nerven verloren, zu viele unvorbereitete Rückraumwürfe genommen und es nicht mehr geschafft, rechtzeitig in den Rückzug zu kommen. Auch in der zweiten Halbzeit haben wir uns nicht aufgegeben, aber immer wieder die gleichen Fehler gemacht. Das ist sinnbildlich für unsere Saison: Wir müssen lernen, im Spiel bessere Entscheidungen zu treffen und unsere Fehler abzustellen, damit wir endlich wieder Spiele gewinnen.“

Frank Carstens (Trainer SC DHfK Leipzig):

„Das war heute eine souveräne Leistung von uns und eine gute Antwort. Für uns geht es aber vor allem darum, solche Leistungen zuverlässig abzurufen. Heute war das über 60 Minuten in Ordnung. Entscheidend war, wie wir mit dem anfänglichen Rückstand umgegangen sind. Dass wir in unserer aktuellen Situation die Ruhe bewahrt haben, hat mich beeindruckt. Ein großes Kompliment möchte ich auch Stefan Kneer machen. Er hat heute mit vier verschiedenen Deckungssystemen immer wieder neue Aufgaben für uns geschaffen. Angesichts der personellen Situation und der Ergebnisse, die Hüttenberg zuletzt hatte, leistet er herausragende Arbeit. Dafür habe ich maximalen Respekt.“

SC DHfK Leipzig vs. TV 05/07 Hüttenberg 35:28 (18:13)

Tore SC DHfK Leipzig:  Peter 7, Binder 6, Klíma 8, Schroven 3, Semper 6, Rogan 2, Preuss 3

TV 05/07 Hüttenberg: Kuntscher 6, Reichl 5, Ohl 4, Dyatlov 4, Rüdiger 3, Sehnke 2, Spandau 2, Anselm 2

Paraden: Leipzig 16, Hüttenberg 8

Siebenmeter: Leipzig 3/3, Hüttenberg 2/2

Zeitstrafen: Leipzig 8 Min., Hüttenberg 8 Min.

Technische Fehler: Leipzig 6, Hüttenberg 8

Offizielle Zuschauerzahl: 2.911 Handballfans in der QUARTERBACK Immobilien ARENA

Das wird wieder ein ganz besonderes Heimspiel! Am Sonntagnachmittag um 17:00 Uhr empfangen die Handballer des SC DHfK Leipzig den TV Hüttenberg in der QUARTERBACK Immobilien ARENA. Nach der Niederlage in Dessau wollen die Grün-Weißen zu Hause schnell wieder zurück in die Erfolgsspur finden.

Doch auch das Rahmenprogramm hat es in sich! Das Heimspiel steht nämlich unter dem Motto Gesundheitsspieltag – und die Fans können sich auf eine Vielzahl von Informationsangeboten zu den gesellschaftlich enorm wichtigen Themen Blutspende und Krebsvorsorge freuen. Für das Heimspiel, das vom Universitätsklinikum Leipzig präsentiert wird, haben sich bisher 2.300 Fans ein Ticket gesichert.

Der Gegner aus Hüttenberg belegt derzeit den zwölften Tabellenrang. Nach einem soliden Saisonstart, in dem die Hüttenberger unter anderem GWD Minden besiegen konnten und sich nur ganz knapp in Dresden und Potsdam geschlagen geben mussten, kassierte der TVH zuletzt vier Niederlagen in Folge. Doch auch die Leipziger gehen mit einer Niederlage im Gepäck in diese Begegnung. „Wir haben das vergangene Spiel intensiv aufgearbeitet und uns insbesondere mit den mentalen Aspekten beschäftigt. In der Analyse konnten wir einige Erkenntnisse sammeln und haben an verschiedenen inhaltlichen Schwerpunkten gearbeitet, wie beispielsweise der Verteidigungsarbeit im Zentrum. Nun wollen wir zeigen, dass wir die Erkenntnisse auch im Spiel umsetzen können“, sagt Chefcoach Frank Carstens.

Leipzig und Hüttenberg standen sich viele Jahre lang in keinem Pflichtspiel gegenüber. Das letzte Duell datiert aus dem Jahr 2017, damals noch in der 1. Bundesliga. Nun treffen beide Teams in der 2. HBL aufeinander – eine Liga, die Hüttenberg quasi aus dem Effeff kennt. Schließlich belegt der TV Hüttenberg in der ewigen Tabelle der 2. Bundesliga den Silberrang.

„Hüttenbergs größte Stärke ist, dass sie sich in ein Spiel hineinbeißen können. Sie sind sehr steigerungsfähig, können jedem Gegner große Probleme bereiten und sind mit ihren beiden Deckungssystemen anspruchsvoll zu bespielen. Dazu kommt eine sehr eingespielte Mannschaft mit vielen Spielern aus der Region, die sich lange und gut kennen und große Lust haben, miteinander Handball zu spielen. Eine unserer Aufgaben wird sein, von Anfang an dagegenzuhalten und zu zeigen, dass wir hier in Leipzig sind und nicht in Hüttenberg“, so Trainer Frank Carstens über den kommenden Gegner.

Dyn und das DHfK-Fanradio – unterstützt von Lomb Audio und der Deutschen Kreditbank (DKB) – übertragen die Begegnung wie immer live.

>>> Alle Spiele live bei Dyn       

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Gesundheitsspieltag beim SC DHfK Leipzig

Unter dem Motto „Sport hält gesund“ rückt der SC DHfK Leipzig beim Heimspiel am 1. November 2026 gegen den TV 05/07 Hüttenberg die Themen Bewegung, Krebsvorsorge und Blutspende in den Mittelpunkt. Gemeinsam mit dem Spieltagspräsentator Universitätsklinikum Leipzig und weiteren Gesundheitseinrichtungen setzt der Handballclub ein Zeichen für mehr Gesundheitsbewusstsein.

Sport bewegt Menschen und kann einen wichtigen Beitrag zu ihrer Gesundheit leisten. Mit dem Gesundheitsspieltag möchte der SC DHfK Leipzig diese Botschaft über den Handballsport hinaus vermitteln und die Aufmerksamkeit auf wichtige Aspekte der Gesundheitsvorsorge lenken.

Ein besonderer Schwerpunkt beim kommenden Heimspiel gegen Hüttenberg liegt auf dem Thema Blutspende. Gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Leipzig möchte der SC DHfK Leipzig das Bewusstsein für Blutspenden als wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Solidarität stärken.

Neben der Blutbank wird sich am Spieltag auch das Universitäre Krebszentrum Leipzig (UCCL) präsentieren. Unter dem Motto „Stark gegen Krebs: Wissen. Handeln. Vorbeugen.“ erhalten die Zuschauerinnen und Zuschauer zahlreiche Informationsmöglichkeiten zum Thema Krebsprävention und werden dafür sensibilisiert, die eigenen Möglichkeiten für ein möglichst langes, gesundes und aktives Leben zu nutzen.

Der Gesundheitsspieltag wird zudem von den DHfK-Partnern AOK PLUS und ORTHOVITAL unterstützt.

Torwarttrainer Miloš Putera und Neuzugang Anadin Suljaković sprechen im Podcast über ihren gemeinsamen Weg, die neue Herausforderung in der 2. HBL und die besondere Rolle der Torhüter.

Wie verändert sich die Rolle eines Torhüters, wenn aus dem Außenseiter ein Favorit wird? Und was macht eine gute Zusammenarbeit zwischen Torwarttrainer und Torhüter aus? Darüber sprechen Miloš Putera und Anadin Suljaković in der neuen Folge des Körperkulturfunks mit Moderator Patrick Fritzsche.

Suljakovićs Wechsel nach Leipzig war bereits länger ein Thema. Nachdem frühere Anläufe an seiner Vertragssituation gescheitert waren, klappte es schließlich in diesem Sommer. Der Torhüter entschied sich bewusst für die neue Herausforderung beim SC DHfK – auch zu einem Zeitpunkt, als noch nicht feststand, in welcher Liga die Leipziger spielen würden.

Im Gespräch geht es um die veränderten Anforderungen in der 2. Handball-Bundesliga. Während Leipzig in der ersten Liga häufig als Außenseiter antrat, ist die Mannschaft nun selbst in der Favoritenrolle. Für Suljaković bedeutet das auch, sich auf zahlreiche Angreifer einzustellen, deren Wurfverhalten er noch nicht so gut kennt.

Putera setzt dabei auf individuelle Vorbereitung und Vertrauen. Jeder Torhüter habe seine eigenen Stärken und Bedürfnisse. Gleichzeitig betonen beide, wie wichtig ein funktionierendes Torhüterduo ist: Der Konkurrenzkampf soll beide zu besseren Leistungen antreiben, der gemeinsame Erfolg steht aber über persönlichen Statistiken.

Neben taktischen Fragen und der mentalen Stärke im Torwartspiel gibt es auch persönliche Einblicke und unterhaltsame Anekdoten – unter anderem über ungewöhnliche Einsätze als Feldspieler und die Tanzkünste der beiden.

Die neue Folge des Körperkulturfunks wird wie immer produziert von Leipzig Lauscht mit freundlicher Unterstützung der Podcast Allianz und Philip Lamss Videoproduktion.

>>> Jetzt reinhören: https://open.spotify.com/episode/4F3HJEpN9JRK1r4PReCmi6?si=0h7rdPdBSFCkpP5LrB3hrQ

Am 24. und 25. Oktober traten wir beim ScreenADS Cup 2026 in Magdeburg gegen starke Nachwuchsmannschaften aus ganz Deutschland an. Zum Turnierstart setzten wir uns mit 15:12 gegen den 1. VfL Potsdam durch. Im zweiten Spiel mussten wir uns den Füchsen Berlin mit 7:13 geschlagen geben. Doch anstatt sich von der Niederlage verunsichern zu lassen, richteten wir den Blick nach vorne. Als nächstes wartete mit dem HC Hamburg ein weiterer starker Gegner. Wir gerieten unter Druck, hielten aber dagegen und kämpften um jeden Ball. Auch in schwierigen Phasen ließen wir uns nicht abschütteln. Mit großem Einsatz und dem festen Willen, das Spiel zu gewinnen, gelang schließlich ein knapper 14:13-Erfolg. Dieser Sieg war mehr als nur ein weiteres gutes Ergebnis. Wir bewiesen, dass wir auch unter Druck zusammenstehen und uns mit Kampfgeist aus schwierigen Situationen herausarbeiten können. Nach diesem Erfolg setzten wir unsere gute Leistung fort und gewannen gegen den HC Bremen mit 17:15 sowie gegen den HBV Jena 90 mit 17:14.

Allerdings blieb die Gruppenphase nicht ohne Rückschläge: In den letzten beiden Spielen verletzten sich zwei Spieler. Damit wurde die ohnehin hohe Belastung des Turniers für die Mannschaft zusätzlich erschwert. Umso wichtiger waren der Zusammenhalt und die Bereitschaft der übrigen Spieler, Verantwortung zu übernehmen. Mit vier Siegen aus fünf Begegnungen schlossen wir die Gruppenphase dennoch erfolgreich ab und qualifizierten uns bei diesem hochklassigen Leistungsturnier für das Final-Four.

Am Sonntag trafen wir im Halbfinale auf den TSV Bayer Dormagen. Nach den überzeugenden Leistungen des Vortages wollten wir den nächsten Schritt machen. Doch diesmal scheiterten wir vor allem an uns selbst. Zu viele eigene einfache Fehler und vergebene Chancen sorgten dafür, dass wir nicht unser eigentliches Leistungsvermögen auf die Platte bringen konnten. Dormagen nutzte diese Schwächen konsequent aus und setzte sich am Ende verdient mit 12:7 durch. Im anschließenden Spiel gegen Frisch Auf! Göppingen entwickelte sich erneut eine enge Partie. Wir traten diesmal wieder deutlich besser auf, kämpften bis zum Schluss und gewannen knapp mit 12:13.  Somit erreichten wir am Ende einen hervorragenden 3. Platz!

Unser Team: Desler, Kraatz, Auerbach, Knoll, Kolonko, Loest, Märten, Reuter, Richter, J. Schirmer, R. Schirmer, Thorn, Warschun, Walther, Weber

Die limitierten Pink-October-Sondertrikots des SC DHfK Handball sind längst ausverkauft – jetzt gibt es die letzte Chance, sich eines der begehrten pinken DHfK-Trikots zu sichern! Über den offiziellen eBay-Auftritt des Vereins werden die originalen, im Spiel getragenen Matchworn-Trikots inklusive Spielerhose versteigert.

Die limitierten Sondertrikots waren schnell vergriffen und können nicht mehr nachbestellt werden. Die offizielle Versteigerung ist damit die letzte Möglichkeit, eines der pinken DHfK-Trikots zu ergattern. Ein besonderes Extra: Zu jedem Trikot gehört auch die originale pinke Spielerhose. Diese ist nicht separat erhältlich und kann ausschließlich im Rahmen der Versteigerung zusammen mit dem jeweiligen Matchworn-Trikot ersteigert werden.

Gemeinsam mit Partner Allianz hatte der SC DHfK Leipzig im Rahmen des Pink October ein Zeichen im Kampf gegen Brustkrebs gesetzt. Die pinken Sondertrikots stehen für Solidarität, Zusammenhalt und die Bedeutung, auf dieses wichtige Thema aufmerksam zu machen.

Die Auktion endet am 3. November 2026 um 12 Uhr. Der Startpreis beträgt 99,95 Euro. Fans und Sammler können sich ihr persönliches Erinnerungsstück sichern und gleichzeitig Gutes tun.

Denn der Erlös kommt zu 100 Prozent sozialen Zwecken zugute: 50 Prozent fließen in die Nachwuchs Akademie des SC DHfK Leipzig und unterstützen die Förderung junger Handballtalente. Die übrigen 50 Prozent gehen in den vereinseigenen Charity-Pool und werden zu gleichen Teilen an ausgewählte gemeinnützige Organisationen verteilt.

Jetzt mitbieten, ein einzigartiges Trikotset sichern und Gutes tun!

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