
Die Handballer des SC DHfK Leipzig bleiben auch im 5. Spiel in Folge ungeschlagen. Beim Tabellensechsten MT Melsungen gerieten die Grün-Weißen früh im Spiel deutlich in Rückstand. Die Sachsen kämpften sich aber wieder in die Partie und zwangen ihren Gegner durch eine äußerst sattelfeste Abwehr zu vielen Fehlern. In der 56. Spielminute gingen die Leipziger erstmals in Führung und hatten sogar gute Aussichten, beide Punkte mitzunehmen. Am Ende freuen sich die DHfK-Männer aber auch über die unterm Strich gerechte Punkteteilung.
Nach einem Punktgewinn hatte es nämlich zu Beginn der Begegnung überhaupt nicht ausgesehen. Nach ziemlich genau zehn Spielminuten musste DHfK-Trainer André Haber seine Männer schon zur ersten Auszeit zusammentrommeln, denn die Hausherren aus Melsungen führten bereits mit 6:2. Nach 15 Spielminuten war der Leipziger Rückstand gar auf fünf Tore angewachsen (8:3). Im Angriffsspiel waren die Grün-Weißen einfach nicht entschlossen genug und scheiterten immer wieder an Silvio Heinevetter. Eine Wurfquote von lediglich 30 Prozent – von den ersten zehn Würfen hatten nur drei den Weg ins Tor gefunden – ist in der Handball-Bundesliga gegen jeden Gegner deutlich zu wenig.
Allerdings ließen sich die Körperkulturellen von dieser schwachen Anfangsphase nicht aus der Ruhe bringen. Milosevic bewies ein ganz feines Händchen und traf sehenswert zum 10:7, Torhüter Kristian Saeveras war in Unterzahl mit einer wichtigen Parade zur Stelle und Sime Ivic brachte den SC DHfK mit einem Doppelpack zum 10:8 bzw. 10:9 wieder auf einen Treffer heran. Beinahe hätte erneut Sime Ivic sogar den Ausgleichstreffer markiert, aber Silvio Heinevetter streckte sein Bein bis unters Hallendach der Rothenbach-Halle und entschärfte die freie Einschussgelegenheit. Leipzig hatte aber noch ein Zaubertor in petto. Kristian Saeveras bediente (mal wieder) Patrick Wiesmach mit einem Kempa-Anspiel über das gesamte Spielfeld. Das einstudierte Kunststück gelang dem Duo nun schon zum dritten Mal in dieser Saison. So wurden die Seiten schließlich bei einem knappen 13:12 für Melsungen gewechselt.
Leipzig war nun wieder voll drin im Spiel und kam unmittelbar nach Wiederanpfiff zum Ausgleichstreffer. 13:13, 14:14, 15:15 – beide Teams marschierten jetzt im Gleichschritt. Nur mit der ersten Führung wollte es einfach nicht klappen. Patrick Wiesmach scheiterte aus aussichtsreicher Position an Silvio Heinevetter, der es im Spiel insgesamt auf 13 Paraden brachte. Doch auch der SC DHfK spielte auf der Torhüterposition noch einen Trumpf aus. Mohamed El-Tayar kam für die letzten 20 Minuten in den Leipziger Kasten und parierte sofort einen Siebenmeter gegen Tobias Reichmann.
In der 56. Minute war es dann endlich passiert. Marko Mamic netzte zur ersten Leipziger Führung im gesamten Match. Da auch Lukas Binder traf und „Mo“ El-Tayar schon wieder einen Siebenmeter abwehrte, ging der SC DHfK mit Führung und Ballbesitz in die letzte Minute dieser Auseinandersetzung. Jedoch scheiterte Binder von der Außenposition und auf der Gegenseite besorgte Julius Kühn den Ausgleich. Leipzig hatte zwar noch einen Angriff, um den Auswärtscoup perfekt zu machen, aber die Gäste brachten in den letzten zehn Sekunden keinen Abschluss mehr zustande. Mit dem 22:22-Unentschieden konnten an diesem Handballabend letztlich beide Teams sehr gut leben.
André Haber (Trainer SC DHfK Leipzig):
„Heute war es ein sehr enges und kämpferisches Spiel, das vor allem von den Abwehrreihen und den Torhütern dominiert war. Dort haben wir auf beiden Seiten wirklich starke Leistungen gesehen. Vor allem in der Deckung haben wir uns häufig sehr gut gegen die Angriffspower der MT gestemmt. Dementsprechend schwer haben sich auch beiden Mannschaften im Angriff getan. Wir haben in der Offensive letztendlich zu viele Bälle zu einfach verloren und haben einige gute Chancen liegen gelassen. In denke, dass das Unentschieden am Ende ein gerechtes Ergebnis ist, obwohl wir kurz vor Schluss die Chance auf den Sieg hatten. Melsungen hat über weite Strecken das Spiel angeführt, ist aber nie wirklich weit weggekommen, weil unsere Einstellung heute gestimmt hat. So haben wir auch beim 8:3 nicht aufgehört, sondern haben uns wieder in die Partie zurückgekämpft. Am Ende bin ich heute natürlich deutlich zufriedener mit dem Punkt als letzte Woche in Minden.“
Roberto Garcia Parrondo (Trainer MT Melsungen):
„Es war heute ein schwieriges Spiel für uns, bei dem ich am Ende nur mit unseren ersten 15 Minuten wirklich zufrieden bin. Dort haben wir sowohl im Angriff als auch in der Abwehr eine gute Leistung gezeigt. Danach haben wir mehr Probleme bekommen, konnten uns keine guten Chancen mehr herausarbeiten und haben zu viele Fehler gemacht. Ich weiß, dass wir aufgrund gesundheitlicher Gründe personell einige Probleme hatten. Auf dieser Grundlage war die Leistung der Mannschaft heute zufriedenstellend, da die Einstellung und der Einsatz gepasst haben. Dementsprechend finde ich auch, dass es eine gerechte Punkteteilung war.“
Spielstatistik
MT Melsungen gegen SC DHfK Leipzig 22:22 (13:12)
Tore SC DHfK Leipzig: Ivic 5, Wiesmach 4, Milosevic 2, Gebala 2, Sunnefeldt 2, Ernst 2, Binder 2, Esche 1, Hönicke 1, Mamic 1
Tore MT Melsungen: Häfner 5, Gomes 4, Kastening 3, Kühn 3, Reichmann 2, Jonsson 2, Allendorf 1, Kunkel 1, Kalarash 1
Siebenmeter: Leipzig 2/2, MT Melsungen 2/4
Zeitstrafen: Leipzig 10 Min, MT Melsungen 6 Min
Schiedsrichter: Krag, Mirko / Hurst, Marcus
Zuschauer*innen: 1347 in der Rothenbach-Halle
Die Handballer des SC DHfK Leipzig bleiben auch im 5. Spiel in Folge ungeschlagen. Beim Tabellensechsten MT Melsungen gerieten die Grün-Weißen früh im Spiel deutlich in Rückstand. Die Sachsen kämpften sich aber wieder in die Partie und zwangen ihren Gegner durch eine äußerst sattelfeste Abwehr zu vielen Fehlern. In der 56. Spielminute gingen die Leipziger erstmals in Führung und hatten sogar gute Aussichten, beide Punkte mitzunehmen. Am Ende freuen sich die DHfK-Männer aber auch über die unterm Strich gerechte Punkteteilung.
Nach einem Punktgewinn hatte es nämlich zu Beginn der Begegnung überhaupt nicht ausgesehen. Nach ziemlich genau zehn Spielminuten musste DHfK-Trainer André Haber seine Männer schon zur ersten Auszeit zusammentrommeln, denn die Hausherren aus Melsungen führten bereits mit 6:2. Nach 15 Spielminuten war der Leipziger Rückstand gar auf fünf Tore angewachsen (8:3). Im Angriffsspiel waren die Grün-Weißen einfach nicht entschlossen genug und scheiterten immer wieder an Silvio Heinevetter. Eine Wurfquote von lediglich 30 Prozent – von den ersten zehn Würfen hatten nur drei den Weg ins Tor gefunden – ist in der Handball-Bundesliga gegen jeden Gegner deutlich zu wenig.
Allerdings ließen sich die Körperkulturellen von dieser schwachen Anfangsphase nicht aus der Ruhe bringen. Milosevic bewies ein ganz feines Händchen und traf sehenswert zum 10:7, Torhüter Kristian Saeveras war in Unterzahl mit einer wichtigen Parade zur Stelle und Sime Ivic brachte den SC DHfK mit einem Doppelpack zum 10:8 bzw. 10:9 wieder auf einen Treffer heran. Beinahe hätte erneut Sime Ivic sogar den Ausgleichstreffer markiert, aber Silvio Heinevetter streckte sein Bein bis unters Hallendach der Rothenbach-Halle und entschärfte die freie Einschussgelegenheit. Leipzig hatte aber noch ein Zaubertor in petto. Kristian Saeveras bediente (mal wieder) Patrick Wiesmach mit einem Kempa-Anspiel über das gesamte Spielfeld. Das einstudierte Kunststück gelang dem Duo nun schon zum dritten Mal in dieser Saison. So wurden die Seiten schließlich bei einem knappen 13:12 für Melsungen gewechselt.
Leipzig war nun wieder voll drin im Spiel und kam unmittelbar nach Wiederanpfiff zum Ausgleichstreffer. 13:13, 14:14, 15:15 – beide Teams marschierten jetzt im Gleichschritt. Nur mit der ersten Führung wollte es einfach nicht klappen. Patrick Wiesmach scheiterte aus aussichtsreicher Position an Silvio Heinevetter, der es im Spiel insgesamt auf 13 Paraden brachte. Doch auch der SC DHfK spielte auf der Torhüterposition noch einen Trumpf aus. Mohamed El-Tayar kam für die letzten 20 Minuten in den Leipziger Kasten und parierte sofort einen Siebenmeter gegen Tobias Reichmann.
In der 56. Minute war es dann endlich passiert. Marko Mamic netzte zur ersten Leipziger Führung im gesamten Match. Da auch Lukas Binder traf und „Mo“ El-Tayar schon wieder einen Siebenmeter abwehrte, ging der SC DHfK mit Führung und Ballbesitz in die letzte Minute dieser Auseinandersetzung. Jedoch scheiterte Binder von der Außenposition und auf der Gegenseite besorgte Julius Kühn den Ausgleich. Leipzig hatte zwar noch einen Angriff, um den Auswärtscoup perfekt zu machen, aber die Gäste brachten in den letzten zehn Sekunden keinen Abschluss mehr zustande. Mit dem 22:22-Unentschieden konnten an diesem Handballabend letztlich beide Teams sehr gut leben.
André Haber (Trainer SC DHfK Leipzig):
„Heute war es ein sehr enges und kämpferisches Spiel, das vor allem von den Abwehrreihen und den Torhütern dominiert war. Dort haben wir auf beiden Seiten wirklich starke Leistungen gesehen. Vor allem in der Deckung haben wir uns häufig sehr gut gegen die Angriffspower der MT gestemmt. Dementsprechend schwer haben sich auch beiden Mannschaften im Angriff getan. Wir haben in der Offensive letztendlich zu viele Bälle zu einfach verloren und haben einige gute Chancen liegen gelassen. In denke, dass das Unentschieden am Ende ein gerechtes Ergebnis ist, obwohl wir kurz vor Schluss die Chance auf den Sieg hatten. Melsungen hat über weite Strecken das Spiel angeführt, ist aber nie wirklich weit weggekommen, weil unsere Einstellung heute gestimmt hat. So haben wir auch beim 8:3 nicht aufgehört, sondern haben uns wieder in die Partie zurückgekämpft. Am Ende bin ich heute natürlich deutlich zufriedener mit dem Punkt als letzte Woche in Minden.“
Roberto Garcia Parrondo (Trainer MT Melsungen):
„Es war heute ein schwieriges Spiel für uns, bei dem ich am Ende nur mit unseren ersten 15 Minuten wirklich zufrieden bin. Dort haben wir sowohl im Angriff als auch in der Abwehr eine gute Leistung gezeigt. Danach haben wir mehr Probleme bekommen, konnten uns keine guten Chancen mehr herausarbeiten und haben zu viele Fehler gemacht. Ich weiß, dass wir aufgrund gesundheitlicher Gründe personell einige Probleme hatten. Auf dieser Grundlage war die Leistung der Mannschaft heute zufriedenstellend, da die Einstellung und der Einsatz gepasst haben. Dementsprechend finde ich auch, dass es eine gerechte Punkteteilung war.“
Spielstatistik
MT Melsungen gegen SC DHfK Leipzig 22:22 (13:12)
Tore SC DHfK Leipzig: Ivic 5, Wiesmach 4, Milosevic 2, Gebala 2, Sunnefeldt 2, Ernst 2, Binder 2, Esche 1, Hönicke 1, Mamic 1
Tore MT Melsungen: Häfner 5, Gomes 4, Kastening 3, Kühn 3, Reichmann 2, Jonsson 2, Allendorf 1, Kunkel 1, Kalarash 1
Siebenmeter: Leipzig 2/2, MT Melsungen 2/4
Zeitstrafen: Leipzig 10 Min, MT Melsungen 6 Min
Schiedsrichter: Krag, Mirko / Hurst, Marcus
Zuschauer*innen: 1347 in der Rothenbach-Halle
Die Handballer des SC DHfK Leipzig greifen morgen Abend wieder an! Da die heimische QUARTERBACK Immobilien ARENA am vergangenen Spieltag nicht zur Verfügung stand und das Heimspiel gegen die Rhein-Neckar Löwen erst Ende April ausgetragen wird, konnten sich die Grün-Weißen etwas länger auf ihren nächsten Gegner vorbereiten. Gegen das hochkarätig besetzte Team der MT Melsungen wartet am Donnerstag um 19:05 Uhr eine schwere Auswärtsaufgabe.
In den Duellen zwischen Leipzig und Melsungen ging es in den vergangenen Jahren stets hart zur Sache, meist jedoch mit dem besseren Ausgang für die MT Melsungen. Zwölf von neun Bundesligaspielen gegen Leipzig konnte die MT für sich entscheiden, auch das Hinspiel in Leipzig endetet 22:26 für die Roten. Allerdings ist es den Leipzigern nicht ganz fremd, wie man einen Auswärtssieg in der Rothenbach-Halle feiert. Zweimal gingen die Sachsen bereits in Kassel als Sieger von der Platte (einmal in der Liga, einmal im DHB-Pokal) – und ein drittes Mal soll am Donnerstagabend hinzukommen. Die DHfK-Männer haben seit dem 19. Dezember kein Spiel mehr verloren (3 Siege, ein Unentschieden) und wollen diese Serie natürlich weiterführen.
Doch auch der Gegner aus Melsungen ist nach Schwierigkeiten zu Saisonbeginn inzwischen richtig gut im Tritt. Kurz vor dem Jahreswechsel gewannen die Hessen das Auswärtsspiel bei den Füchsen Berlin und auch die ersten beiden Spiele des neuen Jahres konnte die MT erfolgreich gestalten. Der Leipziger Trainer André Haber ist dennoch zuversichtlich.
„Wir kommen mit sieben Punkten aus den letzten vier Bundesligaspielen nach Melsungen. Das ist eine sehr schöne Ausgangslage, die uns Rückenwind gibt für das Spiel am Donnerstag. Melsungen ist eine Mannschaft, die mit tollen Individualisten gespickt ist. Zuletzt hatte die MT einige Probleme mit Verletzungen und Corona, sodass wir noch nicht genau wissen, wer morgen auf dem Protokoll steht und tatsächlich mitspielen kann. Ich gehe von einem harten Kampf aus, wohlwissend, dass es eine richtig schwere Aufgabe für uns wird. Dennoch fahren wir nach Melsungen, um die Partie zu gewinnen“, so DHfK-Cheftrainer André Haber.
Auf Seiten des SC DHfK Leipzig ist die Besetzung auf der Spielmacherposition für die morgige Begegnung noch vakant. Lovro Jotic laboriert noch immer an einer Knieverletzung. Auch Luca Witzke ist nach seinem Zusammenprall im Spiel gegen Balingen weiter angeschlagen und sein Einsatz in Melsungen ungewiss. Doch bis auf die beiden Mittelmänner stehen den Leipzigern alle Spieler zur Verfügung. Eine kleine Extramotivation dürfte es außerdem für den neuen DHfK-Keeper Mohamed El-Tayar geben, denn MT-Coach Roberto Garcia Parrondo betreute ihn in den vergangenen Jahren in der ägyptischen Nationalmannschaft.
Sky und das DHfK-Fanradio der Leutzscher Welle übertragen die Begegnung wie immer live: >>> Zum Live-Center
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Die Handballer des SC DHfK Leipzig greifen morgen Abend wieder an! Da die heimische QUARTERBACK Immobilien ARENA am vergangenen Spieltag nicht zur Verfügung stand und das Heimspiel gegen die Rhein-Neckar Löwen erst Ende April ausgetragen wird, konnten sich die Grün-Weißen etwas länger auf ihren nächsten Gegner vorbereiten. Gegen das hochkarätig besetzte Team der MT Melsungen wartet am Donnerstag um 19:05 Uhr eine schwere Auswärtsaufgabe.
In den Duellen zwischen Leipzig und Melsungen ging es in den vergangenen Jahren stets hart zur Sache, meist jedoch mit dem besseren Ausgang für die MT Melsungen. Neun von zwölf Bundesligaspielen gegen Leipzig konnte die MT für sich entscheiden, auch das Hinspiel in Leipzig endetet 22:26 für die Roten. Allerdings ist es den Leipzigern nicht ganz fremd, wie man einen Auswärtssieg in der Rothenbach-Halle feiert. Zweimal gingen die Sachsen bereits in Kassel als Sieger von der Platte (einmal in der Liga, einmal im DHB-Pokal) – und ein drittes Mal soll am Donnerstagabend hinzukommen. Die DHfK-Männer haben seit dem 19. Dezember kein Spiel mehr verloren (3 Siege, ein Unentschieden) und wollen diese Serie natürlich weiterführen.
Doch auch der Gegner aus Melsungen ist nach Schwierigkeiten zu Saisonbeginn inzwischen richtig gut im Tritt. Kurz vor dem Jahreswechsel gewannen die Hessen das Auswärtsspiel bei den Füchsen Berlin und auch die ersten beiden Spiele des neuen Jahres konnte die MT erfolgreich gestalten. Der Leipziger Trainer André Haber ist dennoch zuversichtlich.
„Wir kommen mit sieben Punkten aus den letzten vier Bundesligaspielen nach Melsungen. Das ist eine sehr schöne Ausgangslage, die uns Rückenwind gibt für das Spiel am Donnerstag. Melsungen ist eine Mannschaft, die mit tollen Individualisten gespickt ist. Zuletzt hatte die MT einige Probleme mit Verletzungen und Corona, sodass wir noch nicht genau wissen, wer morgen auf dem Protokoll steht und tatsächlich mitspielen kann. Ich gehe von einem harten Kampf aus, wohlwissend, dass es eine richtig schwere Aufgabe für uns wird. Dennoch fahren wir nach Melsungen, um die Partie zu gewinnen“, so DHfK-Cheftrainer André Haber.
Auf Seiten des SC DHfK Leipzig ist die Besetzung auf der Spielmacherposition für die morgige Begegnung noch vakant. Lovro Jotic laboriert noch immer an einer Knieverletzung. Auch Luca Witzke ist nach seinem Zusammenprall im Spiel gegen Balingen weiter angeschlagen und sein Einsatz in Melsungen ungewiss. Doch bis auf die beiden Mittelmänner stehen den Leipzigern alle Spieler zur Verfügung. Eine kleine Extramotivation dürfte es außerdem für den neuen DHfK-Keeper Mohamed El-Tayar geben, denn MT-Coach Roberto Garcia Parrondo betreute ihn in den vergangenen Jahren in der ägyptischen Nationalmannschaft.
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Das sächsische Kabinett hat am Dienstag – orientiert am MPK-Beschluss vom 16. Februar 2022 – Lockerungen der derzeit geltenden Corona-Maßnahmen beschlossen. Die Änderungen treten am 23. Februar in Kraft und gelten bis einschließlich 3. März 2022.
Solange die definierten Betten-Schwellenwerte für die Überlastungsstufe auf den Intensiv- und Normalstationen unterschritten werden, kann bei der Nutzung von Außensportanlagen wieder auf die 3G-Regelung zurückgegriffen werden.
Es ist vorgesehen, dass die Staatsregierung am 1. März 2022 eine neue Corona-Schutz-Verordnung verabschiedet, welche am 4. März 2022 in Kraft treten soll. Von den Lockerungen würde auch das erste Heimspiel des SC DHfK Leipzig am 6. März gegen die SG Flensburg-Handewitt profitieren.
Karsten Günther, Geschäftsführer SC DHfK und Sprecher der Initiative “TeamSportSachsen”: “Es sind vermeintlich kleine, aber dennoch wichtige Schritte vor allem für den Nachwuchs und den Breitensport. Wichtig ist aber, dass für den 4. März weitere Lockerungen in Aussicht gestellt wurden. Wir haben somit ein klares Zeitfenster in Blick. Ab diesem Zeitpunkt müssen dann definitiv auch Anpassungen für Innensportanlagen und im Zuschauerbereich erfolgen. Wir gehen fest davon aus, dass dann auch die nächste Stufe in unserem vorgelegten Stufenplan greift.”
Damit alle Handball-Enthusiast:innen für die Rückrunde der Saison 2021/22 mit ordentlich Lesestoff aus der grün-weißen SC DHfK-Welt versorgt sind, gibt es ab sofort das neue GRÜN-WEISS Magazin.
Auf 120 Seiten bietet das Magazin alle Informationen zur zweiten Saisonhälfte und viele spannende Hintergrundstorys zu den Leipziger Bundesligahandballern.
Das druckfrische Hochglanzmagazin – ein echtes Muss für alle DHfK-Fans – ist bestellbar auf handballzeit.de und kann alternativ auch im Onlineformat durchgestöbert werden unter www.scdhfk-handball.de/gruenweiss-das-magazin/
Außerdem ist das Magazin seit heute auch in Büros, Empfangsbereichen oder Wartezimmern zahlreicher Partner und Sponsoren des SC DHfK Handball zu finden.
Bei diesen Partnern und Sponsoren könnt ihr das GRÜN-WEISS Magazin durchstöbern und mit nach Hause nehmen:
| KOWO Immobilien GmbH | Emilienstr. 13 |
| Kaffeerösterei Elstermühle | Käthe-Kollwitz-Str. 67a |
| Connex GmbH | Martin-Luther-Ring 12 |
| Sportmedizin am Brühl | Löhrstr. 4-6 |
| NEL GmbH | Debyestr. 6 |
| LANUWA Aesthetik GbR | Rabensteinplatz 1 |
| Stern Auto GmbH | Torgauer Str. 333 |
| ENGIE Deutschland GmbH | Gletschersteinstr. 10 |
| Volkswagen Automobile Leipzig | Merseburger Str. 200 |
| Audi Leipzig GmbH | Richard-Lehmann-Str. 124 |
| Audi Leipzig GmbH | Maximilianallee 25 |
| Gruber Nutzfahrzeuge GmbH | Dessauer Str. 17-19 |
| BMW Niederlassung Leipzig | Zwickauer Straße 55 |
| LARJ Level | Körnerstr. 56 |
| mk24 (DHfK-Fanshop) | Roscherstr. 27 |
| ARENA TICKET | Am Sportforum 2 |
| Schriftwerk GmbH | Göltzschener Str. 3 (Großpösna) |
Das sächsische Kabinett hat am Dienstag – orientiert am MPK-Beschluss vom 16. Februar 2022 – Lockerungen der derzeit geltenden Corona-Maßnahmen beschlossen. Die Änderungen treten am 23. Februar in Kraft und gelten bis einschließlich 3. März 2022.
Solange die definierten Betten-Schwellenwerte für die Überlastungsstufe auf den Intensiv- und Normalstationen unterschritten werden, kann bei der Nutzung von Außensportanlagen wieder auf die 3G-Regelung zurückgegriffen werden.
Es ist vorgesehen, dass die Staatsregierung am 1. März 2022 eine neue Corona-Schutz-Verordnung verabschiedet, welche am 4. März 2022 in Kraft treten soll. Von den Lockerungen würde auch das erste Heimspiel des SC DHfK Leipzig am 6. März gegen die SG Flensburg-Handewitt profitieren.
Karsten Günther, Geschäftsführer SC DHfK und Sprecher der Initiative “TeamSportSachsen”: “Es sind vermeintlich kleine, aber dennoch wichtige Schritte vor allem für den Nachwuchs und den Breitensport. Wichtig ist aber, dass für den 4. März weitere Lockerungen in Aussicht gestellt wurden. Wir haben somit ein klares Zeitfenster in Blick. Ab diesem Zeitpunkt müssen dann definitiv auch Anpassungen für Innensportanlagen und im Zuschauerbereich erfolgen. Wir gehen fest davon aus, dass dann auch die nächste Stufe in unserem vorgelegten Stufenplan greift.”