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Das Handballjahr 2021 geht zu Ende! Zum Rückrundenauftakt empfangen die Handballer der SC DHfK Leipzig am Dienstagabend den HC Erlangen. Da alle weiteren Partien des 18. Spieltages bereits am Sonntag und Montag stattfanden, bildet das Spiel in Leipzig den Jahresabschluss im deutschen Oberhaus. Anwurf in der QUARTERBACK Immobilien ARENA ist um 18:30 Uhr. Präsentiert wird das letzte Heimspiel des Jahres von BLT-SONNEK, dem Veranstaltungstechnikpartner der grün-weißen Handballer.

Auch wenn der HC Erlangen in der Bundesliga bisher noch nie in Leipzig gewinnen konnte, ist der SC DHfK mehr als gewarnt. Im Hinspiel am ersten Spieltag leisteten sich die Leipziger gegen Erlangen ein Fehlerfestival und erzielten lediglich 15 eigene Treffer.

MDR zeigt kostenlosen Livestream

Neben der TV-Übertragung bei Sky wird die Begegnung live und kostenlos im Internet übertragen. Der Mitteldeutsche Rundfunk zeigt den Jahresabschluss zwischen dem SC DHfK Leipzig und dem HC Erlangen ab 18:30 Uhr im MDR-Livestream unter https://www.mdr.de/video/livestreams

Bereits vor Beginn des Livestreams versorgt der SC DHfK Handball seine Fans mit allen Informationen zum Spiel. Der Heimspiel-Countdown startet ab 17:50 Uhr auf der Webseite und dem YouTube-Kanal des SC DHfK Handball.

Fragezeichen hinter Lovro Jotic

Beim vergangenen Spiel in Lübbecke mussten die Grün-Weißen auf die Dienste von Spielmacher Lovro Jotic verzichten. Der kroatische Mittelmann laboriert weiterhin an Knieproblemen, befindet sich aber auf dem Weg der Besserung. Ob er der Mannschaft am Dienstag wieder helfen kann, entscheidet sich erst unmittelbar vor Anwurf.

Finale beim virtuellen Weihnachtsmarkt

Anfang Dezember hatten die Handballer des SC DHfK Leipzig einen virtuellen Weihnachtsmarkt ins Leben gerufen, um in der Weihnachtszeit benachteiligte und bedürftige Kinder zu unterstützen. Bis zum Ende des morgigen Handballspiels hat der Weihnachtsmarkt noch geöffnet!

Da das Heimspiel aufgrund der behördlichen Vorgaben im Freistaat Sachsen erneut ohne Zuschauer ausgetragen werden muss, können DHfK-Fans für die Partie virtuelle Tagestickets (je 10 Euro) und virtuelle Business-Tickets (Unterstützungsbetrag 50 Euro) erwerben. ALLE Einnahmen kommen der Leipziger Kinderstiftung zugute: www.scdhfk-handball.de/charity

Das sagen die beiden Cheftrainer

André Haber (SC DHfK Leipzig): „Erlangen ist eine Mannschaft, die teils sehr unterschiedliche Ergebnisse abliefert. Sie spielen mit viel Druck aus dem Rückraum und wissen, wie sie diesen in ihrem Angriffsspiel gut einsetzen können. In der Verteidigung decken sie sehr unbequem, weil Erlangen dort den Gegner sehr mutig angeht und alles investiert, um in Ballbesitz zu kommen. Das macht sie aus. Wir bringen Rückenwind aus dem Lübbecke-Sieg mit und freuen uns, das letzte Spiel des Jahres als Heimspiel bestreiten zu dürfen. Wir wollen am Dienstag unbedingt gewinnen!“

Michael Haaß (HC Erlangen): „Wir wollen natürlich versuchen, den Trend, den wir in den letzten Spielen hatten, fortzuführen und wollen alles geben, um das erste Mal auch in Leipzig Punkte zu holen. Was wir dafür tun müssen ist völlig klar: wir müssen eine ähnliche Abwehrleistung haben, wie wir sie in den letzten Spielen weitestgehend hatten und auch im Angriff sehr kontrolliert spielen, weil Leipzig die gleiche Herangehensweise hat und Heimspiele unbedingt über ihre Abwehr gewinnen möchte. Da müssen wir vorne sehr geduldig und clever spielen, um dann in unsere eigene Abwehr zu kommen und einfache Tore zu machen. Am Ende geht es darum, noch ein letztes Mal im Jahr alles reinzuwerfen, um ein Spiel mit hoher Intensität zu liefern“.

Spieltagspräsentator: BLT-SONNET

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Das Handballjahr 2021 geht zu Ende! Zum Rückrundenauftakt empfangen die Handballer der SC DHfK Leipzig am Dienstagabend den HC Erlangen. Da alle weiteren Partien des 18. Spieltages bereits am Sonntag und Montag stattfanden, bildet das Spiel in Leipzig den Jahresabschluss im deutschen Oberhaus. Anwurf in der QUARTERBACK Immobilien ARENA ist um 18:30 Uhr. Präsentiert wird das letzte Heimspiel des Jahres von BLT-SONNEK, dem Veranstaltungstechnikpartner der grün-weißen Handballer.

Auch wenn der HC Erlangen in der Bundesliga bisher noch nie in Leipzig gewinnen konnte, ist der SC DHfK mehr als gewarnt. Im Hinspiel am ersten Spieltag leisteten sich die Leipziger gegen Erlangen ein Fehlerfestival und erzielten lediglich 15 eigene Treffer.

MDR zeigt kostenlosen Livestream

Neben der TV-Übertragung bei Sky wird die Begegnung live und kostenlos im Internet übertragen. Der Mitteldeutsche Rundfunk zeigt den Jahresabschluss zwischen dem SC DHfK Leipzig und dem HC Erlangen ab 18:30 Uhr im MDR-Livestream unter https://www.mdr.de/video/livestreams

Bereits vor Beginn des Livestreams versorgt der SC DHfK Handball seine Fans mit allen Informationen zum Spiel. Der Heimspiel-Countdown startet ab 17:50 Uhr auf der Webseite und dem YouTube-Kanal des SC DHfK Handball.

Fragezeichen hinter Lovro Jotic

Beim vergangenen Spiel in Lübbecke mussten die Grün-Weißen auf die Dienste von Spielmacher Lovro Jotic verzichten. Der kroatische Mittelmann laboriert weiterhin an Knieproblemen, befindet sich aber auf dem Weg der Besserung. Ob er der Mannschaft am Dienstag wieder helfen kann, entscheidet sich erst unmittelbar vor Anwurf.

Finale beim virtuellen Weihnachtsmarkt

Anfang Dezember hatten die Handballer des SC DHfK Leipzig einen virtuellen Weihnachtsmarkt ins Leben gerufen, um in der Weihnachtszeit benachteiligte und bedürftige Kinder zu unterstützen. Bis zum Ende des morgigen Handballspiels hat der Weihnachtsmarkt noch geöffnet!

Da das Heimspiel aufgrund der behördlichen Vorgaben im Freistaat Sachsen erneut ohne Zuschauer ausgetragen werden muss, können DHfK-Fans für die Partie virtuelle Tagestickets (je 10 Euro) und virtuelle Business-Tickets (Unterstützungsbetrag 50 Euro) erwerben. ALLE Einnahmen kommen der Leipziger Kinderstiftung zugute: www.scdhfk-handball.de/charity

Das sagen die beiden Cheftrainer

André Haber (SC DHfK Leipzig): „Erlangen ist eine Mannschaft, die teils sehr unterschiedliche Ergebnisse abliefert. Sie spielen mit viel Druck aus dem Rückraum und wissen, wie sie diesen in ihrem Angriffsspiel gut einsetzen können. In der Verteidigung decken sie sehr unbequem, weil Erlangen dort den Gegner sehr mutig angeht und alles investiert, um in Ballbesitz zu kommen. Das macht sie aus. Wir bringen Rückenwind aus dem Lübbecke-Sieg mit und freuen uns, das letzte Spiel des Jahres als Heimspiel bestreiten zu dürfen. Wir wollen am Dienstag unbedingt gewinnen!“

Michael Haaß (HC Erlangen): „Wir wollen natürlich versuchen, den Trend, den wir in den letzten Spielen hatten, fortzuführen und wollen alles geben, um das erste Mal auch in Leipzig Punkte zu holen. Was wir dafür tun müssen ist völlig klar: wir müssen eine ähnliche Abwehrleistung haben, wie wir sie in den letzten Spielen weitestgehend hatten und auch im Angriff sehr kontrolliert spielen, weil Leipzig die gleiche Herangehensweise hat und Heimspiele unbedingt über ihre Abwehr gewinnen möchte. Da müssen wir vorne sehr geduldig und clever spielen, um dann in unsere eigene Abwehr zu kommen und einfache Tore zu machen. Am Ende geht es darum, noch ein letztes Mal im Jahr alles reinzuwerfen, um ein Spiel mit hoher Intensität zu liefern“.

Spieltagspräsentator: BLT-SONNET

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Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben eine Reaktion gezeigt und einen Tag vor Heiligabend den zweiten Auswärtssieg der laufenden Saison eingefahren! Nach der ernüchternden Heimpleite vier Tage zuvor gegen Tabellenschlusslicht GWD Minden zeigte die Leipziger Mannschaft am Donnerstag genau die richtige Reaktion. Mit 23:28 (10:13) gewannen die Grün-Weißen verdient bei Aufsteiger TuS N-Lübbecke.

Vor dem Start der Begegnung hatten die Sachsen zunächst noch einen Wehrmutstropfen zu verdauen. Spielgestalter Lovro Jotic musste aufgrund von Knieproblemen kurzfristig passen. Leipzig startete dennoch sehr fokussiert in die Partie und ging durch Binder und Mamic mit 0:2 in Führung. In der vierten Spielminute gelang dann auch den Hausherren der erste Treffer des Tages. Nach acht Minuten brachte Tom Skroblien den Aufsteiger aus Lübbecke dann sogar mit 4:3 in Führung. Es blieb allerdings die erste und einzige Führung für die Ostwestfalen in der gesamten Auseinandersetzung. Der SC DHfK Leipzig übernahm nämlich anschließend immer mehr die Kontrolle über das Spiel.

Zunächst blieb Lübbecke zwar weiter auf Tuchfühlung und schaffte nach 20 Minuten den Ausgleich zum 9:9, doch dann konnten die Nettelstedter dem hohen Tempo des SC DHfK nicht mehr folgen. Gebala traf vom Kreis, Lucas Krzikalla netzte von außen und Lukas Binder vollendete per Konter. Und dann gab es auch noch eine Premiere: Torhüter Kristian Saeveras, der erst vor wenigen Tagen seinen Vertrag in Leipzig bis 2025 verlängert hatte, erzielte sein erstes Pflichtspieltor für den SC DHfK. Der Schlussmann war am Donnerstag wieder einmal richtig gut drauf und wehrte in der ersten Halbzeit mehr als 40 Prozent der gegnerischen Würfe ab.

Luca Witzke hätte nach dem 0:4-Lauf sogar beinahe auf 9:14 erhöht. Allerdings verfehlte sein Wurf den Lübbecker Kasten. Mit dem Halbzeitpfiff verkürzte TuS N-Lübbecke schließlich noch auf 10:13. Die DHfK-Deckung hatte gute Arbeit geleistet, einzig Linksaußen Tom Skroblien, der in Durchgang eins fünf Tore erzielte, bereitete der DHfK-Abwehr einige Schwierigkeiten. Die Leipziger hingegen teilten ihre Treffer völlig gleichmäßig auf. Sämtliche Feldspieler aus der Startformation – Binder, Krzikalla, Witzke, Ivic, Mamic und Gebala – hatten in den ersten 30 Minuten jeweils zwei Tore beigesteuert.

Auch im zweiten Abschnitt blieben die körperkulturellen Handballer hochkonzentriert. Nach 37 Spielminuten war der Vorsprung erstmals auf fünf Treffer angewachsen (13:18). In der 42. Minute erhöhte Sime Ivic auf 14:20. Doch es gab nochmal einen Weckruf der Nettelstedter. Peter Strosack, der vor seinem Wechsel nach Lübbecke zweieinhalb Jahre das Trikot des SC DHfK Leipzig getragen hatte, erzielte für sein Team drei Treffer hintereinander. So war die Partie eine Viertelstunde vor Schluss noch nicht entschieden (17:21).

In den letzten 15 Minuten ließen die Sachsen aber nichts mehr anbrennen und spielten das Match souverän runter. Acht-Tore-Mann Lucas Krzikalla traf wenige Augenblicke vor der Schlusssirene zum 23:28-Endstand. Somit beenden die DHfK-Männer die Hinrunde mit einem ganz wichtigen Erfolgserlebnis und können jetzt deutlich entspannter in das Weihnachtsfest gehen. Am 28.12. haben die Leipziger gegen Erlangen die Chance, das Handballjahr 2021 mit einem ausgeglichenen Punkteverhältnis zu beenden.

 

André Haber (Trainer SC DHfK Leipzig):

„Ich bin heute in erster Linie erleichtert und glücklich, dass wir das Spiel gewinnen konnten. Aufgrund der Niederlage gegen Minden lastete heute großer Druck auf uns. Aber wir haben es geschafft in dieser schweren Partie eine Leistungssteigerung zu zeigen. An dieser Stelle vielen Dank an die mitgereisten Leipziger, die auf jeden Fall sehr gut hörbar waren. Wir wollten heute mit viel Kampf beginnen und die Lübbecker so mit ihren eigenen Waffen schlagen. Das haben wir geschafft, konnten in der ersten Halbzeit einige Bälle gewinnen und uns leicht absetzen. Mit der zweiten Hälfte bin ich auch zufrieden, da wir das Spiel nach der Pause sehr souverän zu Ende spielen konnten. Natürlich ist nicht alles so gelaufen, wie wir es uns vorgestellt haben, aber die Einstellung und die Mentalität haben heute wieder gestimmt. Darauf müssen wir aufbauen und uns jetzt auf das nächste Spiel gegen den HC Erlangen vorbereiten.“

Emir Kurtagic (Trainer TuS N-Lübbecke):

„Glückwunsch an den SC DHfK. Die Leipziger haben heute eine gute Leistung gezeigt und somit auch verdient gewonnen. Auf unserer Seite waren es heute einfach zu viele individuelle Fehler und Fehlwürfe. Wir konnten viele gut ausgespielte Situationen nicht konsequent nutzen. Uns war klar, dass die Leipziger nach der Niederlage gegen Minden unter Druck stehen würden, aber es ist ihnen gelungen als Auswärtsmannschaft besser auszusehen als wir. Sie konnten heute ihre ganze Erfahrung in der Handball-Bundesliga nutzen und so das Spiel verdient gewinnen.“

Spielstatistik

TuS N-Lübbecke gegen SC DHfK Leipzig 23:28 (10:13)

Tore SC DHfK Leipzig: Krzikalla 8, Ivic 5, Binder 3, Gebala 3, Mamic 3, Witzke 3, Milosevic 1, Wiesmach 1, Saeveras 1

Tore TuS N-Lübbecke: Skroblien 7, Strosack 3, Mrakovcic 3, Petreikis 2, Speckmann 2, Mundus 2, Petrovsky 1, Kontrec 1, Nissen 1, Spohn 1

Siebenmeter: Leipzig 1/2, TuS N-Lübbecke 2/2

Zeitstrafen: Leipzig 10 Min, TuS N-Lübbecke 8 Min

Rote Karte: Dräger (Lübbecke / 50. Min)

Schiedsrichter: Baumgart, Fabian / Wild, Sascha

Zuschauer*innen: 832 in der Merkur Arena

 

Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben eine Reaktion gezeigt und einen Tag vor Heiligabend den zweiten Auswärtssieg der laufenden Saison eingefahren! Nach der ernüchternden Heimpleite vier Tage zuvor gegen Tabellenschlusslicht GWD Minden zeigte die Leipziger Mannschaft am Donnerstag genau die richtige Reaktion. Mit 23:28 (10:13) gewannen die Grün-Weißen verdient bei Aufsteiger TuS N-Lübbecke.

Vor dem Start der Begegnung hatten die Sachsen zunächst noch einen Wehrmutstropfen zu verdauen. Spielgestalter Lovro Jotic musste aufgrund von Knieproblemen kurzfristig passen. Leipzig startete dennoch sehr fokussiert in die Partie und ging durch Binder und Mamic mit 0:2 in Führung. In der vierten Spielminute gelang dann auch den Hausherren der erste Treffer des Tages. Nach acht Minuten brachte Tom Skroblien den Aufsteiger aus Lübbecke dann sogar mit 4:3 in Führung. Es blieb allerdings die erste und einzige Führung für die Ostwestfalen in der gesamten Auseinandersetzung. Der SC DHfK Leipzig übernahm nämlich anschließend immer mehr die Kontrolle über das Spiel.

Zunächst blieb Lübbecke zwar weiter auf Tuchfühlung und schaffte nach 20 Minuten den Ausgleich zum 9:9, doch dann konnten die Nettelstedter dem hohen Tempo des SC DHfK nicht mehr folgen. Gebala traf vom Kreis, Lucas Krzikalla netzte von außen und Lukas Binder vollendete per Konter. Und dann gab es auch noch eine Premiere: Torhüter Kristian Saeveras, der erst vor wenigen Tagen seinen Vertrag in Leipzig bis 2025 verlängert hatte, erzielte sein erstes Pflichtspieltor für den SC DHfK. Der Schlussmann war am Donnerstag wieder einmal richtig gut drauf und wehrte in der ersten Halbzeit mehr als 40 Prozent der gegnerischen Würfe ab.

Luca Witzke hätte nach dem 0:4-Lauf sogar beinahe auf 9:14 erhöht. Allerdings verfehlte sein Wurf den Lübbecker Kasten. Mit dem Halbzeitpfiff verkürzte TuS N-Lübbecke schließlich noch auf 10:13. Die DHfK-Deckung hatte gute Arbeit geleistet, einzig Linksaußen Tom Skroblien, der in Durchgang eins fünf Tore erzielte, bereitete der DHfK-Abwehr einige Schwierigkeiten. Die Leipziger hingegen teilten ihre Treffer völlig gleichmäßig auf. Sämtliche Feldspieler aus der Startformation – Binder, Krzikalla, Witzke, Ivic, Mamic und Gebala – hatten in den ersten 30 Minuten jeweils zwei Tore beigesteuert.

Auch im zweiten Abschnitt blieben die körperkulturellen Handballer hochkonzentriert. Nach 37 Spielminuten war der Vorsprung erstmals auf fünf Treffer angewachsen (13:18). In der 42. Minute erhöhte Sime Ivic auf 14:20. Doch es gab nochmal einen Weckruf der Nettelstedter. Peter Strosack, der vor seinem Wechsel nach Lübbecke zweieinhalb Jahre das Trikot des SC DHfK Leipzig getragen hatte, erzielte für sein Team drei Treffer hintereinander. So war die Partie eine Viertelstunde vor Schluss noch nicht entschieden (17:21).

In den letzten 15 Minuten ließen die Sachsen aber nichts mehr anbrennen und spielten das Match souverän runter. Acht-Tore-Mann Lucas Krzikalla traf wenige Augenblicke vor der Schlusssirene zum 23:28-Endstand. Somit beenden die DHfK-Männer die Hinrunde mit einem ganz wichtigen Erfolgserlebnis und können jetzt deutlich entspannter in das Weihnachtsfest gehen. Am 28.12. haben die Leipziger gegen Erlangen die Chance, das Handballjahr 2021 mit einem ausgeglichenen Punkteverhältnis zu beenden.

 

André Haber (Trainer SC DHfK Leipzig):

„Ich bin heute in erster Linie erleichtert und glücklich, dass wir das Spiel gewinnen konnten. Aufgrund der Niederlage gegen Minden lastete heute großer Druck auf uns. Aber wir haben es geschafft in dieser schweren Partie eine Leistungssteigerung zu zeigen. An dieser Stelle vielen Dank an die mitgereisten Leipziger, die auf jeden Fall sehr gut hörbar waren. Wir wollten heute mit viel Kampf beginnen und die Lübbecker so mit ihren eigenen Waffen schlagen. Das haben wir geschafft, konnten in der ersten Halbzeit einige Bälle gewinnen und uns leicht absetzen. Mit der zweiten Hälfte bin ich auch zufrieden, da wir das Spiel nach der Pause sehr souverän zu Ende spielen konnten. Natürlich ist nicht alles so gelaufen, wie wir es uns vorgestellt haben, aber die Einstellung und die Mentalität haben heute wieder gestimmt. Darauf müssen wir aufbauen und uns jetzt auf das nächste Spiel gegen den HC Erlangen vorbereiten.“

Emir Kurtagic (Trainer TuS N-Lübbecke):

„Glückwunsch an den SC DHfK. Die Leipziger haben heute eine gute Leistung gezeigt und somit auch verdient gewonnen. Auf unserer Seite waren es heute einfach zu viele individuelle Fehler und Fehlwürfe. Wir konnten viele gut ausgespielte Situationen nicht konsequent nutzen. Uns war klar, dass die Leipziger nach der Niederlage gegen Minden unter Druck stehen würden, aber es ist ihnen gelungen als Auswärtsmannschaft besser auszusehen als wir. Sie konnten heute ihre ganze Erfahrung in der Handball-Bundesliga nutzen und so das Spiel verdient gewinnen.“

Spielstatistik

TuS N-Lübbecke gegen SC DHfK Leipzig 23:28 (10:13)

Tore SC DHfK Leipzig: Krzikalla 8, Ivic 5, Binder 3, Gebala 3, Mamic 3, Witzke 3, Milosevic 1, Wiesmach 1, Saeveras 1

Tore TuS N-Lübbecke: Skroblien 7, Strosack 3, Mrakovcic 3, Petreikis 2, Speckmann 2, Mundus 2, Petrovsky 1, Kontrec 1, Nissen 1, Spohn 1

Siebenmeter: Leipzig 1/2, TuS N-Lübbecke 2/2

Zeitstrafen: Leipzig 10 Min, TuS N-Lübbecke 8 Min

Rote Karte: Dräger (Lübbecke / 50. Min)

Schiedsrichter: Baumgart, Fabian / Wild, Sascha

Zuschauer*innen: 832 in der Merkur Arena

 

Der Jahresendspurt in der Handball-Bundesliga geht weiter. Am Donnerstagabend (19:05 Uhr) stehen die Handballer des SC DHfK dem Aufsteiger von der TuS N-Lübbecke im letzten Spiel vor Weihnachten gegenüber. Die Grün-Weißen wollen sich und ihren Fans mit zwei Punkten eine schöne Bescherung beschaffen.

Die Ausgangssituation für die Leipziger stellt sich jedoch als schwierig dar. Aus den letzten sechs Spielen konnten die Sachsen lediglich einen Sieg einfahren. Mit der Heimniederlage gegen Tabellenschlusslicht GWD Minden war am vierten Advent ein emotionaler Tiefpunkt erreicht, aus dem sich die Grün-Weißen nun unbedingt wieder herauskämpfen wollen. Leichter wird es allerdings nicht wirklich, denn am Donnerstag werden wieder zahlreiche Zuschauer den Gegner in der Merkur Arena unterstützen. Aber natürlich bleibt aber auch der Gästeblock nicht leer: Gut 20 DHfK-Anhänger begleiten das Team nach Ostwestfalen und wollen die Jungs dort zum Sieg tragen.

Auch die Gastgeber gehen mit einer Niederlage in die Partie. Im Aufeinandertreffen mit den Rhein-Neckar Löwen am vergangenen Sonntag mussten die Nettelstedter eine herbe 35:25 Niederlage in Mannheim hinnehmen. Dementsprechend hat sich die TuS von Trainer Emir Kurtagic vorgenommen, eine bessere Leistung abzurufen. Fraglich sind jedoch die Einsätze des 32-Tore-Mannes Lutz Heiny und von Torhüter Havard Asheim. Dass die Lübbecker aber immer für Überraschungen sorgen können, zeigt der Heimsieg vom 9. Spieltag gegen den Meister aus Kiel.

Die Bilanz zwischen den Leipziger und der TuS N-Lübbecke bringt Grund zur Hoffnung: In vier Spielen in der Bundesliga konnten die Grün-Weißen zweimal siegreich von der Platte gehen. Die verbleibenden Spiele endeten Unentschieden. Das letzte Mal, dass sich beide Mannschaften gegenüberstanden, war in der Saison 2017/18. Damals konnte der SC DHfK auswärts mit 17:22 gewinnen. Es besteht dringender Wiederholungsbedarf.

Besonders motiviert sollten am Donnerstag Luca Witzke, Joel Birlehm und Simon Ernst in das Spiel gehen können. Die drei Leipziger wurden am Mittwoch von Bundestrainer Alfred Gislason für den 19er-Kader für die EM 2022 nominiert.

„Lübbecke ist eine Mannschaft, die als Aufsteiger, ähnlich wie der HSV Hamburg, für ein paar außergewöhnliche Ergebnisse gesorgt hat und mit viel Schwung in die 1. Bundesliga gestartet ist. Sie agieren sehr kämpferisch, gerade auch mit der Unterstützung der Fans in der eigenen Halle. Darauf haben wir uns gut vorbereitet und fahren natürlich nach Lübbecke, um dort zu gewinnen. Die Niederlage gegen Minden hat zwar an uns genagt, aber wir sind davon überzeugt, dass wir das wiedergutmachen können, indem wir die zwei Punkte mit nach Leipzig holen“, so Trainer André Haber.

Das Spiel wird wie gewohnt von Sky Live übertragen. Auch unser DHfK-Fanradio der Leutzscher Welle ist vor Ort und sendet Live: www.scdhfk-handball.de/bundesliga/live-center/

Der Jahresendspurt in der Handball-Bundesliga geht weiter. Am Donnerstagabend (19:05 Uhr) stehen die Handballer des SC DHfK dem Aufsteiger von der TuS N-Lübbecke im letzten Spiel vor Weihnachten gegenüber. Die Grün-Weißen wollen sich und ihren Fans mit zwei Punkten eine schöne Bescherung beschaffen.

Die Ausgangssituation für die Leipziger stellt sich jedoch als schwierig dar. Aus den letzten sechs Spielen konnten die Sachsen lediglich einen Sieg einfahren. Mit der Heimniederlage gegen Tabellenschlusslicht GWD Minden war am vierten Advent ein emotionaler Tiefpunkt erreicht, aus dem sich die Grün-Weißen nun unbedingt wieder herauskämpfen wollen. Leichter wird es allerdings nicht wirklich, denn am Donnerstag werden wieder zahlreiche Zuschauer den Gegner in der Merkur Arena unterstützen. Aber natürlich bleibt aber auch der Gästeblock nicht leer: Gut 20 DHfK-Anhänger begleiten das Team nach Ostwestfalen und wollen die Jungs dort zum Sieg tragen.

Auch die Gastgeber gehen mit einer Niederlage in die Partie. Im Aufeinandertreffen mit den Rhein-Neckar Löwen am vergangenen Sonntag mussten die Nettelstedter eine herbe 35:25 Niederlage in Mannheim hinnehmen. Dementsprechend hat sich die TuS von Trainer Emir Kurtagic vorgenommen, eine bessere Leistung abzurufen. Fraglich sind jedoch die Einsätze des 32-Tore-Mannes Lutz Heiny und von Torhüter Havard Asheim. Dass die Lübbecker aber immer für Überraschungen sorgen können, zeigt der Heimsieg vom 9. Spieltag gegen den Meister aus Kiel.

Die Bilanz zwischen den Leipziger und der TuS N-Lübbecke bringt Grund zur Hoffnung: In vier Spielen in der Bundesliga konnten die Grün-Weißen zweimal siegreich von der Platte gehen. Die verbleibenden Spiele endeten Unentschieden. Das letzte Mal, dass sich beide Mannschaften gegenüberstanden, war in der Saison 2017/18. Damals konnte der SC DHfK auswärts mit 17:22 gewinnen. Es besteht dringender Wiederholungsbedarf.

Besonders motiviert sollten am Donnerstag Luca Witzke, Joel Birlehm und Simon Ernst in das Spiel gehen können. Die drei Leipziger wurden am Mittwoch von Bundestrainer Alfred Gislason für den 19er-Kader für die EM 2022 nominiert.

„Lübbecke ist eine Mannschaft, die als Aufsteiger, ähnlich wie der HSV Hamburg, für ein paar außergewöhnliche Ergebnisse gesorgt hat und mit viel Schwung in die 1. Bundesliga gestartet ist. Sie agieren sehr kämpferisch, gerade auch mit der Unterstützung der Fans in der eigenen Halle. Darauf haben wir uns gut vorbereitet und fahren natürlich nach Lübbecke, um dort zu gewinnen. Die Niederlage gegen Minden hat zwar an uns genagt, aber wir sind davon überzeugt, dass wir das wiedergutmachen können, indem wir die zwei Punkte mit nach Leipzig holen“, so Trainer André Haber.

Das Spiel wird wie gewohnt von Sky Live übertragen. Auch unser DHfK-Fanradio der Leutzscher Welle ist vor Ort und sendet Live: www.scdhfk-handball.de/bundesliga/live-center/

Simon Ernst, Joel Birlehm und Luca Witzke haben den Sprung in den 19er EM-Kader von Bundestrainer Alfred Gislason geschafft. Alle drei Leipziger gehen somit direkt nach dem Jahreswechsel ab dem 1. Januar mit der deutschen Handball-Nationalmannschaft in die Vorbereitung auf die EHF EURO 2022 und können sich große Hoffnungen machen, bei der Europameisterschaft dabei sein zu dürfen.

„Ich freue mich sehr über diese Nominierung, denn es ist jedes Mal eine Ehre für Deutschland berufen zu werden. Ab dem 1. Januar werde ich natürlich alles für die Nationalmannschaft in die Waagschafe werfen“, sagt Joel Birlehm, für den die Europameisterschaft, genau wie für Luca Witzke, das erste große internationale Turnier im Männerbereich werden könnte. Für Simon Ernst wäre es ein EM-Comeback, nachdem er im Jahr 2016 mit dem DHB-Team in Polen den Titel holte.

Die offizielle Nominierung des EM-Kaders erfolgt am Morgen des 14. Januar, dem Auftaktspieltag der EHF EURO 2022, bei der technischen Besprechung im Spielort Bratislava. Die deutsche Handball-Nationalmannschaft bestreitet in der EM-Vorbereitung zwei Länderspiele gegen Serbien. Beide Partien werden im Free-TV zu sehen sein: Die ARD überträgt am 7. Januar ab 16 Uhr aus Mannheim, SPORT1 am 9. Januar ab 19.05 Uhr aus Wetzlar.

Für den 12. Januar ist der Flug von Frankfurt nach Bratislava geplant. In der slowakischen Hauptstadt finden Vor- und Hauptrundenspiele der EHF EURO 2022 statt. Vorrundengegner des DHB-Teams werden Belarus (14. Januar), Österreich (16. Januar) und Polen (18. Januar) sein. Alle Partien beginnen um 18 Uhr und werden von ARD (Belarus und Österreich) und ZDF (Polen) übertragen. Die ersten beiden Teams erreichen die Hauptrunde und nehmen das untereinander erzielte Ergebnis mit.

„Das war ein emotionaler Aufprall, der richtig weh tut“, so beschrieb der sichtlich geknickte Cheftrainer André Haber die Gefühlslage seiner Mannschaft nach dem Bundesligaspiel am Sonntagnachmittag gegen GWD Minden. Der SC DHfK Handball hatte zuvor sein Heimspiel gegen den Tabellenletzten der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga GWD Minden mit 25:26 (13:12) verloren. Dabei konnte auch nicht als Ausrede gelten, dass der SC DHfK derzeit als einziges Team der Liga gänzlich ohne die Unterstützung seiner Fans auskommen muss.

Die Partie am vierten Advent in der tristen menschenleeren QUARTERBACK Immobilien ARENA begann schon suboptimal. Nach fünf Minuten brachte der frühere Leipziger Niclas Pieczkowski die Gäste aus Minden mit 1:2 in Führung. Danach schien der SC DHfK Leipzig aber schnell klare Verhältnisse zu schaffen. Gebala, Binder, Ivic und Mamic besorgten einen 4:0-Lauf. Zusätzlich war Torhüter Kristian Saeveras auf dem Posten. Der SC DHfK hatte erneut den Ball und die Chance, früh im Spiel zu enteilen. Auch in der 18. Spielminute – Kapitän Alen Milosevic hatte vom Kreis getroffen – waren die Hausherren weiter mit drei Toren in Führung (8:5). Aber GWD Minden blieb dran, stellte den Ausgleich zum 8:8 bzw. 9:9 her und ging fünf Minuten vor dem Seitenwechsel durch Mohamed Darmoul in Führung. Auch wenige Augenblicke vor dem Halbzeitpfiff sah alles danach aus, als könnten die Gäste eine Führung mit in die Pause nehmen. Allerdings wollten sich Maciej Gebala und Patrick Wiesmach damit nicht abfinden. Durch ihre beiden Tore in den letzten 20 Sekunden der ersten Hälfte konnten die Leipziger doch noch mit einer ganz knappen 13:12-Führung in die Kabine gehen.

Dieses Erfolgserlebnis sollte den DHfK-Männern doch eigentlich mächtig Schwung für den zweiten Durchgang geben. Aber genau das Gegenteil war der Fall. Die Sachsen wirkten weiterhin gehemmt und spielten ohne echte Überzeugung. Jedes Mal, wenn der SC DHfK mit einem oder zwei Treffern in Front lag, war die Führung schnell wieder weg. Im gesamten Verlauf der zweiten Hälfte gelang es den Grün-Weißen kein einziges Mal, sich einen höheren Vorsprung zu erarbeiten. Und so kam es, wie es kommen musste. Elf Minuten vor Schluss übernahm GWD Minden zum ersten Mal in der zweiten Halbzeit die Führung (21:22). Kurze Zeit später stand es gar 22:24 bzw. 23:25. Es drohte eine herbe Bruchlandung für den SC DHfK, der sich eigentlich ganz fest vorgenommen hatte, die letzten drei Spiele des Jahres gegen Minden, Lübbecke und Erlangen allesamt zu gewinnen.

Doch noch waren drei Minuten zu spielen. Lovro Jotic stellte den 24:25-Anschluss her, nur 14 Sekunden später netzte Marko Mamic zum 25:25-Unentschieden. Die DHfK-Abwehr stand jetzt endlich sattelfest und bot Minden kaum noch Lücken. Leipzig eroberte durch einen Block erneut den Ball, aber im Angriff blieben die Sachsen einfach zu abschlussschwach, sodass bis zum Schlusspfiff kein weiterer Treffer folgte. Stattdessen nutzte Minden die Gunst der Stunde und war irgendwie gedankenschneller. Nach einem Mamic-Block schnappte sich Minden den Abpraller und Miro Schluroff traf zum 25:26. Im letzten Angriff des Spiels gelang es den DHfK-Männern dreimal in Folge nicht, einen Freiwurf ordnungsgemäß auszuspielen, sodass die letzten 15 Sekunden der Begegnung gnadenlos verpufften. Das Tabellenschlusslicht hatte es tatsächlich geschafft, zum ersten Mal überhaupt einen Bundesliga-Auswärtssieg in Leipzig einzufahren.

André Haber (Trainer SC DHfK Leipzig):

„Glückwunsch an die GWD Minden zum Sieg. Ich bin heute echt am Boden und habe leider noch keinen Erklärungsansatz, warum wir heute so gespielt haben. Das Spiel heute war ein klares „Muss-Spiel“ für uns, auf das wir uns eine Woche lang vorbereitet und eingeschworen haben. Wir sind gut ins Spiel gekommen und konnten uns einige Chancen erarbeiten. Dass wir am Ende aber über das ganze Spiel gesehen so eine Leistung zeigen, ist brutal. Das war ein emotionaler Aufprall, der richtig weh tut. Die Punkte gehen heute gerechterweise nach Minden. Uns bleibt jetzt nichts weiter übrig, als den Blick nach vorne zu richten und in den letzten beiden Spielen dieses Jahr eine deutliche Leistungssteigerung zu zeigen.“

Frank Carstens (Trainer GWD Minden):

„Vielen Dank für die Glückwünsche. Ich bin natürlich sehr glücklich über den Sieg, nachdem wir diese Saison eine Achterbahn der Gefühle durchmachen. Es war heute ein intensives, aber kein besonders gutes Spiel mit vielen technischen Fehlern und viel stockendem Spiel. In der ersten Halbzeit hätte Leipzig mehr aus ihren Möglichkeiten machen können, in der zweiten Halbzeit sollten wir das Spiel beim Stand von 23:25 eigentlich zumachen. Es hat einige gute Einzelleistungen gebraucht, um hier am Ende doch als Sieger von der Platte zu gehen. Ich kann meiner Mannschaft nur gratulieren und loben, wie sie in den letzten Wochen gearbeitet hat.“

Spielstatistik

SC DHfK Leipzig gegen GWD Minden 25:26 (13:12)

Tore SC DHfK Leipzig: Wiesmach 6, Ivic 4, Gebala 3, Mamic 3, Binder 3, Jotic 3, Remke 1, Milosevic 1, Krzikalla 1

Tore GWD Minden: Darmoul 7, Urban 5, Schluroff 4, Korte 3, Jukic 2, Meister 2, Staar 2, Pieczkowski 1

Siebenmeter: Leipzig 4/6, GWD Minden 1/3

Zeitstrafen: Leipzig 4 Min, GWD Minden 8 Min

Schiedsrichter: Standke, Sascha / Heine, Steven

Zuschauer*innen: Keine

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