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Am Ende der Saison verlässt uns Philipp Weber und wird seine Karriere beim SC Magdeburg weiter vorantreiben. Im Körperkulturfunk erzählt uns Philipp, der mit dem SC DHfK im Jahr 2015 in die erste Handball-Bundesliga aufgestiegen ist, welche Pläne er zukünftig hat, wie sehr er sich auf die Olympischen Spiele in Tokio freut, von welchem Trainer er am meisten gelernt hat und wie dankbar er für die Zeit in Leipzig ist. Zudem gibt uns der Mann mit der Rückennummer 20 tiefe Einblicke in sein familäres Umfeld und zeigt sich von einer ungewohnt anderen Seite. Tschüss, lieber Philipp!

 

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>>> HIER ALLE FOLGEN VOM KÖRPERKULTURFUNK HÖREN

Es ist an der Zeit DANKE zu sagen! Die Saison 2020/21 befindet sich auf der Zielgeraden und der SC DHfK Handball und seine Partner möchten diese Gelegenheit nutzen, um sich bei den Menschen zu bedanken, die in dieser turbulenten und von der Pandemie geprägten Spielzeit für andere da waren!

Egal ob aus Vereinen, Institutionen oder Unternehmen – alle Helden des vergangenen Jahres erhalten, sofern sie von einem Fan nominiert werden oder sich selbst bewerben, als Dankeschön eine Einladung zu einem Handballabend voller Spannung und Stimmung, entweder zum Heimspiel am 16.6. gegen den HSC 2000 Coburg (powered by Ur-Krostitzer) oder am 23.6. gegen die HSG Nordhorn-Lingen (powered by Leipziger Gruppe).

Die Aktion, die als spontane Idee gemeinsam mit urbanite Leipzig schon vor dem vergangenen Heimspiel ins Leben gerufen wurde, soll nun mit Hilfe der beiden Spieltagspräsentatoren Ur-Krostitzer & Leipziger Gruppe auf eine komplette Heldentribüne ausgeweitet werden. Der Verein öffnet extra für diese Heldenaktion bei den letzten beiden Heimspielen die dritte Tribünenseite hinter dem Tor. Dort werden bis zu 300 Plätze für den symbolischen Preis von je einem Euro zur Verfügung stehen.

Wie funktioniert die Bewerbung bzw. Nominierung?

Über folgendes Formular auf der Webseite des SC DHfK Handball können sich alle Helden bewerben und alle Handballfans ihre(n) persönliche(n) Helden des vergangenen Jahres nominieren. Die Nominierten erhalten anschließend einen individuellen Aktionscode, mit dem die entsprechende Anzahl an Tickets auf der Heldentribüne für je EINEN Euro erworben werden kann: www.scdhfk-handball.de/helden-tribuene/

Der symbolische Kaufpreis hat den Hintergrund, dass – wie bei allen anderen Tageskarten – jedes Ticket personalisiert werden muss. Auch auf der Heldentribüne gelten folgende „Spielregeln“: www.scdhfk-handball.de/heimspiel/hygieneregeln/

Entstanden war die Idee bereits vor dem Heimspiel am vergangenen Wochenende gegen den Bergischen HC. Der SC DHfK und Partner urbanite Leipzig hatten die Handballfans kurz vor dem Spiel dazu aufgerufen, ihre „Pandemiehelden“ zu nominieren. Das Stadtmagazin urbanite lud daraufhin schon gegen den BHC ausgewählte Institutionen zum Heimspiel ein, wie beispielsweiße die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Deutschen Roten Kreuz oder Arbeiter-Samariter-Bund.

Wir – Anja und Katja – sind Rot-Kreuzler aus Überzeugung und haben uns als Handball-Fans unglaublich über die Einladung zum Spiel der Handballer vom SC DHFK Leipzig gefreut. Es war der erwartete Handballkrimi und wir hatten einen großartigen Nachmittag mit einem perfekten Ausgang, nämlich einem Heimsieg unserer Männer“, so eine der vielen Dankesnachrichten, die den SC DHfK nach dem Spiel erreichten.

Es ist an der Zeit DANKE zu sagen! Die Saison 2020/21 befindet sich auf der Zielgeraden und der SC DHfK Handball und seine Partner möchten diese Gelegenheit nutzen, um sich bei den Menschen zu bedanken, die in dieser turbulenten und von der Pandemie geprägten Spielzeit für andere da waren!

Egal ob aus Vereinen, Institutionen oder Unternehmen – alle Helden des vergangenen Jahres erhalten, sofern sie von einem Fan nominiert werden oder sich selbst bewerben, als Dankeschön eine Einladung zu einem Handballabend voller Spannung und Stimmung, entweder zum Heimspiel am 16.6. gegen den HSC 2000 Coburg (powered by Ur-Krostitzer) oder am 23.6. gegen die HSG Nordhorn-Lingen (powered by Leipziger Gruppe).

Die Aktion, die als spontane Idee gemeinsam mit urbanite Leipzig schon vor dem vergangenen Heimspiel ins Leben gerufen wurde, soll nun mit Hilfe der beiden Spieltagspräsentatoren Ur-Krostitzer & Leipziger Gruppe auf eine komplette Heldentribüne ausgeweitet werden. Der Verein öffnet extra für diese Heldenaktion bei den letzten beiden Heimspielen die dritte Tribünenseite hinter dem Tor. Dort werden bis zu 300 Plätze für den symbolischen Preis von je einem Euro zur Verfügung stehen.

Wie funktioniert die Bewerbung bzw. Nominierung?

Über folgendes Formular auf der Webseite des SC DHfK Handball können sich alle Helden bewerben und alle Handballfans ihre(n) persönliche(n) Helden des vergangenen Jahres nominieren. Die Nominierten erhalten anschließend einen individuellen Aktionscode, mit dem die entsprechende Anzahl an Tickets auf der Heldentribüne für je EINEN Euro erworben werden kann: www.scdhfk-handball.de/helden-tribuene/

Der symbolische Kaufpreis hat den Hintergrund, dass – wie bei allen anderen Tageskarten – jedes Ticket personalisiert werden muss. Auch auf der Heldentribüne gelten folgende „Spielregeln“: www.scdhfk-handball.de/heimspiel/hygieneregeln/

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Entstanden war die Idee bereits vor dem Heimspiel am vergangenen Wochenende gegen den Bergischen HC. Der SC DHfK und Partner urbanite Leipzig hatten die Handballfans kurz vor dem Spiel dazu aufgerufen, ihre „Pandemiehelden“ zu nominieren. Das Stadtmagazin urbanite lud daraufhin schon gegen den BHC ausgewählte Institutionen zum Heimspiel ein, wie beispielsweiße die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Deutschen Roten Kreuz oder Arbeiter-Samariter-Bund.

Wir – Anja und Katja – sind Rot-Kreuzler aus Überzeugung und haben uns als Handball-Fans unglaublich über die Einladung zum Spiel der Handballer vom SC DHFK Leipzig gefreut. Es war der erwartete Handballkrimi und wir hatten einen großartigen Nachmittag mit einem perfekten Ausgang, nämlich einem Heimsieg unserer Männer“, so eine der vielen Dankesnachrichten, die den SC DHfK nach dem Spiel erreichten.

Die Handballer des SC DHfK Leipzig hatten die große Chance, durch einen Auswärtssieg in Ludwigshafen ihre Erfolgsserie auszubauen und in der Tabelle vorübergehend auf Platz sechs zu springen. Allerdings hatten auch die Gastgeber aus Ludwigshafen große Pläne und wollten mit einem Heimsieg gegen Leipzig im Rennen um den Klassenerhalt die Balinger einholen. Letzten Endes gelang es keiner der beiden Mannschaften, ihre Pläne in die Tat umzusetzen, denn beide Teams trennten sich mit einem leistungsgerechten 27:27 (13:13) Unentschieden.

Am Anfang sah zunächst vieles danach aus, als könnte der SC DHfK seinen vierten Auswärtssieg in Folge einfahren. Alen Milosevic und Gregor Remke brachten Leipzig mit 0:2 in Führung, was Eulen-Trainer Benjamin Matschke dazu veranlasste, nach drei Minuten bereits seine erste Auszeit zu nehmen. Mit dem Abwehrverhalten seiner Mannschaft war der Coach überhaupt nicht zufrieden, schließlich hatte er sein Team ganz anders auf den SC DHfK Leipzig eingeschworen. Die Ansprache zeigte aber nur bedingt Wirkung. Zwar schafften die Eulen die Ausgleichstreffer zum 2:2, 3:3 und 4:4, doch dann verlor Ludwigshafen wieder den Faden. Lucas Krzikalla und Lukas Binder mit jeweils drei Toren in der Anfangsviertelstunde bestraften das eiskalt und brachten den SC DHfK nach 15 Minuten mit einem beruhigenden 5:10 in Führung.

Ben Matschke musste folgerichtig nach einem Viertel der Spielzeit schon seine zweite Auszeit nehmen. Diesmal erreichte er seine Mannschaft sofort, denn plötzlich war die Nervosität in den Aktionen der Eulen wie weggeblasen. Auch der Torwartwechsel auf Gorazd Skof machte sich bezahlt, sodass es durch einen 5:0-Lauf nach 22 Spielminuten plötzlich wieder unentschieden stand. Kurz darauf lagen die Gastgeber sogar mit 12:11 in Führung. Immerhin fingen sich die Leipziger halbwegs und nahmen einen 13:13-Gleichstand mit in die Pause.

Die Eulen kamen jedoch mit gleichem Elan aus der Kabine und krallten sich sofort die 15:13-Führung. Nachdem Philipp Weber dann erneut an Gorazd Skof scheiterte – der 43-jährige Routinier entschärfte in seinen ersten 20 Einsatzminuten 62 Prozent der Leipziger Würfe – musste diesmal André Haber weniger als fünf Minuten nach Wiederanpfiff schon eine Auszeit nehmen. Trotzdem zogen die Eulen auf 18:15 weg und Gorazd Skof blieb in den Köpfen der DHfK-Männer. Auch Lucas Krzikalla scheiterte gegen Skof von der Siebenmeterlinie, sodass Ludwigshafen 15 Minuten vor dem Ende weiterhin mit drei Treffern (20:17) in Führung lag.

Neun Minuten vor Schluss netzte Leipzigs Kreisläufer Maciej Gebala nach langer Zeit endlich mal wieder zum 22:22-Ausgleich. Das Momentum kippe allerdings nicht zu Leipziger Gunsten, denn wenige Angriffe später gab es wieder das alte Bild. Hendrik Wagner (8 Tore) und Dominik Mappes (6 Treffer) machten dem SC DHfK mit Rückraum richtig zu schaffen. Mit 26:23 sahen die Eulen vier Minuten vor Ende tatsächlich wie der sichere Sieger aus.

Binder, Weber und Krzikalla hatten aber etwas dagegen und sorgten mit ihren Toren für den erneuten Ausgleich. Jetzt war nur noch eine Minute zu spielen und beide Mannschaften hatten die gleichen Chancen, mit zwei Punkten nach Hause zu gehen oder mit leeren Händen dazustehen. Zwölf Sekunden vor dem Ende hatten die 100 Eulen-Fans in der Halle durch das Tor zum 27:26 von Hendrik Wagner dann die Gewissheit, dass ihre Mannschaft schonmal mindestens einen Punkt sicher hat. Leipzigs Trainer André Haber zückte sofort die letzte Auszeitkarte, gab seinen Jungs letzte taktische Anweisungen und beendete diese mit den Worten „jeder darf“! Somit war völlig offen, welcher Leipziger Spieler nun die Verantwortung für den letzten Wurf übernehmen würde. Schlussendlich landete der Ball bei Gregor Remke, der Gorazd Skof zwei Sekunden vor Abpfiff zum 27:27-Ausgleich überwinden konnte.

Durch ihren 38. Pluspunkt der Saison haben die Handballer des SC DHfK Leipzig in der Tabelle vorübergehend zu Göppingen und Melsungen aufgeschlossen. Großen Anteil daran hatten die beiden Außenspieler Lukas Binder und Lucas Krzikalla mit je sieben Treffern. Sicherlich hätten die Grün-Weißen nur zu gern beide Punkte mit zurück nach Leipzig genommen, doch in Anbetracht dessen, dass der SC DHfK in den vergangenen beiden Jahren in Ludwigshafen verloren hatte und diesmal neben Wiesmach, Witzke und Pieczkowski auch noch kurzfristig auf Martin Larsen (Knöchelverletzung im Abschlusstraining) verzichten musste, ist das Unentschieden gegen formstarke Eulen durchaus viel wert. Am kommenden Mittwoch (19 Uhr) geht der Kampf um Tabellenplatz 6 dann zu Hause weiter, wenn der HSC 2000 Coburg zu Gast in Leipzig sein wird.

>>> Tickets unter: https://tickets.arena-ticket.com/shop/110

André Haber (Cheftrainer SC DHfK Leipzig):

„Das es zum Schluss eine Punkteteilung geworden ist, damit kann ich gut leben, weil wir nach einem sehr guten Start nicht mehr so fokussiert im Spiel waren, wie wir uns das gewünscht haben. Gerade mit Beginn der 2. Halbzeit haben wir viel zu viele Fehler gemacht. Wenn man dann 12 Sekunden vor Schluss das Gegentor bekommt und auf 7 gegen 6 stellen muss, was zum Glück noch belohnt wurde, dann können wir mit diesem Punkt trotzdem noch stolz auf uns sein. Aber natürlich hat man gesehen, dass wir nach einer 10:5 Führung, wo viel für uns aufgegangen ist, es nicht geschafft haben weiter bei unserem Plan zu bleiben.“

Benjamin Matschke (Cheftrainer Eulen Ludwigshafen):

Beide Mannschaften haben heute alles gegeben. Leipzig zeichnet es dann aus, bei einem 3-Tore-Rückstand fünf Minuten vor Schluss doch nochmal zurückzukommen. Unser Konzept in der Mitte zentral zu stehen ist gut aufgegangen, jedoch haben speziell in der zweiten Halbzeit die Leipziger Außenspieler einen unfassbar guten Job gemacht. Am Ende muss man zufrieden sein mit dem einen Punkt und ob er uns hilft, das werden wir in zwei Wochen sehen.“

Eulen Ludwigshafen gegen SC DHfK Leipzig 27:27 (13:13)

Eulen Ludwigshafen: Tomovski, Škof; Wagner (8), Mappes (6), Dietrich, Falk (2), Scholz (3), Haider (2), Valiullin (2), Neuhaus, Bührer (1), Klein (2), Klimek (1)

SC DHfK Leipzig: Birlehm, Saeveras; Remke (3), Weber (3), Mamic (2, Krzikalla (7/2), Binder (8), Milosevic (1), Gebela (3), Leun, Meyer-Siebert

Siebenmeter: Eulen 3/2, Leipzig 3/2

Zeitstrafen: Eulen 2 Min, Leipzig 2 Min

Zuschauer: 100 Handballfans in der Friedrich-Ebert-Halle

 

Die Handballer des SC DHfK Leipzig hatten die große Chance, durch einen Auswärtssieg in Ludwigshafen ihre Erfolgsserie auszubauen und in der Tabelle vorübergehend auf Platz sechs zu springen. Allerdings hatten auch die Gastgeber aus Ludwigshafen große Pläne und wollten mit einem Heimsieg gegen Leipzig im Rennen um den Klassenerhalt die Balinger einholen. Letzten Endes gelang es keiner der beiden Mannschaften, ihre Pläne in die Tat umzusetzen, denn beide Teams trennten sich mit einem leistungsgerechten 27:27 (13:13) Unentschieden.

Am Anfang sah zunächst vieles danach aus, als könnte der SC DHfK seinen vierten Auswärtssieg in Folge einfahren. Alen Milosevic und Gregor Remke brachten Leipzig mit 0:2 in Führung, was Eulen-Trainer Benjamin Matschke dazu veranlasste, nach drei Minuten bereits seine erste Auszeit zu nehmen. Mit dem Abwehrverhalten seiner Mannschaft war der Coach überhaupt nicht zufrieden, schließlich hatte er sein Team ganz anders auf den SC DHfK Leipzig eingeschworen. Die Ansprache zeigte aber nur bedingt Wirkung. Zwar schafften die Eulen die Ausgleichstreffer zum 2:2, 3:3 und 4:4, doch dann verlor Ludwigshafen wieder den Faden. Lucas Krzikalla und Lukas Binder mit jeweils drei Toren in der Anfangsviertelstunde bestraften das eiskalt und brachten den SC DHfK nach 15 Minuten mit einem beruhigenden 5:10 in Führung.

Ben Matschke musste folgerichtig nach einem Viertel der Spielzeit schon seine zweite Auszeit nehmen. Diesmal erreichte er seine Mannschaft sofort, denn plötzlich war die Nervosität in den Aktionen der Eulen wie weggeblasen. Auch der Torwartwechsel auf Gorazd Skof machte sich bezahlt, sodass es durch einen 5:0-Lauf nach 22 Spielminuten plötzlich wieder unentschieden stand. Kurz darauf lagen die Gastgeber sogar mit 12:11 in Führung. Immerhin fingen sich die Leipziger halbwegs und nahmen einen 13:13-Gleichstand mit in die Pause.

Die Eulen kamen jedoch mit gleichem Elan aus der Kabine und krallten sich sofort die 15:13-Führung. Nachdem Philipp Weber dann erneut an Gorazd Skof scheiterte – der 43-jährige Routinier entschärfte in seinen ersten 20 Einsatzminuten 62 Prozent der Leipziger Würfe – musste diesmal André Haber weniger als fünf Minuten nach Wiederanpfiff schon eine Auszeit nehmen. Trotzdem zogen die Eulen auf 18:15 weg und Gorazd Skof blieb in den Köpfen der DHfK-Männer. Auch Lucas Krzikalla scheiterte gegen Skof von der Siebenmeterlinie, sodass Ludwigshafen 15 Minuten vor dem Ende weiterhin mit drei Treffern (20:17) in Führung lag.

Neun Minuten vor Schluss netzte Leipzigs Kreisläufer Maciej Gebala nach langer Zeit endlich mal wieder zum 22:22-Ausgleich. Das Momentum kippe allerdings nicht zu Leipziger Gunsten, denn wenige Angriffe später gab es wieder das alte Bild. Hendrik Wagner (8 Tore) und Dominik Mappes (6 Treffer) machten dem SC DHfK mit Rückraum richtig zu schaffen. Mit 26:23 sahen die Eulen vier Minuten vor Ende tatsächlich wie der sichere Sieger aus.

Binder, Weber und Krzikalla hatten aber etwas dagegen und sorgten mit ihren Toren für den erneuten Ausgleich. Jetzt war nur noch eine Minute zu spielen und beide Mannschaften hatten die gleichen Chancen, mit zwei Punkten nach Hause zu gehen oder mit leeren Händen dazustehen. Zwölf Sekunden vor dem Ende hatten die 100 Eulen-Fans in der Halle durch das Tor zum 27:26 von Hendrik Wagner dann die Gewissheit, dass ihre Mannschaft schonmal mindestens einen Punkt sicher hat. Leipzigs Trainer André Haber zückte sofort die letzte Auszeitkarte, gab seinen Jungs letzte taktische Anweisungen und beendete diese mit den Worten „jeder darf“! Somit war völlig offen, welcher Leipziger Spieler nun die Verantwortung für den letzten Wurf übernehmen würde. Schlussendlich landete der Ball bei Gregor Remke, der Gorazd Skof zwei Sekunden vor Abpfiff zum 27:27-Ausgleich überwinden konnte.

Durch ihren 38. Pluspunkt der Saison haben die Handballer des SC DHfK Leipzig in der Tabelle vorübergehend zu Göppingen und Melsungen aufgeschlossen. Großen Anteil daran hatten die beiden Außenspieler Lukas Binder und Lucas Krzikalla mit je sieben Treffern. Sicherlich hätten die Grün-Weißen nur zu gern beide Punkte mit zurück nach Leipzig genommen, doch in Anbetracht dessen, dass der SC DHfK in den vergangenen beiden Jahren in Ludwigshafen verloren hatte und diesmal neben Wiesmach, Witzke und Pieczkowski auch noch kurzfristig auf Martin Larsen (Knöchelverletzung im Abschlusstraining) verzichten musste, ist das Unentschieden gegen formstarke Eulen durchaus viel wert. Am kommenden Mittwoch (19 Uhr) geht der Kampf um Tabellenplatz 6 dann zu Hause weiter, wenn der HSC 2000 Coburg zu Gast in Leipzig sein wird.

>>> Tickets unter: https://tickets.arena-ticket.com/shop/110

André Haber (Cheftrainer SC DHfK Leipzig):

„Das es zum Schluss eine Punkteteilung geworden ist, damit kann ich gut leben, weil wir nach einem sehr guten Start nicht mehr so fokussiert im Spiel waren, wie wir uns das gewünscht haben. Gerade mit Beginn der 2. Halbzeit haben wir viel zu viele Fehler gemacht. Wenn man dann 12 Sekunden vor Schluss das Gegentor bekommt und auf 7 gegen 6 stellen muss, was zum Glück noch belohnt wurde, dann können wir mit diesem Punkt trotzdem noch stolz auf uns sein. Aber natürlich hat man gesehen, dass wir nach einer 10:5 Führung, wo viel für uns aufgegangen ist, es nicht geschafft haben weiter bei unserem Plan zu bleiben.“

Benjamin Matschke (Cheftrainer Eulen Ludwigshafen):

Beide Mannschaften haben heute alles gegeben. Leipzig zeichnet es dann aus, bei einem 3-Tore-Rückstand fünf Minuten vor Schluss doch nochmal zurückzukommen. Unser Konzept in der Mitte zentral zu stehen ist gut aufgegangen, jedoch haben speziell in der zweiten Halbzeit die Leipziger Außenspieler einen unfassbar guten Job gemacht. Am Ende muss man zufrieden sein mit dem einen Punkt und ob er uns hilft, das werden wir in zwei Wochen sehen.“

Eulen Ludwigshafen gegen SC DHfK Leipzig 27:27 (13:13)

Eulen Ludwigshafen: Tomovski, Škof; Wagner (8), Mappes (6), Dietrich, Falk (2), Scholz (3), Haider (2), Valiullin (2), Neuhaus, Bührer (1), Klein (2), Klimek (1)

SC DHfK Leipzig: Birlehm, Saeveras; Remke (3), Weber (3), Mamic (2, Krzikalla (7/2), Binder (8), Milosevic (1), Gebela (3), Leun, Meyer-Siebert

Siebenmeter: Eulen 3/2, Leipzig 3/2

Zeitstrafen: Eulen 2 Min, Leipzig 2 Min

Zuschauer: 100 Handballfans in der Friedrich-Ebert-Halle

 

Das wird ein ganz schweres Spiel! Die Handballer des SC DHfK Leipzig müssen am Donnerstagabend (19 Uhr) bei den Eulen aus Ludwigshafen antreten. Die Leipziger befinden sich zwar aktuell auf einem kleinen Höhenflug, doch auch die Eulen aus Ludwigshafen sind unglaublich gut drauf und holten in den vergangenen vier Wochen fünf Siege aus den letzten sieben Spielen. Die Leipziger Bilanz mit sechs Erfolgen in deren letzten sieben Partien klingt zwar noch etwas besser, wodurch die Grün-Weißen bei den Buchmachern auch als Favorit nach Ludwigshafen fahren, doch das mag noch lange nichts heißen.

Die Eulen kämpfen schließlich einmal mehr mit allen Mitteln um den Klassenerhalt und werden sich auch gegen Leipzig wieder zerreißen, denn jeder einzelne Punkt könnte für die Mannschaft von Trainer Benjamin Matschke im Abstiegskampf entscheidend sein. Hinzu kommt, dass Leipzig aus den letzten beiden Gastspielen ohne Punkte aus Ludwigshafen zurückkehrte. Vor zwei Jahren setzte es in der Friedrich-Ebert-Halle Ludwigshafen eine 27:24 Niederlage, in der vergangenen Saison erlebte Leipzig sogar eine 34:27-Pleite.

Auch die personellen Voraussetzungen sind nicht ganz optimal. Mit Patrick Wiesmach (Bauchmuskelverletzung), Niclas Pieczkowski (Schulter) und Luca Witzke (Gehirnerschütterung) fehlten am Mittwochmittag drei Spieler, als das Leipziger Team nach dem Abschlusstraining in den Mannschaftsbus stieg. Immerhin Julius Meyer-Siebert kann nach seiner leichten Augenverletzung wieder mitwirken.

Die Statistiken aus den letzten beiden Spielen in Ludwigshafen und die Kadersituation mit den drei Ausfällen ist für den SC DHfK jedoch absolut kein Grund zum Tiefstapeln. Die DHfK-Männer stehen mit 37:29 Punkten derzeit besser da als in der bisher besten Saison ihrer Bundesligageschichte. Das waren 37:31 Punkte aus der Saison 2017/18. Mit einem Sieg gegen die Eulen würden die Leipziger in der Tabelle sogar vorübergehend auf Platz sechs springen und Druck auf die Konkurrenz aus Göppingen und Melsungen aufbauen. Beide Teams sind erst am Sonntag wieder im Einsatz – und wohlbemerkt jeweils mit schweren Gegnern.

DHfK-Trainer André Haber weiß jedenfalls, worauf es für seine Mannschaft beim Duell mit den Eulen ankommen wird; „Die Eulen Ludwigshafen sind eine sehr kämpferische Mannschaft und ich erwarte ein sehr intensives Spiel. Sie verfügen über zwei Deckungssysteme, was sehr unangenehm ist, aber darauf haben wir uns gut vorbereitet. Wir müssen es schaffen, uns auf unser eigenes Spiel zu fokussieren, denn das hat uns auch im letzten Spiel gegen den BHC am Ende den Sieg gebracht und wird auch in Ludwigshafen ganz wichtig sein.“

Die Auswärtspartie wird am Donnerstag ab 19 Uhr live im Fernsehen bei Sky übertragen. Auf der Webseite des SC DHfK Handball können die Fans das Spiel zudem im Liveticker und über das Fanradio der Leutzscher Welle verfolgen: www.scdhfk-handball.de/live

Die virtuelle Spielprognose:

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Das wird ein ganz schweres Spiel! Die Handballer des SC DHfK Leipzig müssen am Donnerstagabend (19 Uhr) bei den Eulen aus Ludwigshafen antreten. Die Leipziger befinden sich zwar aktuell auf einem kleinen Höhenflug, doch auch die Eulen aus Ludwigshafen sind unglaublich gut drauf und holten in den vergangenen vier Wochen fünf Siege aus den letzten sieben Spielen. Die Leipziger Bilanz mit sechs Erfolgen in deren letzten sieben Partien klingt zwar noch etwas besser, wodurch die Grün-Weißen bei den Buchmachern auch als Favorit nach Ludwigshafen fahren, doch das mag noch lange nichts heißen.

Die Eulen kämpfen schließlich einmal mehr mit allen Mitteln um den Klassenerhalt und werden sich auch gegen Leipzig wieder zerreißen, denn jeder einzelne Punkt könnte für die Mannschaft von Trainer Benjamin Matschke im Abstiegskampf entscheidend sein. Hinzu kommt, dass Leipzig aus den letzten beiden Gastspielen ohne Punkte aus Ludwigshafen zurückkehrte. Vor zwei Jahren setzte es in der Friedrich-Ebert-Halle Ludwigshafen eine 27:24 Niederlage, in der vergangenen Saison erlebte Leipzig sogar eine 34:27-Pleite.

Auch die personellen Voraussetzungen sind nicht ganz optimal. Mit Patrick Wiesmach (Bauchmuskelverletzung), Niclas Pieczkowski (Schulter) und Luca Witzke (Gehirnerschütterung) fehlten am Mittwochmittag drei Spieler, als das Leipziger Team nach dem Abschlusstraining in den Mannschaftsbus stieg. Immerhin Julius Meyer-Siebert kann nach seiner leichten Augenverletzung wieder mitwirken.

Die Statistiken aus den letzten beiden Spielen in Ludwigshafen und die Kadersituation mit den drei Ausfällen ist für den SC DHfK jedoch absolut kein Grund zum Tiefstapeln. Die DHfK-Männer stehen mit 37:29 Punkten derzeit besser da als in der bisher besten Saison ihrer Bundesligageschichte. Das waren 37:31 Punkte aus der Saison 2017/18. Mit einem Sieg gegen die Eulen würden die Leipziger in der Tabelle sogar vorübergehend auf Platz sechs springen und Druck auf die Konkurrenz aus Göppingen und Melsungen aufbauen. Beide Teams sind erst am Sonntag wieder im Einsatz – und wohlbemerkt jeweils mit schweren Gegnern.

DHfK-Trainer André Haber weiß jedenfalls, worauf es für seine Mannschaft beim Duell mit den Eulen ankommen wird; „Die Eulen Ludwigshafen sind eine sehr kämpferische Mannschaft und ich erwarte ein sehr intensives Spiel. Sie verfügen über zwei Deckungssysteme, was sehr unangenehm ist, aber darauf haben wir uns gut vorbereitet. Wir müssen es schaffen, uns auf unser eigenes Spiel zu fokussieren, denn das hat uns auch im letzten Spiel gegen den BHC am Ende den Sieg gebracht und wird auch in Ludwigshafen ganz wichtig sein.“

Die Auswärtspartie wird am Donnerstag ab 19 Uhr live im Fernsehen bei Sky übertragen. Auf der Webseite des SC DHfK Handball können die Fans das Spiel zudem im Liveticker und über das Fanradio der Leutzscher Welle verfolgen: www.scdhfk-handball.de/live

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Für das anstehende Auswärtsspiel am Donnerstagabend bei den Eulen aus Ludwigshafen können die Handballer des SC DHfK Leipzig wieder auf Julius Meyer-Siebert zurückgreifen. Der 20-Jährige hatte beim letzten Heimspiel eine Augenverletzung davongetragen.

„Ich hatte nach dem Spiel gegen den BHC Sehbeschwerden durch Einblutungen in meinem Auge und wurde im Universitätsklinikum Leipzig gründlich durchgecheckt. Inzwischen fühlt es sich wieder deutlich besser an und ich habe von unseren Ärzten die Freigabe erhalten, heute wieder ins Training zurückzukehren“, sagt Julius Meyer-Siebert.

Luca Witzke muss sich dagegen noch etwas gedulden. Nach einem Kopfzusammenstoß mit einem Gegenspieler erfolgte heute eine intensive fachspezifische Untersuchung in der Neurologie des BG Klinikums Bergmannstrost Halle bei Chefarzt Dr. Kai Wohlfarth. Seit Saisonbeginn kooperieren die Leipziger Profi-Handballer und die Talente der Handball Akademie bei Kopfverletzungen mit der Neurologie der Hallenser Klinik.

„Wir haben jetzt die Untersuchungsergebnisse vorliegen. Luca hat eine Gehirnerschütterung erlitten und kann somit keine Freigabe für das Auswärtsspiel in Ludwigshafen erhalten. Er wird insgesamt sieben Tage pausieren und dann in der kommenden Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigen“, so Mannschaftsarzt Dr. Toussaint.

 

Für das anstehende Auswärtsspiel am Donnerstagabend bei den Eulen aus Ludwigshafen können die Handballer des SC DHfK Leipzig wieder auf Julius Meyer-Siebert zurückgreifen. Der 20-Jährige hatte beim letzten Heimspiel eine Augenverletzung davongetragen.

„Ich hatte nach dem Spiel gegen den BHC Sehbeschwerden durch Einblutungen in meinem Auge und wurde im Universitätsklinikum Leipzig gründlich durchgecheckt. Inzwischen fühlt es sich wieder deutlich besser an und ich habe von unseren Ärzten die Freigabe erhalten, heute wieder ins Training zurückzukehren“, sagt Julius Meyer-Siebert.

Luca Witzke muss sich dagegen noch etwas gedulden. Nach einem Kopfzusammenstoß mit einem Gegenspieler erfolgte heute eine intensive fachspezifische Untersuchung in der Neurologie des BG Klinikums Bergmannstrost Halle bei Chefarzt Dr. Kai Wohlfarth. Seit Saisonbeginn kooperieren die Leipziger Profi-Handballer und die Talente der Handball Akademie bei Kopfverletzungen mit der Neurologie der Hallenser Klinik.

„Wir haben jetzt die Untersuchungsergebnisse vorliegen. Luca hat eine Gehirnerschütterung erlitten und kann somit keine Freigabe für das Auswärtsspiel in Ludwigshafen erhalten. Er wird insgesamt sieben Tage pausieren und dann in der kommenden Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigen“, so Mannschaftsarzt Dr. Toussaint.

 

+++SAISONFINALE+++

Der freie Vorverkauf für unsere letzten beiden Heimspiele der Saison 2020/21, am 16.6. gegen den HSC 2000 Coburg und am 23.6. gegen die HSG Nordhorn-Lingen hat begonnen!

Die Eintrittskarten für die letzten beiden Handballfeste dieser Spielzeit sind jetzt erhältlich am Ticketschalter der QUARTERBACK-Immobilien ARENA und über den Online-Ticketshop!

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