Ob die Handballer des SC DHfK Leipzig am Donnerstagabend vor 2000 Zuschauern Volkslieder singen oder vor 1000 Zuschauern Handball spielen dürfen, erfahrt ihr in den kommenden 14 Minuten, die sich lohnen komplett zu hören! Denn unser Geschäftsführer Karsten Günther äußert sich auf der Spieltags-Pressekonferenz umfassend zur Rückkehr von Zuschauern.
Die Brandrede von Geschäftsführer Karsten Günther traf den Nerv vieler Vereine und Sportfans in der gesamten Bundesrepublik. Allein in den ersten 12 Stunden nach der Veröffentlichung des Videos wurde es mehr als 2.000-Mal auf Facebook geteilt und erreichte eine 6-stellige Anzahl an Sportinteressierten – Tendenz steigend.
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Wenn der Tabellenelfte auswärts beim Tabellenvierten antritt, ist die Favoritenrolle für gewöhnlich eindeutig. Dass diese Regel allerdings in Derbys keine Gültigkeit besitzt, belegte am Sonntag das Kräftemessen zwischen dem SC Magdeburg und dem SC DHfK Leipzig. Die Handballer aus der Heldenstadt entschieden nämlich nach dem 33:29-Sieg im Hinspiel auch das zweite Ostderby der Saison 2020/21 für sich. Nach einer furiosen ersten Hälfte führten die DHfK-Männer in der Magdeburger GETEC-Arena zur Pause bereits mit 14:18. In der zweiten Halbzeit wurde es dann einmal mehr ein echter Krimi – und am Ende durften die Sachsen einen hart erkämpften 33:34-Auswärtssieg bejubeln!
Die Leipziger zeigten von der ersten Sekunde an, dass mit ihnen heute zu rechnen ist. Lukas Binder brachte die Grün-Weißen mit 0:1 in Führung. In der 10. Minute erhöhte Maciej Gebala nach einem schönen Pass von Luca Witzke auf 4:6. Es war bereits der dritte Treffer des Kreisläufers in der Anfangsphase dieses Derbys. Lukas Binder setzte sogar noch einen drauf und brachte den SC DHfK mit seinem dritten und vierten Tor zum 5:7 bzw. 5:8 mit drei Treffern in Front.
Dann leistete sich Binder aber seinen ersten Fehlwurf und verpasste die große Chance zum 6:10. Prompt war der SCM zur Stelle und machte mit drei Toren binnen 70 Sekunden den schönen Vorsprung der Gäste zunichte. Ein 10:10 leuchtete nun auf der Anzeigetafel. Leipzigs Trainer André Haber reagierte und brachte Kristian Saeveras anstelle von Joel Birlehm in den Leipziger Kasten.
Tatsächlich machte sich der Wechsel bezahlt. Der norwegische Nationaltorhüter vereitelte einige Chancen der Magdeburger und das Tempospiel des SC DHfK kam wieder ins Rollen. Binder stellte mit einem Doppelschlag auf 11:14. Zudem saßen weiterhin die Anspiele an den Kreis. Und auch Gregor Remke, der schon im Hinspiel eine super Leistung gezeigt hatte, sorgte immer wieder für Gefahr aus dem Rückraum. 90 Sekunden vor der Pause nahm Trainer André Haber seine erste Auszeit, ballte dabei die Faust und gab seiner Mannschaft die Marschroute für die letzten Angriffe im ersten Durchgang vor. Nationalspieler Philipp Weber traf schließlich zum 14:18-Halbzeitstand.
Nach dem Seitenwechsel ging es dann allerdings ganz schnell. Marko Mamic leistete sich zwei Fehler, die Magdeburger verwerteten direkt ihre ersten drei Angriffe und stellten nach nur 120 Sekunden den Anschlusstreffer her. Sofort musste André Haber eingreifen und nur zwei Minuten nach Wiederanpfiff das nächste Time-out nehmen. Die Ansprache half seiner Mannschaft merklich, die Ruhe wiederzufinden und an die guten Spielzüge der ersten Halbzeit anzuknüpfen. Die Offensive um Spielgestalter Luca Witzke fand nun wieder kontinuierlich gute Lösungen.
Dennoch hatten die Leipziger zwei große Probleme. Zum einen mussten die Sachsen in dieser Spielphase sehr oft in Unterzahl agieren. Und das zweite Problem hieß Michael Damgaard. Der Däne, der in der Vergangenheit schon so viele Ostderbys entschieden hatte, spielte plötzlich wie von einem anderen Stern. Allein in den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit netzte er fünfmal ein. Nahezu jeder Magdeburger Abschluss lief jetzt über den Olympiasieger, den Leipzig einfach nicht stoppen konnte. So kamen in den folgenden Spielminuten drei weitere Tore dazu. Binnen 16 Minuten hatte der Rückraumspieler nun acht Tore erzielt und den SCM beinahe im Alleingang im Spiel gehalten.
Dennoch lag der SC DHfK zehn Minuten vor dem Ende immer noch mit zwei Toren in Führung (28:30), denn die Grün-Weißen präsentierten sich im Kollektiv ähnlich treffsicher. Maciej Gabala hatte beispielsweise mit sechs Toren aus sechs Versuchen eine makellose Bilanz vorzuweisen. Luca Witzke (6/7), Patrick Wiesmach (5/7) und Gregor Remke (4/4) waren ebenfalls unglaublich effektiv und der beste Leipziger Torschütze des Tages Lukas Binder brachte es gar auf neun Derby-Tore.
Doch ausgerechnet Binder war es, der es verpasste, mit einer völlig freien Kontermöglichkeit den Deckel auf dieses Spiel zu machen. So kamen die Gastgeber, die in diesem Spiel erst ein einziges Mal geführt hatten (beim 3:2), anderthalb Minuten vor dem Ende doch noch zum 33:33-Ausgleichstor. Jetzt war es wieder ein Hitchcock-Thriller mit völlig offenem Ausgang. Mit purer Willenskraft tankte sich Luca Witzke nach der letzten Haber-Auszeit durch und knallte den Ball unter Bedrängnis zur 33:34-Führung in den Winkel. Magdeburg hatte noch knapp eine Minute auf der Uhr, um eine Punkteteilung zu erzwingen, doch diesmal bot die Leipziger Deckung Michael Damgaard & Co keine Lücken. Schließlich wurden die DHfK-Männer von der Sirene erlöst und durften sich – wie schon in ihrer ersten Bundesligaspielzeit 2015/16 – über zwei Derbysiege in einer Saison freuen.
André Haber (Trainer SC DHfK Leipzig): „Wir sind sehr stolz über den heutigen Sieg. Ich glaube, wir haben über das gesamte Spiel sehr gut angegriffen und hatten einen guten Plan in unserer Deckung. Dass man heute 33 Gegentore bekommt, lag dann wiederum an einem beeindruckenden Micha Damgaard, der in der zweiten Halbzeit einfach alles getroffen hat. Ich bin sehr stolz darauf, in welcher Art und Weise wir das heutige Derby angegangen sind. Wir haben sehr lange geführt, das schafft man in Magdeburg nicht ohne eine starke Leistung. In der Schlussphase konnten wir beim Stand von 33:33 in der letzten Minute das entscheidende Tor erzielen und den letzten Ball der Magdeburger erfolgreich verteidigen. Das war heute, wie im Hinspiel auch, eine Partie, die 20.000 Zuschauer verdient gehabt hätte.“
Bennet Wiegert (Trainer SC Magdeburg): „Der Leipziger Sieg geht vollkommen in Ordnung. Sie waren heute über die 60 Minuten die bessere Mannschaft. Wir haben uns zu Beginn ein wenig verunsichern lassen und hatten große Probleme im Rückzugsverhalten, die dazu führten, dass wir 4-Mal einen Konter durch Lukas Binder kassiert haben. So gehen wir mit einem 4-Tore-Rückstand in die Pause und dann wird es halt schwer zu gewinnen. Unsere Torhüter haben uns schon oft gerettet, mit ein bisschen mehr Glück hätten es heute vielleicht ein paar mehr Paraden sein können, um die nötige Sicherheit in unserer Verteidigung zu bekommen. Die Unsicherheit, die sich schon in den letzten Spielen abzeichnete, gilt es in den kommenden Spielen schnellstmöglich abzustellen.“
SC Magdeburg gegen SC DHfK Leipzig 33:34 (14:18)
Torschützen SC DHfK: Binder 9, Gebala 6, Witzke 6, Wiesmach 5, Remke 4, Weber 3, Milosevic 1
Torschützen SC Magdeburg: Damgaard 9, Magnusson 9, Mertens 4, Musa 3, Gullerud 3, Hornke 2, O'Sullivan 2, Pettersson 1
Zeitstrafen: Magdeburg 2 Min, Leipzig 10 Min
Siebenmeter: Magdeburg 4/4, Leipzig 0/0
Wenn der Tabellenelfte auswärts beim Tabellenvierten antritt, ist die Favoritenrolle für gewöhnlich eindeutig. Dass diese Regel allerdings in Derbys keine Gültigkeit besitzt, belegte am Sonntag das Kräftemessen zwischen dem SC Magdeburg und dem SC DHfK Leipzig. Die Handballer aus der Heldenstadt entschieden nämlich nach dem 33:29-Sieg im Hinspiel auch das zweite Ostderby der Saison 2020/21 für sich. Nach einer furiosen ersten Hälfte führten die DHfK-Männer in der Magdeburger GETEC-Arena zur Pause bereits mit 14:18. In der zweiten Halbzeit wurde es dann einmal mehr ein echter Krimi – und am Ende durften die Sachsen einen hart erkämpften 33:34-Auswärtssieg bejubeln!
Die Leipziger zeigten von der ersten Sekunde an, dass mit ihnen heute zu rechnen ist. Lukas Binder brachte die Grün-Weißen mit 0:1 in Führung. In der 10. Minute erhöhte Maciej Gebala nach einem schönen Pass von Luca Witzke auf 4:6. Es war bereits der dritte Treffer des Kreisläufers in der Anfangsphase dieses Derbys. Lukas Binder setzte sogar noch einen drauf und brachte den SC DHfK mit seinem dritten und vierten Tor zum 5:7 bzw. 5:8 mit drei Treffern in Front.
Dann leistete sich Binder aber seinen ersten Fehlwurf und verpasste die große Chance zum 6:10. Prompt war der SCM zur Stelle und machte mit drei Toren binnen 70 Sekunden den schönen Vorsprung der Gäste zunichte. Ein 10:10 leuchtete nun auf der Anzeigetafel. Leipzigs Trainer André Haber reagierte und brachte Kristian Saeveras anstelle von Joel Birlehm in den Leipziger Kasten.
Tatsächlich machte sich der Wechsel bezahlt. Der norwegische Nationaltorhüter vereitelte einige Chancen der Magdeburger und das Tempospiel des SC DHfK kam wieder ins Rollen. Binder stellte mit einem Doppelschlag auf 11:14. Zudem saßen weiterhin die Anspiele an den Kreis. Und auch Gregor Remke, der schon im Hinspiel eine super Leistung gezeigt hatte, sorgte immer wieder für Gefahr aus dem Rückraum. 90 Sekunden vor der Pause nahm Trainer André Haber seine erste Auszeit, ballte dabei die Faust und gab seiner Mannschaft die Marschroute für die letzten Angriffe im ersten Durchgang vor. Nationalspieler Philipp Weber traf schließlich zum 14:18-Halbzeitstand.
Nach dem Seitenwechsel ging es dann allerdings ganz schnell. Marko Mamic leistete sich zwei Fehler, die Magdeburger verwerteten direkt ihre ersten drei Angriffe und stellten nach nur 120 Sekunden den Anschlusstreffer her. Sofort musste André Haber eingreifen und nur zwei Minuten nach Wiederanpfiff das nächste Time-out nehmen. Die Ansprache half seiner Mannschaft merklich, die Ruhe wiederzufinden und an die guten Spielzüge der ersten Halbzeit anzuknüpfen. Die Offensive um Spielgestalter Luca Witzke fand nun wieder kontinuierlich gute Lösungen.
Dennoch hatten die Leipziger zwei große Probleme. Zum einen mussten die Sachsen in dieser Spielphase sehr oft in Unterzahl agieren. Und das zweite Problem hieß Michael Damgaard. Der Däne, der in der Vergangenheit schon so viele Ostderbys entschieden hatte, spielte plötzlich wie von einem anderen Stern. Allein in den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit netzte er fünfmal ein. Nahezu jeder Magdeburger Abschluss lief jetzt über den Olympiasieger, den Leipzig einfach nicht stoppen konnte. So kamen in den folgenden Spielminuten drei weitere Tore dazu. Binnen 16 Minuten hatte der Rückraumspieler nun acht Tore erzielt und den SCM beinahe im Alleingang im Spiel gehalten.
Dennoch lag der SC DHfK zehn Minuten vor dem Ende immer noch mit zwei Toren in Führung (28:30), denn die Grün-Weißen präsentierten sich im Kollektiv ähnlich treffsicher. Maciej Gabala hatte beispielsweise mit sechs Toren aus sechs Versuchen eine makellose Bilanz vorzuweisen. Luca Witzke (6/7), Patrick Wiesmach (5/7) und Gregor Remke (4/4) waren ebenfalls unglaublich effektiv und der beste Leipziger Torschütze des Tages Lukas Binder brachte es gar auf neun Derby-Tore.
Doch ausgerechnet Binder war es, der es verpasste, mit einer völlig freien Kontermöglichkeit den Deckel auf dieses Spiel zu machen. So kamen die Gastgeber, die in diesem Spiel erst ein einziges Mal geführt hatten (beim 3:2), anderthalb Minuten vor dem Ende doch noch zum 33:33-Ausgleichstor. Jetzt war es wieder ein Hitchcock-Thriller mit völlig offenem Ausgang. Mit purer Willenskraft tankte sich Luca Witzke nach der letzten Haber-Auszeit durch und knallte den Ball unter Bedrängnis zur 33:34-Führung in den Winkel. Magdeburg hatte noch knapp eine Minute auf der Uhr, um eine Punkteteilung zu erzwingen, doch diesmal bot die Leipziger Deckung Michael Damgaard & Co keine Lücken. Schließlich wurden die DHfK-Männer von der Sirene erlöst und durften sich – wie schon in ihrer ersten Bundesligaspielzeit 2015/16 – über zwei Derbysiege in einer Saison freuen.
André Haber (Trainer SC DHfK Leipzig): „Wir sind sehr stolz über den heutigen Sieg. Ich glaube, wir haben über das gesamte Spiel sehr gut angegriffen und hatten einen guten Plan in unserer Deckung. Dass man heute 33 Gegentore bekommt, lag dann wiederum an einem beeindruckenden Micha Damgaard, der in der zweiten Halbzeit einfach alles getroffen hat. Ich bin sehr stolz darauf, in welcher Art und Weise wir das heutige Derby angegangen sind. Wir haben sehr lange geführt, das schafft man in Magdeburg nicht ohne eine starke Leistung. In der Schlussphase konnten wir beim Stand von 33:33 in der letzten Minute das entscheidende Tor erzielen und den letzten Ball der Magdeburger erfolgreich verteidigen. Das war heute, wie im Hinspiel auch, eine Partie, die 20.000 Zuschauer verdient gehabt hätte.“
Bennet Wiegert (Trainer SC Magdeburg): „Der Leipziger Sieg geht vollkommen in Ordnung. Sie waren heute über die 60 Minuten die bessere Mannschaft. Wir haben uns zu Beginn ein wenig verunsichern lassen und hatten große Probleme im Rückzugsverhalten, die dazu führten, dass wir 4-Mal einen Konter durch Lukas Binder kassiert haben. So gehen wir mit einem 4-Tore-Rückstand in die Pause und dann wird es halt schwer zu gewinnen. Unsere Torhüter haben uns schon oft gerettet, mit ein bisschen mehr Glück hätten es heute vielleicht ein paar mehr Paraden sein können, um die nötige Sicherheit in unserer Verteidigung zu bekommen. Die Unsicherheit, die sich schon in den letzten Spielen abzeichnete, gilt es in den kommenden Spielen schnellstmöglich abzustellen.“
SC Magdeburg gegen SC DHfK Leipzig 33:34 (14:18)
Torschützen SC DHfK: Binder 9, Gebala 6, Witzke 6, Wiesmach 5, Remke 4, Weber 3, Milosevic 1
Torschützen SC Magdeburg: Damgaard 9, Magnusson 9, Mertens 4, Musa 3, Gullerud 3, Hornke 2, O'Sullivan 2, Pettersson 1
Zeitstrafen: Magdeburg 2 Min, Leipzig 10 Min
Siebenmeter: Magdeburg 4/4, Leipzig 0/0
Die U19-Handballer des SC DHfK Leipzig sind im Viertelfinale der Deutschen Meisterschaft gegen die Füchse Berlin ausgeschieden. Nach der 24:36-Hinspielniederlage verloren die Jungs von Trainer Matthias Albrecht das Rückspiel in Leipzig mit 28:36.
Der Stream im Re-Live:
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Die Handballer des SC DHfK Leipzig sind am gestrigen Feiertag nach ihrer AstraZeneca-Impfung und drei trainingsfreien Tagen wieder eingestiegen in die Vorbereitung auf das kommende Bundesligaspiel. Und zwar nicht irgendein Spiel, sondern das prestigeträchtige Ostderby gegen den SC Magdeburg.
Die Partie Magdeburg gegen Leipzig bringt wie immer ein großes Medieninteresse mit sich. Der MDR überträgt das Spiel am Sonntag um 14:05 Uhr in einer Handball-Fußball-Konferenz zusammen mit dem möglichen Aufstiegsspiel der SG Dynamo Dresden LIVE im Free-TV. Auch Sky zeigt den Kracher im TV. Außerdem berichtet der SC DHfK umfangreich mit einem Liveticker und dem Fanradio unter www.scdhfk-handall.de/live
Der SC DHfK steht aktuell mit 27:27 Punkten auf Platz elf der Tabelle, Ost-Rivale Magdeburg belegt mit 40:16 Punkten den vierten Tabellenplatz. Alle Leipziger Fans erinnern sich gern an das Hinspiel, denn der 33:29-Sieg war mit Sicherheit eines der großen Saisonhighlights für den SC DHfK Leipzig. Die Grün-Weißen gewannen im November 2020 erstmals seit 4,5 Jahren wieder ein Derby gegen Magdeburg.
Martin Larsen könnte Comeback geben
Pünktlich zum Derby könnte der dänische Rückraumspieler Martin Larsen am Sonntag erstmals seit seiner Knieverletzung wieder mitwirken. Acht Wochen nach seinem Anriss des Innenbandes im rechten Knie hat der Linkshänder alle Tests für eine Wettkampf-Rückkehr bestanden und erhielt die ärztliche Freigabe, um wieder voll am Mannschaftstraining teilzunehmen.
Handball-Orakel sagt Auswärtssieg voraus
Wie vor jedem Auswärtsspiel gab es auch vor dem Ostderby wieder eine virtuelle Spielprognose. Bei „Zwei Profis – Vier Daumen“ duellierten sich diesmal Philipp Weber und Julius Meyer-Siebert an der Konsole. Philipp Weber, der nach der Saison zum SC Magdeburg wechselt, übernahm die Steuerung seiner zukünftigen Mannschaft. Julius Meyer-Siebert „zockte“ mit dem SC DHfK und hatte am Ende mit zwei Treffern die Nase vorn! Zum Video: https://youtu.be/6-AgIVvxvhU
Das sagt Chefcoach André Haber vor dem Derby
„Wir freuen uns als Mannschaft sehr auf das Derby. Es ist natürlich wieder schade, dass auch diesmal keine Zuschauer in der Halle dabei sein können, weil bei den Spielen gegen den SCM, egal ob in Leipzig oder in Magdeburg, immer eine ganz besondere Atmosphäre herrscht. Sportlich ist der SCM ein ganz schwerer Gegner mit einer klaren Spielstruktur, die wir gut bekämpfen müssen. Wir nehmen ein bisschen Rückenwind mit aus dem letzten Auswärtssieg, den wir in Essen geholt haben, wissen um die Schwere der Aufgabe und werden am Sonntag alles geben.“
Drei Tage nach dem Hinspiel (24:36) unterlagen die U19-Handballer des SC DHfK auch im Viertelfinal-Rückspiel um die Deutsche Meisterschaft gegen die Füchse Berlin mit 28:36 (15:20) - und haben damit den Einzug ins Halbfinale klar verpasst.
Obwohl für die Leipziger von Trainer Matthias Albrecht beim Heimauftritt (Halle der Sportoberschule) nur noch theoretische Chancen bestanden, wollten sie gegen die Top-Favoriten von Coach Bob Hanning dennoch alles geben, um die Runde der besten Vier noch zu schaffen. Doch die Gäste ließen sich nicht beeindrucken, denn nach dem Start (4:4/5.) setzten sie sich binnen sechs Minuten 8:4 ab und gingen mit einer Fünf-Tore- Führung in die Pause. Im zweiten Durchgang (17:21/34.) ließen allerdings die Grün -Weißen ihre Chancen zur Verkürzung liegen, weil sie zwei Siebenmeter nicht verwandelten. Dagegen wurden die Angriffe der jungen Füchse zunehmend effektiver. Sechs Minuten vor Ultimo bauten sie den Vorsprung zweistellig aus (35:25 ) - und hatten damit vorzeitig ihren Doppelerfolg souverän eingefahren. Beste DHfK-Schützen waren Franz Häcker (sieben), Staffan Peter und Finn-Lukas Leun mit je fünf Treffern.
Trotz der beiden Niederlagen ist für die Leipziger U19 die Saison nicht beendet, denn sie dürfen noch im DHB-Pokalwettbewerb antreten, der ohne DM-Halbfinalisten ausgetragen wird.
Horst Hampe
DHfK: Seidemann, Kirschner, Weber; Peter 5/2, F. Leun 5, Heitkamp 4/1, Sajenev 1, Häcker 7, Kock 3, Seifert, J. Leun, Bones 3, Eckart, Greilich.
7-m: 5/3 : 4/3.
Zeitstrafen: 6 : 6 Minuten.
Der Stream im Re-Live:
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Die Handballer des SC DHfK Leipzig sind am gestrigen Feiertag nach ihrer AstraZeneca-Impfung und drei trainingsfreien Tagen wieder eingestiegen in die Vorbereitung auf das kommende Bundesligaspiel. Und zwar nicht irgendein Spiel, sondern das prestigeträchtige Ostderby gegen den SC Magdeburg.
Die Partie Magdeburg gegen Leipzig bringt wie immer ein großes Medieninteresse mit sich. Der MDR überträgt das Spiel am Sonntag um 14:05 Uhr in einer Handball-Fußball-Konferenz zusammen mit dem möglichen Aufstiegsspiel der SG Dynamo Dresden LIVE im Free-TV. Auch Sky zeigt den Kracher im TV. Außerdem berichtet der SC DHfK umfangreich mit einem Liveticker und dem Fanradio unter www.scdhfk-handall.de/live
Der SC DHfK steht aktuell mit 27:27 Punkten auf Platz elf der Tabelle, Ost-Rivale Magdeburg belegt mit 40:16 Punkten den vierten Tabellenplatz. Alle Leipziger Fans erinnern sich gern an das Hinspiel, denn der 33:29-Sieg war mit Sicherheit eines der großen Saisonhighlights für den SC DHfK Leipzig. Die Grün-Weißen gewannen im November 2020 erstmals seit 4,5 Jahren wieder ein Derby gegen Magdeburg.
Martin Larsen könnte Comeback geben
Pünktlich zum Derby könnte der dänische Rückraumspieler Martin Larsen am Sonntag erstmals seit seiner Knieverletzung wieder mitwirken. Acht Wochen nach seinem Anriss des Innenbandes im rechten Knie hat der Linkshänder alle Tests für eine Wettkampf-Rückkehr bestanden und erhielt die ärztliche Freigabe, um wieder voll am Mannschaftstraining teilzunehmen.
Handball-Orakel sagt Auswärtssieg voraus
Wie vor jedem Auswärtsspiel gab es auch vor dem Ostderby wieder eine virtuelle Spielprognose. Bei „Zwei Profis – Vier Daumen“ duellierten sich diesmal Philipp Weber und Julius Meyer-Siebert an der Konsole. Philipp Weber, der nach der Saison zum SC Magdeburg wechselt, übernahm die Steuerung seiner zukünftigen Mannschaft. Julius Meyer-Siebert „zockte“ mit dem SC DHfK und hatte am Ende mit zwei Treffern die Nase vorn! Zum Video: https://youtu.be/6-AgIVvxvhU
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