Die Handballer des SC DHfK lechzen nach einem Erfolgserlebnis und wollen ihre derzeitige sportliche Talfahrt unbedingt am Sonntagnachmittag mit einem Heimsieg stoppen. Doch nicht nur die Sachsen hängen in der Bundesligatabelle bisher hinter ihren Erwartungen zurück. Mit der HSG Wetzlar, dem TBV Lemgo Lippe und dem kommenden Gegner FRISCH AUF! Göppingen gibt es gleich drei Mannschaften, die in der vergangenen Spielzeit vor dem SC DHfK Leipzig standen und in der bisherigen Saison ebenfalls erst vier bzw. fünf Pluspunkte sammeln konnten. Beim Heimspiel am Sonntag haben die DHfK-Handballer somit die Chance, in der Tabelle an Göppingen vorbeizuziehen. Anwurf in der QUARTERBACK Immobilien ARENA ist um 16:05 Uhr. Sky und die Leutzscher Welle übertragen live.
Der Tabellenfünfte des Vorjahres aus Göppingen musste zuletzt u. a. eine 32:28-Niederlage beim Aufsteiger ASV Hamm-Westfalen hinnehmen – und dann gab es auch noch im Derby gegen Stuttgart eine bittere 24:25-Heimniederlage. Für Trainer Hartmut Mayerhoffer herrschen momentan alles andere als leichte Zeiten, doch international zeigte sich seine Mannschaft von einer ganz anderen Seite. In der EHF European League bot Göppingen am Dienstag eine überragende Vorstellung und holte einen 27:31-Auswärtssieg beim Titelverteidiger Benfica Lissabon. Nach diesem dicken Ausrufezeichen werden die Schwaben sicherlich mit breiter Brust nach Leipzig fahren.
„Die Göppinger Mannschaft verfügt über großes Potential und viel individuelle Klasse, weshalb ich es überraschend finde, dass die Göppinger in der Tabelle aktuell nicht so gut dastehen, wie sie sich das vorgestellt haben. FRISCH AUF! Göppingen ist für mich im Moment eine Mannschaft mit zwei Gesichtern, die in der Liga – so wie wir – noch nicht das abrufen konnte, was in dem Kader steckt. Dafür spielen sie bisher eine überragende Europapokalsaison. Göppingen spielt nach vorn ein sehr gutes Tempo und hat zwei sehr gefährliche Kreisläufer. Darauf wollen wir mit einer sehr aggressiven und beweglichen Abwehr vorbereitet sein“, sagt Trainer Milos Putera.
Der DHfK-Coach wird am Sonntag eventuell schon wieder auf Sime Ivic zurückgreifen können. Der Linkshänder hat sich im Pokalspiel gegen die Rhein-Neckar Löwen einen Bluterguss im Knie zugezogen, aber zum Glück keine schlimmere Verletzung davongetragen. Kreisläufer Maciej Gebala wird dem Team dagegen aufgrund einer Wadenverletzung drei Wochen fehlen.
Implenia Hochbau GmbH unterstützt den Familiensonntag gegen Göppingen
Am Sonntag heißt es wieder: Handball für die ganze Familie! Am Familiensonntag gegen FRISCH AUF! Göppingen wird im großen KIDS CLUB für unterhaltsame Kinderbespaßung und -betreuung gesorgt und nach dem Spiel geht es für Groß und Klein in der After-Game-Lounge zur Sache.
Implenia geht mit gutem Beispiel voran und wird am Sonntag bei einem Firmenevent mit über 150 Mitarbeiterinnen, Mitarbeitern und deren Familien in der ARENA zu Gast sein und den SC DHfK Handball lautstark unterstützen. Insgesamt wurden bisher 2.800 Tickets verkauft, sodass sich der SC DHfK am Sonntag beim wichtigen Heimspiel wieder auf den Support von mehr als 3.000 Handballfans verlassen kann. Eintrittskarten sind im Online-Ticketshop und an der Tageskasse erhältlich.
Infos zur Implenia Hochbau GmbH
Als Schweizer Bauunternehmer und Immobiliendienstleister entwickelt und realisiert Implenia Lebensräume, Arbeitswelten und Infrastruktur für künftige Generationen in der Schweiz und in Deutschland. Zudem plant und erstellt Implenia in Österreich, Frankreich, Schweden und Norwegen komplexe Tunnelbau- und damit verbundene Infrastrukturprojekte.
Das Unternehmen fasst das Know-how aus hochqualifizierten Beratungs-, Entwicklungs-, Planungs- und Ausführungseinheiten unter einem Dach zu einem integrierten, multinational führenden Bau- und Immobiliendienstleister zusammen. Mit ihrem breiten Angebotsspektrum sowie der Expertise ihrer Spezialisten realisiert die Gruppe große, komplexe Projekte und begleitet Kunden über den gesamten Lebenszyklus ihrer Bauwerke. Dabei stehen die Bedürfnisse der Kunden und ein nachhaltiges Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichem Erfolg sowie sozialer und ökologischer Verantwortung im Fokus.
Die Firma Implenia Hochbau GmbH, Niederlassung Leipzig, beschäftigt an ihren Standorten Berlin, Leipzig und Jena ca. 130 Mitarbeiter. Wir sind auf unseren ca. 20 laufenden Bauprojekten für unsere Kunden im Einsatz. Wichtig sind für uns unsere Mitarbeiter/innen. Wir wollen unser Team stärken und verstärken.
Nach dem Pokal-Heimspiel gegen die Rhein-Neckar Löwen folgt sogleich das Sonntagsspiel gegen FRISCH AUF! Göppingen (06.11.2022, 16:05 Uhr). Am darauffolgenden Sonntag, den 13.11.2022 um 18:15 Uhr treffen die Leipziger auf Aufsteiger ASV Hamm-Westfalen und am 24.11.2022 um 19:05 Uhr auf die MT Melsungen.
Auf Kreisläufer Maciej Gebala werden die DHfK-Handballer allerdings vorerst verzichten müssen. Der polnische Nationalspieler fällt aufgrund einer Wadenverletzung ca. 3 Wochen aus.
Nach dem Pokal-Heimspiel gegen die Rhein-Neckar Löwen folgt sogleich das Sonntagsspiel gegen FRISCH AUF! Göppingen (06.11.2022, 16:05 Uhr). Am darauffolgenden Sonntag, den 13.11.2022 um 18:15 Uhr treffen die Leipziger auf Aufsteiger ASV Hamm-Westfalen und am 24.11.2022 um 19:05 Uhr auf die MT Melsungen.
Auf Kreisläufer Maciej Gebala werden die DHfK-Handballer allerdings vorerst verzichten müssen. Der polnische Nationalspieler fällt aufgrund einer Wadenverletzung ca. 3 Wochen aus.
Der SC DHfK Handball ist in der 2. Runde des DHB-Pokals ausgeschieden. Nach einer guten ersten Halbzeit konnten die DHfK-Männer, wie schon mehrfach in dieser Saison, in den zweiten 30 Minuten nicht mehr mit dem Gegner mithalten. Auch nach der Freistellung von Trainer André Haber offenbarte die Leipziger Mannschaft gegen die Rhein-Neckar Löwen die bekannten Schwachstellen und der erhoffte Hallo-Wach-Effekt blieb trotz der fantastischen Unterstützung von 3.853 Handballfans aus. Mit 27:36 (15:16) verabschiedete sich der SC DHfK aus dem DHB-Pokal 2022/23.
Der Favorit aus Mannheim führte nach drei Minuten mit 1:2, doch der SC DHfK spielte nach den turbulenten letzten Tagen mit einem Messer zwischen den Zähnen und wollte in eigener Halle den Ton angeben. Immer wieder war es Viggó Kristjánsson, der den SC DHfK in der Anfangsviertelstunde mit zwei Toren in Führung brachte. 4:2, 6:4, 7:5 – die Grün-Weißen wirkten äußerst entschlossen. Auch nach 18 Minuten – diesmal war Lucas Krzikalla erfolgreich – behielt Leipzig diesen kleinen Vorsprung (12:10).
In der 24. Spielminute holten sich die Löwen dann nach langer Zeit mal wieder eine Führung. Patrick Groetzki erhöhte anschließend auf 13:15, aber Leipzig hatte die passende Antwort. Zwei Treffer von Mamic und Krzikalla sorgten 15 Sekunden vor dem Seitenwechsel für den 15:15-Ausgleich. Löwen-Trainer Sebastian Hinze nahm rasch noch eine Auszeit – und seine Männer schafften es tatsächlich, im letzten Augenblick durch einen Wurf von Halil Jaganjac noch die 15:16-Halbzeitführung zu erobern. Dennoch: Diese erste Hälfte des SC DHfK Leipzig konnte sich mehr als sehen lassen.
Doch anstatt auf der dargebotenen Leistung aufzubauen, verfielen die Sachsen unmittelbar nach Wiederanpfiff in alte Muster. Kaum waren fünf Minuten im zweiten Abschnitt gespielt, stand es plötzlich 16:23. Durch den miserablen Start in die zweite Hälfte schwanden schnell alle Hoffnungen, die Pokal-Überraschung schaffen zu können. Leipzig bäumte sich zwar noch einmal kurz auf und verkürzte durch Luca Witzke auf 20:24, mehr sollte aber nicht mehr drin sein.
Besonders Joel Birlehm, der erst im vergangenen Winter von Leipzig nach Mannheim gewechselt war, vermieste den Sachsen den Handballabend. 13 Paraden hatte der 25-Jährige am Ende vorzuweisen. Die derzeit so formstarken Rhein-Neckar Löwen vergrößerten ihren Vorsprung kontinuierlich und lagen fünf Minuten vor der Schlusssirene mit zehn Toren in Front. Durch die 27:36-Heimniederlage endete die Leipziger Pokalreise wie in der vergangenen Saison erneut im Auftaktmatch gegen die Rhein-Neckar Löwen. Der Pokal ist somit für dieses Jahr zwar Geschichte, doch am Sonntag steht in der QUARTERBACK Immobilien ARENA schon das nächste Handballspiel an – und zwar ein immens wichtiges Bundesliga-Heimspiel gegen FRISCH AUF! Göppingen.
Sebastian Hinze (Trainer Rhein-Neckar Löwen):
„Ich denke, das war aufgrund der zweiten Halbzeit ein verdienter Sieg. Die erste Halbzeit war sehr eng. Ich glaube, dass sich beide Mannschaften heute teilweise geärgert haben, Schwächephasen des Gegners nicht genutzt zu haben. So hatte Leipzig die Chance auf drei, vier Tore Abstand davonzuziehen. Genauso hatten wir Phasen, wo wir gute Bälle wegwerfen und grobe Fehler machen. Wir sind sehr gut in die zweite Halbzeit gestartet und hatten schnell einen Puffer von vier Toren. Wir waren konsequent und haben gut auf die schnellen Angriffe von Leipzig reagiert sowie in den entscheidenden Momenten mit starken Torwartparaden dagegengehalten.“
Milos Putera (Trainer SC DHfK Leipzig):
„Glückwunsch zum Sieg und den Rhein-Neckar Löwen viel Glück in der nächsten Runde. Ich muss die Niederlage heute auf meine Kappe nehmen, weil die Jungs heute echt gekämpft haben. Vor allem in den ersten 30 Minuten hat die Leipziger ARENA gesehen, was die Jungs draufhaben. Dagegen haben wir mit einer schwachen Phase die zweite Halbzeit eröffnet. Leider konnte ich dort den Jungs mit meinen Anweisungen nicht helfen. Das tut mir leid, da muss ich die Jungs in Schutz nehmen. Mir hat es gefallen, dass sie sich dennoch reingehängt und zwischenzeitlich nochmal auf 20:24 herangekämpft haben.“
SC DHfK Leipzig gegen Rhein-Neckar Löwen 27:36 (15:16)
Tore SC DHfK: Leipzig: Kristjánsson (8), Witzke (7), Sunnefeldt (4), Krzikalla (3), Binder (3), Maric (1), Ivic (1)
Tore Rhein-Neckar Löwen: Groetzki (8), Jaganjac (6), Kohlbacher (4), Knorr (4), Helander (3), Lagergren (3), Forsell Schefvert (3), Kirkelokke (2), Gensheimer (1), Birlehm (1), Michalski (1)
Schiedsrichter: Suresh Thiyagarajah, Ramesh Thiyagarajah
Zeitstrafe: Leipzig 4 Min, Löwen 4 Min
Siebenmeter: Leipzig 1/2, Löwen 2/3
Zuschauer: 3.853 in der QUARTERBACK Immobilien ARENA
Der SC DHfK Handball ist in der 2. Runde des DHB-Pokals ausgeschieden. Nach einer guten ersten Halbzeit konnten die DHfK-Männer, wie schon mehrfach in dieser Saison, in den zweiten 30 Minuten nicht mehr mit dem Gegner mithalten. Auch nach der Freistellung von Trainer André Haber offenbarte die Leipziger Mannschaft gegen die Rhein-Neckar Löwen die bekannten Schwachstellen und der erhoffte Hallo-Wach-Effekt blieb trotz der fantastischen Unterstützung von 3.853 Handballfans aus. Mit 27:36 (15:16) verabschiedete sich der SC DHfK aus dem DHB-Pokal 2022/23.
Der Favorit aus Mannheim führte nach drei Minuten mit 1:2, doch der SC DHfK spielte nach den turbulenten letzten Tagen mit einem Messer zwischen den Zähnen und wollte in eigener Halle den Ton angeben. Immer wieder war es Viggó Kristjánsson, der den SC DHfK in der Anfangsviertelstunde mit zwei Toren in Führung brachte. 4:2, 6:4, 7:5 – die Grün-Weißen wirkten äußerst entschlossen. Auch nach 18 Minuten – diesmal war Lucas Krzikalla erfolgreich – behielt Leipzig diesen kleinen Vorsprung (12:10).
In der 24. Spielminute holten sich die Löwen dann nach langer Zeit mal wieder eine Führung. Patrick Groetzki erhöhte anschließend auf 13:15, aber Leipzig hatte die passende Antwort. Zwei Treffer von Mamic und Krzikalla sorgten 15 Sekunden vor dem Seitenwechsel für den 15:15-Ausgleich. Löwen-Trainer Sebastian Hinze nahm rasch noch eine Auszeit – und seine Männer schafften es tatsächlich, im letzten Augenblick durch einen Wurf von Halil Jaganjac noch die 15:16-Halbzeitführung zu erobern. Dennoch: Diese erste Hälfte des SC DHfK Leipzig konnte sich mehr als sehen lassen.
Doch anstatt auf der dargebotenen Leistung aufzubauen, verfielen die Sachsen unmittelbar nach Wiederanpfiff in alte Muster. Kaum waren fünf Minuten im zweiten Abschnitt gespielt, stand es plötzlich 16:23. Durch den miserablen Start in die zweite Hälfte schwanden schnell alle Hoffnungen, die Pokal-Überraschung schaffen zu können. Leipzig bäumte sich zwar noch einmal kurz auf und verkürzte durch Luca Witzke auf 20:24, mehr sollte aber nicht mehr drin sein.
Besonders Joel Birlehm, der erst im vergangenen Winter von Leipzig nach Mannheim gewechselt war, vermieste den Sachsen den Handballabend. 13 Paraden hatte der 25-Jährige am Ende vorzuweisen. Die derzeit so formstarken Rhein-Neckar Löwen vergrößerten ihren Vorsprung kontinuierlich und lagen fünf Minuten vor der Schlusssirene mit zehn Toren in Front. Durch die 27:36-Heimniederlage endete die Leipziger Pokalreise wie in der vergangenen Saison erneut im Auftaktmatch gegen die Rhein-Neckar Löwen. Der Pokal ist somit für dieses Jahr zwar Geschichte, doch am Sonntag steht in der QUARTERBACK Immobilien ARENA schon das nächste Handballspiel an – und zwar ein immens wichtiges Bundesliga-Heimspiel gegen FRISCH AUF! Göppingen.
Sebastian Hinze (Trainer Rhein-Neckar Löwen):
„Ich denke, das war aufgrund der zweiten Halbzeit ein verdienter Sieg. Die erste Halbzeit war sehr eng. Ich glaube, dass sich beide Mannschaften heute teilweise geärgert haben, Schwächephasen des Gegners nicht genutzt zu haben. So hatte Leipzig die Chance auf drei, vier Tore Abstand davonzuziehen. Genauso hatten wir Phasen, wo wir gute Bälle wegwerfen und grobe Fehler machen. Wir sind sehr gut in die zweite Halbzeit gestartet und hatten schnell einen Puffer von vier Toren. Wir waren konsequent und haben gut auf die schnellen Angriffe von Leipzig reagiert sowie in den entscheidenden Momenten mit starken Torwartparaden dagegengehalten.“
Milos Putera (Trainer SC DHfK Leipzig):
„Glückwunsch zum Sieg und den Rhein-Neckar Löwen viel Glück in der nächsten Runde. Ich muss die Niederlage heute auf meine Kappe nehmen, weil die Jungs heute echt gekämpft haben. Vor allem in den ersten 30 Minuten hat die Leipziger ARENA gesehen, was die Jungs draufhaben. Dagegen haben wir mit einer schwachen Phase die zweite Halbzeit eröffnet. Leider konnte ich dort den Jungs mit meinen Anweisungen nicht helfen. Das tut mir leid, da muss ich die Jungs in Schutz nehmen. Mir hat es gefallen, dass sie sich dennoch reingehängt und zwischenzeitlich nochmal auf 20:24 herangekämpft haben.“
SC DHfK Leipzig gegen Rhein-Neckar Löwen 27:36 (15:16)
Tore SC DHfK: Leipzig: Kristjánsson (8), Witzke (7), Sunnefeldt (4), Krzikalla (3), Binder (3), Maric (1), Ivic (1)
Tore Rhein-Neckar Löwen: Groetzki (8), Jaganjac (6), Kohlbacher (4), Knorr (4), Helander (3), Lagergren (3), Forsell Schefvert (3), Kirkelokke (2), Gensheimer (1), Birlehm (1), Michalski (1)
Schiedsrichter: Suresh Thiyagarajah, Ramesh Thiyagarajah
Zeitstrafe: Leipzig 4 Min, Löwen 4 Min
Siebenmeter: Leipzig 1/2, Löwen 2/3
Zuschauer: 3.853 in der QUARTERBACK Immobilien ARENA
Am morgigen Mittwoch (Anwurf 19 Uhr) empfangen die Handballer des SC DHfK Leipzig in der 2. Runde des DHB-Pokals die Rhein-Neckar Löwen. Nach der Freistellung von Trainer André Haber wird der bisherige Co-Trainer Milos Putera beim Pokalspiel die Leitung der Bundesliga-Mannschaft übernehmen und erhält Unterstützung von Nachwuchs-Koordinator Matthias Albrecht.
Interims-Chefcoach Milos Putera glaubt an die Qualitäten seiner Mannschaft und wünscht sich am Mittwochabend einen Hexenkessel in der QUARTERBACK Immobilien ARENA. „Die Rhein-Neckar Löwen sind ein absolutes Brett, aber wir wissen, dass wir viel höhere Qualitäten haben, als es die aktuelle Bundesligatabelle zeigt. Der Pokal ist ein anderer Wettbewerb, wo in einem Spiel immer alles möglich ist. Aber wir brauchen am Mittwoch unbedingt die Unterstützung von allen Fans in der Halle. Wenn wir es schaffen, die ARENA gemeinsam in einen Hexenkessel zu verwandeln, bin ich davon überzeugt, dass unsere Mannschaft gut genug ist, um die Löwen schlagen zu können“, so Milos Putera.
Auch Geschäftsführer Karsten Günther betont vor der Partie, wie wichtig es nun sei, dass die gesamte grün-weiße Handballfamilie zusammensteht und Emotionen zeigt. „Egal, ob jemand die Entscheidung des Trainerwechsels gut oder schlecht fand, jeder der Emotionen herauslassen möchte – ob positive oder negative – ist dazu eingeladen, dies am Mittwoch in der ARENA zu tun!“
Gebala fraglich – Mamic wieder fit
Beim Ostderby in Magdeburg musste der SC DHfK Handball am Sonntag auf ihren bewährten Innenblock mit Marko Mamic und Maciej Gebala verzichten. Marko Mamic ist nach auskurierter Erkrankung wieder fit und kann am Mittwoch auf der Platte stehen. Bei Maciej Gebala (Muskelverletzung) wartet der Verein noch auf das Ergebnis der MRT-Untersuchung. Seine Einsatzchancen für das Pokalspiel liegen bei 50:50.
Ur-Krostitzer präsentiert den Azubi-Studi-Spieltag im DHB-Pokal
Der Pokal-Kracher gegen die Rhein-Neckar Löwen steht ganz besonders im Zeichen der jungen Zielgruppe. Mehr als 1.200 Auszubildende und Studierende haben sich bereits ein spezielles Azubi-Studi-Ticket gesichert und werden beim Pokal-Fight auf ausgelassene Stimmung auf den Rängen sorgen. Insgesamt wurden bisher schon über 3.200 Tickets verkauft. An der Tageskasse werden am Spieltag noch Eintrittskarten in allen Kategorien erhältlich sein.
Direkt nach Abpfiff sorgt ein Live-DJ für Party-Stimmung und verwandelt die ARENA zur grün-weißen After-Game-Partylocation. Außerdem hält Spieltagspräsentator Ur-Krostitzer für alle Handballfans einige Überraschungen bereit (u. a. Kronkorken-Schätzgewinnspiel, Fotobox, u.v.m.). Für ausreichend Kaltgetränke wird ebenfalls bestens gesorgt.
Video- und Radio-Livestream
Die Partie wird live auf sportdeutschland.tv übertragen. Der Premium-Livestream ist für 5 Euro zu sehen. Außerdem überträgt das DHfK-Fanradio der Leutzscher Welle live und kostenfrei unter: https://www.scdhfk-handball.de/bundesliga/live-center/
Am morgigen Mittwoch (Anwurf 19 Uhr) empfangen die Handballer des SC DHfK Leipzig in der 2. Runde des DHB-Pokals die Rhein-Neckar Löwen. Nach der Freistellung von Trainer André Haber wird der bisherige Co-Trainer Milos Putera beim Pokalspiel die Leitung der Bundesliga-Mannschaft übernehmen und erhält Unterstützung von Nachwuchs-Koordinator Matthias Albrecht.
Interims-Chefcoach Milos Putera glaubt an die Qualitäten seiner Mannschaft und wünscht sich am Mittwochabend einen Hexenkessel in der QUARTERBACK Immobilien ARENA. „Die Rhein-Neckar Löwen sind ein absolutes Brett, aber wir wissen, dass wir viel höhere Qualitäten haben, als es die aktuelle Bundesligatabelle zeigt. Der Pokal ist ein anderer Wettbewerb, wo in einem Spiel immer alles möglich ist. Aber wir brauchen am Mittwoch unbedingt die Unterstützung von allen Fans in der Halle. Wenn wir es schaffen, die ARENA gemeinsam in einen Hexenkessel zu verwandeln, bin ich davon überzeugt, dass unsere Mannschaft gut genug ist, um die Löwen schlagen zu können“, so Milos Putera.
Auch Geschäftsführer Karsten Günther betont vor der Partie, wie wichtig es nun sei, dass die gesamte grün-weiße Handballfamilie zusammensteht und Emotionen zeigt. „Egal, ob jemand die Entscheidung des Trainerwechsels gut oder schlecht fand, jeder der Emotionen herauslassen möchte – ob positive oder negative – ist dazu eingeladen, dies am Mittwoch in der ARENA zu tun!“
Gebala fraglich – Mamic wieder fit
Beim Ostderby in Magdeburg musste der SC DHfK Handball am Sonntag auf ihren bewährten Innenblock mit Marko Mamic und Maciej Gebala verzichten. Marko Mamic ist nach auskurierter Erkrankung wieder fit und kann am Mittwoch auf der Platte stehen. Bei Maciej Gebala (Muskelverletzung) wartet der Verein noch auf das Ergebnis der MRT-Untersuchung. Seine Einsatzchancen für das Pokalspiel liegen bei 50:50.
Ur-Krostitzer präsentiert den Azubi-Studi-Spieltag im DHB-Pokal
Der Pokal-Kracher gegen die Rhein-Neckar Löwen steht ganz besonders im Zeichen der jungen Zielgruppe. Mehr als 1.200 Auszubildende und Studierende haben sich bereits ein spezielles Azubi-Studi-Ticket gesichert und werden beim Pokal-Fight auf ausgelassene Stimmung auf den Rängen sorgen. Insgesamt wurden bisher schon über 3.200 Tickets verkauft. An der Tageskasse werden am Spieltag noch Eintrittskarten in allen Kategorien erhältlich sein.
Direkt nach Abpfiff sorgt ein Live-DJ für Party-Stimmung und verwandelt die ARENA zur grün-weißen After-Game-Partylocation. Außerdem hält Spieltagspräsentator Ur-Krostitzer für alle Handballfans einige Überraschungen bereit (u. a. Kronkorken-Schätzgewinnspiel, Fotobox, u.v.m.). Für ausreichend Kaltgetränke wird ebenfalls bestens gesorgt.
Video- und Radio-Livestream
Die Partie wird live auf sportdeutschland.tv übertragen. Der Premium-Livestream ist für 5 Euro zu sehen. Außerdem überträgt das DHfK-Fanradio der Leutzscher Welle live und kostenfrei unter: https://www.scdhfk-handball.de/bundesliga/live-center/
Der SC DHfK Handball hat sich mit Cheftrainer André Haber darauf verständigt, ihn mit sofortiger Wirkung freizustellen. Diese Entscheidung wurde ihm heute Vormittag in einem persönlichen Gespräch von Geschäftsführer Karsten Günther mitgeteilt.
Das Cheftraineramt wird bis auf weiteres vom bisherigen Co-Trainer Milos Putera begleitet, Nachwuchskoordinator Matthias Albrecht wird ihn dabei als Co-Trainer unterstützen. Bereits am kommenden Mittwoch werden beide die Leitung der Bundesliga-Mannschaft zum Pokalspiel gegen die Rhein-Neckar Löwen übernehmen.
In einem morgigen Pressegespräch wird Geschäftsführer Karsten Günther zu allen Hintergründen der Entscheidung, dem Zeitpunkt sowie zur sportlichen Perspektive des SC DHfK ausführlich Stellung beziehen.
„Diese Entscheidung zu treffen, war brutal, doch im Sinne des Vereins unumgänglich. André hat 15 Jahre in verschiedenen Positionen sehr erfolgreich und loyal für unseren Verein gearbeitet. Er war maßgeblich mit daran beteiligt, dass wir ein stabiler Bundesligist geworden sind. Jetzt sind alle im Team umso mehr gefordert, diesen Status zu verteidigen und in die Erfolgsspur zurückzukehren. Das wird ein Kraftakt, für den wir die volle Unterstützung der gesamten SC DHfK Handballfamilie benötigen“, erklärt Geschäftsführer Karsten Günther.
Der SC DHfK Handball hat sich mit Cheftrainer André Haber darauf verständigt, ihn mit sofortiger Wirkung freizustellen. Diese Entscheidung wurde ihm heute Vormittag in einem persönlichen Gespräch von Geschäftsführer Karsten Günther mitgeteilt.
Das Cheftraineramt wird bis auf weiteres vom bisherigen Co-Trainer Milos Putera begleitet, Nachwuchskoordinator Matthias Albrecht wird ihn dabei als Co-Trainer unterstützen. Bereits am kommenden Mittwoch werden beide die Leitung der Bundesliga-Mannschaft zum Pokalspiel gegen die Rhein-Neckar Löwen übernehmen.
In einem morgigen Pressegespräch wird Geschäftsführer Karsten Günther zu allen Hintergründen der Entscheidung, dem Zeitpunkt sowie zur sportlichen Perspektive des SC DHfK ausführlich Stellung beziehen.
„Diese Entscheidung zu treffen, war brutal, doch im Sinne des Vereins unumgänglich. André hat 15 Jahre in verschiedenen Positionen sehr erfolgreich und loyal für unseren Verein gearbeitet. Er war maßgeblich mit daran beteiligt, dass wir ein stabiler Bundesligist geworden sind. Jetzt sind alle im Team umso mehr gefordert, diesen Status zu verteidigen und in die Erfolgsspur zurückzukehren. Das wird ein Kraftakt, für den wir die volle Unterstützung der gesamten SC DHfK Handballfamilie benötigen“, erklärt Geschäftsführer Karsten Günther.
Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben am Sonntagnachmittag eine große Überraschung klar verpasst. Beim frisch gebackenen Vereinsweltmeister SC Magdeburg waren die Sachsen zwar in der Anfangsviertelstunde die bessere Mannschaft, konnten diese Leistung aber nicht über die gesamte Spielzeit auf die Platte bringen. Der SCM spielte vor 6.600 Handballfans seine enorme individuelle Klasse aus und gewann das Ostderby schlussendlich ziemlich deutlich mit 32:24 (14:11).
40 Sekunden waren gespielt, als Lucas Krzikalla das erste Tor des Tages erzielte. Direkt im nächsten Angriff legte Oskar Sunnefeldt nach und traf zum 0:2 für den Außenseiter aus Leipzig. Dann parierte Kristian Saeveras auch noch einen Siebenmeter gegen Omar Ingi Magnusson und Nachwuchs-Talent Mika Sajenev erhöhte mit dem ersten Bundesligator seiner Karriere auf 1:4. Die gut 150 Fans im Gästeblock waren nach diesem fantastischen Spielstart aus dem Häuschen und sorgten für einen Höllenlärm.
Der SC DHfK bekam auch wenige Minuten später die Gelegenheit, weiterhin mit drei Toren vorn zu bleiben, denn die Leipziger Deckung stand äußerst sicher, sodass Lukas Binder eine freie Konterchance bekam und das 3:6 vor Augen hatte. Allerdings war SCM-Keeper Nikola Portner zur Stelle. Nach dieser Glanztat übernahm Magdeburg allmählich immer mehr die Kontrolle über diese Begegnung. In der 12. Minute sorgte Christian O'Sullivan für den 5:5-Ausgleich, in der 16. Spielminute ging der Deutsche Meister durch Gisli Kristjansson erstmals in Führung (6:5).
DHfK-Coach André Haber reagierte mit einer Auszeit und wechselte unter anderem Neuzugang Matěj Klíma ein. Der Bundesliga-Debütant war auch prompt an einem sehr schön herausgespielten Treffer von Lukas Binder beteiligt. Nach dem 6:6-Ausgleich musste Leipzig dann allerdings etwas abreißen lassen, in erster Linie, weil die Grün-Weißen ihre Chancen nicht konsequent verwerteten und mehrfach durch unpräzise Pässe den Ballbesitz herschenkten. Auch über eine doppelte Überzahlsituation konnten sich die Leipziger nur bedingt freuen, denn nach einem Wechselfehler der Magdeburger erfolgte der Pfiff der Unparteiischen inmitten eines Wurfes von Simon Ernst, dessen Tor somit leider nicht zählte. Über die Stationen 8:6, 10:7 und 12:8 erarbeitete sich die Gastgeber eine 4-Tore-Führung. Immerhin konnte Luca Witzke kurz vor der Pause noch auf 14:11 verkürzen.
Dass ein Drei-Tore-Rückstand im Handballsport binnen weniger Minuten aufgeholt werden kann, ist hinreichend bekannt. Die DHfK-Handballer hatten jetzt noch 30 Minuten Zeit und glaubten durchaus noch an eine Wende – nicht zuletzt, weil die Magdeburger nach der Club-WM in Saudi-Arabien und dem Champions-League-Spiel in Ungarn mit einer sehr hohen Belastung in dieses Derby gingen. Doch wer glaubte, dem SCM könnte die Puste ausgehen, wurde schnell eines Besseren belehrt. Aus einem 18:15 in der 37. Spielminute machte Magdeburg bis zur 44. Minute eine 25:15. Neun Minuten musste der SC DHfK auf einen eigenen Treffer warten. Das Derby war somit eine Viertelstande vor Schluss bereits entschieden.
Die Leipziger brachten die Partie in den letzten 15 Minuten noch anständig zu Ende und ließen sich nicht aus der ausverkauften GETEC ARENA schießen. Trotz der klaren 32:24-Derbyniederlage nimmt der SC DHfK auch Positives mit aus diesem Handballnachmittag. Neben einer sehr guten Leistung in der Anfangsviertelstunde durften sich mit Matěj Klíma, Mika Sajenev und Staffan Peter gleich drei Leipziger über das erste Bundesligator ihrer Karriere freuen.
Schon in drei Tagen stehen die Grün-Weißen wieder auf der Platte. Ohnehin meint es in diesem Jahr der Spielplan im ersten Saisondrittel ziemlich knifflig mit dem SC DHfK Leipzig. Nach den beiden Duellen gegen die Spitzenteams aus Berlin und Magdeburg wartet am Mittwoch das dritte Spiel in zehn Tagen gegen ein Top4-Team der Bundesliga. Diesmal geht es allerdings im DHB-Pokal zur Sache, wenn der SC DHfK die Rhein-Neckar Löwen empfängt.
>>> Tickets: https://tickets.arena-ticket.com/shop/114
André Haber (Trainer SC DHfK Leipzig):
„Herzlichen Glückwunsch an Magdeburg zum Sieg. Ich denke, dass wir heute gerade in der ersten Halbzeit, bis auf kleine Patzer, ein vernünftiges Spiel abgeliefert haben. Leider haben wir zu leicht Bälle verloren oder gute Chancen verschossen. Zu viele, um Magdeburg ernsthaft gefährlich zu werden. Anschließend sind wir in der zweiten Halbzeit leider komplett weggebrochen. Das tut natürlich weh und schmerzt.“
Bennet Wiegert (Trainer SC Magdeburg):
„Jetzt, nachdem wir zwei, drei Wochen kein Heimspiel hatten, hat es unheimlich Spaß gemacht, vor dieser Kulisse zu spielen. Man hat auch gemerkt, dass es doch etwas Besonderes ist, gegen Leipzig das Derby zu spielen. Ich hatte das Gefühl, dass Leipzig zu Beginn präsenter war als wir. Wie wir uns dann jedoch gesteigert haben, war wirklich gut. In der zweiten Halbzeit haben wir bombastisch verteidigt. Dem SC DHfK sind viele Fehler passiert, aus denen wir direkt in den Gegenanstoß gehen konnten. Ich bin froh, wie es heute ausgegangen ist. Dennoch haben wir in dieser Saison noch einen weiten Weg vor uns.“
Statistik:
SC Magdeburg gegen SC DHfK Leipzig 32:24 (14:11)
Tore SC Magdeburg: Kristjansson (5), Smits (5/2), Saugstrup (5), Mertens (4), Meister (3), Hornke (2), Weber (2), O´Sullivan (2), Bezjak (2), Magnusson (1), Damgaard (1)
Tore SC DHfK Leipzig: Sunnefeldt (4), Sajenev (3), Kristjánsson (3), Peter (2), Witzke (2), Matthes (2), Ivic (2), Binder (2), Krzikalla (2), Maric (1), Klima (1)
Schiedsrichter: Mirko Krag, Marcus Hurst
Zeitstrafe: SCM 6 Min, Leipzig 8 Min
Siebenmeter: SCM 2/3, Leipzig 0
Zuschauer: 6.600 Handballfans in der GETEC Arena