Damit rückt der aktuelle Zuschauer-Saisonrekord von 73.287 Tickets aus der Vorsaison immer näher. Um diesen Rekord zu knacken, und darüber hinaus die Zuschauerzahl auf mindestens 75.000 auszubauen, brauchen die grün-weißen Handballer auch in den kommenden Tagen und Wochen viele weitere Fans, die durch den Kauf von „Mein Helden-Tickets“ oder eine Umwandlung bestehender Tages- und Dauerkarten zum DHfK-Helden werden.
⇒ Alle Infos zur „Mein Helden-Ticket“ Aktion des SC DHfK Handball:
Ob Boxweltmeister Dominic Bösel, Rennfahrer Marvin Mirchhöfer oder der ehemalige Fußballstar Giovane Elber – auch die Liste der prominenten Unterstützer der Heldenaktion wird immer länger. „Im vorletzten Jahr war ich bei meinen Handballfreunden aus Leipzig zur Weihnachtsfeier eingeladen. Ich hatte großen Spaß mit den Jungs und möchte euch deshalb eine ganz besondere Aktion ans Herz legen. Der Verein möchte gemeinsam mit euch einen neuen Zuschauerrekord aufstellen. Macht mit und werdet beim SC DHfK zum Helden!“, so der frühere brasilianische Nationalspieler.
⇒ Zur Videobotschaft von Giovane Elber: www.facebook.com/watch/?v=587960405146260
Auch die DHfK-Profis äußern sich zur Halbzeit bei der „Mein Helden-Ticket“ Aktion:
Kapitän Alen Milosevic: „Es ist keine leichte Situation für uns alle, aber wir werden zusammenstehen und gemeinsam durch diese Zeit gehen. Ich freue mich darauf, alle Fans in der neuen Saison wiederzusehen. Bleibt gesund und schaut euch doch mal unsere Heldenaktion an. Auch ich habe natürlich schon Helden-Tickets gekauft.“
Torhüter Joel Birlehm: „Leider dürfen wir in dieser Saison nicht mehr in der Halle gemeinsam zu Helden werden, aber jetzt gilt es, auch außerhalb der Halle zusammenzustehen und dort zum Helden zu werden.“
Cheftrainer André Haber: „Viele Fans unterstützen uns auch virtuell und sind bereits zum Helden geworden. Darüber bin ich sehr stolz und möchte mich bei allen Fans bedanken. Ich freue mich schon riesig auf den Moment, an dem wir wieder in der ARENA einlaufen und zusammen Handballfeste in Leipzig feiern können.“
Nationalspieler Philipp Weber: „Die Gänsehautmomente in der ARENA fehlen mir jetzt schon extrem. Ich wünsche mir, dass wir alle gesund bleiben und gemeinsam gut durch diese schwierige Zeit kommen. Ich bin dankbar, dass unsere Fans so zahlreich bei der Heldenaktion mitmachen und uns da unterstützen.“
Linksaußen Marc Esche: „Ich wünsche mir, dass wir in der nächsten Saison wieder mit geballter Power versuchen können, unsere Ziele und Träume zu verwirklichen. Bis dahin, bleibt positiv, gesund und tapfer. Wir schaffen das gemeinsam!“
Weitere Stimmen aus der DHfK-Mannschaft: https://youtu.be/wruIZ89a9hE
Die U23-Handballer des SC DHfK Leipzig beenden die Saison 2019/20 in der 3. Liga Staffel Mitte nach der Quotientenregel auf einem hervorragenden 5. Tabellenplatz. „Es ist erstmal gut, dass nun für alle Mannschaften Klarheit herrscht. Es ist in meinem Augen die richtige Entscheidung und vollkommen nachvollziehbar. Auch wenn uns die Entscheidung unsere Sportart entzieht, sind andere Sachen gerade wichtiger als Handball“, so U23-Cheftrainer Enrico Henoch.
Sportlich zieht der Leipziger Trainer ein sehr positives Fazit aus der vorzeitig beendeten Spielzeit. „Der 5. Tabellenplatz ist ein sehr gutes Ergebnis. Wir haben uns gegenüber dem Vorjahr deutlich gesteigert und uns vor allem bei den Heimspielen sehr gut präsentiert. Ich bin mit der Entwicklung meiner Mannschaft sehr zufrieden und mit dem tolle Saisonergebnis haben sich die Jungs für ihre guten Trainingsleistungen belohnt“, sagt Trainer Enrico Henoch, der auch schon auf die kommende Spielzeit blickt. „Wir gehen davon aus, dass in der kommenden Saison die Staffeln erweitert werden und die Abstiegsregelung angepasst wird. Im Umkehrschluss bedeutet das für uns, dass wir mehr Spiele bestreiten werden, was für unsere junge Mannschaft gut ist. Allerdings werden wir uns dann auch auf einen noch härteren Abstiegskampf in der Liga einstellen müssen.“
U23-Mannschaft verzichtet auf Gehalt
Wie zuvor schon die Profi-Mannschaft des SC DHfK Handball hat sich nach dem Saisonabbruch auch die Leipziger U23-Mannschaft dazu bereit erklärt, den Verein in der angespannten Situation zu entlasten. Die Drittliga-Handballer werden in den Monaten Mai und Juni auf ihre Gehälter verzichten.
„Uns allen im Team ist bewusst, dass wir uns in einer absoluten Ausnahmesituation befinden. Aus diesem Grund haben wir als U23-Mannschaft dem Gehaltsverzicht einstimmig zugestimmt. In allererster Linie wollen wir dem Verein damit helfen, um den Drittliga-Handball in Leipzig weiter abzusichern. Außerdem ermöglicht uns der SC DHfK, innerhalb des Sponsorennetzwerks anderweitig tätig zu werden. Wir haben eine sehr gute Saison gespielt und stehen auch jetzt weiter geschlossen als eine große Familie zusammen“, so Kapitän Jonas Hönicke.
„Ich freue mich, dass auch die Spieler der U23 ihren Teil beitragen, der Verein in der Corona-Krise zu unterstützen. Ich weiß, dass es für die Jungs eine schwere Situation ist und hoffe, dass wir zeitnah wieder gemeinsam in der Halle stehen dürfen“, so Coach Enrico Henoch.
„Unsere Vereine der 3. Liga und Jugend-Bundesliga haben an ihren Standorten keine Möglichkeit, den Trainingsbetrieb wieder aufzunehmen und können in der Folge auch keine Spiele austragen“, sagt Mark Schober, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Handballbund. „Die Saison in der 3. Liga und der Jugend-Bundesliga abzubrechen, ist aufgrund der Corona-Pandemie und mit Blick auf die weiter dringend erforderliche Reduzierung der Zahl neuer Infektionen eine notwendige und richtige Entscheidung. Leicht gefallen ist uns dieser Schritt nicht, aber angesichts der Corona-Pandemie und der gesundheitlichen Risiken haben Vernunft und Verantwortung unser Handball-Herz überstimmt.“
Derzeit sind Großveranstaltungen bis zum 31. August verboten, aktuell gelten noch Einschränkungen für den gesamten Sportbetrieb. Mark Schober appelliert: „Wir müssen jetzt alle miteinander daran arbeiten, dem Handballsport nach der Corona-Pandemie einen erfolgreichen Neustart zu ermöglichen.“
Die Mitgliederentscheidung für den Abbruch der 54. Saison macht den Weg frei für die Bewertung der vorzeitig beendeten Spielzeit durch das achtköpfige Präsidium der Handball-Bundesliga e. V.
Die hierfür herangezogene Abbruchtabelle wurde nach eingehender juristischer Prüfung auf Basis der Quotientenregel erstellt (Pluspunkte am 12. März 2020, dividiert durch Anzahl absolvierter Spiele mit 100 multipliziert und auf eine Stelle nach dem Komma gerundet. Bei gleichem Quotienten entscheidet die Tordifferenz). Hieraus ergeben sich folgende Wertungen:
- Der SC DHfK Leipzig beendet die Saison auf dem 8. Tabellenplatz
- THW Kiel ist als Tabellenerster „Deutscher Meister“ der Saison 2019/20
- SG Flensburg-Handewitt ist Tabellenzweiter und dadurch ebenfalls für die Champions League 2020/21 qualifiziert
- Die Tabellenplätze 3-5 berechtigen zur Teilnahme an der Euro League (vorher EHF Cup) 2020/21. Qualifiziert sind SC Magdeburg, TSV Hannover-Burgdorf, Rhein-Neckar Löwen)
- Aufsteiger in LIQUI MOLY HBL: HSC 2000 Coburg und TUSEM Essen
- Absteiger-Regel: Es gibt keine sportlichen Absteiger aus der 1. und 2. Handball-Bundesliga
Zum jetzigen Zeitpunkt würde sich durch obige Saisonbewertung eine Aufstockung der
LIQUI MOLY HBL von 18 auf 20 Klubs ergeben, was zur Folge hat, dass der SC DHfK Leipzig in der kommenden Saison 19 statt 17 Heimspiele austragen kann.
„Die Saison abbrechen zu müssen ist ein schwerer sportlicher Einschnitt, den es so auch noch nie gegeben hat. Dennoch ist das in der aktuellen Situation die einzig vernünftige Entscheidung. Sie gibt uns die Möglichkeit, ab jetzt für die neue Saison zu planen. Um die Zeit bis dahin wirtschaftlich solide zu überstehen, kommt es jetzt umso mehr auf unsere Fans und Partner an. Wenn wir es gemeinsam schaffen, die für diese Saison geschlossenen Vereinbarungen und bereits getätigte Einnahmen im Sponsoring und Ticketing zu sichern und mit unserer Heldenaktion einen neuen Zuschauerrekord aufzustellen, können wir auch nach der Corona-Krise auf einem wirtschaftlich soliden Fundament aufbauen. Die bisherigen Signale dafür waren sehr positiv und ich bin zuversichtlich, dass wir auch diese Herausforderung mit Teamgeist und Zusammenhalt meistern“, so DHfK-Geschäftsführer Karsten Günther.
„Es ist sehr schade, dass die Saison nicht beendet werden kann. Wir vermissen es, in der ARENA zu spielen und vor unseren Fans um Punkte zu kämpfen. Die Entscheidung ist in der aktuellen Situation absolut verständlich, aber natürlich ist es ärgerlich, dass unsere vier restlichen Heimspiele wegfallen. Mit tut es besonders leid, dass die Spieler, die uns am Ende der Saison verlassen, keine Möglichkeit mehr bekommen, nochmal vor unseren Fans aufzulaufen, um die Würdigung zu erhalten, die sie verdient haben. Das ist eine sehr traurige Begleiterscheinung. Andererseits bin ich aber sehr stolz, dass uns so viele Fans auch virtuell unterstützen und zum Helden geworden sind. Dafür möchte ich mich bedanken und freue mich schon riesig auf den Moment, an dem wir wieder in der ARENA einlaufen und zusammen Handballfeste in Leipzig feiern können“, sagt Leipzigs Cheftrainer André Haber.
Gleichzeitig richtet der SC DHfK Handball den Blick nach vorn. „Jetzt gilt es, die volle Power und Energie in gute Konzepte für einen Neustart nach dem Sommer zu investieren. Wir werden uns mit Gewissheit etwas einfallen lassen, wie wir diese Spielzeit für alle in einem angemessenen Rahmen beenden können und die Spieler würdig verabschieden, die nach der Saison den Verein verlassen. Sensationell wäre es, in diesem Rahmen auch gemeinsam mit all unseren Helden einen neuen Zuschauer-Saisonrekord zu feiern“, so Karsten Günther.
⇒Jetzt mitmachen und Held werden!
Alle 36 Klubs und deren Mitarbeiter, die HBL GmbH sowie alle Sponsoren und Subunternehmen hoffen, dass die Anzahl der Neuinfektionen weiter sinkt. Damit verbunden ist die Hoffnung, dass die Ministerpräsidenten und die Bundesregierung bei ihrer nächsten Sitzung (30. April) eine Neubewertung der Corona-Krise vornehmen können, welche Planungssicherheit im Hinblick auf den Einstieg in die Saison 2020/21 gibt.
Liga-Präsident Uwe Schwenker: „Die vorrangige Aufgabe für uns alle bleibt es, die Infektionsrate weiter und stabil nach unten zu drücken. Nur mit äußerster Disziplin werden wir das Coronavirus in den Griff bekommen. Natürlich hätten wir unsere Saison liebend gerne zu Ende gespielt. Dafür haben wir alles getan, aber die Corona-Pandemie lässt dies derzeit einfach nicht zu. Ein Wiedereinstieg zu einem noch späteren Zeitpunkt ist nicht mehr machbar, da das Zeitfenster, das uns bis zum 30. Juni bleiben würde, zu klein wäre, um den Spielern auch nur annähernd die Chance zu geben, sich im Trainingsbetrieb auf den harten Wettbewerb vorzubereiten. Das Verletzungsrisiko wäre zu groß. Deswegen ist der Abbruch der Saison sehr bitter, aber alternativlos.“
HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann: „Nach sechs Wochen Corona-Krise bleibt unsere Situation sehr ernst. Dank eines sehr guten Krisenmanagements werden wir auch die kommenden Wochen meistern. Der Abbruch der Saison unterstreicht aber die große Bedrohung, in der wir uns mehr denn je befinden. Existentiell entscheidend wird es nun sein, wann wir wieder in unseren Arenen vor Zuschauern spielen können. Wir tun daher alles uns Mögliche, um die Corona-Krise in den Griff zu bekommen, damit die Politik möglichst zeitnah eine auch für uns praktikable Neubewertung vornimmt.“
Den Anfang machte am Montag Gregor Remke: „Ich mache sehr gern bei dieser Aktion mit, weil ich den Leuten helfen möchte, die sich um unsere kranken und bedürftigen Menschen kümmern. Das ist eine super Aktion vom HUWA und dem Sportwagen Club und passt gerade jetzt perfekt zum SC DHfK, weil wir derzeit auch all unsere Fans zum Helden machen, die uns in der schweren Zeit unterstützen“, so der Rückraumspieler.

Die Handballer des SC DHfK leisten aber nicht nur Unterstützung für die Alltagshelden, sondern dürfen sich auch selbst über großen Beistand freuen. So beteiligen sich sowohl der Sportwagen Club e.V. als auch deren Ehrenmitglied Marvin Kirchhöfer an der Unterstützer-Aktion „Mein Helden-Ticket“ der DHfK-Handballer und wurden heute beide zum Superheld. Der Sportwagen Club e.V. unterstützt den SC DHfK Handball sogar mit insgesamt 100 Helden-Tickets.
„Ich finde es eine super Sache, dass wir Sportler uns gegenseitig unterstützen. Auch für die Handball-Jungs ist es gerade extrem hart, weil sie nicht mehr auf dem Spielfeld stehen können. Wenn wir da eine kleine Hilfe leisten können, ist das auch für uns etwas Besonderes“, so Rennfahrer Marvin Kirchhöfer, der heute gemeinsam mit Handballer Gregor Remke das Essen auslieferte. In den kommenden Tagen wird das HUWA-Team dann auch von Marc Esche, Alen Milosevic, Lucas Krzikalla und Philipp Weber verstärkt.
Seit dem Startschuss der Aktion „Wir helfen Helden“ gingen inzwischen schon knapp 5000 kostenfreie Gerichte über die HUWA-Theke. „Es ist echt erstaunlich, wie viele Leute sich hier einbinden und in so einer schweren Zeit anderen Menschen helfen möchten. Es macht großen Spaß und ist schön zu sehen, wie sehr sich die Menschen über das kostenlose Essen freuen“, so HUWA-Betriebsleiber Robert Krauß. Neben den DHfK-Handballern unterstützen die Aktion viele weitere Persönlichkeiten aus dem Sport, wie Ralf Rangnick, Franz Anton, Annekatrin Thiele, Tina Dietze, David Storl oder Marvin Kirchhöfer.
„Als Sportwagen Club wollen wir gern die Funktionsberufe unterstützen und das HUWA war bei unserer Idee sofort dabei. Die Aktion ist ein gesellschaftliches Dankeschön an die Helden der Zeit und wir freuen uns, dass über unseren langjährigen Begleiter und DHfK-Sponsor Heiko Agater der Kontakt zu den DHfK-Handballern entstanden ist und sie uns in dieser Woche helfen. Die Aktion wollen wir beibehalten, so lange die Restaurants geschlossen bleiben, aber mit inzwischen 300 Essen am Tag sind wir bei einer Größenordnung angekommen, wo wir auf Unterstützung angewiesen sind und freuen uns über jede Hilfe, egal in welcher Form“, so Sven Rübner, Präsident des Sportwagen Clubs.
Alle Fans, Sponsoren, Partner und Freunde des SC DHfK Handball sollen helfen, durch den Kauf von virtuellen „Mein Helden-Tickets“ den aktuellen Zuschauer-Saisonrekord von 73.287 zu knacken und auf mindestens 75.000 Zuschauer zu steigern. Je nach gebuchtem Paket können sich die Unterstützer über tolle Preise freuen und es warten zudem spektakuläre Gewinne, wie beispielsweise ein exklusiver Grillabend mit der Mannschaft, eine Teilnahme am Mannschaftstraining oder sogar ein Freundschaftsspiel gegen die Profi-Handballer.

Und die DHfK-Familie legt sich mächtig ins Zeug: Durch die 8.000 Helden-Tickets steht das „Heldenbarometer“ inzwischen schon bei 63.034 Tickets. Bis zum letzten Heimsieg vor der Coronapause am 08. März gegen die Eulen Ludwigshafen hatten in der laufenden Saison 55.038 Zuschauer die Heimspiele des SC DHfK Leipzig besucht. Damit hat der SC DHfK Handball bereits über 40 Prozent der notwendigen Helden-Tickets verkauft und steuert bei seiner Unterstützer-Aktion rasant auf die Halbzeit zu.
Aber nicht nur Fans und Sponsoren, sondern auch ganz viele erfolgreiche Sportler stehen den Handballern in der schweren Zeit zur Seite. So wurden beispielsweise bereits Stefan Ilsanker (Fußballer von Eintracht Frankfurt), Robert Klauß (Co-Trainer von RB Leipzig), Marvin Kirchhöfer (Rennfahrer) und Dominic Bösel (Boxweltmeister) zu DHfK-Helden.
„Ich bin jede Woche dreimal in Leipzig, habe schon einige Spiele der DHfK-Handballer gesehen und auch selbst schon in der ARENA geboxt. Als ich durch ein Plakat auf die Helden-Aktion aufmerksam geworden bin, wollte ich sofort dabei sein und die DHfK-Jungs unterstützen. Ich finde, das ist eine klasse Aktion und hoffe natürlich, dass sich noch ganz viele Leute ihre Heldentickets sichern, damit der Zuschauerrekord geknackt werden kann“, so Weltmeister Dominic Bösel, der neben seiner Unterstützung als Superheld noch einen draufsetzt. Unter allen DHfK-Helden stellt der IBO und WBA Champion ein individuelles Training mit ihm und seinem Trainerteam zur Verfügung.
Weitere Unterstützer der Heldenaktion sind unter anderem das Mitteldeutsche Kugelstoßteam um David Storl und Dennis Lewke.
Jetzt mitmachen und Held werden: www.scdhfk-handball.de/heldenticket
Der SC DHfK Handball hat schnell reagiert und weiter 5000 SC DHfK Gesichtsmasken im Vereinslook produzieren lassen. Diese können ab Montag direkt im Fanshop (mk24 Werbeagentur) in der Roscherstraße 27 abgeholt oder schon jetzt vorbestellt werden unter: www.handballzeit.de
NEU: Um der hohen Nachfrage gerecht zu werden, sind die SC DHfK Gesichtsmasken ab Montag auch in den LUKAS Bäcker Filialen (Petersstraße, Bayrischer Platz, Höfe am Brühl, Könneritzstraße, Eutritzsch Center, Hauptbahnhof), in der SPORTFABRIK Leipzig (Jacobstraße 1, 04105 Leipzig) sowie in der Nordic Butik (Dufourstraße 36, 04107 Leipzig) erhältlich.
Bereits vor der Tragepflicht war die Nachfrage nach den grün-weißen Schutzmasken enorm und der SC DHfK hat bereits knapp 2500 waschbare Behelf-Mund-Nasen-Schutze (BMNS) im Fanshop verkauft oder für den guten Zweck gespendet.
So wurden beispielsweise bereits SC DHfK Gesichtsmasken an das Universitätsklinikum Leipzig, die Leipziger Kinderstiftung und die Streetworker der Stadt Leipzig gespendet. „Wir müssen uns der Situation anpassen, sind aber natürlich trotzdem weiter draußen unterwegs und halten die Kontakte aufrecht. Dank des SC DHfK Handball und dem Brandschutzbüro Jürgen Hahn erhalten sowohl unsere Streetworker*innen als auch unsere Klient*innen einen gewissen Schutz vor einer Ansteckung“, freut sich Sachgebietsleiter Lutz Wiederanders.
Die Maskenspende an die Streetworker übergaben die DHfK Handballer gemeinsam mit dem Brandschutzbüro Jürgen Hahn. „Wir sind über die Suche & Biete Hilfsbörse der DHfK-Handballer darauf aufmerksam geworden, dass die Streetworker bei ihrer Arbeit auf der Straße für sich und ihre Klienten dringend Schutzmasken benötigen und da war es für uns eine Selbstverständlichkeit, zu helfen“, sagt Geschäftsführerin Barbara Hahn.
Wie bei der Unterstützer-Aktion „Mein Helden Ticket“ fließen auch aus dem Verkauf von jeder Gesichtsmaske je 50 Cent an die Leipziger Kinderstiftung sowie an das Kinderhospiz Bärenherz. Zudem spendet der SC DHfK jede 5. Gesichtsmaske an hilfebedürftige Organisationen oder Risikogruppen. Wer also dringend Masken benötigt, um Engpässe zu schließen, kann sich direkt beim SC DHfK Handball melden unter geschaeftsstelle@scdhfk-handball.de
Demzufolge hat der SC DHfK Leipzig mit seiner Unterstützeraktion „Mein Helden-Ticket“ schon mehr als 5.000 „Mein Helden-Tickets“ verkauft. Innerhalb von nur einer Woche wurden dadurch bereits mehr als ein Viertel der fiktiven Tickets abgesetzt, die nötig sind, um den aktuellen Zuschauerrekord von 73.287 Fans aus der Saison 2018/19 zu überbieten.
Alle Infos zur Aktion und der offene Brief von Geschäftsführer Karsten Günther sind zu finden unter: www.scdhfk-handball.de/heldenticket
Wie bei der Unterstützer-Aktion „Mein Helden Ticket“, fließen auch aus dem Verkauf von jeder Gesichtsmaske je 50 Cent an die Leipziger Kinderstiftung sowie an das Kinderhospiz Bärenherz. Zudem spendet der SC DHfK jede 5. Gesichtsmaske an bedürftige Organisationen oder Risikogruppen. Wer also dringend Masken benötigt, um Engpässe zu schließen, kann sich direkt beim SC DHfK Handball melden unter geschaeftsstelle@scdhfk-handball.de

Handballer spenden Masken und Tablets an das Universitätsklinikum Leipzig
Kurz vor dem Osterfest haben die Handballer des SC DHfK Leipzig und DHfK-Sponsor Kupper IT GmbH eine Sachspende an das Universitätsklinikum Leipzig, Medizinpartner der grün-weißen Handballer, übergeben. Geschäftsführer Karsten Günther und IT-Unternehmer Andreas Kupper kamen in einer kurzfristigen Aktion am Gründonnerstag zum Uniklinikum Leipzig, um zwei brandneue Tablets sowie 20 SC DHfK Behelf-Mund-Nasen-Schutze ans Klinikum zu spenden.
Die Tablets nahm die Leitende Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin Antje Lehmann-Laue entgegen. Verwendung finden die Tablets auf der Intensivstation, damit u.a. auch ältere Patienten mit ihren Angehörigen per Videochat Kontakt aufnehmen können. Die Masken nahm DHfK-Mannschaftsarzt und Leiter der Corona-Leitstelle Nordsachsen Prof. Dr. Pierre Hepp entgegen.
„In solchen Zeiten zeigt sich, dass ein solches Netzwerk, wie beim SC DHfK Handball, auch gesellschaftlich funktioniert. Als der Anruf von Karsten Günther kam, dass am Uniklinikum dringend Hilfe geraucht wird, weil Patienten nicht mit ihren Angehörigen kommunizieren können, haben wir kurzerhand gemeinsam digitale Brücken geschlagen. Ich glaube, derzeit ist es nahezu jedem ein Bedürfnis, helfen zu können und ich bin froh, dass sich dieser Gedanke in dieser kleinen Spendenaktion widerspiegelt“, so Andreas Kupper.
„Ich bin sehr stolz und dankbar über die Spende. Mit den Tablets können wir Patienten, die lange auf Station liegen, den Kontakt mit ihren Angehörigen ermöglichen. Gerade viele ältere oder geschwächte Patienten auf der Intensivstation sind nicht in der Lage, ein Smartphone zu bedienen. Da wollen wir natürlich helfen und durch die Tablets können die Patienten über Videotelefonie ihre Familienangehörigen auch gut sehen“, freut sich die Leitende Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin Antje Lehmann-Laue.
Die SC DHfK Gesichtsmasken in den Vereinsfarben grün oder weiß sind seit heute für je 15 Euro im Fanshop unter www.handballzeit.de in verschiedenen Größen erhältlich. Der Mund- und Nasenschutz ist bedruckt mit dem Club-Emblem und dem Stempel „Gemeinsam Vorbild sein“. Der sogenannte Behelf-Mund-Nasen-Schutz (BMNS) ist wiederverwendbar (waschbar bis 90°) und OEKO-TEX Standard 100 zertifiziert. Damit vor allem ältere Menschen und Familien geschützt werden, sollten Angehörige und pflegende Angehörige eine BMNS-Maske tragen. Diese kann das Risiko der Übertragung des Coronavirus reduzieren, da sie die Verteilung von Tröpfchen eindämmt, die beim Sprechen, Husten oder Niesen entstehen.
Wie bei der Unterstützer-Aktion „Mein Helden Ticket“, fließen auch aus dem Verkauf von jeder Gesichtsmaske je 50 Cent an die Leipziger Kinderstiftung sowie an das Kinderhospiz Bärenherz. Zudem spendet der SC DHfK jede 5. Gesichtsmaske an bedürftige Organisationen oder Risikogruppen. Wer also dringend Masken benötigt, um Engpässe zu schließen, kann sich direkt beim SC DHfK Handball melden unter geschaeftsstelle@scdhfk-handball.de
Produziert wurden die SC DHfK Gesichtsmasken von der Feld Textil GmbH. Zu den Eltern des ehemaligen DHfK-Profis Alexander Feld pflegt der SC DHfK auch nach seinem Weggang im Jahr 2014 noch sehr guten Kontakt. „Wir haben uns mit Familie Feld in Verbindung gesetzt und beinahe zeitgleich haben sie auch uns kontaktiert, da wir die gleiche Idee hatten. Ich freue mich, dass die Umsetzung so schnell geklappt hat. Wir wollen damit unseren Fans den Einstieg zum Tragen von Gesichtsmasken als Schutzinstrument erleichtern und uns gleichzeitig auf eine mögliche Tragepflicht, wie sie z. B. schon in Jena existiert, vorbereiten. Gesundheit und Schutz sind in der aktuellen Zeit enorm wichtig und darum darf sich gern jeder bei uns melden, dem wir mit unseren Gesichtsmasken behilflich sein können“, so Geschäftsführer Karsten Günther.
Sollte es in der neuen Saison behördliche Zuschauerbeschränkungen geben, sind diese 500 Fans die ersten, die live bei allen DHfK-Heimspielen dabei sein dürfen, wenn es die behördlichen Beschränkungen zulassen. Im optimalen Fall sehen die Inhaber der HELDEN-Dauerkarte durch die Aufstockung der 1. Bundesliga sogar 19 statt bisher 17 Heimspiele – und das zum gleichen Preis der Vorsaison (ab 150 Euro ermäßigt bzw. 225 Euro für Vollzahler).
Dauerkartenbesitzer der Vorsaison genießen bis zum 30.6.2020 ein Vorkaufsrecht für die neue HELDEN-Dauerkarte und können sich zudem als Frühbuchervorteil über ein exklusives Sonderfanshirt freuen. Aber auch Neukunden können ab sofort einen Antrag auf eine HELDEN-Dauerkarte einreichen. Nach Ablauf der Vorkaufsfrist werden ab dem 01.07.2020 die Anträge aller Neukunden in Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet.
Sichere Dir jetzt die exklusive Chance auf bis zu 19 Heimspiele, sei einer von aktuell maximal 500 möglichen Besitzern einer HELDEN-Dauerkarten und verfolge in der neuen Saison alle mit Zuschauern ausgetragenen Heimspiele live in der ARENA!
>>> Hier geht’s zum Dauerkarten-Antrag und weiten Infos: www.scdhfk-handball.de/heimspiel/dauerkarten
Rückblick: Der Zuschauer-Saisonrekord ist geknackt!!! Danke ihr Helden!
Bei der Jagd nach einem neuen Zuschauer-Saisonrekord haben wir DANK EUCH trotz vier ausgefallener Heimspiele die alte Bestmarke von 73.287 aus der Vorsaison geknackt! Ihr könnt aber trotzdem weiterhin bei der Aktion „Mein Helden-Ticket“ mitmachen und euch Heldentickets kaufen oder bestehende Tages-/Dauerkarten in Heldentickets umwandeln. Zusammen wollen wir noch die Schallmauer von 75.000 erreichen!
