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Die Hamburger  hatten beim Heimauftritt die Nase dauerhaft vorn. Nach einem 4:0-Start behaupteten sie bis zur Pause die Vier-Tore-Führung. Im zweiten Durchgang erhöhten die Gastgeber den Vorsprung auf 27:21(48.). Obwohl die Leipziger den Rückstand  binnen vier Minuten halbierten (25:28), blieb der Gegner unbeeindruckt, legte wieder nach - und  hatte fünf Minuten vor Abpfiff (31:26) den Heimsieg im sicheren Hafen.

„Wir wissen natürlich, dass die Trauben in der Meisterrunde sehr hoch hängen. Die nächsten Partien werden zeigen, ob Hamburg nur ein Ausrutscher war. Um die schweren Prüfungen zu bestehen, müssen unsere Jungs unbedingt konsequenter im Abwehrverhalten auftreten und ihre Torchancen effektiver verwerten“, hofft Coach Albrecht. Bester DHfK-Schütze war Niclas Heitkamp mit neun Treffern.

Die Leipziger treffen am 8. Dezember (12 Uhr, Sportoberschule)  auf  SG Flensburg-Handewitt, die in der Vorwoche den SC Magdeburg mit 40:32 bezwangen.

DHfK: Seidemann, Göbner; Hopfmann 4, F. Leun 4, Heitkamp 9, Sajenev 1, Häcker 1, Hagenow 2, Schwock 2,  Bones 5/3, Eckart 1, Seifert, J. Leun, Hanemann.

Erstellt von Horst Hampe

GRATIS-Sticker bei Einkauf im REWE Markt

Auf 44 Seiten finden alle Sammelfreunde viele Informationen zu den Bundesliga-Handballern des SC DHfK und können sich über 100 verschiedene Sticker-Motive freuen. Je 10 Euro Einkaufswert bei REWE gibt es fünf Sammelsticker des SC DHfK Leipzig GRATIS zum Einkauf dazu.

Sticker-Rally mit tollen Preisen

500.000 Stickertüten mit insgesamt 2,5 Millionen Stickern werden in den kommenden Wochen in der Messestadt in den Umlauf gebracht. Für die ganz akribischen Sammler hat der SC DHfK Leipzig eine Sticker-Rally* ins Leben gerufen: Die drei Fans, die als erstes alle 100 Stickermotive in ihr Heft geklebt haben, können sich über tolle Preise freuen:

* Wer alle 100 Sticker beisammen hat, kommt bitte schnell mit seinem Heft in die Geschäftsstelle der   SC DHfK Handball Verwaltung GmbH (Schletterstr. 10a, 04107 Leipzig, Öffnungszeiten Mo-Fr 9 -16 Uhr) und erhält dort seinen Preis.

Sticker-Tauschbörse beim Heimspiel gegen Wetzlar

Eine Chance, die letzten fehlenden Sticker zu ergattern und doppelte Sticker einzutauschen, gibt es außerdem bei der großen Sticker-Tauschbörse am 15.12. ab 14:30 Uhr in der QUARTERBACK Immobilien ARENA beim Bundesligaspiel SC DHfK Leipzig gegen HSG Wetzlar.

Teilnehmende Märkte:

Leipzig: Ludwigsburger Str. 9 • Willy-Brandt-Platz 4 • Elsterstr. 22 • Wittenberger Str. 83 • Paunsdorfer Allee 1 • Gorkistr. 55 • Georg-Schwarz-Str. 139-141 • Mockauer Str. 123 • Bornaische Str. 111 • Rosenowstr. 30b • Tarostr. 2 • Georg-Schumann-Str. 60 • Scheff elstr. 34 • Hainstr. 21-29 • Stuttgarter Allee 29 • Grünauer Allee 38 • Zschochersche Str. 14a • Antonienstr. 19 • Zschochersche Str. 82b • Breitenfelder Str. 1a • An der Kotsche 9 • Riebeckstr. 10-14 • Holzhäuserstr. 110 • Kreuzstr. 31 • Petersstr. 50 • Delitzsch:  Eisenbahnstraße 28, Raiffeisenstr. 1 • Borsdorf:  Otto-von-Guericke-Str. 1

Erstellt von JW

Damit ist U23-Team von Trainer Enrico Henoch am vorletzten Spieltag der Hinrunde auf Platz zehn des Sechzehnerfeldes abgerutscht (14:14 Punkte).

„Unsere junge Truppe hat eine schwache Vorstellung geboten - und  in keiner Phase ihren Rhythmus gefunden. Vom Gegner wurden unsere Abwehrfehler eiskalt bestraft. Während bei den Gastgebern alles funktionierte, lief bei uns nichts rund“, ärgerte sich Henoch.

Seine Mannschaft geriet in der ersten Viertelstunde 4:9 ins Hintertreffen und ging mit neun Toren Rückstand in die Pause. Auch nach dem Seitenwechsel konnten die Leipziger den Angriffsdruck der Baden-Württemberger nicht stoppen. Mit zweistelligem Vorsprung (31:21/49.)  sicherten sich die Hausherren ihren souveränen Sieg vorzeitig. Julius Meyer-Siebert war mit zehn Treffern erfolgreichster DHfK-Schütze.

DHfK  II: Guretzky, Löhne; Neudeck 1, Meyer-Siebert 10, Seidler 1, Hönicke, Uhlig, Hellmann 6/3, Gansau 5, Reißmann 3, Fritsche, Langer, Szep-Kis 1

Siebenmeter: 6/6 : 4/3

Strafminuten: 6 : 10

Erstellt von Horst Hampe

Katharina  Baum  (Prokuristin  Olympiasport  Leipzig GmbH) zeichnete Andrea Herzog, die sich bereits für die Olympischen Spiele in Tokio qualifiziert hat, und Roy Schmidt, der seine zweite Teilnahme nach Rio de Janeiro 2016 fest im Blick hat, für besondere Leistungen für die Sportstadt Leipzig aus.

Kanuslalom-Weltmeisterin Andrea Herzog  (LKC)  erhielt  einen  Scheck  zur  finanziellen  Unterstützung  während  der  kommenden  zwölf  Monate  durch  den  Förderverein  Sportstadt  Leipzig.  SC  DHfK-Sprinter Roy Schmidt konnte als erster Athlet in der Olympiasport Leipzig GmbH unter Vertrag genommen werden.

„Seit Mitte diesen Jahres realisieren die Olympiasport Leipzig GmbH sowie sieben Leipziger Vereine eine gemeinsame Vermarktung der Spitzen- und Nachwuchssportler, die die Stadt bei nationalen und internationalen Wettkämpfen präsentieren. In diesem Rahmen kam vom SC DHfK das Angebot, u. a. die Handball-Heimspiele als Präsentationsfläche zu nutzen. Dafür sind wir sehr dankbar, denn so findet die Auszeichnung auf einer tollen Bühne und vor einem sportinteressierten Publikum statt“, erklärt Katharina Baum von der OSL GmbH.

Erstellt von JW

Denn in der Folgezeit bekamen die 4495 Handallfans in der QUATERBACK Immobilien ARENA Einbahnstraßenhandball geboten. 3:2 durch Lucas Krzikalla, 5:3 durch Alen Miloseciv, 8:5 durch Franz Semper – die Leipziger erspielten sich peu à peu einen komfortablen Vorsprung. Und es wurde noch besser: Nach einer Parade von Joel Birlehm spielte der junge Torhüter einen traumhaften Pass im Sitzen auf Lukas Binder, der zum 11:7 einnetzte, und kurz danach verwertete der Außenspieler einen weiteren Konterlauf zum 13:8. Die wie entfesselt aufspielenden Handballer des SC DHfK Leipzig hatten vor der Pause sogar die Chance, auf sechs Tore wegzuziehen. Patrick Wiesmach konnte die Chance von der Rechtsaußenposition allerdings nicht verwerten und Philipp Müller holte sich in der anschließenden Abwehraktion eine Zweiminutenstrafe ab. Somit konnten die Gäste aus Hannover in Überzahl zumindest nochmal aus 15:11 verkürzen, sodass die Partie zur Pause noch nicht entschieden war.

Nach Wiederanpfiff ließ eine Vorentscheidung jedoch nicht lange auf sich warten. Franz Semper erzielte in der 35. Spielminute bereits seinen fünften Treffer zum 19:13. Recken-Coach Carlos Ortega sah sich zu einer Auszeit gezwungen, aber schon im nächsten Angriff wurde seiner Mannschaft erneut der Wind aus den Segeln genommen. Kapitän Jens Vortmann parierte schon seinen zweiten Siebenmeter und abermals Franz Semper erhöhte auf 20:13. Die Spieler der TSV Hannover-Burgdorf mussten so langsam aber sicher einsehen, dass sie am 1. Advent keine Punkte aus Leipzig entwenden werden.

Nationalspieler Philipp Weber kam in der zweiten Halbzeit ebenfalls immer besser ins Spiel und vollstreckte zum 22:15, 23:16 und mit einem wunderschönen Kempa-Tor zum 26:18. Eine Viertelstunde vor Schluss lagen die Hausherren nicht nur mit acht Toren in Führung, sondern hatten auch im Torhüter-Duell (11:2 Paraden zu diesem Zeitpunkt) klipp und klar die Nase vorn.

Lukas Binder hätte die Führung der körperkulturellen Handballer gegen den Tabellendritten sogar auf zehn Tore ausbauen können. Aber die Leipziger agierten in der Schlussphase der längst entschiedenen Partie äußerst schludrig mit ihren Chancen. „Sonst hätten wir hier ein Debakel erlebt, weil Leipzig den Sieg viel mehr wollte. Das Endergebnis von 30:27 ist sehr geschönt“, musste selbst Hannovers sportlicher Leiter Sven-Sören Christophersen nach dem Match zugeben.

Carlos Ortega (Trainer THW Kiel): „Heute war Leipzig viel besser als wir. Wir haben in der Abwehr immer die Eins gegen Eins Duelle verloren und nie zu unserem System gefunden. Auch unser Angriff war heute nicht so gut, abgesehen von den letzten zehn Minuten, als das Spiel schon entschieden war. Darum ist der Sieg für den SC DHfK heute absolut verdient.“

André Haber (Trainer SC DHfK Leipzig): „Ich bin sehr glücklich, weil wir über 50 Minuten unglaublich gut umgesetzt haben, was wir uns vorgenommen hatten. Es war spürbar, dass sich meine Jungs heute unbedingt belohnen wollten. Es war das fünfte Spiel in Folge, gegen eine Mannschaft, die in der Tabelle vor uns steht und wir hatten gefühlt eins zwei Punkte zu wenig aus diesen Spielen mitgenommen, obwohl wir immer auf Augenhöhe gespielt haben. Ich bin stolz über die Leistung, die wir über 50 Minuten gezeigt haben und die Art und Weise, wie wir uns den Sieg erkämpft haben. Natürlich hätten wir auch gern die letzten zehn Minuten noch gewonnen und es ist schade, dass wir am Ende ein besseres Ergebnis verschenkt haben. Aber ein solcher Sieg ist uns hundert Mal lieber als das, was wir in den letzten Wochen häufig erleben mussten.“

SC DHfK Leipzig gegen TSV Hannover-Burgdorf 30:27 (15:11)

SC DHfK: Vortmann, Birlehm; Semper 9, Binder 4, Krzikalla 3/3, Weber 3, Mamic 2, Milosevic 2, Wiesmach 2, Witzke 2, Gebala 1, Janke 1, Roscheck 1, Müller, Remke

Hannover: Lejak, Ebner; Kastening 6/2, Böhm 4, Brozovic 3, Olsen 3, Pevnov 3, Cehte 2, Feise 2, Jönsson 2, Martinovic 1, Patrail 1

Siebenmeter: Leipzig 3/3, Hannover 2/5

Zeitstrafen: Leipzig 8 Min, Hannover 4 Min

Zuschauer: 4495 Handballfans in der QUATERBACK Immobilien ARENA

Erstellt von JW

Die aktuelle Saison hätte für die TSV Hannover-Burgdorf nicht besser anlaufen können. Mit sieben Siegen aus insgesamt sieben Spielen haben die Recken einen außergewöhnlichen Saisonstart hingelegt und führten lange die Tabelle an. Erst in ihrem achten Punktspiel mussten sie gegen die MT Melsungen ihre erste Niederlage einstecken. Vor zwei Wochen war es der THW Kiel, der die Hannoveraner mit einem deutlichen Sieg vom
1. Tabellenplatz stürzte. Auch im Kampf um den DHB-Pokal ließen die Recken ihre Muskeln spielen. So bezwangen sie die SG Flensburg-Handewitt im Achtelfinale klar mit 20:26 und spielen Anfang Dezember im Viertelfinale gegen die Rhein-Neckar Löwen um den erneuten Einzug ins Final4.

Neben vielen jungen kreativen Spielern stehen bei den Recken auch ganz erfahrene Spieler im Kader, die für die nötige Sicherheit und Routine im Team sorgen. Neben dem halblinken Nationalspieler und Kapitän Fabian Böhm sind vor allem im Angriff alle Augen auf den dänischen Spielmacher Morten Olsen gerichtet. Der 35-Jährige ist seit Jahren Kopf des hannoveraner Spiels und lenkt die Offensive wie kein Zweiter. So zeigt Olsen in seiner letzten Saison in der LIQUI MOLY HBL, dass er kein Stück an taktischer Raffinesse und Torgefährlichkeit verloren hat, bevor es für ihn in der kommenden Saison zurück in seine Heimat geht.

Für den SC DHfK Leipzig ist die Auseinandersetzung mit den Recken schon das 5. Spiel in Folge gegen eine Mannschaft aus dem oberen Tabellendrittel. Nach dem Coup in Melsungen (31:34-Auswärtssieg) und den sehr unglücklichen Niederlagen gegen Magdeburg (25:26), Rhein-Neckar Löwen (28:29) und Kiel (27:26) wollen sich die Grün-Weißen vor den eigenen Fans endlich wieder belohnen und peilen gegen Hannover einen Heimsieg an. Dass dafür eine absolute Top-Leistung notwendig sein wird, sollte angesichts der bisherigen Auftritte von Hannover-Burgdorf selbstverständlich sein. Die gute Nachricht: Chefcoach André Haber kann gegen Hannover aus dem Vollen schöpfen und hat bis aus Niclas Pieczkowski und Marc Esche alle Mann an Bord.

Die Gäste gehen allerdings deutlich ausgeruhter ins Match. Da ihre Partie am 14. Spieltag gegen Erlangen erst am 19. Dezember ausgetragen wird, konnten sich die Recken eine Woche länger aus das Spiel vorbereiten. Nationalspieler Franz Semper sieht das aber nicht unbedingt als Nachteil. „Natürlich kann eine Pause zum richtigen Zeitpunkt sehr gut tun, wenn die Intensität gerade besonders hoch war. Aber bei einem Spiel pro Woche finde ich es persönlich besser, kontinuierlich im Rhythmus zu bleiben, so der 22-Jährige, der den Heimvorteil außerdem als ganz wichtigen Faktor sieht. Semper erklärt, warum sich das Handballspiel am Sonntag keiner entgehen lassen sollte: „Es ist mittlerweile bekannt, was in unserer Halle abgeht. Es ist für alle Fans ein Erlebnis, was richtig Spaß macht und jeder Leipziger mal erlebt haben sollte.“ 4200 Fans haben sich bereits ein Ticket gesichert. An der Abendkasse und im Vorverkauf stehen noch Eintrittskarten zur Verfügung.

Sky und das Fanradio der Leutzscher Welle senden am Sonntag Live aus der QUARTERBACK Immobilien ARENA: www.scdhfk-handball.de/fanzone/audio-livestream/

Fakten zum Spiel

Spielort: QUARTERBACK Immobilien ARENA (Am Sportforum 2, 04105 Leipzig)

Anwurf: 16 Uhr

Hallenöffnung: 14:30 Uhr

Spieltagspräsentator: B.A.S. Verkehrstechnik AG

Vorverkaufs-Zwischenstand: 4200 (29.11.2019)

Erwartete Zuschauerzahl: 4600 (Maximale Kapazität 4850)

Tickets: Alle bekannten VVK-Stellen oder online: www.scdhfk-handball.de/tickets

Sicherheitsinformationen: www.scdhfk-handball.de/heimspiel/sicherheitsinformationen/

Infos für Gästefans: www.scdhfk-handball.de/heimspiel/informationen-fuer-gaestefans/

Schiedsrichter: Ramesh Thiyagarajah & Suresh Thiyagarajah (Gummersbach)

Die Einschätzungen beider Cheftrainer

André Haber (SC DHfK Leipzig):

„Hannover ist eine Mannschaft, die im Angriff weniger Auslösehandlungen spielt, als viele andere Mannschaften, aber äußerst diszipliniert agiert. In der Deckung verteidigen sie außergewöhnlich gut, so dass wir eine sehr gute Angriffsleistung brauchen werden. Zudem müssen wir in der Deckung wieder aggressiv spielen, um beispielsweise Fabian Böhm oder ihre Kreisläufer in den Griff zu kriegen. Morten Olsen ist natürlich das Gehirn dieser Mannschaft und in seiner letzten Bundesligasaison mit seiner Spielintelligenz und Durchschlagskraft maßgeblich beteiligt an der Erfolgswelle der Recken. Wir haben uns aber gut auf den Gegner vorbereitet und den großen Vorteil, unsere eigenen Fans im Rücken zu haben.“

Carlos Ortega (TSV Hannover-Burgdorf):

„In Leipzig ist es immer schwer zu gewinnen. Sie machen es in dieser Saison sehr gut und hatten bereits viele Topteams am Rande einer Niederlage oder haben diese sogar bezwungen. Wir benötigen eine Top-Leistung, um für Punkte in Frage zu kommen.“

Erstellt von JW

Einen weihnachtlichen Gaumenschmaus für den guten Zweck gibt es an diesem Tag am Stand der Feuerbälle im Foyer der ARENA. In der Backstube vom LUKAS Bäcker Leipzig haben die Fans der SC DHfK Leipzig nämlich am Donnerstag gemeinsam mit den Profi-Handballern liebevoll Weihnachtsplätzchen gebacken. Die köstlichen Plätzchen gibt es am Sonntag beim Heimspiel zu kaufen und der Erlös kommt dem Nachwuchs zugute und hilft dem Fanclub bei der Realisierung von Fanaktionen und Auswärtsfahrten.

„Die Aktion hat inzwischen eine richtige Tradition, dass wir Profis uns mit den Fans zusammenfinden und eine Runde Plätzchen backen. Ich bin dieses Jahr zum ersten Mal mit dabei und finde es ein richtig schönes Beisammensein. Wir sind zwar in der Halle auch ständig in Kontakt mit den Fans, aber da ist man zu sehr fokussiert. Hier konnten wir uns mal in privater Atmosphäre austauschen und mit den Fans ins Plaudern kommen“, so Spielmacher Niclas Pieczkowski.

Alle Handballfans, die noch auf der Suche sind nach dem passenden Weihnachts- oder Nikolausgeschenk, werden außerdem beim Heimspiel gegen Hannover mit Sicherheit fündig. So kann beispielsweise bereits ab 69 Euro die Rückrunden-Dauerkarte für die restlichen Saisonspiele nach dem Jahreswechsel erworben werden. In der Rückrunde stehen für die Männer von Chefcoach André Haber unter anderem die Topspiele gegen den deutschen Meister SG Flensburg-Handewitt und Pokalsieger THW Kiel an.

Neben zahlreichen Exklusiv-Vorteilen und Vergünstigungen können Inhaber einer (Rückrunden)Dauerkarte lange Wartezeiten am Ticketschalter umgehen und besitzen auch bei ausverkauften TOP-Spielen immer ihre persönliche Stammplatzgarantie. Außerdem können alle Dauerkartenbesitzer von einem ständig wachsenden Netzwerk aus derzeit 20 DHfK-Vorteilspartnern profitieren. Den Antrag zur Rückrunden-Dauerkarte gibt es am ARENA-Ticketschalter sowie online unter www.scdhfk-handball.de/heimspiel/dauerkarten/

Darüber hinaus hält der SC DHfK Handball viele weitere Geschenkideen parat, wie den neuen Fankalender für das Jahr 2020 (erhältlich am Fanshop), Ticketgutscheine, das Fantrikot „Der 8. Mann“ oder den brandneuen und exklusiven SC DHfK Kaffee.

Weihnachtsfeier beim SC DHfK Handball

Noch weihnachtlicher wird es dann in zwei Wochen beim Heimspielfinale 2019 gegen die HSG Wetzlar (Sonntag, 15.12.). Ab einem Kauf von 6 Tickets für das Heimspiel gegen Wetzlar gibt es die Chance, für zusätzlich nur 5 Euro pro Person exklusive Plätze an einer festlichen Weihnachtstafel mit weihnachtlichem Gebäck, Knabbereien und Begrüßungsglühwein dazu zu buchen.

>>> Zum Anmeldeformular

>>> Reservierungen an: ticket@scdhfk-handball.de

Erstellt von JW

Im Rahmen dieses Engagements präsentiert sich die B.A.S. Verkehrstechnik AG auf den Trikots aller Nachwuchsmannschaften. Darüber hinaus unterstützt das Unternehmen seit bereits sechs Jahren Rückraumspieler Franz Semper. Als Patensponsor begleitete B.A.S. die komplette Entwicklung des 22-Jährigen im Männerbereich, angefangen von seinen ersten Spielen für die DHfK-Profis in der zweiten Bundesliga 2013/14 bis hin zum Sprung in die deutsche Handball-Nationalmannschaft und als Höhepunkt seiner bisherigen Karriere die Teilnahme an der Heim-Weltmeisterschaft 2019.

„Wir sind sehr glücklich, dass B.A.S. den erfolgreichen Weg mit uns weitergeht. Die Nachwuchsarbeit ist das Herzstück unseres Vereins und zuverlässige Partner wie die B.A.S. Verkehrstechnik AG schaffen den notwendigen Rahmen dafür, dass unsere Handball Akademie inzwischen in Deutschland zu den Top-Adressen der Nachwuchsförderung gehört und sich Talente wie Franz Semper bei uns zum Bundesligaspieler und in seinem Fall sogar zum Nationalspieler entwickeln können. Gemeinsam mit B.A.S. und all unseren Nachwuchssponsoren wollen wir die Voraussetzungen, dass Handballtalente hier in unserem Verein ihre sportlichen Träume verwirklichen können, ständig weiterentwickeln“, so Geschäftsführer Karsten Günther.

„Die Unterstützung der Handball Akademie ist ein Teil unseres Gedankens des sozialen Engagements eines großen mittelständischen Familienunternehmens. Im Umfeld der B.A.S. hat mittlerweile auch die Sporleder Stiftung zur Steigerung der Verkehrssicherheit, die unser Firmengründer Werner Sporleder vor seinem Tod zur Fortführung seines Lebenswerkes ins Leben gerufen hat, als ein weiteres Feld des Engagement Einzug erhalten“, so Ralph Goerres, Vorstand der B.A.S. Verkehrstechnik AG.

Neben der sportlichen Perspektive ist es dem SC DHfK Leipzig und der B.A.S. Verkehrstechnik AG aber ebenso wichtig, jungen Handballer den Einstieg ins Berufsleben zu ermöglichen. So liegt es nahe, dass die B.A.S. auch als starker Ausbildungspartner überzeugt. A-Jugend Co-Trainer Maximilian Kügler und U23-Linksaußen Vincent Neudeck absolvieren beispielsweise ein BA-Studium in den Bereichen Informatik und Service Engineering bei der B.A.S. Verkehrstechnik AG. Aber auch viele weitere Jugendspieler finden hier regelmäßig Ausbildungs- oder Praktikumsplätze.

„Was dieses Engagement in der Akademie für Erfolge mit sich bringt sieht man an der Entwicklung von Franz Semper. Niemand lässt Franz gerne gehen, damit er seinen nächsten Schritt in einer hoffentlich noch langanhaltenden erfolgreichen Handball-Laufbahn gehen kann. Aber es zeigt allen Talenten in Deutschland auf, dass die Akademie des SC DHfK Handball einer der ersten Adressen ist, um diesen Weg gehen zu können. Ich freue mich auch in den nächsten Jahren ein Teil des Teams im Umfeld des SC DHfK Handballs zu sein, um jungen Menschen diese Chance durch gute Ausbildung in Sport, Schule und Beruf zu ermöglichen“, sagt B.A.S.-Vorstand Ralph Goerres.

Als traditionsreiches, mittelständisches Familienunternehmen bietet B.A.S. ein dynamisches Arbeitsumfeld mit umfangreichen Sozialleistungen. Ob als attraktiver Arbeitgeber, engagierter Sponsor des DHfK oder versierter Projektpartner in den Bereichen Baustellen-Absperr-Service, mobile Lichtsignaltechnik sowie mobile LED-Technik, die B.A.S. ist Ihr Partner in allen Bereichen.

www.bas.de / bewerbung@bas-verkehr.de

Erstellt von JW

Insgesamt spielten die Hannoveraner mit einem finalen 13. Tabellenplatz eine sehr durchwachsene Saison 2018/19. In den Pokal- und Europacupspielen zeigten sie sich jedoch von einer besseren Seite. So erreichten die Niedersachsen in der vergangenen Saison zum ersten Mal in ihrer Vereinsgeschichte das Viertelfinale des europäischen EHF-Pokals. Im DHB-Pokal konnten sie sich bis ins Halbfinale durchschlagen, in dem sie schlussendlich gegen den SC Magdeburg mit einer 29:30-Niederlage ausschieden.

Die aktuelle Saison hätte für die TSV Hannover-Burgdorf nicht besser anlaufen können. Mit sieben Siegen aus insgesamt sieben Spielen haben die Recken einen echten Erfolgsstart in der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga hingelegt und führten lange die Tabelle an. Erst in ihrem achten Punktspiel mussten sie gegen die MT Melsungen ihre erste Niederlage einstecken. Vor zwei Wochen war es der THW Kiel, der die Hannoveraner mit einem eindeutigen Sieg vom 1. Tabellenplatz stürzte. Seither nehmen die Recken, die in den vergangenen Jahren ähnlich wie der SC DHfK Leipzig stets im Mittelfeld der Tabelle wiederzufinden waren, den 3. Platz nach den Spitzenteams Flensburg und Kiel ein. Auch im Spiel um den DHB-Pokal stellen die Handballer der TSV Hannover-Burgdorf ihr Können unter Beweis. So bezwangen sie die SG Flensburg-Handewitt im Achtelfinale deutlich mit 20:26 und stehen nun Anfang Dezember im Viertelfinale gegen die Rhein-Neckar Löwen.

Möglicherweise lässt sich der bisherige Erfolg der Hannoveraner auf den im Sommer stattgefundenen Umbruch im Kader zurückführen. Neben einigen Abgängen, wie den vom deutschen Nationalspieler und Leistungsträger Kai Häfner, konnten sich die Recken auch über den ein oder anderen Neuzugang freuen (u.a. Ivan Martinovic, Demenico Ebner). Das Team von Carlos Ortega ist mit einem Altersdurchschnitt von 25,7 Jahren so jung wie nie zuvor. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass ab dieser Saison sieben junge Eigengewächse im Profikader der Recken stehen. Für die ganz großen Transfers fehlen die finanziellen Mittel, doch das Konzept, auf junge Spieler zu setzen, scheint aufzugehen.

Neben der Vielzahl an jungen Kreativen stehen auch immer noch sehr erfahrene Spieler im Kader, die für die nötige Sicherheit und den Ausgleich im Team sorgen. Neben dem halblinken Nationalspieler und Kapitän Fabian Böhm sind vor allem im Angriff alle Augen auf den dänischen Spielmacher Morten Olsen gerichtet. Der 35-jährige ist seit Jahren Kopf des hannoveraner Spiels und lenkt die Offensive wie kein Zweiter. So zeigt Olsen in seiner letzten Saison in der LIQUI MOLY HBL, dass er kein Stück an taktischer Raffinesse und Torgefährlichkeit verloren hat, bevor es für ihn in der kommenden Saison zurück in seine Heimat geht.

Unsere Handballer des SC DHfK Leipzig haben in den letzten Spielen gegen Kiel, die Rhein-Neckar Löwen, Melsungen und Magdeburg gezeigt, dass sie die Qualität haben, Spitzenteams das Leben so richtig schwer zu machen. Die Frage bleibt also spannend: Haben sich die Recken von ihrem letzten Spiel gegen den THW Kiel mit ihrer 32:23-Niederlage erholt? Oder kann die Mannschaft von Trainer André Haber auch den TSV Hannover-Burgdorf bezwingen?

Fakten zum Spiel:

Spielort: QUARTERBACK Immobilien ARENA (Am Sportforum 2, 04105 Leipzig)

Anwurf: 16 Uhr

Hallenöffnung: 14:30 Uhr

Vorverkaufs-Zwischenstand: 3900 (26.11.2019)

Erwartete Zuschauerzahl: 4600

Tickets: Alle bekannten VVK-Stellen oder online: www.scdhfk-handball.de/tickets

Sicherheitsinformationen: www.scdhfk-handball.de/heimspiel/sicherheitsinformationen/

Infos für Gästefans: www.scdhfk-handball.de/heimspiel/informationen-fuer-gaestefans/

Schiedsrichter: Ramesh Thiyagarajah & Suresh Thiyagarajah (Gummersbach)

Der Österreicher kam bekanntlich vor zwei Jahren vom THW zum SC DHfK und wurde damals sogar als Königstransfer gehandelt. Doch schon lange spielt er in den Plänen der Verantwortlichen keine Rolle mehr, wurde nur noch in der zweiten Mannschaft eingesetzt. Er kehrte erst nach dem Ausfall von Marc Esche ins Bundesliga-Team zurück und hatte es schwer, Lukas Binder auf Linksaußen zu verdrängen. Denn der Dauerbrenner im Kader zeigte bislang ausgezeichnete Leistungen. Nun aber blieb Binder in Kiel während der gesamten 60 Minuten auf der Bank. Haber gab dafür Santos die Chance, sich zu präsentieren und zu zeigen, was er nach wie vor kann.

Das ist immer noch eine ganze Menge, und die Qualitäten des Nationalspielers dürfte auch anderen Vereinen nicht entgangen sein, die auf dieser Position demnächst eine Veränderung vornehmen wollen oder müssen. Das gilt natürlich auch für Jens Vortmann, der in der Endphase mit seinen Paraden die Führung der (auch von der Champions League geschlauchten und von Verletzungen geplagten) Kieler in Grenzen hielt und im Sommer seinen Platz im Tor an den Norweger Kristian Saeveraas abgeben muss.

Die Geste von André Haber gegenüber Santos war jedenfalls ein starkes Zeichen. Der Leipziger Cheftrainer hatte in den Tagen vor der Partie keinen Zweifel daran gelassen, dass er sich in Kiel etwas ausrechnete. Das erschien mutig, schließlich ging es zum Meisterschaftsanwärter Nummer eins, wo für die Leipziger noch nie etwas zu holen war. Wenn das Gesetz der Serie durchbrochen werden sollte, bedurfte es doch eigentlich auch der bislang so äußerst zuverlässigen Stammkraft Binder.

Habers Entscheidung wurde belohnt. Am treffsicheren Santos (fünf Tore bei sechs Versuchen) lag es keineswegs, dass der SC DHfK die Heimreise wieder als Verlierer antrat. Als unglücklicher, denn die Sachsen hatten eine starke Gegenwehr geleistet und oft die richtige Entscheidung getroffen. Leider nicht bei ihrem letzten Angriff, als 21 Sekunden vor dem Abpfiff die Chance zum 27:27-Ausgleich bestand, sehr zu Habers Ärger aber kein Wurf mehr zustande kam, nicht einmal eine Wurfposition gefunden wurde. Das passte nicht ins Bild der bis dahin so aufmüpfigen Gäste, die von allen Seiten für ihren couragierten Auftritt gelobt wurden. Schon während der Live-Übertragung bei Sky und auch später in den Aufzeichnungen von ARD und ZDF in der Sportschau beziehungsweise Sportreportage.

Die Leipziger waren also am letzten Spieltag fernsehmäßig gut vertreten und haben Respekt gewonnen. Stimmt, dafür können sie sich nichts kaufen. Aber sie können zumindest ihre Lehren ziehen, wie man den letzten Angriff unter Zeitdruck nicht gestalten sollte. Dem Gegner fast zwölf Meter vor dessen Gehäuse die Gelegenheit zum Unterbrechen und damit zum Freiwurf zu geben, kostet zu viele Sekunden und ist daher keine Meisterleistung, wenn die Schlusssirene droht.
Allerdings, und das ist die gute Nachricht, können die Grün-Weißen also tatsächlich auch bei einem der ganz Großen richtig Paroli bieten. Unmittelbar vor der Begegnung mit Hannover ist das keine schlechte Erkenntnis. Die Niedersachsen, das Überraschungsteam der Saison, haben das jüngst bei ihrem Auftritt in Kiel bekanntlich nicht geschafft, waren bei ihrer 32:23-Niederlage schnell ins Hintertreffen geraten. Seitdem haben sie kein Spiel mehr bestritten, werden sich aber den Auftritt ihres nächsten Gegners in Kiel angeschaut haben. Vermutlich haben sie sich auch gewundert, wie der letzte Angriff der Partie zu Ende ging.

Erstellt von Winfried Wächter
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