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Die Gastgeber boten in der Sporthalle Zeller Berg gegen die favorisierten Leipziger über die gesamte Spielzeit ebenbürtige Leistungen. Obwohl die Gäste im ersten Durchgang einen Drei-Tore-Vorsprung (11:8 /17. Minute) erzielten, ließen sich die Erzgebirgler nicht abschütteln, sondern schafften bis zur Pause den Anschlusstreffer. Auch nach Wiederanpfiff  blieb das Aufbegehren der NSG ungebrochen, das mit einem 19:17 (36.) -Vorsprung belohnt wurde. Damit war  im Endkampf des Duells Spannung pur angesagt. Nach mehreren wechselseitigen Führungen setzten sich die Grün-Weißen in den letzten zwei Minuten mit 27:25 ab, sie  mussten zwar 37 Sekunden Abpfiff noch einen Gegentreffer hinnehmen, der aber den knappen Auswärtssieg nicht mehr in Gefahr brachte. Bester DHfK-Werfer war Manuel Rathey mit sieben Treffern.

„Unsere Jungs haben keine überzeugende Vorstellung geboten. In der Abwehr wurden zu viele Zweikämpfe verloren. Im Angriff fehlte die Geduld für erfolgreiche Abschlüsse. Am Ende konnten wir uns mit starkem Kampfgeist durchsetzen“, sagte DHfK- Co.-Trainer Martin Möhle. 

DHfK: Moosmann, Kirschner; Kock 4, Zimmermann 5, Bertl 2, Greilich 5, Rathey 7/2, Menges 1, Peter 3, Birke, Kießling, Stolze, Laurenz.

Erstellt von Horst Hampe

In den vergangenen Wochen wurde der Außenspieler im ASEVIDA Reha-Zentrum intensiv mit Physiotherapie und Rehabilitationsmaßnahmen behandelt und auf die geplante zweite OP vorbereitet.

„Wir sind sehr zufrieden mit dem Zustand von Marcs Kniegelenk. Der Meniskus ist in den letzten Wochen gut angewachsen. Wir haben ihm heute das Kreuzband ersetzt und die Operation ist erfolgreich verlaufen, sodass nun das kreuzbandspezifische Rehaprogramm beginnen kann“, so Mannschaftsarzt Prof. Dr. Pierre Hepp, der den Eingriff am Mittwochvormittag durchführte.

Marc Esche, der mit der Handball Akademie des SC DHfK Leipzig drei Deutsche Meisterschaften gewann (2x A-Jugend, 1x B-Jugend) und in der vergangenen Saison den Sprung vom eigenen Nachwuchs ins Profiteam schaffte, hatte unmittelbar nach seiner schweren Verletzung mit einer vorzeitigen Vertragsverlängerung um ein weiteres Jahr volle Rückendeckung vom Verein erhalten.

Erstellt von JW

Besonders für die `rechte Flanke` von Aue hatten wir keinen Lösungen im Angebot. Erst eine Deckungsumstellung ermöglichte den besseren Zugriff und den erwünschten Ballgewinn in der Abwehr. So gelang es uns, in den folgenden 10 Minuten einen deutlichen 10:1 Lauf zu erzielen. Getragen von vielen lautstarken Anfeuerungsrufen der Zuschauer spielten wir; mit dem deutlichen Vorsprung im Rücken; nun unser Angriffsspiel sehr konzentriert und mit hoher Effizienz.  Nach 50 Minuten war der Lohn ein deutlicher Erfolg von 39:26. Alle Sportler konnten aktiv an diesem Erfolg mitarbeiten. Unterm Strich sahen die vielen Zuschauern ein hoch attraktives und sehr faires, gutklassiges Handballspiel der jungen Sportler.

Für die D1 spielten RK 11; FI 2; BJ; SN 9; FW 1; AS 2; MG 2; FG ; PF 3; GS 1; JS 6, AF 2 und JS, JW im Tor

Erstellt von AV

Die Hamburger  hatten beim Heimauftritt die Nase dauerhaft vorn. Nach einem 4:0-Start behaupteten sie bis zur Pause die Vier-Tore-Führung. Im zweiten Durchgang erhöhten die Gastgeber den Vorsprung auf 27:21(48.). Obwohl die Leipziger den Rückstand  binnen vier Minuten halbierten (25:28), blieb der Gegner unbeeindruckt, legte wieder nach - und  hatte fünf Minuten vor Abpfiff (31:26) den Heimsieg im sicheren Hafen.

„Wir wissen natürlich, dass die Trauben in der Meisterrunde sehr hoch hängen. Die nächsten Partien werden zeigen, ob Hamburg nur ein Ausrutscher war. Um die schweren Prüfungen zu bestehen, müssen unsere Jungs unbedingt konsequenter im Abwehrverhalten auftreten und ihre Torchancen effektiver verwerten“, hofft Coach Albrecht. Bester DHfK-Schütze war Niclas Heitkamp mit neun Treffern.

Die Leipziger treffen am 8. Dezember (12 Uhr, Sportoberschule)  auf  SG Flensburg-Handewitt, die in der Vorwoche den SC Magdeburg mit 40:32 bezwangen.

DHfK: Seidemann, Göbner; Hopfmann 4, F. Leun 4, Heitkamp 9, Sajenev 1, Häcker 1, Hagenow 2, Schwock 2,  Bones 5/3, Eckart 1, Seifert, J. Leun, Hanemann.

Erstellt von Horst Hampe

GRATIS-Sticker bei Einkauf im REWE Markt

Auf 44 Seiten finden alle Sammelfreunde viele Informationen zu den Bundesliga-Handballern des SC DHfK und können sich über 100 verschiedene Sticker-Motive freuen. Je 10 Euro Einkaufswert bei REWE gibt es fünf Sammelsticker des SC DHfK Leipzig GRATIS zum Einkauf dazu.

Sticker-Rally mit tollen Preisen

500.000 Stickertüten mit insgesamt 2,5 Millionen Stickern werden in den kommenden Wochen in der Messestadt in den Umlauf gebracht. Für die ganz akribischen Sammler hat der SC DHfK Leipzig eine Sticker-Rally* ins Leben gerufen: Die drei Fans, die als erstes alle 100 Stickermotive in ihr Heft geklebt haben, können sich über tolle Preise freuen:

* Wer alle 100 Sticker beisammen hat, kommt bitte schnell mit seinem Heft in die Geschäftsstelle der   SC DHfK Handball Verwaltung GmbH (Schletterstr. 10a, 04107 Leipzig, Öffnungszeiten Mo-Fr 9 -16 Uhr) und erhält dort seinen Preis.

Sticker-Tauschbörse beim Heimspiel gegen Wetzlar

Eine Chance, die letzten fehlenden Sticker zu ergattern und doppelte Sticker einzutauschen, gibt es außerdem bei der großen Sticker-Tauschbörse am 15.12. ab 14:30 Uhr in der QUARTERBACK Immobilien ARENA beim Bundesligaspiel SC DHfK Leipzig gegen HSG Wetzlar.

Teilnehmende Märkte:

Leipzig: Ludwigsburger Str. 9 • Willy-Brandt-Platz 4 • Elsterstr. 22 • Wittenberger Str. 83 • Paunsdorfer Allee 1 • Gorkistr. 55 • Georg-Schwarz-Str. 139-141 • Mockauer Str. 123 • Bornaische Str. 111 • Rosenowstr. 30b • Tarostr. 2 • Georg-Schumann-Str. 60 • Scheff elstr. 34 • Hainstr. 21-29 • Stuttgarter Allee 29 • Grünauer Allee 38 • Zschochersche Str. 14a • Antonienstr. 19 • Zschochersche Str. 82b • Breitenfelder Str. 1a • An der Kotsche 9 • Riebeckstr. 10-14 • Holzhäuserstr. 110 • Kreuzstr. 31 • Petersstr. 50 • Delitzsch:  Eisenbahnstraße 28, Raiffeisenstr. 1 • Borsdorf:  Otto-von-Guericke-Str. 1

Erstellt von JW

Damit ist U23-Team von Trainer Enrico Henoch am vorletzten Spieltag der Hinrunde auf Platz zehn des Sechzehnerfeldes abgerutscht (14:14 Punkte).

„Unsere junge Truppe hat eine schwache Vorstellung geboten - und  in keiner Phase ihren Rhythmus gefunden. Vom Gegner wurden unsere Abwehrfehler eiskalt bestraft. Während bei den Gastgebern alles funktionierte, lief bei uns nichts rund“, ärgerte sich Henoch.

Seine Mannschaft geriet in der ersten Viertelstunde 4:9 ins Hintertreffen und ging mit neun Toren Rückstand in die Pause. Auch nach dem Seitenwechsel konnten die Leipziger den Angriffsdruck der Baden-Württemberger nicht stoppen. Mit zweistelligem Vorsprung (31:21/49.)  sicherten sich die Hausherren ihren souveränen Sieg vorzeitig. Julius Meyer-Siebert war mit zehn Treffern erfolgreichster DHfK-Schütze.

DHfK  II: Guretzky, Löhne; Neudeck 1, Meyer-Siebert 10, Seidler 1, Hönicke, Uhlig, Hellmann 6/3, Gansau 5, Reißmann 3, Fritsche, Langer, Szep-Kis 1

Siebenmeter: 6/6 : 4/3

Strafminuten: 6 : 10

Erstellt von Horst Hampe

Katharina  Baum  (Prokuristin  Olympiasport  Leipzig GmbH) zeichnete Andrea Herzog, die sich bereits für die Olympischen Spiele in Tokio qualifiziert hat, und Roy Schmidt, der seine zweite Teilnahme nach Rio de Janeiro 2016 fest im Blick hat, für besondere Leistungen für die Sportstadt Leipzig aus.

Kanuslalom-Weltmeisterin Andrea Herzog  (LKC)  erhielt  einen  Scheck  zur  finanziellen  Unterstützung  während  der  kommenden  zwölf  Monate  durch  den  Förderverein  Sportstadt  Leipzig.  SC  DHfK-Sprinter Roy Schmidt konnte als erster Athlet in der Olympiasport Leipzig GmbH unter Vertrag genommen werden.

„Seit Mitte diesen Jahres realisieren die Olympiasport Leipzig GmbH sowie sieben Leipziger Vereine eine gemeinsame Vermarktung der Spitzen- und Nachwuchssportler, die die Stadt bei nationalen und internationalen Wettkämpfen präsentieren. In diesem Rahmen kam vom SC DHfK das Angebot, u. a. die Handball-Heimspiele als Präsentationsfläche zu nutzen. Dafür sind wir sehr dankbar, denn so findet die Auszeichnung auf einer tollen Bühne und vor einem sportinteressierten Publikum statt“, erklärt Katharina Baum von der OSL GmbH.

Erstellt von JW

Denn in der Folgezeit bekamen die 4495 Handallfans in der QUATERBACK Immobilien ARENA Einbahnstraßenhandball geboten. 3:2 durch Lucas Krzikalla, 5:3 durch Alen Miloseciv, 8:5 durch Franz Semper – die Leipziger erspielten sich peu à peu einen komfortablen Vorsprung. Und es wurde noch besser: Nach einer Parade von Joel Birlehm spielte der junge Torhüter einen traumhaften Pass im Sitzen auf Lukas Binder, der zum 11:7 einnetzte, und kurz danach verwertete der Außenspieler einen weiteren Konterlauf zum 13:8. Die wie entfesselt aufspielenden Handballer des SC DHfK Leipzig hatten vor der Pause sogar die Chance, auf sechs Tore wegzuziehen. Patrick Wiesmach konnte die Chance von der Rechtsaußenposition allerdings nicht verwerten und Philipp Müller holte sich in der anschließenden Abwehraktion eine Zweiminutenstrafe ab. Somit konnten die Gäste aus Hannover in Überzahl zumindest nochmal aus 15:11 verkürzen, sodass die Partie zur Pause noch nicht entschieden war.

Nach Wiederanpfiff ließ eine Vorentscheidung jedoch nicht lange auf sich warten. Franz Semper erzielte in der 35. Spielminute bereits seinen fünften Treffer zum 19:13. Recken-Coach Carlos Ortega sah sich zu einer Auszeit gezwungen, aber schon im nächsten Angriff wurde seiner Mannschaft erneut der Wind aus den Segeln genommen. Kapitän Jens Vortmann parierte schon seinen zweiten Siebenmeter und abermals Franz Semper erhöhte auf 20:13. Die Spieler der TSV Hannover-Burgdorf mussten so langsam aber sicher einsehen, dass sie am 1. Advent keine Punkte aus Leipzig entwenden werden.

Nationalspieler Philipp Weber kam in der zweiten Halbzeit ebenfalls immer besser ins Spiel und vollstreckte zum 22:15, 23:16 und mit einem wunderschönen Kempa-Tor zum 26:18. Eine Viertelstunde vor Schluss lagen die Hausherren nicht nur mit acht Toren in Führung, sondern hatten auch im Torhüter-Duell (11:2 Paraden zu diesem Zeitpunkt) klipp und klar die Nase vorn.

Lukas Binder hätte die Führung der körperkulturellen Handballer gegen den Tabellendritten sogar auf zehn Tore ausbauen können. Aber die Leipziger agierten in der Schlussphase der längst entschiedenen Partie äußerst schludrig mit ihren Chancen. „Sonst hätten wir hier ein Debakel erlebt, weil Leipzig den Sieg viel mehr wollte. Das Endergebnis von 30:27 ist sehr geschönt“, musste selbst Hannovers sportlicher Leiter Sven-Sören Christophersen nach dem Match zugeben.

Carlos Ortega (Trainer THW Kiel): „Heute war Leipzig viel besser als wir. Wir haben in der Abwehr immer die Eins gegen Eins Duelle verloren und nie zu unserem System gefunden. Auch unser Angriff war heute nicht so gut, abgesehen von den letzten zehn Minuten, als das Spiel schon entschieden war. Darum ist der Sieg für den SC DHfK heute absolut verdient.“

André Haber (Trainer SC DHfK Leipzig): „Ich bin sehr glücklich, weil wir über 50 Minuten unglaublich gut umgesetzt haben, was wir uns vorgenommen hatten. Es war spürbar, dass sich meine Jungs heute unbedingt belohnen wollten. Es war das fünfte Spiel in Folge, gegen eine Mannschaft, die in der Tabelle vor uns steht und wir hatten gefühlt eins zwei Punkte zu wenig aus diesen Spielen mitgenommen, obwohl wir immer auf Augenhöhe gespielt haben. Ich bin stolz über die Leistung, die wir über 50 Minuten gezeigt haben und die Art und Weise, wie wir uns den Sieg erkämpft haben. Natürlich hätten wir auch gern die letzten zehn Minuten noch gewonnen und es ist schade, dass wir am Ende ein besseres Ergebnis verschenkt haben. Aber ein solcher Sieg ist uns hundert Mal lieber als das, was wir in den letzten Wochen häufig erleben mussten.“

SC DHfK Leipzig gegen TSV Hannover-Burgdorf 30:27 (15:11)

SC DHfK: Vortmann, Birlehm; Semper 9, Binder 4, Krzikalla 3/3, Weber 3, Mamic 2, Milosevic 2, Wiesmach 2, Witzke 2, Gebala 1, Janke 1, Roscheck 1, Müller, Remke

Hannover: Lejak, Ebner; Kastening 6/2, Böhm 4, Brozovic 3, Olsen 3, Pevnov 3, Cehte 2, Feise 2, Jönsson 2, Martinovic 1, Patrail 1

Siebenmeter: Leipzig 3/3, Hannover 2/5

Zeitstrafen: Leipzig 8 Min, Hannover 4 Min

Zuschauer: 4495 Handballfans in der QUATERBACK Immobilien ARENA

Erstellt von JW

Die aktuelle Saison hätte für die TSV Hannover-Burgdorf nicht besser anlaufen können. Mit sieben Siegen aus insgesamt sieben Spielen haben die Recken einen außergewöhnlichen Saisonstart hingelegt und führten lange die Tabelle an. Erst in ihrem achten Punktspiel mussten sie gegen die MT Melsungen ihre erste Niederlage einstecken. Vor zwei Wochen war es der THW Kiel, der die Hannoveraner mit einem deutlichen Sieg vom
1. Tabellenplatz stürzte. Auch im Kampf um den DHB-Pokal ließen die Recken ihre Muskeln spielen. So bezwangen sie die SG Flensburg-Handewitt im Achtelfinale klar mit 20:26 und spielen Anfang Dezember im Viertelfinale gegen die Rhein-Neckar Löwen um den erneuten Einzug ins Final4.

Neben vielen jungen kreativen Spielern stehen bei den Recken auch ganz erfahrene Spieler im Kader, die für die nötige Sicherheit und Routine im Team sorgen. Neben dem halblinken Nationalspieler und Kapitän Fabian Böhm sind vor allem im Angriff alle Augen auf den dänischen Spielmacher Morten Olsen gerichtet. Der 35-Jährige ist seit Jahren Kopf des hannoveraner Spiels und lenkt die Offensive wie kein Zweiter. So zeigt Olsen in seiner letzten Saison in der LIQUI MOLY HBL, dass er kein Stück an taktischer Raffinesse und Torgefährlichkeit verloren hat, bevor es für ihn in der kommenden Saison zurück in seine Heimat geht.

Für den SC DHfK Leipzig ist die Auseinandersetzung mit den Recken schon das 5. Spiel in Folge gegen eine Mannschaft aus dem oberen Tabellendrittel. Nach dem Coup in Melsungen (31:34-Auswärtssieg) und den sehr unglücklichen Niederlagen gegen Magdeburg (25:26), Rhein-Neckar Löwen (28:29) und Kiel (27:26) wollen sich die Grün-Weißen vor den eigenen Fans endlich wieder belohnen und peilen gegen Hannover einen Heimsieg an. Dass dafür eine absolute Top-Leistung notwendig sein wird, sollte angesichts der bisherigen Auftritte von Hannover-Burgdorf selbstverständlich sein. Die gute Nachricht: Chefcoach André Haber kann gegen Hannover aus dem Vollen schöpfen und hat bis aus Niclas Pieczkowski und Marc Esche alle Mann an Bord.

Die Gäste gehen allerdings deutlich ausgeruhter ins Match. Da ihre Partie am 14. Spieltag gegen Erlangen erst am 19. Dezember ausgetragen wird, konnten sich die Recken eine Woche länger aus das Spiel vorbereiten. Nationalspieler Franz Semper sieht das aber nicht unbedingt als Nachteil. „Natürlich kann eine Pause zum richtigen Zeitpunkt sehr gut tun, wenn die Intensität gerade besonders hoch war. Aber bei einem Spiel pro Woche finde ich es persönlich besser, kontinuierlich im Rhythmus zu bleiben, so der 22-Jährige, der den Heimvorteil außerdem als ganz wichtigen Faktor sieht. Semper erklärt, warum sich das Handballspiel am Sonntag keiner entgehen lassen sollte: „Es ist mittlerweile bekannt, was in unserer Halle abgeht. Es ist für alle Fans ein Erlebnis, was richtig Spaß macht und jeder Leipziger mal erlebt haben sollte.“ 4200 Fans haben sich bereits ein Ticket gesichert. An der Abendkasse und im Vorverkauf stehen noch Eintrittskarten zur Verfügung.

Sky und das Fanradio der Leutzscher Welle senden am Sonntag Live aus der QUARTERBACK Immobilien ARENA: www.scdhfk-handball.de/fanzone/audio-livestream/

Fakten zum Spiel

Spielort: QUARTERBACK Immobilien ARENA (Am Sportforum 2, 04105 Leipzig)

Anwurf: 16 Uhr

Hallenöffnung: 14:30 Uhr

Spieltagspräsentator: B.A.S. Verkehrstechnik AG

Vorverkaufs-Zwischenstand: 4200 (29.11.2019)

Erwartete Zuschauerzahl: 4600 (Maximale Kapazität 4850)

Tickets: Alle bekannten VVK-Stellen oder online: www.scdhfk-handball.de/tickets

Sicherheitsinformationen: www.scdhfk-handball.de/heimspiel/sicherheitsinformationen/

Infos für Gästefans: www.scdhfk-handball.de/heimspiel/informationen-fuer-gaestefans/

Schiedsrichter: Ramesh Thiyagarajah & Suresh Thiyagarajah (Gummersbach)

Die Einschätzungen beider Cheftrainer

André Haber (SC DHfK Leipzig):

„Hannover ist eine Mannschaft, die im Angriff weniger Auslösehandlungen spielt, als viele andere Mannschaften, aber äußerst diszipliniert agiert. In der Deckung verteidigen sie außergewöhnlich gut, so dass wir eine sehr gute Angriffsleistung brauchen werden. Zudem müssen wir in der Deckung wieder aggressiv spielen, um beispielsweise Fabian Böhm oder ihre Kreisläufer in den Griff zu kriegen. Morten Olsen ist natürlich das Gehirn dieser Mannschaft und in seiner letzten Bundesligasaison mit seiner Spielintelligenz und Durchschlagskraft maßgeblich beteiligt an der Erfolgswelle der Recken. Wir haben uns aber gut auf den Gegner vorbereitet und den großen Vorteil, unsere eigenen Fans im Rücken zu haben.“

Carlos Ortega (TSV Hannover-Burgdorf):

„In Leipzig ist es immer schwer zu gewinnen. Sie machen es in dieser Saison sehr gut und hatten bereits viele Topteams am Rande einer Niederlage oder haben diese sogar bezwungen. Wir benötigen eine Top-Leistung, um für Punkte in Frage zu kommen.“

Erstellt von JW

Einen weihnachtlichen Gaumenschmaus für den guten Zweck gibt es an diesem Tag am Stand der Feuerbälle im Foyer der ARENA. In der Backstube vom LUKAS Bäcker Leipzig haben die Fans der SC DHfK Leipzig nämlich am Donnerstag gemeinsam mit den Profi-Handballern liebevoll Weihnachtsplätzchen gebacken. Die köstlichen Plätzchen gibt es am Sonntag beim Heimspiel zu kaufen und der Erlös kommt dem Nachwuchs zugute und hilft dem Fanclub bei der Realisierung von Fanaktionen und Auswärtsfahrten.

„Die Aktion hat inzwischen eine richtige Tradition, dass wir Profis uns mit den Fans zusammenfinden und eine Runde Plätzchen backen. Ich bin dieses Jahr zum ersten Mal mit dabei und finde es ein richtig schönes Beisammensein. Wir sind zwar in der Halle auch ständig in Kontakt mit den Fans, aber da ist man zu sehr fokussiert. Hier konnten wir uns mal in privater Atmosphäre austauschen und mit den Fans ins Plaudern kommen“, so Spielmacher Niclas Pieczkowski.

Alle Handballfans, die noch auf der Suche sind nach dem passenden Weihnachts- oder Nikolausgeschenk, werden außerdem beim Heimspiel gegen Hannover mit Sicherheit fündig. So kann beispielsweise bereits ab 69 Euro die Rückrunden-Dauerkarte für die restlichen Saisonspiele nach dem Jahreswechsel erworben werden. In der Rückrunde stehen für die Männer von Chefcoach André Haber unter anderem die Topspiele gegen den deutschen Meister SG Flensburg-Handewitt und Pokalsieger THW Kiel an.

Neben zahlreichen Exklusiv-Vorteilen und Vergünstigungen können Inhaber einer (Rückrunden)Dauerkarte lange Wartezeiten am Ticketschalter umgehen und besitzen auch bei ausverkauften TOP-Spielen immer ihre persönliche Stammplatzgarantie. Außerdem können alle Dauerkartenbesitzer von einem ständig wachsenden Netzwerk aus derzeit 20 DHfK-Vorteilspartnern profitieren. Den Antrag zur Rückrunden-Dauerkarte gibt es am ARENA-Ticketschalter sowie online unter www.scdhfk-handball.de/heimspiel/dauerkarten/

Darüber hinaus hält der SC DHfK Handball viele weitere Geschenkideen parat, wie den neuen Fankalender für das Jahr 2020 (erhältlich am Fanshop), Ticketgutscheine, das Fantrikot „Der 8. Mann“ oder den brandneuen und exklusiven SC DHfK Kaffee.

Weihnachtsfeier beim SC DHfK Handball

Noch weihnachtlicher wird es dann in zwei Wochen beim Heimspielfinale 2019 gegen die HSG Wetzlar (Sonntag, 15.12.). Ab einem Kauf von 6 Tickets für das Heimspiel gegen Wetzlar gibt es die Chance, für zusätzlich nur 5 Euro pro Person exklusive Plätze an einer festlichen Weihnachtstafel mit weihnachtlichem Gebäck, Knabbereien und Begrüßungsglühwein dazu zu buchen.

>>> Zum Anmeldeformular

>>> Reservierungen an: ticket@scdhfk-handball.de

Erstellt von JW
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