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Mangelnde Leidenschaft und Wille der Körperkulturellen war das Problem. Nach der Pause verbesserte sich dies und durch Umstellung der Abwehr stellte man den Gegner vor neuen Aufgaben und konnte so das Spiel, nach einem 6:1-Lauf, für sich entscheiden!

SC DHfK Leipzig - VfB Eilenburg 26:19 (11:12)

DHfK: Oppitz 3 P.= 20 %; Schuhmann 6 P.= 46 %; Oelke 1; Janeriat 1; Bensch 2/2; Werner; Holler 2; Birke 1; Kröber 2; Menges 2/2; Greilich 5/1; Zimmermann 5; Bertl 5/2

 

Erstellt von PR

Das U23-Team von Trainer Enrico Henoch wollte in diesem vermeintlich auf Augenhöhe  erwarteten Duell Zählbares holen. Doch das Vorhaben ist gründlich gescheitert, denn die Leipziger kassierten in Hessen eine deftige 22:35 (9:17) - Niederlage. Die Gastgeber dominierten vor 335 Fans in der Main-Kinzig-Halle vom Start weg (5:1/10.) das Geschehen - und gingen schon mit einem Acht-Tore-Vorsprung in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel brauchten die Hausherren nur fünf Minuten, um ihre Führung zweistellig auszubauen (20:10). Obwohl die Partie vorzeitig entschieden war, legte die HSG weiter kräftig nach (29:16/50.) und ließ keine Ergebniskosmetik der Sachsen zu. „Die kompakte Abwehr des Gegners hat uns schnell den Schneid abgekauft. Unsere junge Truppe hat sich davon beeindrucken lassen und war verunsichert. Bei uns lief heute nichts richtig rund. Wir haben in keiner Phase unseren Wettkampf-Modus  gefunden“, resümierte Coach Henoch enttäuscht. 

DHfK  II: Simonsen, Guretzky; Neudeck, Meyer-Siebert 2, Fritsche 4, Reißmann 1, Gansau 1,  Langer, Oehlrich 2, Neumann 5/3, Santos 4/2, Remke 1, Szep-Kis 1, Fujita 1.

Erstellt von Horst Hampe

Ob der Nationalspieler beim  Auswärtsspiel am kommenden Sonntag gegen die SG Flensburg-Handewitt, dem Arbeitgeber von Franz Semper ab Sommer 2020, wieder zur Verfügung steht, entscheidet sich erst kurz vor dem Spiel. Der Linkshänder wird bis dahin mit abschwellenden Maßnahmen wie Kühlung und Lymphdrainage behandelt und kann in den nächsten Tagen kein Training mit dem Ball absolvieren.

„Bei der MRT-Diagnostik konnten wir eine versorgungspflichtige Verletzung an seiner linken Mittelhand ausschließen. Es handelt sich aber um eine schwere Kapselverletzung mit Einblutung. Die Hand ist immer noch stark geschwollen und Franz hat weiterhin Schmerzen, sodass wir über eine Einsatzfähigkeit gegen Flensburg erst zum Ende der Woche entscheiden können“, so Mannschaftsarzt Prof. Dr. Pierre Hepp.

Erstellt von JW

Jedoch entsprachen unsere Wurfbilder nicht immer dem Stellungsspiel des gegnerischen Torhüters. Im Abwehrverhalten gilt es die konsequente Gegnerannahme zu verbessern.

SC DHfK – LHV Hoyerswerda      44 : 15 (19:10)

Guretzky 11 P. =  42%;  Braun 5/3;  Stürzebecher 10/10;  Börner 2/1;  Fink 2/2;  Klecar 10/18; Flechsig; Faske 3/5;  Alberts 2/2;  Gauer 10/11

Erstellt von HW

Pünktlich 9 Uhr starteten wir mit einer Eröffnung und der gemeinsamen Erwärmung. Anschließend wurde Minihandball oder Aufsetzerball gespielt. Für die Spielfreie Zeit erhielten die Kinder eine Essensmarke und zwei Getränkemarken. Auch die Hüpfburg stand zur Freizeitgestaltung zur Verfügung. Kleine Geschwister konnten auf dem Hartplatz ihr Sportabzeichen ablegen. Es war ein rundum toll organisiertes sportliches Ereignis. Unsere Jungs und Mädchen schlugen sich in den ersten Partien sehr gut und gewannen ihre Spiele.

Im Aufsetzerball gegen Mölkau klappte dann mal nicht alles wie bisher und so freuten sich die Jungs von Mölkau über ihren Sieg. In der letzten Partie konzentrierten sich die Jungs nochmal und zeigten ihre Freude am Ball. Danach gab es eine Wasserschlacht, das Wetter war optimal dafür. Die Trainerin wurde dabei auch ein wenig nasser als erwartet. Zur Siegerehrung erhielten alle ihre verdiente Goldmedaille und einen neunen Ball für das Training. Die DHfK hat es geschafft ein wenig besser zu spielen als die anderen und bekam daher noch den Pokal für den Turniersieg.

Nun gilt es im Training weiter fleißig zu üben, damit dann zum ersten Minispielefest am 22.9. in Döbeln wieder alles so super funktioniert.

Erstellt von SG

Unser Start in die Partie war dennoch sehr konzentriert. In den ersten 7 Minuten war es vor allen JS der mit effektiven 1:1 Aktionen auf der Mittelposition für bis dato 7 Toren 6 zusteuern konnte.  Dies zwang die Jungtiger aus Dresden dazu, dass sie relativ schnell eine Auszeit in Gebrauch nehmen mussten.

Die nächsten 11 Minuten gehörten dann ganz unserem Spielpartner. Von einem Spielstand 3:7 (7 Minute) änderte sich das Ergebnis auf ein 13:12 (19 Minute).  In dieser Phase des Spiels erlaubten wir uns zu viele Fehler im Torabschluss. Dazu kamen noch einige Abspiel bzw. Fangfehler und schon hatten wir bis zum Halbzeittee eine offene Partie. Halbzeitstand 17:15.

Was galt es zu ändern? In der Spielanlage waren wenig Fehler zu erkennen, aber wir konnten uns nicht mit Toren belohnen. Dies galt es nun zu verbessern. Klare Aktionen im 1:1 und 100% in den Abschluss war das Ziel.

Und wiederum gehörte die Anfangsphase hier den jungen Körperkulturellen die mit einem 0:4 Lauf das Ergebnis überraschend schnell wieder für sich drehen konnten. Eine weitere Auszeit vom HCE zeigte ebenfalls seine Wirkung 4:0 für die Jungtiger. Und somit hatten wir wieder 2 Minus auf der Anzeigentafel. In den nächsten noch verbleibenden 17 Minuten konnten wir zunehmend das Spiel auf unsere Seite lenken. Auch geschuldet der Tatsache, dass Elbflorenz viele Körner im Spiel lassen musste. Hier konnten wir vor allem durch eine geschlossene Mannschaftsleistung in der Abwehr und durch unser schnelles Umschaltspiel punkten. Nach 50 Minuten stand verdient ein Sieg von 24:32 auf der Tafel.

Fazit: Ein Spiel, was über weite Strecken sehr ausgeglichen war. Jede Mannschaft konnte Ihre Stärken und natürlich auch Schwächen ausspielen. Besonders erwähnenswert war die Fairness. Es gibt selten Spiele, die ohne 2 Minuten Strafen auskommen.

Und noch ein großer Dank geht an die Verantwortlichen von Elbflorenz, die es zeitlich ermöglichten, dass alle Spieler zu Spielbeginn mit auf der Platte stehen durften.

Für die D1 spielten FG 1; FI 2, JS 10; BJ 3; GS 3; SN 6; MG 6; AS 1; FW und JK, JW im Tor

Erstellt von AV
Foto: Daniel Stefan
Foto: Daniel Stefan

„Der Name SC DHfK Leipzig ist etwas ganz Besonderes. Über 6500 Mitglieder in 17 Abteilungen – das ist einfach sensationell“, sagte Vereinspräsident Bernd Merbitz, „wir haben alles im Club, den Hochleistungssport wie zum Beispiel heute beim Handball, wir haben den Breiten- und den Nachwuchssport – das macht den Verein so interessant und zu einer Marke von Leipzig.“ Im Foyer zeigten die jungen Wasserspringer ihr Können, probierte sich Handball-Maskottchen BalLeo auf dem Fahrrad- und Ruderergometer aus, rollten Speedskater mit Flyern durch die Menge, testeten die Faustballer die Schlagkraft und die Finswimmer die Muskelkraft der Besucher.

Fleißig Autogramme schrieben die Leistungssportler des SC DHfK, Annekatrin ThieleRoy SchmidtMarvin SchulteRobert FarkenNic Ihlow und Melanie Gebhardt. „Es ist ein ehrenvolles Gefühl, für so einen Traditionsclub wie den SC DHfK starten zu dürfen“, sagte 800 Meter-Läufer und Deutscher Hallenmeister Robert Farken, der am 20. September, dem Gründungstag des SC DHfK, 22 Jahre alt wird. Zusammen mit Ruder-Olympiasiegerin Annekatrin Thiele – seit 17 Jahren im Verein – brachte er den offiziellen Spielball auf die Platte.

Direkt vom Flughafen in die ARENA kam mit Paratriathlet Martin Schulz zusätzlich ein frisch gebackener Europameister – der Sieg in Valencia war bereits sein achter EM-Titel in Folge. Beim Interview nach Spielende gestand der 29-Jährige: „Ich glaube, ich war beim Spiel unserer Handballer heute sogar etwas angespannter als bei meinem EM-Rennen gestern.“ Der SC DHfK, so Schulz, präsentiere für ihn eine besondere Vielfalt. „Ich bin selbst sehr sportarteninteressiert und schätze die vielen Möglichkeiten im Verein.“ Zudem sei ein Großteil der erfolgreichsten Sportler Leipzigs beim SC DHfK aktiv. „Es ist wie eine kleine Familie“, so Schulz, der das Spiel mit den anderen Spitzenathleten auf der Ur-Krostitzer-Wahre-Helden-Tribüne verfolgte.

SC DHfK-Spitzensportler auf der Ur-Krostitzer-Wahre-Helden-Tribüne: Fieberten bis zum Schlusspfiff kräftig mit: die SC DHfK-Spitzensportler Robert Farken, Roy Schmidt, Melanie Gebhardt (oben v.l.), Marvin Schulte und Martin Schulz (unten v.l.) sowie Annekatrin Thiele (hinten rechts). Foto: SC DHfK
SC DHfK-Spitzensportler auf der Ur-Krostitzer-Wahre-Helden-Tribüne: Fieberten bis zum Schlusspfiff kräftig mit: die SC DHfK-Spitzensportler Robert Farken, Roy Schmidt, Melanie Gebhardt (oben v.l.), Marvin Schulte und Martin Schulz (unten v.l.) sowie Annekatrin Thiele (hinten rechts). Foto: SC DHfK

Familiär und gemütlich wurde die Atmosphäre dann auch im Ur-Krostitzer-Biergarten nach Spielende, in dem mehr als 1000 Fans, Sportler, Mitglieder, Ehrenmitglieder und Ehrengäste gemeinsam den Sieg und das Vereinsjubiläum feierten. Heiko Rosenthal, Sportbürgermeister der Stadt Leipzig, fand warme Worte zum Geburtstag: „Im Sport kommt man in Leipzig am SC DHfK nicht vorbei. Aus der Tradition der DHfK heraus ist der Name natürlich Verpflichtung. Ich finde, dass die Verantwortlichen es nach der Wende geschafft haben, den Verein mit ganz viel sportlichem Leben zu füllen und herausragende Athletinnen und Athleten hervorzubringen, die Medaillen für den Verein, aber auch für den Standort und die Stadt errungen haben.“

Herausragend ist auch das Engagement von Andreas Frank für die Radsport-Abteilung des
SC DHfK Leipzig in den vergangenen knapp zwei Jahrzehnten gewesen. Als Initiator und Hauptorganisator des seit 16 Jahren stattfindenden Kindernachtrennens und einer der größten Unterstützer und Sponsoren des Nachwuchs-Radsports wurde Frank in der Halbzeitpause die Ehrenmitgliedschaft des Vereins verliehen.

Vereinspräsident Bernd Merbitz schloss mit den Worten: „Wir möchten, dass der SC DHfK eine Marke der Stadt Leipzig ist, die in Zukunft noch bekannter wird – in enger Zusammenarbeit mit den anderen Vereinen der Stadt, versteht sich. Uns erfüllt es mit Stolz, dass 17 unserer Athleten im vergangenen Jahr vom Landessportbund Sachsen ins Team Tokio berufen wurden  – und ich bin optimistisch, dass wir dort auch einige Chancen haben, Medaillen zu holen.“

Nach Wiederanpfiff bauten die Gastgeber ihre Führung sogar auf 21:15 (40.) aus. Damit war aber noch keine Vorentscheidung gefallen. Denn die Elbestädter sorgten in der letzten Viertelstunde für das erwartete spannende Match. Sie schafften den Anschlusstreffer (23: 24/ 51.) - und stellten in vorletzter Minute den Ausgleich her (26:26). Doch die Grün-Weißen bewiesen in dieser kritischen Phase stärkere Nerven, denn Niclas Heitkamp erzielte neun Sekunden vor Abpfiff den Siegtreffer.

„Von unseren Jungs wurde  nach klare Führung die Chance verpasst, den Sack vorzeitig zuzubinden. Im Endkampf  haben sie sich durch leichte Ballverluste und Fehlwürfe das Leben selbst schwer gemacht. Dennoch ist dieser knappe  Erfolg eine solide Grundlage für die nächsten schweren Prüfungen“, bewertete Coach Albrecht den beherzten Auftritt seines Teams.

DHfK-Torschützen:  Pfeiffer 8/4, Heitkamp 4, Sajenev 2, Hannemann 2, Reißmann 4, Saleh 2, Häcker 3, F. Leun 1, Bones 1

Siebenmeter: 4/4 : 3/2

Strafminuten: 8 : 4

Erstellt von Horst Hampe

Tatsächlich besaßen die körperkulturellen Handballer – erstmals in der laufenden Saison – den besseren Start. Am Anfang trafen Marco Mamic, Lukas Binder und Patrick Wiesmach ins Göppinger Tor. 2:1, 5:4, 8:6. Speziell die beiden einheimischen Außen konnten die Räume, die ihnen die Gäste ließen, die zuallererst den grün-weißen Rückraum kontrollieren wollten, nutzen. Folgerichtig erhöhte Lukas Binder auf 13:9 beziehungsweise 14:10. Der Halbzeitstand lautete 14:11.

Mit 8 Treffern war Patrick Wiesmach der erfolgreichste DHfK-Torschütze. Foto: Rainer Justen
Mit 8 Treffern war Patrick Wiesmach der erfolgreichste DHfK-Torschütze. Foto: Rainer Justen

Doch die Göppinger hielten dagegen. Vorneweg Marcel Schiller. Der drittbeste Torschütze der Bundesliga (in der vergangenen Saison) verwandelte fünf Siebenmeter traumhaft sicher, erzielte elf Tore und markierte unter anderem das zwischenzeitliche 17:17. Dann warfen Tim Kneule und Ivan Sliskovic den neunfachen deutschen Meister und sechsfachen Europapokalsieger sogar in Führung. 22:23. 23:24. Die Begegnung schien sechs Minuten vor dem Schlusspfiff zu kippen. Die geduldig spielenden Schwaben hatten die anfangs überragende Deckung der Sachsen knacken und Joel Birlehm – der etliche fantastische Paraden zeigte – überwinden können.

In dieser Situation bewiesen die grün-weißen Handballer eine besondere Mentalität. Erst schaffte Philipp Weber für den Europapokalsieger der Landesmeister von 1966 – neunzig Sekunden vor Ultimo – im Alleingang das eminent wichtige 25:24, dann verhinderte Jens Vortmann den möglichen Gleichstand. Die 3507 Handballfans in der ARENA LEIPZIG standen Kopf. Maciej Gebala machte zehn Sekunden vor dem Schlusspfiff durch das 26:24 praktisch den Deckel drauf. Das abschließende 26:25 durch einen verwandelten Siebenmeter durch Schiller stellte nur noch „Ergebniskosmetik“ dar. Die grün-weißen Handballer hatten sich ihren dritten Heimsieg in dieser Saison redlich verdient.

 

Hartmut Mayerhoffer (Trainer FRISCH AUF! Göppingen):

"So nahe liegen Erfolg und Misserfolg beieinander. Wir sind heute zweimal zurückgekommen und haben nach der eigenen Führung am Ende auch die Chance, alles klar zu machen, aber das ist uns leider nicht gelungen. Trotzdem habe ich heute vieles gesehen, worauf wir aufbauen können."

André Haber (Trainer SC DHfK Leipzig):

„Das war für uns nach der Niederlage in Friesenheim ein ganz wichtiges Spiel. Wir haben in der Vorbereitung viel investiert und das hat dazu geführt, dass wir die beste erste Halbzeit in dieser Saison gespielt haben und mit 14:11 in Führung lagen. Göppingen ist ein sehr guter Gegner, der in dieser Saison bisher völlig unter Wert geschlagen ist. Ich bin sehr froh, dass wir in der Verteidigung heute viele Sachen umgesetzt haben, die wir uns vorgenommen hatten. In der zweiten Halbzeit haben wir die Führung nochmal abgegeben, doch dann ist es uns gelungen, mit Mentalität, mit der Halle im Rücken und auch mit Einzelaktionen das Spiel für uns zu entschieden. Ich muss meiner Mannschaft ein großes Lob machen, gerade für den Spielstart und die kämpferische Einstellung am Ende.“

SC DHfK Leipzig gegen FRISCH AUF! Göppingen 26:25 (14:11)

Leipzig: Vortmann, Birlehm; Semper (4), Wiesmach (8/3), Witzke, Krzikalla, Binder (5), Janke, Müller, Roscheck, Weber (4), Mamic (1), Gebala (3), Esche, Kristjansson (1)

Göppingen: Rebmann, Kastelic; Theilinger (2), Kneule (3), Heymann (2), Bagersted (1), Peric, Sliskovic (1), Sörensen, Schiller (11/5), Rentschler (3), Predragovic, Hermann, Zelenovic, Kozina (2)

Strafminuten: Leipzig 4 Min; Göppingen 8 Min

Siebenmeter: Leipzig 3/4; Göppingen 5/5

Zuschauer: 3507 Handballfans in der ARENA LEIPZIG

Erstellt von Spielbericht: Leutzscher Welle

Diesen ganz besonderen Service bietet der SC DHfK Leipzig mittlerweile bereits in der vierten Saison in Folge bei jedem Heimspiel in der stärksten Liga der Welt an. Beschrieben werden alle relevanten Spielhandlungen und Geschehnisse auf und neben dem Spielfeld. Über ein Audioguide-System mit Kopfhörern ist die Audiodeskription in der kompletten Arena empfangbar und sehbehinderte und blinde Handballfans können das Geschehen inmitten der anderen Fans verfolgen und die Stimmung in der ARENA LEIPZIG hautnah miterleben.

Blinde und sehbehinderte Gäste erhalten darüber hinaus ermäßigten Eintritt und eine Begleitperson kann das Handballspiel kostenfrei besuchen. Der Service der Audiodeskription bietet sich auch für Zuschauer mit körperlichen Handicaps an, deren Bewegungsfähigkeit eingeschränkt ist.

Das Team der DHfK-Audiodeskription besteht aus den vier ehrenamtlichen Reportern Peter Lomb, Jari Schaller, Florian Eib und Rüdiger Forchmann, die mit ihrer Expertise im Handballsport und ihrer Kompetenz im Umgang mit sehbehinderten und blinden Gästen in den letzten Jahren große Erfahrung gesammelt haben und beim SC DHfK Leipzig zu einem festen und wichtigen Bestandteil der Heimspiele geworden sind.

In Zusammenarbeit mit der Handball-Bundesliga GmbH waren die DHfK-Blindenreporter bereits bei anderen Handball-Großveranstaltungen, wie dem Pixum Super Cup und dem All Star Game im Einsatz. Außerdem berichteten sie per Audiodeskription ebenfalls von der Handball-WM der Frauen 2017 sowie der Heim-WM 2019 der Männer. Mehr Infos zu unseren Reportern: www.scdhfk-handball.de/heimspiel/audiodeskription/

Eine Anmeldung für die Audiodeskription ist bis zwei Tage vor dem jeweiligen Heimspiel über die E-Mail-Adresse audio@scdhfk-handball.de möglich. Interessenten erhalten zeitnah eine Bestätigung der Tickets und weitere Informationen zu Anfahrt und Ablauf. Fragen werden auch gerne telefonisch unter 0178-8277449 (Ansprechpartner: Peter Lomb) beantwortet. Auch Gästefans können den Service jederzeit gern nutzen.

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Soziales Engagement liegt SC DHfK am Herzen

Sozial benachteiligten Menschen (z. B. in sozialen Einrichtungen oder wohltätigen Vereinen) haben bei jedem Heimspiel des SC DHfK Leipzig durch die Aktion „Leipziger Handball Herz“ die Möglichkeit, mit dem Charity-Ticket kostenfrei Bundesliga-Handball in der stärksten Liga der Welt live zu erleben.
Infos und Anmeldung: www.scdhfk-handball.de/charity-ticket/

Neben dem „Leipziger Handball Herz“, der Audiodeskription und regelmäßigen Inklusions-Spieltagen engagiert sich der SC DHfK Handball außerdem gemeinsam mit Charity-Partner Leipziger Kinderstiftung für eine Vielzahl von weitern sozialen Projekten und Aktionen.

Erstellt von JW
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