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Ihr seid der Wahnsinn, liebe Fans! Für das sooo wichtige erste Heimspiel des Jahres am kommenden Sonntag (1. März, Anwurf 16:30 Uhr) gegen den Bergischen HC haben sich bereits 4.300 Handballfans ihr Ticket gesichert!

Dank dieses unfassbaren Fan-Supports wird unsere normale Hallenvariante langsam zu klein. Das Heimspiel wird deshalb wie bei Top-Spielen in der großen Hallenvariante ausgetragen. Ihr könnt euch ab sofort weitere Sitzplätze auf der Zusatztribüne in den Blöcken 8 und 9 sichern! Mit dem Aktionscode ERSTKLASSIG26 könnt ihr diesen Klassenerhalts-Krimi zum Sonderpreis von nur 10 Euro besuchen. >>> TICKETS

WIR WOLLEN GEMEINSAM DIE 5.000-ZUSCHAUER-MARKE KNACKEN!

Drei Punkte aus zwei Auswärtsspielen haben unsere Jungs im Jahr 2026 bereits erkämpft. Für das große Ziel, gemeinsam erstklassig zu bleiben, heißt es nun: punkten, punkten, punkten – mit absolutem Kampf, Willen und Aufopferung, insbesondere zu Hause.

Denn der Schlüssel auf dem Weg zum Klassenerhalt ist die Heimstärke! Acht der 13 verbleibenden Spiele bestreiten die Grün-Weißen zu Hause – mit der vollen Unterstützung der Fans auf den Tribünen. Und auf genau diese Rückendeckung können sich die DHfK-Männer dank ihrer Fans verlassen!

Dieser Abstiegskracher war an Spannung kaum zu überbieten. Der Tabellenletzte HSG Wetzlar und der Vorletzte SC DHfK Leipzig standen sich am Freitagabend in der Buderus Arena Wetzlar gegenüber. Beide Teams wollten dieses wegweisende Spiel unter keinen Umständen verlieren. Über weite Strecken der Begegnung lagen die DHfK-Männer in Führung und waren etwas näher dran am Sieg. Doch die HSG Wetzlar ließ sich zu keinem Zeitpunkt abschütteln und hatte einige Möglichkeiten, das Spiel in der Schlussphase zu drehen. In einer hochspannenden Crunchtime schafften es die Leipziger zwar nicht, beide Punkte zu entführen, doch schlussendlich geht das 26:26-Unentschieden vollkommen in Ordnung, denn diese Schlacht hatte keinen Verlierer verdient. Und in der Endabrechnung könnte dieser eine Zähler für beide Mannschaften Gold wert sein.

Der SC DHfK musste weiterhin auf Matej Klima verzichten und zudem kurzfristig auch ohne Kreisläufer Luka Rogan in die Partie gehen. Dafür rückte Tim Hertzfeldt in den Kader der Grün-Weißen. Leipzig startete konzentriert in die Auseinandersetzung. Insbesondere Nationalspieler Franz Semper hatte in der Anfangszeit gutes Zielwasser und netzte in den ersten zehn Minuten viermal ein. Leipzig führte mit 7:9. Das Spiel versprach außerdem ein unheimliches Tempo. Nach 13 Spielminuten hatten die 4.330 Zuschauer bereits 20 Tore gesehen (10:10). Ein Doppelschlag von Bombač und Krzikalla innerhalb von 16 Sekunden brachte Leipzig wieder mit 10:12 in Führung.

Nun wurde die Partie jedoch deutlich torärmer. Die Abwehrreihen packten entschlossener zu, die Torhüter kamen besser ins Spiel und in Anbetracht der Bedeutung dieses Spiels gesellten sich auch Nervosität und der ein oder andere technische Fehler dazu. Dean Bombač blieb davon unbeirrt und brachte den SC DHfK in der 27. Minute erstmals mit drei Treffern in Führung. Alle seine vier Würfe hatten bis dato den Weg ins Tor gefunden. Nach zwei Ballverlusten von Ahmed Khairi schmolz der Vorsprung bis zum Seitenwechsel jedoch auf ein Tor.

Zu Beginn der zweiten Hälfte kassierte Leipzig den Ausgleich und musste eine Zeitstrafe gegen Moritz Preuss verkraften. Doch der SC DHfK überstand diese Phase mit Bravour. William Bogojevic und Franz Semper ließen es aus dem Rückraum klingeln und Dean Bombač stellte per Hüftwurf erneut auf plus drei. Etwas mehr als eine Viertelstunde war noch auf der Uhr.

Ein riesiger Faktor für die Leipziger Führung war auch Schlussmann Domenico Ebner. 14 Paraden hatte er zu diesem Zeitpunkt bereits auf dem Konto, am Ende sollten es 16 sein – bei einer Weltklassequote von 47 Prozent. Doch auch sein Gegenüber, Wetzlars Neuzugang Andreas Palicka, wusste zu überzeugen. Er vereitelte viele gute Möglichkeiten der Leipziger, sodass dieser Krimi in der 51. Minute quasi wieder bei null begann. Die HSG Wetzlar hatte zum 23:23-Ausgleich getroffen.

Die Hausherren aus Wetzlar waren jetzt am Drücker und hatten reihenweise gute Gelegenheiten, dieses wichtige Spiel auf ihre Seite zu ziehen. Doch Leipzigs Abwehr und Torwart Domenico Ebner stemmten sich mit aller Kraft dagegen. So waren es am Ende die Leipziger, die näher am Sieg schnupperten. Staffan Peter traf zum 22:23 bzw. 24:25 – und William Bogojevic markierte 70 Sekunden vor Schluss die 25:26-Führung für Leipzig. Wetzlar glich noch einmal aus, sodass dem SC DHfK noch ein Angriff übrig blieb, um den Auswärtssieg perfekt zu machen. Der letzte Wurf von Bogojevic landete allerdings im Block der Wetzlarer Abwehr.

Obwohl es sich aus Leipziger Sicht unmittelbar nach der Schlusssirene wie ein verlorener Punkt anfühlte, kann das Unentschieden am Ende der Saison noch ganz viel wert sein. Denn durch den Punkt kämpft sich der SC DHfK weiter heran an die Nichtabstiegszone und hat am kommenden Wochenende im Heimspiel gegen den Bergischen HC die nächste Chance auf einen Big Point!

>>> Tickets: https://tickets.arena-ticket.com/shop/114

Frank Carstens (Trainer SC DHfK Leipzig):

„Natürlich sind wir nicht zufrieden damit, heute nicht gewonnen zu haben. Aber wenn wir sehen, wie wir in einem wirklich sehr umkämpften Spiel – gerade in der Schlussphase, wo es auch in eine andere Richtung kippen kann – hier in Wetzlar dagegengehalten haben, finde ich, dass wir das gut gemacht haben. Wir hatten auch ein paar Ausfälle. Und ein paar Leute hatten heute irgendwie Lederallergie in den Händen – ich weiß es nicht. Da sind ganz viele Bälle einfach weggeflogen. Aber sowas passiert. Damit müssen wir jetzt weiter arbeiten. Wichtig ist, dass die Mannschaft letztlich am Ende mit einem Punkt rausgeht. Und was der wert ist, das wissen wir jetzt noch nicht.“

Domenico Ebner (Torhüter SC DHfK Leipzig):

„Die Gefühle sind eher gemischt, weil ich gerne heute zwei Punkte mitgenommen hätte. Wir haben ein großes Ziel, nämlich den Abstieg zu verhindern. Und da wären heute natürlich zwei Punkte riesig gewesen. Hier trafen zwei Mannschaften aufeinander, die irgendwie in Aufbruchsstimmung sind. Auch bei Wetzlar mit ihren Neuverpflichtungen und neuer Ausrichtung. Deswegen habe ich mich richtig auf das Spiel gefreut, weil schon vor Anpfiff richtig Feuer drin war. Ich glaube, wir haben insgesamt ein gutes Spiel gemacht, aber am Ende unglücklich nur einen Punkt geholt. Deshalb schaue ich sehr positiv auf die Rückrunde, denn unser Weg ist noch nicht zu Ende. Nächste Woche kommt der BHC zu uns. Und da wollen wir dann natürlich unbedingt zwei Punkte holen.“

HSG Wetzlar gegen SC DHfK Leipzig 26:26 (16:17)

Tore HSG Wetzlar: Nafea 6, Cavor 5, Kirschner 4, Mappes 3, Vistotop 2, Simic 2, Spandau 2, Ahouansou 1, Schoch 1

Tore SC DHfK Leipzig: Semper 6, Krzikalla 5, Bogojevic 5, Bombač 5, Binder 2, Peter 2, Preuss 1

Paraden: 11 Wetzlar, 18 Leipzig

Siebenmeter: 1/1 Wetzlar, 1/1 Leipzig

Zeitstrafen: Wetzlar 4 Min., Leipzig 8 Min.

Technische Fehler: 8 Wetzlar, 15 Leipzig

In der DAIKIN Handball-Bundesliga steht für den SC DHfK Leipzig am Freitagabend ein richtungsweisendes Auswärtsspiel an. Um 19 Uhr treffen die Leipziger in der Buderus Arena auf die HSG Wetzlar.

Die Ausgangslage ist klar und brisant zugleich. Leipzig reist mit 7:33 Punkten als Vorletzter an. Wetzlar steht mit 7:35 Zählern am Tabellenende. Die Konstellation unterstreicht die Bedeutung dieser Partie – für die Sachsen ein Vier-Punkte-Spiel im Kampf um den Klassenerhalt.

Das Hinspiel endete 25:24 für die Mittelhessen. Insgesamt fällt die Bilanz der bisherigen Aufeinandertreffen zugunsten des DHfK aus: Zwölf der 21 Partien entschieden die Sachsen für sich.

Zudem gehen die DHfK-Handballer mit Rückenwind in die Partie. Nach der Winterpause gelang ein 35:34-Restart beim HSV Hamburg. Anschließend nutzte das Team eine spielfreie Woche und arbeitete gezielt an Stabilität und Abstimmung. Trainer Frank Carstens weiß um die Tragweite dieser Begegnung. „Es gilt, in diesem wichtigen Spiel den Kampf anzunehmen und gleichzeitig die nötige Abgeklärtheit an den Tag zu legen. Wir wollen unsere Form bestätigen und unsere Chance nutzen.“

Im Fokus der Carstens-Sieben steht einmal mehr Franz Semper. Mit 84 Treffern und 33 Assists prägt Semper maßgeblich das Leipziger Offensivspiel. Allein 39 seiner Treffer markierte er aus dem rechten Rückraum. Auf HSG-Seite ist Philipp Ahouansou mit 110 Toren der zentrale Faktor im Angriffsspiel. „Wetzlar ist eine Mannschaft, die vor allem im Rückraum hervorragend besetzt ist. Sie verfügen mit Ahouansou, Schoch und Cavor über hervorragende Distanzschützen, genauso wie sie mit Mappes, Vistorop und Müller sehr gute Strategen und Zweikämpfer haben. Für unsere Abwehr wird es also darauf ankommen, die richtige Mischung aus Aggressivität und Kompaktheit zu finden", so DHfK-Coach Carstens.

Zusätzliche Brisanz erhält die Begegnung durch die Torhütersituation. Wetzlars Anadin Suljakovic kommt bislang auf 159 Paraden und wird ab Sommer im Kasten der Grün-Weißen stehen. Für ihn ist es somit ein direktes Duell mit seinem künftigen Arbeitgeber. Leipzigs Keeper Domenico Ebner liegt mit nur zwei Paraden weniger nahezu gleichauf, sodass sich auch zwischen den Pfosten ein Fight auf Augenhöhe andeutet.

Nicht zuletzt sorgt auch die Trainerkonstellation für Spannung. Bei der HSG steht mit Rúnar Sigtryggsson ein ehemaliger Leipziger an der Seitenlinie, während Carstens bei den Sachsen die Verantwortung trägt. Beide Mannschaften haben im Saisonverlauf auf der Trainerposition reagiert und personelle Veränderungen vorgenommen. Nun geht es darum, im Saisonendspurt die nötigen Punkte einzufahren.

Für den SC DHfK Leipzig ist die Marschroute klar: im direkten Duell ein klares Zeichen im Abstiegskampf setzen.

Die Partie wird wie immer live bei DYN und im DHfK-Fanradio übertragen:

Wir suchen zum 1.September 2026 eine/n engagierte/n FSJ (m/w/d) beim SC DHfK Handball! Sei dabei!

Wir bieten:

Deine Aufgaben:

Das bringst du mit:

Bewerbung an: m.albrecht@scdhfk-handball.de 

Der SC DHfK Leipzig und DHL setzen ihre gemeinsame Initiative „Mein Verein“ auch im Jahr 2026 fort und unterstützen damit erneut Breitensport- und Nachwuchsvereine aus der Metropolregion Mitteldeutschland. Bereits seit 2020 wird das Engagement von Amateur- und Jugendvereinen durch die Initiative gewürdigt und jährlich zehn Vereine bei ihrer wichtigen Vereinsarbeit finanziell unterstützt. 

Auch in diesem Jahr können wieder alle Vereine mitmachen – egal welche Sportart, egal welche Altersklasse: Ob F-Jugend-Handballer, Amateur-Fußballer oder Teenie-Schachclub – bewerben kann sich jedes Team, selbstverständlich auch inklusive Sportvereine

Der Aktionszeitraum startet am Donnerstag, den 12. Februar 2026. Ab diesem Zeitpunkt können sich Vereine aus der Region über die Aktionsseite von DHL für die Initiative anmelden und kommen anschließend in den Lostopf. Bewerbungsschluss ist Sonntag, der 22. März 2026. 

Zum Auftakt der Aktion durfte sich in diesem Jahr bereits die TSG 1861 Taucha über besonderen Besuch von den Bundesligaspielern Lucas Krzikalla, Lukas Binder, Staffan Peter, Blær Hinriksson, Luka Rogan und Matej Klima freuen. Gemeinsam mit DHL hatten die DHfK-Handballer tolle Geschenke für die Kids und verschiedene Trainingsutensilien für den Verein dabei und gaben damit den offiziellen Startschuss für die Initiative. 

Darüber hinaus können sich zehn weitere Vereine über eine finanzielle Unterstützung in Höhe von jeweils 500 Euro für ihre Vereinskasse freuen. Nach Ablauf des Bewerbungszeitraums werden die Gewinnervereine ausgelost und offiziell bekanntgegeben. 

Weitere Informationen zur Aktion sowie das Bewerbungsformular finden interessierte Vereine unter: www.dhl.com/meinverein 

Was für ein Re-Start der stärksten Liga der Welt: Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung hat sich das Team von Frank Carstens mit einem 33:35 (15:19)-Sieg beim HSV Hamburg belohnt. Nach dem ersten Heimsieg der Spielzeit gegen den HSV gelang nach der Winterpause nun auch der erste Auswärtserfolg. Erneut gegen die Hanseaten.

Leipzig eröffnete die Partie mit dem ersten Treffer durch William Bogojevic. Rückraum-Regisseur Dean Bombač übernahm früh die Verantwortung und stellte wenig später auf 0:2. Auch nach dem Anschlusstreffer zum 1:2 blieb Leipzig über das Tempo bestimmend. Franz Semper traf zum dritten Leipziger Tor, ehe Lucas Krzikalla nach fünf Minuten auf 1:4 erhöhte – zuvor hatte der HSV-Keeper einen Siebenmeter noch vereitelt. Luka Rogan baute den Vorsprung im Anschluss auf 2:5 aus.

Die Grün-Weißen waren von Beginn an präsent, agierten wach und mit effektivem Umschaltspiel. Bombač dirigierte das Spiel, die Leipziger Abwehr samt Block stand stabil. In der Folge erhöhte Semper auf 4:8, Rogan stellte auf 4:9, ehe Krzikalla nach etwas mehr als elf Minuten die 5:10-Führung herstellte. Zu diesem Zeitpunkt lag die Leipziger Wurfquote bei starken 90 Prozent.

HSV-Trainer Torsten Jansen reagierte mit einer Auszeit und forderte mehr Rückzug. Am Spielverlauf änderte das zunächst wenig. Krzikalla verwandelte auch den zweiten Strafwurf sicher und markierte mit seinem vierten Treffer das 6:11. Kurz darauf traf Bogojevic aus der Hüfte sehenswert zum 8:12. Nach 20 Minuten standen fünf Tore Vorsprung und lediglich acht Gegentreffer für das Team von Frank Carstens zu Buche. Zudem war auch Tomáš Mrkva zur Stelle und parierte den ersten Siebenmeter der Gastgeber.

Carstens sammelte seine Mannschaft anschließend selbst zur Auszeit, verzichtete dabei jedoch bewusst auf zusätzliche Rückzugsforderungen. Leipzig blieb im Rhythmus: Krzikalla stellte auf 9:14, Semper stieg aus dem Rückraum hoch und traf zum 10:15. Mit einem Doppelschlag erhöhte Semper wenig später auf 11:16. Kapitän Lukas Binder erzielte anschließend seine ersten Treffer zum 12:17 und 13:18. Bombač erhöhte mit seinem dritten Tor auf 13:19, ehe Binder unmittelbar vor dem Pausenpfiff den 15:19-Halbzeitstand herstellte.

Der HSV Hamburg eröffnete die zweite Hälfte in Überzahl und legte direkt drei Treffer nach. Doch auch die Grün-Weißen waren sofort wieder da. Krzikalla legte den Ball zum 18:21 ins kurze Eck. Bombač und Vize-Europameister Semper stellten auf 20:23, ehe Bombač mit zwei Treffern in Folge und Semper anschließend auf 22:26 erhöhten. An Konstanz fehlte es der DHfK-Sieben weiterhin nicht. Leipzig ließ nichts abreißen.

Dann die Unterbrechung: Ahmed Khairi vereitelte eine klare Torchance der Hamburger und sah dafür die Rote Karte. Casper Mortensen verkürzte per Siebenmeter auf zwei Tore. Doch Leipzig hatte erneut die Antwort: Bombač schlug wieder zu – sein achter Treffer, zugleich bereits die zwölfte direkte Torbeteiligung. In der Folge brachten jedoch Ex-DHfK-Schlussmann Mohamed Essam Moustafa El-Tayar zwischen den HSV-Pfosten und Mortensen die Hausherren zurück ins Spiel. Mit einem Sieben-zu-eins-Lauf stellte Hamburg auf 28:28. Die Partie war wieder auf null gesetzt.

Die Gastgeber traten nun offensiv sicherer auf. Leipzig musste mehr investieren, fand jedoch weiterhin Lösungen. Bombač glich zum 29:29 aus, Semper traf mit seinem siebten Treffer zum 30:30. Blær Hinriksson und erneut Bombač stellten die Führungen zum 30:31 und 31:32 her. Bombač jagte die Kugel anschließend unter den Querbalken und erhöhte auf 31:33.

In der Crunchtime lief die Zeit von der Uhr. Und Tomáš Mrkva war entscheidend präsent. Hinriksson brachte den Ball zum Plus drei über die Linie, ehe Mrkva kurz vor Spielende einen Siebenmeter der Gastgeber parierte. Beim Stand von 33:34 wurde es noch einmal spannend. Zehn Sekunden vor Schluss brachte Frank Carstens den siebten Feldspieler. Staffan Peter veredelte den Angriff mit dem Treffer zum 33:35-Endstand.

Mit dem Auswärtssieg beim HSV Hamburg setzt der SC DHfK Leipzig nach der Winterpause ein sportliches Ausrufezeichen.

Tore HSV Hamburg: Mortensen 8, Jørgensen 7, Kofler 4, Schmidt 4, Andersen 3, Lassen 2, Sauter 2, Weller 2, Norlyk 1Tore SC DHfK Leipzig: Bombač 11, Semper 7, Krzikalla 5, Rogan 4, Bogojevic 3, Hinriksson 2, Binder 2, Peter 1

Paraden: 13 Hamburg, 12 Leipzig
Siebenmeter: 2/4 Hamburg, 1/2 Leipzig
Zeitstrafen: Hamburg 6 Min., Leipzig 8 Min.
Technische Fehler: 8 Hamburg, 9 Leipzig

Frank Carstens, SC DHfK Leipzig: „Wir haben über weite Strecken ein sehr, sehr gutes Spiel gemacht, hatten mehrere Gelegenheiten, das Spiel früher zuzumachen, und haben dann leider entweder hinten oder vorne kleine Unkonzentriertheiten gehabt. Dass wir es dann am Ende machen, ist eine Sache des Willens, der Geschlossenheit und des Kampfgeistes – genau das, was man braucht, um seine Situation zu verbessern. Es gab diesen 7:1-Lauf von Hamburg, der das Spiel gedreht hat. Aber sehr, sehr positiv war, dass wir trotzdem immer eine Antwort hatten und stabil geblieben sind. Und Dean Bombač hat heute ein unglaubliches Spiel gemacht. Wie er jede Sekunde geregelt hat, mit elf Toren, den Assists, der Struktur – das habe ich so selten gesehen. Das ist zumindest ein Statement für den eigenen Kopf. Wir greifen an, tun das auch schon länger. Jetzt haben wir zwei Punkte geholt, sind gut aus der Pause gestartet. Der Weg ist noch lang.“

Torsten Jansen, HSV Hamburg: „Wir sind natürlich sehr enttäuscht, dass wir hier zu Hause nicht den Sieg holen. Wir hatten das Momentum in der zweiten Halbzeit, waren plus eins, und ich war ziemlich sicher, dass wir das haben. Aber es war leider nicht der Fall. Diese Enttäuschung zieht sich durch die Saison, diese zwei Gesichter, diese Inkonstanz. Darüber haben wir schon oft gesprochen. Und ja, ich bin ein sehr, sehr schlechter Verlierer.“

45 Tage ohne Handball. Eineinhalb Monate Winterpause. Doch damit ist jetzt Schluss. Die stärkste Liga der Welt meldet sich zurück. Für den SC DHfK Leipzig zählt in der Rückrunde nur eines: punkten, punkten, punkten. Das große Ziel lautet Klassenerhalt.

Noch 15 Bundesliga-Partien stehen auf dem Programm, davon acht in eigener Halle. Zum Auftakt nach der Pause wartet direkt eine anspruchsvolle Aufgabe: Am Dienstagabend gastieren die Grün-Weißen beim HSV Hamburg. Anwurf in der Hansestadt ist um 19 Uhr. „Wir freuen uns auf den Punktspielstart in Hamburg und treffen dort auf ein eingespieltes Team, das vor allem zu Hause sehr gute Leistungen und Ergebnisse erzielt hat. Für uns wird es darauf ankommen, dem HSVH wenig Möglichkeiten für ihr Tempospiel zu geben und gleichzeitig selber gut umzuschalten, um ein paar einfache Tore zu erzielen“, sagt Cheftrainer Frank Carstens.

In der Hinrunde setzte sich Leipzig mit 29:27 gegen den HSV durch. Auch der Blick auf die bisherige Bilanz verspricht Spannung: In neun direkten Duellen stehen jeweils vier Siege pro Team sowie ein Unentschieden zu Buche. Ausgeglichener geht es kaum. Beim ersten offenen Schlagabtausch der Spielzeit war Franz Semper mit acht Treffern bester Leipziger Werfer. Auf Hamburger Seite traf Nicolaj Jørgensen ebenfalls achtmal.

Auch statistisch ragen beide als Schlüsselspieler heraus. Für Leipzig führt Semper mit 77 Saisontoren die interne Torschützenliste an, die meisten Assists gehen auf das Konto von Ahmed Khairi (31). Beim HSV ist Jørgensen mit 104 Treffern der gefährlichste Angreifer, während Jacob Lassen 77 Vorlagen aus dem rechten Rückraum liefert..

Besonders aufmerksam müssen die Leipziger zudem auf die Hamburger Außen achten. Rechtsaußen Frederik Bo Andersen, frisch gebackener Europameister und sicherer Siebenmeter-Schütze, kommt bei 29 Strafwürfen auf eine starke Quote von 82,86 Prozent. „Hamburg ist auf jeder Position extrem gefährlich und verfügt mit Sauter, Jørgensen und Lassen über ein paar herausragende Individualisten. Weiterhin gilt es auch, ihr Kreisspiel zu unterbinden“, betont Carstens.

Es ist alles angerichtet für einen intensiven Neustart nach der Winterpause. Mit zwei wichtigen Punkten im Gepäck wollen die Sachsen einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen.

Die Partie wird wie immer live bei DYN und im DHfK-Fanradio übertragen:

Das war eine Veranstaltung, die mit Sicherheit an keinem der knapp 300 Gäste spurlos vorbeiging. Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben das Handballjahr 2026 gemeinsam mit ihren Partnern und Sponsoren offiziell eingeläutet. In der sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität – dem Ort, wo die Idee des Bundesligahandballs in Leipzig vor 20 Jahren auf Notizblöcken skizziert wurde – war am Samstagvormittag ein ganz besonderes Gemeinschaftsgefühl spürbar. Egal ob Spieler, Sponsoren oder Freunde des Vereins – die Sinne für die brutalen Herausforderungen in den verbleibenden 15 Spieltagen und das alles beherrschende Ziel, gemeinsam erstklassig zu bleiben, sind definitiv geschärft. Außerdem soll die Zusammenarbeit zwischen dem SC DHfK Handball und der Universität Leipzig künftig intensiviert werden, wie Studiendekan Prof. Dr. Thomas Wendeborn verlauten ließ.

Ehrung der EM-Helden

Die Veranstaltung war erst wenige Minuten alt, da brandete bereits lautstarker Jubel im großen Hörsaal an der Jahnallee auf. Die beiden EM-Medaillengewinner Marko Mamić und Franz Semper traten ans Pult. „Jeder Sportler weiß: Mit Medaille schläft sich besser als ohne“, sagte Kroatiens Abwehrstratege Mamić, der sich mit seinem Team nach der Halbfinalniederlage gegen Deutschland wieder aufrappelte und sich am Ende den Traum von Edelmetall verwirklichte. Seine Ehrung wurde begleitet von Vereinspräsident Bernd Merbitz, Markus Otto (Vorstandsvorsitzender GOLD for Leipzig e. V.) und Dirk Panter (Wirtschaftsminister).

Noch tosender wurde der Applaus, als anschließend Eigengewächs Franz Semper die Hörsaaltreppen nach unten schritt. Für seine Silbermedaille erhielt er anerkennende Worte von Ralph Goerres (Vorsitzender des Wirtschaftsbeirats), Sportbürgermeister Heiko Rosenthal und Jens Lehmann (Sportausschuss des Bundestages). „Der Teamgeist in der Nationalmannschaft war für mich vergleichbar mit unserer Aufstiegsmannschaft vor zehn Jahren beim SC DHfK Leipzig. Viele junge Spieler, die unbekümmert agieren und sich nicht den Kopf zerbrechen. Wir haben uns auch nicht beirren lassen, als nach der Niederlage gegen Serbien schon der Trainer infrage gestellt wurde und die schlechteste EM der Geschichte drohte. Und am Ende kommt dann so etwas Großes dabei raus“, zeigt sich Franz Semper voller Stolz.

Motivationscoach Jörg Löhr gibt spannende Anregungen

Und als wären die beiden EM-Medaillen nicht genug Zusatzmotivation für die Rückrunde, gab es beim Neujahrsauftakt noch einen ganz besonderen Gast. Jörg Löhr, einer der angesehensten Erfolgs- und Motivationstrainer Europas, fesselte die Gäste mit seinem 45-minütigen Impulsvortrag. Optimismus, Begeisterung und Durchhaltevermögen seien die Grundvoraussetzungen für die verbleibenden 15 Spiele, wie der ehemalige Handball-Nationalspieler mit unterhaltsamen Beispielen untermauerte. Bereits am Vortag hatte Jörg Löhr mit der Mannschaft des SC DHfK Leipzig einen Workshop zu den mentalen Herausforderungen im Abstiegskampf absolviert.

Werde Klassenerhalter, Aufholjäger oder Punktesammler!

Für das gemeinsame Ziel wurde außerdem das neue „Gemeinsam-Erstklassig-Shirt“ in Zusammenarbeit mit DHfK-Partner Teamshirts vorgestellt. Ob Klassenerhalter, Aufholjäger oder Punktesammler – ab jetzt können alle Fans die Botschaft „Gemeinsam Erstklassig“ nach draußen in die Welt tragen. Pro Kauf fließen fünf Euro in unsere Unterstützer-Kampagne „Gemeinsam erstklassig".
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Druckfrisch: Das neue Grün-Weiß-Magazin

Natürlich wurde zum Neujahrsauftakt auch das brandneue Grün-Weiß-Magazin vorgestellt. In der Rückrundenausgabe des Vereinsmagazins gibt es 120 Seiten grün-weißen Lesestoff. Ob Daten, Fakten, Bilder sowie tolle Geschichten zur Leipziger Bundesligamannschaft – hier kommt jeder Handballfan voll auf seine Kosten:
https://www.scdhfk-handball.de/gruenweiss-das-magazin/

Der SC DHfK Handball bedankt sich bei allen Partnern, Helfern und Unterstützern, die diesen besonderen Neujahrsauftakt möglich gemacht haben. Und wir freuen uns schon jetzt unfassbar darauf, euch spätestens am 1. März zum ersten Heimspiel gegen den Bergischen HC in der QUARTERBACK Immobilien ARENA wiederzusehen – mit genau dem gleichen positiven Spirit wie beim heutigen Neujahrsauftakt.

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Der SC DHfK Leipzig stellt die Weichen für die kommende Saison und kann zwei wichtige Personalentscheidungen vermelden: Torhüter Anadin Suljaković und Kreisläufer Tim Hertzfeld werden den Bundesligisten ab Sommer 2026 verstärken. Beide Spieler unterschreiben Verträge bis 2028.

Ab Sommer wird Anadin Suljaković das Torhüter-Team des SC DHfK Leipzig verstärken und gemeinsam mit Tomáš Mrkva das Torwart-Gespann der Grün-Weißen bilden. Damit ersetzt Suljaković Domenico Ebner, der in der kommenden Saison nach Lemgo wechselt.

Der 27-jährige Keeper aus Bosnien und Herzegowina bringt umfangreiche Bundesliga- und internationale Erfahrung mit. Suljaković stand zuletzt sieben Jahre bei der HSG Wetzlar unter Vertrag. Der Schlussmann absolvierte bis zur Winterpause 156 Spiele für die Mittelhessen. In der Saison 2025/26 überzeugte der 1,96 Meter große Torhüter mit 152 Paraden in 19 Einsätzen.

International sammelte Suljaković Erfahrung mit der katarischen Nationalmannschaft. Der Torhüter nahm an der Handball-WM der Männer 2019 in Deutschland teil. Darüber hinaus gewann er mit Katar zwei Mal die Goldmedaille bei der Asiatischen Handballmeisterschaft.

Cheftrainer Frank Carstens erklärt: „Für uns ist es eine sehr gute Nachricht, dass sich ein Torwart dieser Qualität für den SC DHfK Leipzig entscheidet. Anadin ist ehrgeizig, hoch loyal und verfügt über große Stärken bei freien Bällen sowie Würfen von den Außenpositionen. Er kommt jetzt in das beste Torwartalter und besitzt noch weiteres Steigerungspotenzial.“

Torwart-Trainer Miloš Putera ergänzt: „Er ist für mich ein kompletter Torhüter mit viel Erfahrung. Umso mehr freue ich mich, dass wir künftig gemeinsam arbeiten werden.“

Suljaković selbst sagt: „Ich freue mich auf die neue Aufgabe in Leipzig und auf die Verantwortung, die damit verbunden ist. Mein Ziel ist es, mich sportlich weiterzuentwickeln und gemeinsam mit dem Team erfolgreich zu sein.“

Auch der 21-jährige Kreisläufer Tim Hertzfeld erhält zur neuen Saison einen Vertrag beim SC DHfK Leipzig. Der 1,97 Meter große Kreisspieler steht derzeit mittels Zweitspielrecht im Leipziger Kader. In der laufenden Spielzeit kam Hertzfeld bereits auf acht Einsätze mit 13 Treffern. Beim Spiel im Oktober 2025 zog sich der Kreisläufer jedoch gegen seinen Ex-Verein SC Magdeburg eine Verletzung zu und pausiert seither.

Bis zum Saisonende steht der Junioren-Nationalspieler beim Zweitligisten Dessau-Roßlauer HV 06 unter Vertrag und bleibt darüber hinaus auch für die Grün-Weißen spielberechtigt, falls sich in der Abwehr oder auf der Kreisläuferposition ein DHfK-Akteur verletzen sollte. Seit 2023 steht Hertzfeld beim RHV unter Vertrag. In dieser Zeit entwickelte er sich schnell zu einer tragenden Säule. Zuvor durchlief Hertzfeld den Nachwuchs des SC Magdeburg und debütierte dort in der DAIKIN HBL.

Cheftrainer Frank Carstens sagt: „Tim hat in den letzten Jahren viel Spielzeit in der zweiten Liga gesammelt und gezeigt, dass er mit seiner Abwehrstärke und seiner Anpassungsfähigkeit auch in der 1. Liga bestehen kann. Er hat große Ziele und die Bereitschaft, hart dafür zu arbeiten. Damit wird er ein starker Herausforderer auf der Position des zentral deckenden Kreisspielers sein.“

Miloš Putera sieht großes Entwicklungspotenzial: „Tim ist ein junger Kreisläufer mit viel Perspektive. In den zwei Monaten vor seiner Verletzung hat er bereits gezeigt, was in ihm steckt. Darauf können sich unsere Zuschauer freuen.“

Tim Hertzfeld selbst erklärt: „Ich freue mich auf die neue sportliche Herausforderung und darauf, Teil des Vereins zu werden. Die Gespräche mit den Verantwortlichen haben mich überzeugt, und ich möchte mich hier bestmöglich weiterentwickeln und mit der Mannschaft erfolgreich sein.“

Unsere EM-Heimkehrer noch vor dem ersten Punktspiel live erleben!?

Das war am Freitagabend für unsere Fans im FANSTORE bei Höfe am Brühl möglich! Unsere Medaillengewinner nahmen sich Zeit für Autogramme und Selfies. Besonders begehrt war ein Foto mit dem Edelmetall. So nah kommt man einer EM-Medaille nicht alle Tage.

Schnappschüsse nahmen sich die meisten mit nach Hause, nachdem Unterschriften auf Trikots oder Autogrammkarten gesammelt wurden.
Unsere Bundesliga-Profis könnt ihr am 1. März 2026 wieder auf der Platte erleben!

Wer noch kein Ticket hat: https://tickets.arena-ticket.com/shop/114/event/3200

Nicht vergessen: Gebt im Warenkorb für ein Zehn-Euro-Ticket den Code „ERSTKLASSIG26“ ein! Begrüßt unsere Mannschaft. Und das lautstark!

Zum Auftakt nach der Winterpause zählt grün-weißer Support für die Erstklassigkeit!

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