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Der SC DHfK Leipzig lädt am heutigen Sonntag alle Fans herzlich zum großen Final-Public-Viewing in die VODKARIA Leipzig ein. Bei der Europameisterschaft geht es um die Goldmedaille – und aus Leipziger Sicht gibt es dabei einen ganz besonderen Grund zur Freude: Mit Franz Semper steht erstmals ein Spieler im EM-Finale, der in der Handball Akademie des SC DHfK Leipzig ausgebildet wurde. Ein historischer Moment für den Club und ein eindrucksvoller Beleg für die erfolgreiche Nachwuchsarbeit der Grün-Weißen.

Gemeinsam möchten wir Franz Semper bei diesem besonderen Spiel die Daumen drücken und den Finalabend in grün-weißer Atmosphäre zusammen mit der DHfK-Familie erleben. Gleichzeitig gilt unsere Unterstützung auch Marko Mamić, der im Spiel um Platz drei für sein Nationalteam auf der Platte stehen wird.

Alle Fans sind eingeladen, diesen besonderen Handballabend beim Public Viewing in der VODKARIA Leipzig mitzuerleben. Darüber hinaus können in der SC DHfK Fan-App wie gewohnt Ergebnistipps abgegeben werden.

Zur Fan-App: https://shorturl.at/bYiUE

Mit Tempo, Spielfreude und wachsender Dominanz haben die Handballer des SC DHfK Leipzig am Samstagabend ihr viertes Testspiel der Saisonvorbereitung in der Sporthalle Brüderstraße erfolgreich gestaltet. Gegen den 1. VfL Potsdam setzten sich die Leipziger am Ende verdient mit 34:28 durch.

Von Beginn an entwickelte sich eine intensive Partie, in der sich der SC DHfK zunächst nur knapp absetzen konnte. Zur Halbzeitpause lag Leipzig mit 14:13 hauchdünn in Führung. Nach dem Seitenwechsel steigerten die Gastgeber jedoch Schritt für Schritt den Druck. Großen Anteil daran hatte Torhüter Domenico Ebner, der nach seiner EM-Teilnahme mit zahlreichen Paraden seine starke Form unter Beweis stellte. Im letzten Viertel erspielten sich die Leipziger schließlich immer mehr Puffer und brachten den Sieg souverän ins Ziel. Erfolgreichster Torschütze der Partie war Dean Bombač mit acht Treffern.

„Wir haben heute eine solide Leistung abgeliefert. Mit der Definsivleistung war ich nicht ganz einverstanden. Die erste Halbzeit war okay, aber in der zweiten haben wir zu einfach Durchbrüche durchgelassen vor allem auf unserer rechten Abwehrseite, aber wir haben eine ganz klare Steigerung gehabt. Heute war die Angriffseffizienz auch deutlich höher und wir waren mehr im Spielrhythmus. Damit ist die Vorbereitung erstmal vorbei und wir bereiten uns auf Hamburg vor“, resümiert Cheftrainer Frank Carstens.

Tore SC DHfK Leipzig:
Bombac 8, Krzikalla 7, Klíma 6, Peter 5, Bogojević 3, Gauer 2, Rogan 1, Hinriksson 1, Greilich 1

Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben am Donnerstagabend ihr drittes Testspiel der Saisonvorbereitung beim Dessau-Roßlauer HV knapp mit 30:29 (19:14) gewonnen. Bester Torschütze in der Anhalt-Arena war Lucas Krzikalla mit zehn Treffern, darunter vier Siebenmeter.

Die Grün-Weißen bestimmten im ersten Durchgang das Spielgeschehen und gingen mit einer komfortablen 19:14-Führung in die Pause. Nach dem Seitenwechsel schraubten die DHfK-Männer ihren Vorsprung zunächst auf acht Treffer nach oben (22:14). Auch nach einer Dreiviertelstunde sah alles nach einem klaren Sieg aus.

Doch dann drehte der Zweitligist aus Dessau noch einmal richtig auf, erzielte fünf Treffer in Folge und machte aus einem 25:19 ein 25:24. Tim Hertzfeld, der mit einem Zweitspielrecht für Leipzig ausgestattet ist, an diesem Abend jedoch im Dessauer Trikot auflief, besorgte wenig später den 26:26-Ausgleich, ehe der Gastgeber drei Minuten vor dem Ende sogar in Führung ging.

Lucas Krzikalla und Anton Voß bogen das Ergebnis in den Schlussminuten jedoch wieder gerade, sodass sich der SC DHfK Leipzig in einem sehr wertvollen Vorbereitungsspiel einen knappen Sieg erkämpfte.

„Ich bin insgesamt sehr zufrieden mit diesem Testspiel. Wir haben heute viele Dinge umgesetzt, an denen wir zuletzt im Training gearbeitet haben. Über weite Strecken haben die Jungs sehr präzise gespielt, sich gute Chancen erarbeitet und auch die Tore gemacht. Am Ende gab es noch einmal eine richtig kritische Phase, in der wir uns etwas zurückgezogen haben und Dessau herankam. Aber auch das war wichtig, um nach den ersten beiden Testspielen wieder solche Situationen zu erleben und gemeinsam zu überstehen. Insgesamt war das ein sehr nützlicher, aufschlussreicher und erfolgreicher Test“, so Cheftrainer Frank Carstens.

Tore SC DHfK Leipzig:
Krzikalla 10, Klima 5, Hinriksson 3, Rogan 3, Preuss 2, Bogojević 2, Bombac 2, Voß 2, Binder 1

Die Bundesliga-Mannschaft des SC DHfK Leipzig ist im Rahmen der traditionsreichen Wahl des Stadtsportbundes Leipzig e.V. als beliebteste „Mannschaft des Jahres“ ausgezeichnet worden.

„Das ist eine große Überraschung. Sportlich gesehen haben es alle anderen Teams dieses Mal viel mehr verdient als wir. Und diesen möchte ich auch ganz herzlich gratulieren. Wir widmen diesen Preis unseren fantastischen Fans und Partnern, die uns großartig unterstützen. Gleichzeitig nehmen wir ihn als Ansporn, unseren Platz in der stärksten Liga der Welt für Leipzig und den SC DHfK zu verteidigen“, sagt Geschäftsführer Karsten Günther.

Darüber hinaus gratulieren wir den DHfK-Triathleten Martin Schulz (1. Platz) und Rico Bogen (3. Rang) ganz herzlich zur Ehrung in der Kategorie Männer.

Ein besonderer Dank gilt der Sparkasse Leipzig sowie dem Stadtsportbund Leipzig e.V. für die Unterstützung.

Der SC DHfK Handball wurde auch in diesem Jahr mit dem Jugendzertifikat 2026 der Handball-Bundesliga GmbH ausgezeichnet. Damit erhält der Club erneut das HBL-Gütesiegel für nachhaltige und qualitativ herausragende Nachwuchsarbeit.

Das Jugendzertifikat wird seit 2007 vergeben und honoriert die kontinuierliche Förderung junger Talente in den Bundesligaclubs. Der SC DHfK Leipzig gehört zu den 15 Erstligisten, die die anspruchsvollen Kriterien der Zertifizierung erfüllen. Die erneute Auszeichnung mit dem Jugendzertifikat ist ein großes Lob für die gesamte Nachwuchsarbeit in der Leipziger Handball Akademie.

Die gute Arbeit in den Jugendleistungszentren zeigt sich auch in den aktuellen Erfolgen der Nationalmannschaften: Die deutschen U17- und U19-Teams wurden Weltmeister, während die U21-Nationalmannschaft einen starken 5. Platz bei der Weltmeisterschaft erreichte. Mit Anton Voß, Caspar Gauer und Tom Koschek gehören derzeit gleich drei Spieler des SC DHfK Leipzig zur Junioren-Nationalmannschaft. Mit Franz Semper befindet sich zudem ein Eigengewächs des SC DHfK Leipzig in der A-Nationalmannschaft und nimmt aktuell mit dem DHB-Team an der Europameisterschaft teil.

Das Jugendzertifikat prüft unter anderem die Qualifikationen und Anstellungsverhältnisse der Nachwuchstrainer, bestehende Schulkooperationen sowie Konzepte zur Förderung besonders entwicklungsfähiger Talente. Proficlubs, die das Zertifikat nicht beantragen oder die Kriterien nicht erfüllen, zahlen in einen Fonds ein, der Projekte zur Förderung des Nachwuchshandballs unterstützt – darunter Trainersymposien, Nachwuchsleiter-Treffen und weitere Maßnahmen.

Die Verleihung des Jugendzertifikats erfolgt jährlich durch die Lizenzierungskommission der HBL GmbH. Grundlage der Entscheidungen sind die Empfehlungen des Zertifizierungsausschusses, dem Frank Bohmann (Geschäftsführer HBL GmbH), Jochen Beppler (Chef-Bundestrainer Nachwuchs, DHB) und Marie Küppers (Spielorganisation, Sportentwicklung, Lizenzierung HBL GmbH) angehören.

Der SC DHfK Leipzig setzt damit ein weiteres Zeichen für seine nachhaltige Nachwuchsförderung und bekräftigt seine Rolle als eine der führenden Adressen für junge Handballtalente in Deutschland.

Nach den Vorbereitungsspielen in Delitzsch, Markkleeberg und Dessau dürfen sich die Handballfans in Leipzig im letzten Testspiel der Wintervorbereitung endlich wieder auf ein Heimspiel freuen.

Am Samstag (31.1.) empfängt der SC DHfK Leipzig den VfL Potsdam zur Bundesliga-Generalprobe in der Sporthalle Brüderstraße. Für die Mannschaft ist es der letzte Härtetest vor dem Rückrundenbeginn der DAIKIN HBL – für die Fans eine ideale Gelegenheit, das Team vor den beiden Auswärtsspielen in Hamburg und Wetzlar noch einmal live zu erleben. Anwurf ist um 16 Uhr.

Tickets für die Generalprobe gibt es ausschließlich an der Abendkasse. Der Eintritt kostet 10 Euro für Vollzahler (freie Sitzplatzwahl) und ermäßigt 5 Euro. Alle Kinder und Jugendlichen bis einschließlich 16 Jahre dürfen das Spiel kostenfrei besuchen!

Der SC DHfK Leipzig hat am Freitagabend das Testspiel gegen den polnischen Erstligisten MMTS Kwidzyn 36:28 (17:12) gewonnen.

In der ersten Halbzeit steuerten Kapitän Lukas Binder und Rückraum-Akteur William Bogojevic jeweils vier Treffer bei. Spielmacher Blær Hinriksson hingegen versenkte fünf Buden und war maßgeblich an der Fünf-Tore-Führung beteiligt. Waren die ersten zehn Minuten noch von wechselnden Remis geprägt, kamen die Grün-Weißen zusehends besser ins defensive Spiel. Noch schlichen sich Zuspielfehler ein, doch Tempogegenstöße – vor allem über den Schweden Bogojevic – und starker Rückhalt durch den jungen Daniel Guretzky sorgten für klare Verhältnisse. Der Schlussmann vernagelte gleich fünfmal den Kasten gegen den Tabellensiebten der polnischen Superliga.

Nach dem Seitenwechsel schraubte Matěj Klíma mit einem Dreierpack den Spielstand auf 22:15. Im letzten Drittel der Begegnung hielt die Carstens-Sieben den Tabellensiebten der polnischen Superliga konstant auf Distanz und ließ nichts mehr anbrennen. Das Leipziger Team ging mit einem Endstand von von 36:28 von der Platte „ Kwidzyn hatte sehr gute Eins-gegen-eins-Spieler, vor allem auf Rechtsaußen. Das haben sie gut angespielt am Anfang. Darauf mussten wir uns schnell einstellen, insbesondere in der Defensive. Das war bereits ein Fortschritt im Vergleich zu Mittwoch. In der Angriffsleistung haben wir in der ersten Halbzeit allerdings acht Bälle verloren – vor allem bei der Feldüberquerung waren ganz einfache Sachen dabei. Die Spielführung war noch etwas holprig. In der zweiten Halbzeit haben wir uns gesteigert, damit war ich sehr zufrieden. Insgesamt haben wir ein souveränes Spiel gezeigt", sagt Trainer Frank Carstens.

An unsere grün-weißen Fans: Wir freuen uns über den überragenden Support. Wir danken unserem Sponsor ARLT Bauunternehmen für die Spieltagspräsentation. Vor allem ein herzlichen Dankeschön beim TSV Markkleeberg Handball und all die fleißigen Helfer für die hervorragende Organisation des zweiten Vorbereitungsspiels.

Tore SC DHfK Leipzig: Binder 4, Klíma 6, Bogojevic 6, Preuss 1, Rogan 2, Voss 3, Brix 1, Hinriksson 9, Volmert 1, Bombač 3
Zuschauer 392

Das erste Handball-Feeling des Jahres 2026 auf der Platte: Nur eine Woche nach dem Trainingsauftakt duellierten sich die Mannen von Trainer Frank Carstens am Dienstagabend in der bis auf den letzten Platz gefüllten Mehrzweckhalle Delitzsch beim Viertligisten NHV Concordia Delitzsch. Das Freundschaftsspiel endete 27:52 (14:25).

Der SC DHfK Leipzig trat dabei nicht in voller Besetzung an. Im Aufgebot fehlten die fünf EM-Fahrer sowie der angeschlagene Adam Lönn. Der Rückraumspieler laboriert an Knieproblemen und fehlt dem Team auf unbestimmte Zeit.


Die Anfangsminuten gestalteten sich ausgeglichen. Die Gastgeber zeigten, warum sie aktuell unangefochten an der Tabellenspitze der Regionalliga stehen und den Meistertitel verteidigen. Dennoch setzte sich die individuelle Qualität der Leipziger zunehmend durch. In der 9. Spielminute stand ein 5:9 auf der Anzeigetafel. Der DHfK erarbeitete sich einen 9:16-Vorsprung, fand deutlich bessere Anspielstationen und agierte konsequent im Tempospiel. Beim Erreichen einer Zehn-Tore-Führung nahm der NHV eine Auszeit. Die Gäste verloren jedoch keinen Zugriff auf das Spiel. Die Blau-Weißen wurden weiter souverän auf Abstand gehalten. So ging es mit einer deutlichen 14:25-Führung für die Leipziger in die Pause. Auf Seiten der Gastgeber trafen Kapitän Maximilian Amtsberg und DHfK-Oldie Thomas Oehlrich jeweils dreimal. Niclas Reinhardt war viermal erfolgreich. Bester Torschütze der Leipziger war Lucas Krzikalla (sechs Treffer). Zudem überzeugte der junge Schlussmann Daniel Guretzky, der sieben Würfe entschärfte.

In der zweiten Hälfte ließ der Bundesligist nichts mehr anbrennen und baute seinen Vorsprung konsequent aus. Zwischenzeitlich betrug der Abstand 20 Treffer. Sechs Minuten vor Spielende stand es 23:43. Am Ende setzte sich der Favorit deutlich mit 27:52 im Freundschaftsspiel durch.

Wir danken nochmal dem NHV Concordia Delitzsch: Thomas Oehlrich kehrte im vergangenen Jahr wegen Personalnot am Kreis für ein Spiel in die Handball-Bundesliga zurück. Der Ex-Kapitän des SC DHfK Leipzig half den Grün-Weißen gegen den THW Kiel aus und erzielte zwei Tore.

NHV Concordia Delitzsch: Eulitz 2, Amtsberg 10, Prautzsch 1, Eckart 1, Bielicki 1, Birke 2, Oehlrich 3, Griehl 3, Reinhardt 4
Siebenmeter: 2/4
Zeitstrafe: sechs Minuten

SC DHfK Leipzig: Krzikalla 10, Binder 6, Klima 7, Peter 2, Bogojevic 4, Preuss 2, Rogan 5, Brix 4, Hinriksson 4, Volmert 4, Gauer 3, Bombač 1
Siebenmeter: 5/5
Zeitstrafe: vier Minuten

„So geht sächsisch.“ setzt seine erfolgreiche Kooperation mit der Stiftung Wald für Sachsen fort und schafft damit erneut mehr Aufmerksamkeit für Waldmehrung, Wiederbewaldung und Waldumbau in Sachsen.

Dabei baut die Kampagne auf ihr umfangreiches Partnernetzwerk, um der Stiftung Wald für Sachsen eine reichweitenstarke Präsenz zu ermöglichen. So werden ab sofort wieder alle 25 Mitglieder von TeamSportSachsen e.V. an den Spieltagen und im Vereinsumfeld unter dem Motto „Dein Baum für Sachsen“ werben. Zentrale Botschaft: Für nur 5 Euro kann ein Baum gekauft, gepflanzt und fünf Jahre lang gepflegt werden. Jeder Baum zählt und ist ein Gewinn für Mensch und Tier, Natur und Klima.

Neben den klassischen Präsenzen in den Spielstätten planen die Clubs im Frühjahr 2026 wieder verschiedene Pflanzaktionen mit Spielern, Fans und Unterstützern. Die erste Pflanzaktion ist am 31. März 2026 im Raum Meißen geplant. Weitere Termine sind in Kürze unter https://mehr-wald-fuer-sachsen.de/ zu finden.

Die Zusammenarbeit von Stiftung Wald für Sachsen, „So geht sächsisch.“ und den Profisportvereinen ist sehr erfolgreich: Bei über 20 Pflanzaktionen wurden seit 2022 über 30.000 Bäume in ganz Sachsen gepflanzt.

Ministerpräsident Michael Kretschmer betont: „Mit einem Waldanteil von gut 28 Prozent liegt Sachsen unter dem Bundesdurchschnitt und gehört damit zu den waldärmeren Ländern in Deutschland. Umso größer ist unsere Verantwortung, jeden Hektar Wald zu schützen und neue Wälder zu begründen. Die Stiftung Wald für Sachsen leistet wunderbare Arbeit für die Aufforstung und Wiederbewaldung im Freistaat. Jeder gepflanzte Baum ist ein messbarer Gewinn für Klima, Artenvielfalt und die Menschen in unserem Land. Unsere Wälder sind ein unschätzbarer Teil unserer Heimat und unserer Zukunft.“

Henrik Lindner, Geschäftsführer der Stiftung Wald für Sachsen, ergänzt: „In den letzten Jahren konnten wir gemeinsam schon viele Projekte auf den Weg bringen. Besonders engagieren wir uns im Moment im Vogtland, in der Sächsischen Schweiz und in den Randbereichen des Waldbrandgebietes Gohrischheide. Doch jedes Jahr bringt neue Herausforderungen mit sich. Ganz egal, ob durch Brände oder den Borkenkäfer: Die Wiederbewaldung muss vor allem dort gelingen, wo die Schutzfunktionen der Wälder dringend gebraucht werden. Es freut uns deshalb sehr, dass wir gemeinsam mit ‘So geht sächsisch.‘ und dem TeamSportSachsen e.V. in den kommenden Monaten im gesamten Freistaat auf unsere Arbeit aufmerksam machen können.“

Robert Dorn, Vorstand TeamSportSachsen e.V.: „Seit dem Beginn unserer Zusammenarbeit mit der Stiftung Wald für Sachsen haben wir viel über den Zustand des sächsischen Waldes und die bestehenden Herausforderungen gelernt. Viele Vereine organisieren mittlerweile selbstständig jedes Jahr in ihrer Region Pflanzaktionen. Umso mehr freut es uns, der Stiftungsarbeit auch dank der Unterstützung von ‘So geht sächsisch.‘ wieder einen festen Platz in all unseren Spielstätten schenken zu können.“

Über die Stiftung Wald für Sachsen:
Der Freistaat Sachsen hat die Stiftung Wald für Sachsen 1996 ins Leben gerufen. Erklärtes Ziel: das kostbare Ökosystem Wald zu schützen, für möglichst naturnahe Wälder zu sorgen und den Waldanteil in Sachsen zu steigern. Wie unverzichtbar gesunde Wälder sind, ist heute klarer denn je. Den Wald klimagerecht umzubauen, geschädigte Flächen aufzuforsten und den Waldanteil insgesamt zu erhöhen, ist eine Generationenaufgabe. Die Stiftung Wald für Sachsen hat sich dieser konsequent verschrieben. Mehr Informationen unter www.mehr-wald-fuer-sachsen.de.

Die Handball-Europameisterschaft der Männer findet vom 15. Januar bis 1. Februar 2026 in Dänemark, Schweden und Norwegen statt. Insgesamt 24 Nationen nehmen an dem Turnier teil. Die deutsche Nationalmannschaft bestreitet ihre Vorrundenspiele in der Jyske Bank Boxen in Herning und trifft dort zum Auftakt am 15. Januar auf Österreich, anschließend auf Serbien (17. Januar) und zum Abschluss auf Spanien (19. Januar).

Auch aus Leipziger Sicht ist die EM hochklassig besetzt: Fünf Spieler des SC DHfK Leipzig stehen bei dem Turnier im Einsatz. Neben Rückraumspieler Franz Semper (Deutschland) sind Tomas Piroch und Tomas Mrkva (Tschechien), Domenico Ebner (Italien) sowie Marko Mamic (Kroatien) für ihre Nationalteams nominiert.

Die ersten beiden Mannschaften jeder Vorrundengruppe erreichen die Hauptrunde, in der die Punkte gegen das ebenfalls qualifizierte Team mitgenommen werden. Die beiden besten Teams der Hauptrundengruppen ziehen ins Halbfinale ein.

Alle Spiele der deutschen Nationalmannschaft werden live übertragen: Die ersten beiden DHB-Partien laufen in der ARD, das Spiel gegen Spanien im ZDF. Zusätzlich zeigt DYN alle EM-Spiele im Livestream: https://shorturl.at/bZcoB

In Leipzig können Fans die DHB-Spiele außerdem gemeinsam beim Public Viewing in der Vodkaria Leipzig verfolgen (Tischreservierung unter 0341 442 88 68 oder junghans@vodkaria.de).

Alle EM-Spiele mit Leipziger Beteiligung

Donnerstag, 15. Januar 2025

18:00 Uhr: Tschechien – Frankreich

20:30 Uhr: Deutschland – Österreich

Freitag, 16. Januar 2025

18:00 Uhr: Italien – Island

Samstag, 17. Januar 2025

18:00 Uhr: Kroatien – Georgien

20:30 Uhr: Deutschland – Serbien

20:30 Uhr: Tschechien – Norwegen

Sonntag, 18. Januar 2025

20:30 Uhr: Italien – Ungarn

Montag, 19. Januar 2025

18:00 Uhr: Tschechien – Ukraine

18:00 Uhr: Kroatien – Niederlande

20:30 Uhr: Deutschland – Spanien

Dienstag, 20. Januar 2025

18:00 Uhr: Italien – Polen

Mittwoch, 21. Januar 2025

20:30 Uhr: Schweden – Kroatien

Der SC DHfK Leipzig wünscht allen nominierten Spielern eine erfolgreiche und verletzungsfreie Handball-EM 2026.

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