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„So geht sächsisch.“ setzt seine erfolgreiche Kooperation mit der Stiftung Wald für Sachsen fort und schafft damit erneut mehr Aufmerksamkeit für Waldmehrung, Wiederbewaldung und Waldumbau in Sachsen.

Dabei baut die Kampagne auf ihr umfangreiches Partnernetzwerk, um der Stiftung Wald für Sachsen eine reichweitenstarke Präsenz zu ermöglichen. So werden ab sofort wieder alle 25 Mitglieder von TeamSportSachsen e.V. an den Spieltagen und im Vereinsumfeld unter dem Motto „Dein Baum für Sachsen“ werben. Zentrale Botschaft: Für nur 5 Euro kann ein Baum gekauft, gepflanzt und fünf Jahre lang gepflegt werden. Jeder Baum zählt und ist ein Gewinn für Mensch und Tier, Natur und Klima.

Neben den klassischen Präsenzen in den Spielstätten planen die Clubs im Frühjahr 2026 wieder verschiedene Pflanzaktionen mit Spielern, Fans und Unterstützern. Die erste Pflanzaktion ist am 31. März 2026 im Raum Meißen geplant. Weitere Termine sind in Kürze unter https://mehr-wald-fuer-sachsen.de/ zu finden.

Die Zusammenarbeit von Stiftung Wald für Sachsen, „So geht sächsisch.“ und den Profisportvereinen ist sehr erfolgreich: Bei über 20 Pflanzaktionen wurden seit 2022 über 30.000 Bäume in ganz Sachsen gepflanzt.

Ministerpräsident Michael Kretschmer betont: „Mit einem Waldanteil von gut 28 Prozent liegt Sachsen unter dem Bundesdurchschnitt und gehört damit zu den waldärmeren Ländern in Deutschland. Umso größer ist unsere Verantwortung, jeden Hektar Wald zu schützen und neue Wälder zu begründen. Die Stiftung Wald für Sachsen leistet wunderbare Arbeit für die Aufforstung und Wiederbewaldung im Freistaat. Jeder gepflanzte Baum ist ein messbarer Gewinn für Klima, Artenvielfalt und die Menschen in unserem Land. Unsere Wälder sind ein unschätzbarer Teil unserer Heimat und unserer Zukunft.“

Henrik Lindner, Geschäftsführer der Stiftung Wald für Sachsen, ergänzt: „In den letzten Jahren konnten wir gemeinsam schon viele Projekte auf den Weg bringen. Besonders engagieren wir uns im Moment im Vogtland, in der Sächsischen Schweiz und in den Randbereichen des Waldbrandgebietes Gohrischheide. Doch jedes Jahr bringt neue Herausforderungen mit sich. Ganz egal, ob durch Brände oder den Borkenkäfer: Die Wiederbewaldung muss vor allem dort gelingen, wo die Schutzfunktionen der Wälder dringend gebraucht werden. Es freut uns deshalb sehr, dass wir gemeinsam mit ‘So geht sächsisch.‘ und dem TeamSportSachsen e.V. in den kommenden Monaten im gesamten Freistaat auf unsere Arbeit aufmerksam machen können.“

Robert Dorn, Vorstand TeamSportSachsen e.V.: „Seit dem Beginn unserer Zusammenarbeit mit der Stiftung Wald für Sachsen haben wir viel über den Zustand des sächsischen Waldes und die bestehenden Herausforderungen gelernt. Viele Vereine organisieren mittlerweile selbstständig jedes Jahr in ihrer Region Pflanzaktionen. Umso mehr freut es uns, der Stiftungsarbeit auch dank der Unterstützung von ‘So geht sächsisch.‘ wieder einen festen Platz in all unseren Spielstätten schenken zu können.“

Über die Stiftung Wald für Sachsen:
Der Freistaat Sachsen hat die Stiftung Wald für Sachsen 1996 ins Leben gerufen. Erklärtes Ziel: das kostbare Ökosystem Wald zu schützen, für möglichst naturnahe Wälder zu sorgen und den Waldanteil in Sachsen zu steigern. Wie unverzichtbar gesunde Wälder sind, ist heute klarer denn je. Den Wald klimagerecht umzubauen, geschädigte Flächen aufzuforsten und den Waldanteil insgesamt zu erhöhen, ist eine Generationenaufgabe. Die Stiftung Wald für Sachsen hat sich dieser konsequent verschrieben. Mehr Informationen unter www.mehr-wald-fuer-sachsen.de.

Die Handball-Europameisterschaft der Männer findet vom 15. Januar bis 1. Februar 2026 in Dänemark, Schweden und Norwegen statt. Insgesamt 24 Nationen nehmen an dem Turnier teil. Die deutsche Nationalmannschaft bestreitet ihre Vorrundenspiele in der Jyske Bank Boxen in Herning und trifft dort zum Auftakt am 15. Januar auf Österreich, anschließend auf Serbien (17. Januar) und zum Abschluss auf Spanien (19. Januar).

Auch aus Leipziger Sicht ist die EM hochklassig besetzt: Fünf Spieler des SC DHfK Leipzig stehen bei dem Turnier im Einsatz. Neben Rückraumspieler Franz Semper (Deutschland) sind Tomas Piroch und Tomas Mrkva (Tschechien), Domenico Ebner (Italien) sowie Marko Mamic (Kroatien) für ihre Nationalteams nominiert.

Die ersten beiden Mannschaften jeder Vorrundengruppe erreichen die Hauptrunde, in der die Punkte gegen das ebenfalls qualifizierte Team mitgenommen werden. Die beiden besten Teams der Hauptrundengruppen ziehen ins Halbfinale ein.

Alle Spiele der deutschen Nationalmannschaft werden live übertragen: Die ersten beiden DHB-Partien laufen in der ARD, das Spiel gegen Spanien im ZDF. Zusätzlich zeigt DYN alle EM-Spiele im Livestream: https://shorturl.at/bZcoB

In Leipzig können Fans die DHB-Spiele außerdem gemeinsam beim Public Viewing in der Vodkaria Leipzig verfolgen (Tischreservierung unter 0341 442 88 68 oder junghans@vodkaria.de).

Alle EM-Spiele mit Leipziger Beteiligung

Donnerstag, 15. Januar 2025

18:00 Uhr: Tschechien – Frankreich 28:42

20:30 Uhr: Deutschland – Österreich 30:27

Freitag, 16. Januar 2025

18:00 Uhr: Italien – Island

Samstag, 17. Januar 2025

18:00 Uhr: Kroatien – Georgien

20:30 Uhr: Deutschland – Serbien

20:30 Uhr: Tschechien – Norwegen

Sonntag, 18. Januar 2025

20:30 Uhr: Italien – Ungarn

Montag, 19. Januar 2025

18:00 Uhr: Tschechien – Ukraine

18:00 Uhr: Kroatien – Niederlande

20:30 Uhr: Deutschland – Spanien

Dienstag, 20. Januar 2025

18:00 Uhr: Italien – Polen

Mittwoch, 21. Januar 2025

20:30 Uhr: Schweden – Kroatien

Der SC DHfK Leipzig wünscht allen nominierten Spielern eine erfolgreiche und verletzungsfreie Handball-EM 2026.

Ab jetzt heißt es wieder Vollgas für die Handballer des SC DHfK Leipzig. Mit dem Start der Wintervorbereitung hat das große Ziel begonnen, das Jahr 2026 gemeinsam erstklassig zu gestalten. Am Montag absolvierte die Mannschaft ihre erste Trainingseinheit nach der Weihnachtspause.

Zum Auftakt stand für die Grün-Weißen zunächst eine Leistungsdiagnostik im Institut für Angewandte Trainingswissenschaft (IAT) auf dem Programm. Dort wurden mit den Profis isokinetische Krafttests durchgeführt, um eine fundierte Grundlage für die kommenden Trainingswochen zu schaffen.

Am Nachmittag bat Cheftrainer Frank Carstens dann zum ersten Hallentraining der Vorbereitung. In den kommenden vier Wochen werden sich die DHfK-Männer mit vollem Fokus auf die zweite Saisonhälfte vorbereiten – und sich mit allem, was sie haben, für den Ligaverbleib aufopfern.

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Mehr Informationen

Leipzig testet gegen Delitzsch, Kwidzyn, Dessau und Potsdam

Im Zuge der Wintervorbereitung stehen für die Handballer des SC DHfK Leipzig vier Testspiele auf dem Programm. Den Auftakt bildet ein Vorbereitungsspiel beim NHV Concordia Delitzsch, dem Team von DHfK-Legende Thomas Oehlrich. Die Partie wird am Mittwoch, den 21. Januar, um 18:30 Uhr in der Mehrzweckhalle Delitzsch angepfiffen. Bereits zwei Tage später sind die Leipziger erneut im Einsatz. Am Freitag, den 23. Januar, trifft der SC DHfK Leipzig um 18:30 Uhr in der Neuseenlandhalle Markkleeberg auf den polnischen Erstligisten MMTS Kwidzyn.

Weiter geht das Vorbereitungsprogramm am Donnerstag, den 29. Januar, wenn der SC DHfK Leipzig um 18:00 Uhr in der Anhalt-Arena beim Dessau-Roßlauer HV gastiert. Die Generalprobe für den Bundesligastart steigt schließlich in Leipzig: Am Samstag, den 31. Januar, empfangen die Grün-Weißen um 16:00 Uhr den VfL Potsdam in der Sporthalle Brüderstraße. Tickets sind an der Tageskasse erhältlich.

Die Winter-Testspiele im Überblick

Im ersten Bundesligaspiel des Jahres 2026 ist der SC DHfK Handball am 10. Februar (19:00 Uhr) zu Gast beim Handball Sport Verein Hamburg. Das immens wichtige erste Heimspiel folgt am 1. März. Für die Partie gegen den Bergischen HC dürfen sich alle DHfK-Fans auf eine außergewöhnliche Ticketaktion freuen.

Der SC DHfK Leipzig startet mit einer klaren Botschaft, einem attraktiven Ticketangebot und maximalem Fokus ins Handballjahr 2026. Angelehnt an die Unterstützerkampagne „Gemeinsam erstklassig“ setzt der Bundesligist im ersten Heimspiel des Jahres bewusst auf die Kraft seiner Fans – und will mit der gesamten grün-weißen Handballfamilie ein starkes Zeichen auf den Rängen & der Platte im Kampf um den Klassenerhalt setzen.

Zum ersten Heimspiel nach der Winterpause empfangen die Grün-Weißen am Sonntag, den 1. März 2026, um 16:30 Uhr den Bergischen HC in der QUARTERBACK Immobilien ARENA. Das Duell ist von besonderer Bedeutung: Beide Teams zählen zu den direkten Konkurrenten im Tabellenkeller. Das Hinspiel in Wuppertal endete nach intensivem Kampf mit einem 28:28-Unentschieden. Auch in Leipzig können sich die Fans auf ein emotionales und richtungsweisendes Rückspiel einstellen – denn die Grün-Weißen brauchen diesmal unbedingt beide Punkte.

Attraktive Ticketaktion zum Heimspiel am 1. März

Die ersten 1.000 Tickets für das Heimspiel gegen den BHC in den Sitzplatzkategorien PK2 und PK3 sind zum Sonderpreis von 10 Euro erhältlich.

Der Ticketkauf erfolgt über den Ticket-Onlineshop mit dem Aktionscode: ERSTKLASSIG26

>>> https://tickets.arena-ticket.com/shop/114

Für das limitierte Ticketangebot gilt das First-Come-First-Serve-Prinzip.

Mit der Ticketaktion möchte sich der SC DHfK Handball auch für den außergewöhnlichen Rückhalt seiner treuen Fans bedanken. Schon in der Hinrunde kamen an den ersten neun Heimspielen im Schnitt fast 4.700 Zuschauer in die QUARTERBACK Immobilien ARENA und sorgten bei jeder Begegnung für Gänsehaut-Atmosphäre und unermüdlichen Support.

Die Botschaft ist klar: Der Klassenerhalt gelingt nur gemeinsam – Fans und Mannschaft Seite an Seite. Also KOMMT ALLE IN DIE ARENA und unterstützt unsere Mannschaft bei diesem wichtigen Heimspielauftakt am 1. März gegen den Bergischen HC!
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„Du möchtest nicht nur beim Heimspiel live dabei sein, sondern uns auch auf andere Weise beim Klassenerhalt unterstützen? Dann werde JETZT Teil unserer Kampagne GEMEINSAM ERSTKLASSIG! >>> www.scdhfk-handball.de/gemeinsamerstklassig/

Liebe Handballfans, Partner und Sponsoren


2025 war für uns ein Jahr des Strauchelns, unzähliger Rückschläge, Verletzungen, Niederlagen, zwei Trainerwechseln und Tabellenplatz 18. Wir haben alles versucht, gemeinsam gelitten und viel gelernt – vor allem, dass wir in dieser schwierigen Situation nicht alleine sind. Die gesamte SC DHfK Handballfamilie steht eng zusammen und gibt uns Rückhalt! Deshalb gilt es umso mehr, wieder aufzustehen, vieles besser zu machen, gemeinsam anzupacken und mit vereinten Kräften den Klassenerhalt in der „stärksten Liga der Welt“ zu schaffen.

WIR SAGEN VON HERZEN DANKE für die tatkräftige Unterstützung und den großartigen Zusammenhalt im zurückliegenden Jahr!

Wir freuen uns darauf, 2026 GEMEINSAM ERSTKLASSIG zu machen und wünschen ein gesundes, glückliches und erfolgreiches neues Jahr!

Deine Handballer des SC DHfK Leipzig!

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Die SC DHfK Handball Verwaltung GmbH befindet sich bis zum 4. Januar in der Betriebsruhe. Ab dem 5. Januar ist unsere Geschäftsstelle wieder für euch da!

Es war alles angerichtet für einen ganz besonderen Handballabend! 6.828 Handballfans sorgten am „dritten Weihnachtsfeiertag“ für die zweithöchste Heimspielkulisse in der Geschichte des SC DHfK Handball. Dazu war mit den Rhein-Neckar Löwen aus Mannheim ein sehr attraktiver Gegner in der QUARTERBACK Immobilien ARENA zu Gast. Die Partie entwickelte sich zu einem umkämpften Match auf Augenhöhe – am Ende jedoch mit dem besseren Ende für die Gäste aus Mannheim. Nach einer 16:15-Halbzeitführung mussten sich die DHfK-Männer schlussendlich mit 26:30 geschlagen geben.

Schon die erste Hälfte hatte nahezu alles zu bieten, was ein packendes Handballspiel ausmacht. Nach 50 Sekunden knipste Matěj Klíma zum 1:0 für Leipzig. Die Löwen antworteten prompt mit zwei Toren innerhalb einer halben Minute, bevor Klíma wieder zur Stelle war und den 2:2-Ausgleich markierte. Die ersten 90 Sekunden dieser Partie hatten bereits richtig Schmackes.

Allerdings hatte Tomáš Piroch in der Anfangsphase noch kein glückliches Händchen und leistete sich drei Fehlwürfe sowie einen technischen Fehler. Die Löwen nutzten die Ballgewinne, um zunächst auf 3:5, wenig später sogar auf 3:8 bzw. 4:9 davonzuziehen. Doch dann kam der gewisse „Ebbo-Faktor“ ins Spiel. Der italienische Nationaltorwart Domenico Ebner entschärfte reihenweise Würfe – und dadurch kam das Leipziger Tempospiel ins Rollen.

Lucas Krzikalla verkürzte per Konter auf 6:9, wenige Szenen später parierte Ebner erneut, und diesmal verwandelte Luka Rogan den Konter zum 8:10. Die nächste sehenswerte Parade leitete in der 24. Spielminute den 12:12-Ausgleich durch Lukas Binder ein. Krzikalla und Klíma setzten den Lauf der Grün-Weißen fort und brachten den SC DHfK auf 13:12 bzw. 14:13 in Führung. Die ARENA kochte. Ein Doppelschlag von Klíma und Binder, die innerhalb von 14 Sekunden zwei Treffer erzielten, sorgte für die verdiente 16:15-Halbzeitführung – und das, nach einem zwischenzeitlichen Fünf-Tore-Rückstand.

Die zweite Hälfte begann der SC DHfK Leipzig keineswegs unkonzentriert. Aber irgendwie wollte es der Handballgott den Grün-Weißen noch schwerer machen. Ahmed Khairi scheiterte aus bester Position am Bein von Löwen-Keeper David Spath – es wäre die Zwei-Tore-Führung für die Sachsen gewesen. Tomáš Piroch und Matěj Klíma knallten den Ball in den Folgeangriffen nur an die Latte des gegnerischen Tores. Ein vermeintlicher Treffer von Piroch wurde nach Videobeweis aberkannt – eine echte Millimeterentscheidung.

Die vielen Unwegbarkeiten führten dazu, dass den Hausherren in den ersten zehn Minuten der zweiten Hälfte kein einziger Treffer gelang. Die Gäste aus Mannheim nutzten die Phase, um sich eine 16:19-Führung zu erspielen. Fortan rannten die Handballer des SC DHfK Leipzig diesem Rückstand hinterher.

Dennoch hielt Leipzig die ganze Zeit voll mit. Angeführt vom starken Matěj Klíma (9 Tore) verkürzte der SC DHfK mehrfach wieder auf zwei Treffer und brachte die Löwen in Bedrängnis. Schlussendlich ließen die Gastgeber aber zu viele Möglichkeiten liegen. „Wir haben heute die Big Points nicht gemacht“, analysierte Cheftrainer Franz Carstens nach dem Spiel die Gründe, warum Leipzig dieses völlig ausgeglichene Spiel am Ende nicht auf seine Seite ziehen konnte.

Auch die Einwechslung von Torwart Tomáš Mrkva, der nach den 14 Ebner-Paraden ins Spiel kam und direkt die ersten drei Würfe abwehrte, konnte keine Wende mehr einleiten. In der Konterchance von Tom Koschek war wieder einmal das Aluminium im Weg. Den Leipzigern lief die Zeit davon – und so endete das letzte Bundesligaspiel des Jahres mit einer 26:30-Niederlage.

Die fast 7.000 Zuschauer in der QUARTERBACK Immobilien ARENA werden ihr Kommen dennoch mit Sicherheit nicht bereut haben. Auch dieser Handballabend zeigte einmal mehr, dass der SC DHfK Leipzig in die 1. Bundesliga gehört und mit jeder Mannschaft mithalten kann. Es wird ein schwerer Weg im Jahr 2026 – doch die Grün-Weißen werden mit aller Kraft um den Klassenerhalt in der stärksten Liga der Welt kämpfen.

Du möchtest auch dabei helfen, den Klassenerhalt zu schaffen? Dann werde JETZT Teil der Kampagne GEMEINSAM ERSTKLASSIG! und unterstütze den SC DHfK Leipzig: www.scdhfk-handball.de/gemeinsamerstklassig

Wir wünschen allen Fans, Partnern und Sponsoren einen guten Rutsch ins neue Jahr! Tickets für die wichtigen Heimspiele in der Rückrunde bekommt ihr hier: https://tickets.arena-ticket.com/shop/114

Maik Machulla (Trainer Rhein-Neckar Löwen): „Ich bin heute extrem happy, weil es gerade in den Weihnachtsspielen mental und körperlich enorm schwer ist, diese Energie nochmal aufzubringen – vor allem auswärts vor so einer Kulisse gegen eine Mannschaft, die mit dem Rücken zur Wand steht und um jeden Zentimeter kämpft. Ich habe großen Respekt vor meiner Mannschaft, wie wir das heute gelöst haben. Wir haben sehr strukturiert und konsequent begonnen, uns gute Chancen erarbeitet, aber leider zu viele freie Bälle liegen lassen. In der zweiten Halbzeit sieht man dann, dass wir jetzt schon ein paar Spiele zusammen spielen, ruhiger und klarer werden und die gesamte Halbzeit führen. Als es nochmal richtig eng hätte werden können, hält uns David mit ein paar unglaublich wichtigen Paraden im Spiel. Vorn spielen wir klarer und strukturierter, holen die zwei Punkte gegen eine Mannschaft mit enorm viel Kampf und Energie und gehen jetzt mit einem richtig guten Gefühl in die Pause. Ich wünsche allen einen guten Rutsch, hoffe, dass Leipzig die Liga hält, weil dieser Standort in die Bundesliga gehört – das hat man heute gesehen.“

Frank Carstens (Trainer SC DHfK Leipzig): „Glückwunsch an die Löwen zum verdienten Sieg, auch wenn ich das Spiel jederzeit als offen empfunden habe und es aus meiner Sicht durchaus auch noch in unsere Richtung hätte kippen können. Wir hatten vor allem in der zweiten Halbzeit – aber auch schon in der ersten – genügend Chancen, machen aber die Big Points nicht, während beide Torhüter stark waren und die Löwen in den entscheidenden Momenten einfach ein kleines Stück besser performt haben. Wir haben alles reingehauen, was wir hatten, aber uns hat am Ende der letzte Punch und vielleicht auch die mentale Stärke gefehlt, das Spiel noch zu drehen. In der ersten Halbzeit konnten wir die Löwen mit starker Deckung und Tempospiel unter Druck setzen, das ist uns in der zweiten leider nicht mehr gelungen. Wichtig ist jetzt, dass wir weiter an unsere Chance glauben, weiter an unserem Spiel arbeiten und trainieren – dann werden die Punkte auch wieder kommen.“

SC DHfK Leipzig gegen Rhein Neckar Löwen 26:30 (16:15)

Tore SC DHfK Leipzig: Klíma 9, Krzikalla 6, Binder 3, Semper 2, Bombač 2, Khairi 2, Preuss 1, Rogan 1

Tore Rhein Neckar Löwen: Kohlbacher 8, Nothdurft 5, Thrastarson 5, Baijens 4, Sandell 3, Steenaerts 2,
Groetzki 1, Aspenbäck 1

Siebenmeter: Leipzig 3/3, Löwen 2/2

Paraden: Leipzig 17, Löwen 14

Zeitstrafen: Leipzig 6 Min., Löwen 4 Min.

Technische Fehler: Leipzig 9, Löwen 6

Zuschauer: 6.828 Handballfans in der QUARTERBACK Immobilien ARENA

Handballfest nach dem Weihnachtsfest! Am Samstagabend (27.12.) geht in der QUARTERBACK Immobilien ARENA noch einmal so richtig die Post ab. Im letzten Bundesligaspiel des Jahres empfangen die Handballer des SC DHfK Leipzig um 19 Uhr die Rhein-Neckar Löwen. Zum Weihnachtsshowdown, präsentiert von REWE, können sich die Sportfans in Leipzig auf einen ganz besonderen Jahresabschluss mit jeder Menge Highlights und einem bunten Rahmenprogramm freuen.

Dank einer Sondertribüne bietet die ARENA an diesem Tag im größtmöglichen Hallensetup Platz für bis zu 7.000 Fans. Der Ticketvorverkauf läuft prächtig: Über die Feiertage wurde bereits die Marke von 6.000 verkauften Tickets geknackt – das bedeutet schon jetzt einen neuen Zuschauer-Saisonrekord.

Die Rhein-Neckar Löwen, Deutscher Meister von 2016 und 2017, lagen den Grün-Weißen in den vergangenen Jahren besonders gut. Die letzten drei Heimspiele gegen das Team aus Mannheim gingen allesamt an Leipzig – und das, obwohl die Löwen mit Stars wie den Nationalspielern Jannik Kohlbacher und David Späth hochklassig besetzt sind. Am Samstag könnte es mit der lautstarken Unterstützung von den Rängen erneut so laufen.

Lasst uns gemeinsam noch einmal richtig Feuer unter das Hallendach bringen und die kleine Löwen-Heimserie weiter ausbauen. Wer sich noch keine Eintrittskarte gesichert hat, sollte diese Chance auf keinen Fall verpassen! >>> Tickets: https://tickets.arena-ticket.com/shop/114

„Die ersten beiden Heimspiele, die ich in Leipzig erleben durfte, waren absolute Highlights – die Halle hat gebrannt, das Dach ist fast weggeflogen. Und es wäre natürlich super, wenn am 27. Dezember alle noch einmal aus ihrem Weihnachtssessel rauskommen, damit wir in der ARENA gemeinsam wieder diese Energie auf der Platte und auf den Rängen erleben können, um unser Ziel von zwei Punkten zum Jahresabschluss zu erreichen. Ich glaube, das haben sich die Mannschaft und auch unsere Fans absolut verdient“, appelliert Cheftrainer Frank Carstens an die Anhänger.

Den Gegner analysiert der Leipziger Chefcoach wie folgt: „Die Rhein-Neckar Löwen sind in dieser Saison ein Stück weit eine Wundertüte. Sie haben sehr starke Leistungen und große Siege gezeigt, aber auch eine gewisse Bandbreite in ihren Auftritten. Was dabei immer wieder heraussticht, sind ihre Torhüter- und Abwehrleistungen auf hohem Niveau sowie das Zusammenspiel mit dem Kreis. Jannik Kohlbacher ist aktuell extrem effizient und in sehr guter Form. Auch der Rückraum der Löwen hat eine enorme Torgefährlichkeit, obwohl er immer wieder neu zusammengestellt wurde. Für uns wird es entscheidend sein, das Zentrum gut zu verteidigen, die Räume zu schließen und dadurch selbst ins Tempospiel zu kommen. In der Offensive müssen wir ihre variable Abwehr gut lesen und die richtigen Lösungen finden. In den letzten Wochen haben wir gezeigt, dass auch wir aus dem Rückraum erfolgreich sein können“, so Frank Carstens.

Der Weihnachtsshowdown verspricht aber weit mehr als nur hochklassigen Handball. Die Zuschauer dürfen sich auf ein echtes Handballfest für die ganze Familie freuen. Für die jüngsten Fans öffnet der KIDS CLUB diesmal in der kleinen ARENA, während in der großen Halle sportliche Spannung und beste Unterhaltung garantiert sind.

In der Halbzeitpause wartet zum Jahresabschluss ein echter Top-Act: ONE DREAM ONE SHOW – THE CELEBRATION of MICHAEL JACKSON wird die ARENA zusätzlich zum Kochen bringen. Auch abseits des Spielfeldes steht der Abend ganz im Zeichen des Miteinanders: Für den guten Zweck gibt es in der FANZONE (Foyer) leckeren Glühwein sowie Kinderpunsch. Durch den Verkauf der Heißgetränke sammelt REWE im Rahmen der Unterstützerkampagne „Gemeinsam erstklassig“ Spenden zugunsten der DHfK-Nachwuchsarbeit.

Die Partie wird am Samstagabend wie gewohnt live im TV und Radio übertragen:

LIVE bei DYN: https://shorturl.at/bZcoB

LIVE im Fanradio: www.scdhfk-handball.de/bundesliga/livecenter/

In der SC DHfK Fan-App können alle Handballfans außerdem am Tippspiel teilnehmen, ihren „Man of the Match“ wählen und in der ARENA Scanpoints scannen, um digitale Spielerkarten sowie spannende Prämien und Trophäen freizuschalten.

>>> Hier downloaden: https://shorturl.at/PP03Y

2025 war für uns ein Jahr des Strauchelns, unzähliger Rückschläge, Verletzungen, Niederlagen, zwei Trainerwechseln und Tabellenplatz 18. Wir haben alles versucht, gemeinsam gelitten und viel gelernt – vor allem, dass wir in dieser schwierigen Situation nicht alleine sind. Die gesamte SC DHfK Handballfamilie steht eng zusammen und gibt uns Rückhalt! Deshalb gilt es umso mehr, wieder aufzustehen, vieles besser zu machen, gemeinsam anzupacken und mit vereinten Kräften den Klassenerhalt in der „stärksten Liga der Welt“ zu schaffen.

WIR SAGEN VON HERZEN DANKE für die tatkräftige Unterstützung und den großartigen Zusammenhalt im zurückliegenden Jahr!

Wir freuen uns darauf, 2026 GEMEINSAM ERSTKLASSIG zu machen und wünschen bis dahin eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in ein gesundes, glückliches und erfolgreiches neues Jahr!

Deine Handballer des SC DHfK Leipzig!

Das Weihnachtsmenü 2025 unserer Mannschaft

In diesem Jahr hat sich unsere Mannschaft etwas ganz Besonderes ausgedacht und möchte ihre Lieblingsrezepte mit unseren Fans und Sponsoren teilen. Freut euch auf ein liebevoll zusammengestelltes, ausgewogenes 3-Gänge-Menü mit Gerichten, die auch bei unseren Profi-Handballern zu Weihnachten auf dem Tisch stehen.

Viel Spaß beim Nachkochen!

In der GETEC-Arena stand drei Tage vor dem Weihnachtsfest das prestigeträchtige Ostderby an. Viele Handballfans rechneten mit einer glasklaren Angelegenheit, wenn die derzeit beste Mannschaft der Welt auf das Tabellenschlusslicht trifft. Doch Derbys zwischen dem SC Magdeburg und dem SC DHfK Leipzig haben in den vergangenen zehn Jahren schon die verrücktesten Geschichten geschrieben. Und so wurde es auch diesmal – entgegen vieler Erwartungen – bis zur allerletzten Sekunde eine extrem enge Angelegenheit. In einem packenden Handballfight holte der SC DHfK Leipzig einen Sechs-Tore-Rückstand auf und verpasste im letzten Angriff die Chance, beim ungeschlagenen Tabellenführer einen Punkt mitzunehmen.

Dabei hatte es in der ersten Halbzeit noch überhaupt nicht nach einem solchen nervenaufreibenden Spiel ausgesehen. Zunächst begann das Derby sehr ausgeglichen. Matej Klima erzielte das erste Tor des Tages zum 0:1 für die Gäste. Auch der zweite und dritte Leipziger Treffer gingen auf das Konto des tschechischen Rückraumspielers. 3:3 lautete das Zwischenresultat nach sechs Minuten, ehe Tom Koschek in der achten Spielminute zum erneuten 4:4-Ausgleich einnetzte. Auch nach einer knappen Viertelstunde – Moritz Preuss hatte das 7:6 erzielt – war der SC DHfK richtig gut im Spiel.

Doch dann zog der Tabellenführer das Tempo deutlich an. Gísli Kristjánsson erzielte das 9:6, Daniel Pettersson das 13:9 und Philipp Weber das 15:10. Der SCM leistete sich kaum Fehler und ging mit einer klaren 18:12-Führung in die Halbzeitpause. Nicht wenige Handballexperten hatten zum Seitenwechsel bereits einen Haken an diese Begegnung gemacht.

Doch wie eingangs erwähnt, haben Ostderbys ihre eigenen Gesetze. Die Leipziger kamen wie ausgewechselt aus der Kabine und erzielten durch Klima, Peter und abermals Klima die ersten drei Treffer der zweiten Hälfte. Anschließend pendelte sich der Abstand zunächst bei drei bis vier Toren ein, ehe die DHfK-Männer immer näher herankamen. Der überragende Matej Klima (9 Tore) verkürzte auf 21:19, Moritz Preuss erzielte den 22:21-Anschluss und Tomas Piroch traf in der 47. Spielminute zum 22:22-Ausgleich. Der Gästeblock tobte – und die restliche GETEC-Arena war nahezu verstummt. Diese Auseinandersetzung war komplett auf den Kopf gestellt.

Der SC DHfK Leipzig glaubte nun voll an seine Außenseiterchance und ließ nicht locker. Der große SC Magdeburg tat sich sichtlich schwer, Lösungen gegen die aggressive Leipziger Deckung zu finden. Immer wieder eroberten sich die DHfK-Männer den Ball. In der 52. Minute war Lukas Binder zum erneuten Ausgleichstreffer (24:24) zur Stelle.

80 Sekunden vor Schluss behielt Matthias Musche vom Siebenmeterstrich die Nerven und stellte auf 29:27 für den Favoriten aus Magdeburg. Doch der Widerstand der Leipziger war weiterhin nicht gebrochen. Franz Semper knallte den Ball zum 29:28-Anschluss in den Kasten – und im letzten Angriff der Magdeburger klaute Marko Mamic fünf Sekunden vor Schluss tatsächlich noch einmal den Ball. Ein Sensationspunkt war für die Sachsen zum Greifen nah und wäre nach dieser starken zweiten Halbzeit absolut verdient gewesen. Im letzten Konter flog der entscheidende Pass in Richtung Tom Koschek, der den Ball jedoch nicht mehr kontrollieren konnte.

So konnten sich die DHfK-Handballer am Ende zwar nicht mit Zählbarem belohnen, doch gegen die derzeit beste Mannschaft der Welt auswärts derart mitzuhalten, wird dem Verein mit Sicherheit enorm viel Kraft und Selbstvertrauen geben, um am 27.12. im letzten Spiel des Jahres gegen die Rhein-Neckar Löwen erneut so eine starke Leistung auf die Platte zu bringen.

>>> Tickets: https://tickets.arena-ticket.com/shop/114

Dicker könnte das Brett kaum sein. Die Handballer des SC DHfK Leipzig reisen am 4. Advent in die GETEC-Arena und treffen dort um 16:30 Uhr auf den SC Magdeburg. Das Ostderby war binnen kürzester Zeit restlos ausverkauft. DYN und das Fanradio des SC DHfK Leipzig übertragen die Partie live. Rund 150 Fans aus Leipzig werden die DHfK-Männer nach Sachsen-Anhalt begleiten.

Der SC Magdeburg präsentiert sich in der laufenden Saison nahezu unaufhaltsam. Mit 31:1 Punkten thronen die Magdeburger mit großem Abstand an der Tabellenspitze und sind in der DAIKIN Handball-Bundesliga seit März ungeschlagen. Auch in der Champions League gewann die Mannschaft von Coach Bennet Wiegert alle zehn bisherigen Spiele. Zudem zog der SCM am gestrigen Donnerstag mit einem 35:29-Heimsieg gegen Flensburg ins Lidl Final4 des DHB-Pokals ein. Nicht wenige Experten sehen den SCM in seiner aktuellen Form als Übermannschaft.

„Der SCM hat sich in dieser Saison schon zur Halbserie ein Stück weit abgesetzt, weil sie über eine eingespielte und herausragend besetzte Mannschaft verfügen, während andere Teams in der Spitze größere Veränderungen vorgenommen haben. Seit Jahren ist der SCM das effizienteste Team im Torwurf mit den wenigsten technischen Fehlern. Das zwingt jeden Gegner dazu, hochprozentig abzuschließen, um nicht früh in Rückstand zu geraten. Zudem hat sich ihre Abwehr seit dem Champions-League-Sieg 2023 nochmals deutlich verbessert, sodass dieses Team im Grunde keine Schwächen mehr hat“, analysiert Cheftrainer Frank Carstens.

Trotz der extrem anspruchsvollen Aufgabe blickt Carstens voller Vorfreude auf sein erstes Ostderby als Leipziger Übungsleiter: „Auch in Magdeburg beginnt das Spiel bei 0:0 und jedes Team hat 60 Minuten Zeit, am Ende vorne zu sein. Für uns gilt es nach dem Pokalspiel, uns wieder stärker auf unser eigenes Spiel zu konzentrieren. Wir wollen sowohl in der Abwehr als auch im Angriff wieder präziser werden. Das ist vor diesem Duell das Wichtigste. Wir wollen uns als Mannschaft weiterentwickeln – und dafür gibt es keinen besseren Gegner als die derzeit beste Mannschaft der Welt.“

Nach dem Ostderby am Sonntagnachmittag ist für die Grün-Weißen jedoch noch längst keine Zeit zum Füße hochlegen. Sowohl am 24. Dezember als auch an den beiden Weihnachtsfeiertagen wird in der Trainingshalle am nächsten Matchplan gearbeitet, denn am 27. Dezember steht in Leipzig der große Weihnachtsshowdown an.

Im letzten Heimspiel des Jahres empfängt der SC DHfK Leipzig die Rhein-Neckar Löwen und will vor der Jahreswende unbedingt zwei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt einfahren. Für das Spiel in der größtmöglichen Hallenvariante sind bereits 5.000 Tickets vergriffen.

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