Das wird ein Spiel wie kaum ein anderes! Das Sachsenderby zwischen dem HC Elbflorenz Dresden und dem SC DHfK Leipzig ist eines der großen Highlights der Saison 2026/27 – wenn nicht sogar DAS Highlight. Das Derby zwischen den beiden sächsischen Metropolen Dresden und Leipzig um die Handball-Vorherrschaft im Freistaat wird am Sonntagnachmittag die Fans in ihren Bann ziehen. Der HC Elbflorenz geht mit 6:0 Punkten als Tabellenzweiter in die Partie, Leipzig folgt dahinter punktgleich auf Rang drei. Anwurf ist am Sonntag um 17 Uhr in der BallsportARENA Dresden. Dyn überträgt live.
Nicht wenige Handballfans in Sachsen sympathisieren mit beiden Vereinen – und auch die Clubs haben einen guten Draht zueinander. Nicht zuletzt, weil der langjährige DHfK-Coach André Haber inzwischen in Dresden ein Team aufgebaut hat, das den Aufstieg in die 1. Bundesliga anstrebt. Mit Julius Meyer-Siebert, Timo Löser, Oliver Seidler oder Sebastian Greß gehören allerhand in Leipzig ausgebildete Spieler zu den Dresdner Leistungsträgern.
„Das wird ein sehr emotionales Spiel und ich freue mich sehr auf dieses Duell. Bei Dresden haben viele Spieler wichtige Rollen, die auch mal bei uns im Verein waren. Außerdem hat Dresdens Trainer André Haber eine sehr lange Zeit beim SC DHfK verbracht und ist immer noch ein enger Freund von mir. Es wird also eine emotionale Schlacht zwischen zwei Mannschaften, die beide über großes Talent verfügen. Wir haben gut trainiert und werden alles dafür geben, dieses Derby zu gewinnen“, sagt Linksaußen Lukas Binder.
Am vergangenen Spieltag hatte Dresden mit einem 42:26-Kantersieg bei TuSEM Essen, jener Mannschaft, die Leipzig aus dem Pokal kegelte, für ein dickes Ausrufezeichen gesorgt. „Das Spiel gegen Elbflorenz Dresden wird uns in allen Elementen des Spiels maximal fordern. Sie haben in den bisherigen Spielen, allen voran beim Auswärtsspiel in Essen, nicht nur sehr gute Ergebnisse erzielt, sondern auch starke Leistungen gebracht. Ihre Abwehr und ihr Tempospiel sind sehr konsequent und trotzdem flexibel. Sie verfügen über einen tiefen Kader, in dem jeder Spieler ein Spiel entscheiden kann. Wir haben sicherlich andere Spielverläufe in unseren bisherigen Begegnungen gehabt. Wir mussten deutlich engere Spiele spielen, aber das kann auch ein Vorteil für uns sein. Insgesamt freuen wir uns auf dieses interessante Sachsenderby und werden mit bester Besetzung in Dresden antreten“, so Cheftrainer Frank Carstens.
Obwohl beide Mannschaften seit knapp 20 Jahren existieren und sich die erfolgreichen Nachwuchsleistungszentren beider Clubs regelmäßig duellieren, hat es im Profibereich noch nie ein Pflichtspiel beider Clubs gegeneinander gegeben. Lediglich in der Oberliga (4. Liga) kreuzten sich in den Spielzeiten 2007/08 sowie 2009/10 die Klingen beider Teams – am Ende stieg der SC DHfK Leipzig jeweils auf. Zuletzt trafen sich beide Mannschaften in der Saisonvorbereitung beim Sachsen Cup, wo sich Leipzig mit 34:28 durchsetzen konnte.
Die BallsportARENA Dresden ist am Sonntag natürlich restlos ausverkauft. Jener Spielstätte, in der der SC DHfK in der vergangenen Saison im DHB-Pokal-Viertelfinale gegen Lemgo selbst ein Heimspiel ausrichten durfte. Die Leipziger Fans wissen also, wie sie auch in Dresden für ordentlich Stimmung sorgen können. 200 DHfK-Fans unterstützen die Grün-Weißen am Sonntag in der Landeshauptstadt. Die Elbflorenz-Fans werden lautstark dagegenhalten. Und insgeheim eint beide Fanlager ein großer Traum: der gemeinsame Aufstieg in die stärkste Liga der Welt.
Der VfL Lübeck-Schwartau hat nach der 32:33-Niederlage beim SC DHfK Leipzig Einspruch gegen die Spielwertung eingelegt und eine Neuansetzung der Partie beantragt.
Das Verfahren vor dem zuständigen Sportgericht des Deutschen Handballbundes läuft. Verfahrensgegner des VfL ist die HBL. Der SC DHfK Leipzig geht fest vom Bestand der Spielwertung aus und wird über den weiteren Verlauf des Verfahrens informieren.
Mit der Weiterentwicklung des Sportforums soll in Leipzig ein moderner Hallencampus für den Leistungs- und Spitzensport sowie für nationale und internationale Sportgroßveranstaltungen entstehen. Der Freistaat Sachsen unterstützt das Großprojekt mit bis zu 60 Millionen Euro.
Geplant sind die umfassende Modernisierung der QUARTERBACK Immobilien ARENA mit künftig rund 12.000 Plätzen und der Neubau einer wettkampffähigen Ballsporthalle für bis zu 5.000 Zuschauer.
„Wir verbessern die Bedingungen für den Leipziger Breiten-, Leistungs- und Spitzensport und schaffen gleichzeitig die Voraussetzungen, künftig noch stärker nationale und internationale Sportgroßveranstaltungen nach Leipzig, Sachsen und Mitteldeutschland zu holen“, sagte Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung. „Arena und neue Ballsporthalle sollen künftig gemeinsam mit den bereits vorhandenen Einrichtungen einen modernen, nachhaltigen und international wettbewerbsfähigen Sportcampus bilden. Die Unterstützung des Freistaats von bis zu 60 Millionen Euro gibt uns die notwendige Rückendeckung für dieses wichtige Zukunftsprojekt – und auch für die Olympiabewerbung zusammen mit Berlin.“
Michael Kretschmer, Ministerpräsident des Freistaats Sachsen: „Mit der Modernisierung der Arena und dem Neubau der Ballsporthalle stärken wir den Sportstandort Leipzig und damit das Sportland Sachsen insgesamt. Hier entsteht ein moderner, leistungsfähiger Sportcampus, der beste Bedingungen für den Breiten-, Leistungs- und Spitzensport schafft und Leipzig noch attraktiver für nationale und internationale Sportgroßveranstaltungen macht. Es gibt viele gute Gründe für diese Investition – olympische Wettkämpfe in Leipzig sind einer davon. Sollte die Bewerbung »Berlin+« erfolgreich sein, kann Leipzig eine wichtige Rolle bei den Sommerspielen 2036, 2040 oder 2044 übernehmen. Klar ist auch: Die Investition ist langfristig angelegt. Sie kommt in jedem Fall und wird diesen wunderbaren und traditionsreichen Sportstandort weiter voranbringen.“
Das städtische Kernkonzept sieht vor, die bestehende Quarterback Immobilien Arena grundlegend zu sanieren und deren Zuschauerkapazität auf rund 12.000 Plätze auszubauen. Flankiert wird diese Modernisierung durch den dringend benötigten Neubau einer wettkampffähigen Ballsporthalle für bis zu 5.000 sportbegeisterte Besucher. Durch die räumliche Nähe entstehen wertvolle Synergieeffekte mit dem Olympiastützpunkt, dem Institut für Angewandte Trainingswissenschaft und lokalen Vereinen. Der offizielle Startschuss für das Vergabeverfahren in Form eines Konzeptwettbewerbs soll zeitnah vorbereitet und durchgeführt werden, um innovative Konzepte zu prüfen. Die finale Vergabe und der Zuschlag für Planung, Bau sowie Betrieb des neuen Sportcampus sind fest für das Jahr 2028 im Projektablaufplan verankert.
Die neue Ballsporthalle soll nach der Fertigstellung als Heimspielstätte den Bundesliga-Handballern des SC DHfK und des HC Leipzig zur Verfügung stehen. Die Modernisierung des Sportforums insgesamt garantiert zudem den dauerhaften Erhalt der hydraulisch verfahrbaren Leichtathletikanlage mit ihrem Spezialboden für den sächsischen Leichtathletikverband. Gleichzeitig werden die Nebenhallen der Arena als zukunftssicherer Standort für den wichtigen Bundesstützpunkt Fechten und den Fechtclub Leipzig ausgebaut
Ein starkes Signal für den Sport in der Leipzig, das weit über die Olympia-Bewerbung hinausreicht. Und gleichzeitig ein echter Booster für BERLIN+ Leipzig investiert in die Infrastruktur, die unsere Sportstadt langfristig stärkt und auch für Olympische und Paralympische Spiele neue Möglichkeiten schafft.
Rückenwind für den Sport. Rückenwind für Leipzig. Rückenwind für die Olympia-Bewerbung Berlin.

Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben auch das dritte Spiel der Saison 2026/27 für sich entschieden. Die Grün-Weißen gewannen am Samstagabend mit 33:32 (16:14) gegen den bisherigen Tabellenzweiten VfL Lübeck-Schwartau. Nach anfänglichen Schwierigkeiten – die ersten vier Treffer erzielten allesamt die Gäste – hatte Leipzig die Partie gut im Griff. Doch am Ende machten es die DHfK-Handballer unnötig spannend und ließen sich beinahe noch einen Punkt abnehmen. Mit Cleverness und etwas Glück blieben jedoch beide Punkte in der Messestadt.
Die 2.897 Fans in der QUARTERBACK Immobilien ARENA mussten erstmal kräftig schlucken, als nach fünf Spielminuten ein 0:4 für die Auswärtsmannschaft auf der Anzeigetafel aufleuchtete. Matěj Klíma erlöste die Zuschauer dann endlich mit dem ersten Tor für Leipzig. Die Hausherren kamen nun immer besser rein. Finn Schroven und Luka Rogan schafften den Anschluss zum 3:4 bzw. 4:5. Dennoch lief Leipzig dem anfänglichen Rückstand immer weiter hinterher und es dauerte bis zur 25. Spielminute, bis Franz Semper den 12:12-Ausgleich markierte. Und der Nationalspieler setzte weiter Akzente. Nach einem schönen Semper-Pass auf Rechtsaußen markierte Staffan Peter die erste Leipziger Führung zum 13:12. Mit der Pausensirene war es dann erneut Semper, der die Kugel im Schwartauer Kasten zur 16:14-Halbzeitführung versenkte. Und direkt nach Wiederanpfiff hieß der erste Torschütze der zweiten Hälfte ebenfalls Franz Semper. Leipzig führte nun mit drei Treffern und war auf Kurs.
Neben dem Linkshänder waren es in dieser Phase des Spiels vor allem Staffan Peter und Caspar Gauer, die dem Spiel ihren Stempel aufdrückten. Gauer erhöhte auf 20:16, Peter auf 22:17. Zwei Tore in Serie von Lukas Binder sorgten schließlich für eine beruhigende 6-Tore-Führung. Es deutete alles darauf hin, dass Leipzig dieses Spiel souverän nach Hause spielt.
Das klappte allerdings nicht. In der Schlussviertelstunde stand die DHfK-Deckung überhaupt nicht mehr sicher, sodass die Schwartauer immer viel zu leicht durch die Leipziger Abwehr kamen. Da Leipzigs Angriffsspiel aber weiterhin gut funktionierte, führte der SC DHfK in der 55. Spielminute noch immer mit fünf Treffern (32:27). Doch dann gelang dem VfL Lübeck-Schwartau das gleiche Kunststück wie zu Beginn des Spiels – die Blau-Weißen erzielten vier Treffer in Folge. Kapitän Dean Bombač traf anschließend zum wichtigen 33:31, aber die Gäste gaben sich noch immer nicht geschlagen und erzielten zehn Sekunden später erneut den Anschlusstreffer.
In den letzten Sekunden der Begegnung brachte Leipzig den siebten Feldspieler, um mit einer weiteren Anspielstation den Ball nicht mehr hergeben zu müssen. Doch Caspar Gauer verlor zehn Sekunden vor Schluss das Spielgerät. Glücklicherweise verteidigten die Leipziger die allerletzten Sekunden so clever, dass die Uhr heruntertickte und die Gäste den finalen Freiwurf nicht im Tor unterbringen konnten. Mit drei Siegen aus drei Spielen im Gepäck geht es nun am kommenden Wochenende zum Sachsenderby nach Dresden.
David Röhrig (Trainer VfL Lübeck-Schwartau):
„Wir haben einen überragenden Start und spielen fantastische erste 20 Minuten im Angriff und solide in der Abwehr. Danach hat Leipzig das Spiel zunehmend dominiert und uns mit sehr viel Körperlichkeit den Schneid abgekauft. Dadurch sind wir etwas ins Stottern geraten, haben unseren Spielflow verloren und vielleicht auch ein bisschen früh die Köpfe hängen lassen. Trotzdem haben wir gesagt: Kommt Männer, wir probieren es einfach – und auf einmal waren wir wieder im Spiel. Das zeigt für mich eine tolle Moral unserer Mannschaft. Dass wir am Ende die Chance auf einen Punkt in der letzten Sekunde nicht nutzen können, ist natürlich tragisch, aber damit müssen wir leben.“
Frank Carstens (Trainer SC DHfK Leipzig):
„Wir mussten uns zu Beginn erst an die Spielweise von Schwartau gewöhnen und darauf einstellen. Das ist uns zunehmend gut gelungen, und gerade die ersten zehn bis 15 Minuten der zweiten Halbzeit waren wirklich stark. Wir haben uns einen guten Vorsprung erarbeitet und auch vorne sehr gut gespielt. In der letzten Viertelstunde lässt unsere Abwehrqualität dann aber von Minute zu Minute nach und wir machen das Spiel unnötig noch einmal spannend. Wir müssen sicher souveräner mit so einem Vorsprung umgehen. Trotzdem überwiegt die Freude: Wir mussten heute an unsere Grenzen und darüber hinaus gehen, um dieses Spiel zu gewinnen – und jetzt haben wir erst einmal drei Siege in Folge.“
SC DHfK Leipzig vs. VfL Lübeck-Schwartau 33:32 (16:14)
Tore SC DHfK Leipzig: Peter 8, Semper 6, Schroven 3, Hinriksson 3, Gauer 3,Binder 3, Klima 3, Rogan 1, Preuss 1, Koschek 1, Bombac 1
Tore Lübeck-Schwartau: Holpert 8, Emdorf 6, Hagedorn 5, Holzhacker 4, Juhl 3, Heinemann 3, Nickelsen 2, Houmøller 1
Paraden: Leipzig 10, Schwartau 10
Siebenmeter: Leipzig 3/5, Schwartau 4/4
Zeitstrafen: Leipzig 2 Min., Schwartau 4 Min.
Technische Fehler: Leipzig 10, Schwartau 9
Offizielle Zuschauerzahl: 2.897 Handballfans in der QUARTERBACK Immobilien ARENA
Die Handballer des SC DHfK Leipzig bestreiten am Samstagabend (Anwurf 19:30 Uhr) ihr zweites Heimspiel der neuen Saison. Die Grün-Weißen empfangen um 19:30 Uhr den Tabellenzweiten VfL Lübeck-Schwartau in der QUARTERBACK Immobilien ARENA.
Das Heimspiel steht unter dem Motto TEAMABEND und wird präsentiert von WBG Kontakt. Bereits 2.500 Fans haben sich ein Ticket für die Begegnung gesichert. Dyn und das DHfK-Fanradio übertragen live.
Nach dem hart umkämpften und viel umjubelten 24:23-Auftaktsieg gegen Minden und dem Auswärtserfolg in Großwallstadt wollen die Grün-Weißen mit euch gemeinsam den nächsten Heimsieg einfahren. Doch der Gegner wird erneut eine harte Nuss. Seit nunmehr 18 Jahren gehört der VfL Lübeck-Schwartau quasi zum Inventar der 2. Handball-Bundesliga. Der Standort Bad Schwartau kann in seiner Vereinshistorie auf großartige Erfolge zurückblicken. In der Saison 2000/01 gewannen die Schwartauer sogar den DHB-Pokal. Und zum Saisonstart präsentierten sie sich in Topform: Der VfL Lübeck-Schwartau konnte seine beiden ersten Saisonspiele jeweils deutlich mit elf Treffern Vorsprung gewinnen (34:23 bei TuS N-Lübbecke sowie 42:31 gegen Bayer Dormagen) und belegt hinter Eintracht Hagen den 2. Tabellenplatz.
„Lübeck-Schwartau ist eine sehr starke Mannschaft und aktuell genau so gut, wie es die Tabelle ausdrückt. Wenn man in einer für ihre Ausgeglichenheit bekannten 2. Liga zwei Spiele mit je elf Toren gewinnt, ist das eine Riesenleistung. Sie haben sehr dominante Spieler, die über ein hohes Entscheidungsvermögen und einen hohen Handball-IQ verfügen. Dazu kommen drei Linkshänder, die das Spiel auf ihre Seite ziehen können, zwei sehr gute Torhüterleistungen und sichere Außen. Wir sind individuell ähnlich gefordert wie in Großwallstadt, aber spielerisch ist dieser Gegner noch einmal ein Tick reifer. Das Duell wird uns auf jeden Fall alles abverlangen“, so Chefcoach Frank Carstens.
„Frank hat uns vor der Saison gesagt, dass die 2. Bundesliga sehr stark ist. Nach den Eindrücken aus den ersten Spielen kann ich jetzt schon bestätigen: Er hatte recht. Die Mannschaften sind wirklich gut, und ich glaube, dass die kommenden Gegner noch stärker werden. Es ist eine richtig harte Liga und auch auf eine andere Art schwierig zu spielen als in der 1. Liga. Dort sind wir an Spieler mit hoher individueller Qualität und an Handball auf Topniveau gewöhnt. Hier ist es etwas anders: Jeder Gegner geht mit Feuer in den Augen in die Spiele und mit dem Ziel, uns unbedingt zu schlagen. Das macht es wirklich, wirklich hart. Wir müssen uns an diesen Handball anpassen und unseren Weg gehen, wenn wir am Ende dort stehen wollen, wo wir hinwollen“, sagt Kapitän Dean Bombač.
Sonderangebot für Teams, Gruppen, Vereine und Freunde
Das wird ein Teamabend der Extraklasse! Am Samstag laden die Handballer des SC DHfK Leipzig alle Mannschaften, Teams und Gruppen zu einem besonderen Abend ganz im Zeichen von Teamgefühl, Zusammenhalt und gemeinsamen Daumendrücken ein.
Wenn der SC DHfK Leipzig am 3. Spieltag der neuen Saison den VfL Lübeck-Schwartau empfängt, könnt ihr gemeinsam mit euren Teamkollegen oder Freunden die QUARTERBACK Immobilien ARENA zum Beben bringen. Mit dem TEAMDEAL erhaltet ihr nämlich 5 Tickets zum Preis von 4! Einlösen könnt ihr das Angebot im Ticket-Onlineshop mit dem Aktionscode TEAMABEND.
Es wird kein Selbstläufer, aber mit euch im Rücken werden es unsere Jungs schaffen! Also schnappt euch eure Mannschaft, Kollegen oder Freunde und erlebt gemeinsam einen besonderen Handballabend in der QUARTERBACK Immobilien ARENA! Gemeinsam anfeuern, gemeinsam mitfiebern und hoffentlich gemeinsam den nächsten DHfK-Heimsieg feiern. Denn Handball macht im Team einfach noch mehr Spaß!
WBG Kontakt präsentiert Heimspiel und sorgt für Wirbel in der Fanzone
Unter dem Motto „Treue kennt keine Liga“ ist die Wohnungsbau-Genossenschaft Kontakt e.G. beim Heimspiel gegen den VfL Lübeck-Schwartau als Spieltagspartner dabei und hat für die Fans eine besondere Aktion vorbereitet. In der FANZONE wartet die KONTAKT-Wirbelbox: 60 Sekunden lang gilt es, so viele herumwirbelnde Karten wie möglich zu fangen. Wer die richtige Karte erwischt, kann sich ein Freiticket für eines der kommenden Heimspiele sichern. Vorbeikommen, mitmachen und mit etwas Glück schon beim nächsten Heimspiel wieder dabei sein – für volle Ränge und lautstarke Unterstützung unserer Grün-Weißen!
Außerdem präsentiert sich WBG Kontakt zum Spieltag auch als Arbeitgeber in der Region. Als sicherer und verantwortungsvoller Arbeitgeber bietet die WBG Kontakt vielfältige berufliche Perspektiven in den kaufmännischen, technischen und handwerklichen Bereichen der Wohnungswirtschaft.
Weitere Informationen gibt es unter: www.wbg-kontakt.de/jobs
Zum Saisonstart des SC DHfK Handball erstrahlte die QUARTERBACK Immobilien ARENA erstmals nach der Sommerpause in neuem und nachhaltigem Licht. Ermöglicht wurde dies durch eine Investition der Stadt Leipzig in Höhe von 1,43 Millionen Euro, mit welcher die Hallenbeleuchtung vollständig von konventionellen Metalldampflampen auf moderne, energiesparende LED-Technologie umgestellt wurde. Mit ihrem Engagement sichert die Stadt in schwierigen finanziellen Zeiten den sportlichen Betrieb in der größten Multifunktionshalle Mitteldeutschlands und setzt ein deutliches Zeichen für nachhaltige Veranstaltungen in Leipzig.
Karsten Günther, Geschäftsführer SC DHfK Handball: „Die neue Lichtanlage wertet die ARENA enorm auf. Sie macht unsere Spielstätte jetzt wieder ligakonform und fernsehtauglich, bietet aber auch einen großen Mehrwert für unsere Mannschaft und besonders für unsere Fans, weil das Spieltagserlebnis noch einmal auf ein neues Level gehoben wird. Gleichzeitig ist sie ein wichtiger Baustein, um Heimspiele künftig noch nachhaltiger veranstalten zu können. Unser besonderer Dank gilt deshalb der Stadt Leipzig, die diese wichtige Investition ermöglicht hat, sowie der QUARTERBACK Immobilien ARENA für die Umsetzung und die enge Zusammenarbeit.“
Bürgermeister Heiko Rosenthal: „Die QUARTERBACK Immobilien ARENA ist seit 25 Jahren ein wichtiges Aushängeschild der Sportstadt Leipzig. Wir investieren jetzt gleichzeitig in die Zukunft des Spitzensports, in eine nachhaltigere städtische Sportinfrastruktur und in einen geringeren Energieverbrauch.“
Matthias Kölmel, Geschäftsführer der ZSL Betreibergesellschaft mbH, betont die Bedeutung der städtischen Förderung: „Dass die Stadt Leipzig diese Investition in eine umweltfreundlichere Zukunft der ARENA ermöglicht hat, ist ein entscheidender Baustein für einen nachhaltigen Veranstaltungsbetrieb.“
Sein Geschäftsführer-Kollege Philipp Franke ergänzt: „Wir reduzieren unseren Energieverbrauch deutlich, erhöhen die Flexibilität im Veranstaltungsbetrieb und bieten vor allem unseren sportlichen Fans künftig noch außergewöhnlichere Lichtmomente."
Weniger Verbrauch, mehr Effizienz: Die neue Arena-Beleuchtung
Die bisherige Beleuchtungsanlage stammte aus dem Eröffnungsjahr 2002 und arbeitete mit konventionellen Metalldampflampen, einer Technologie, die im Vergleich zu LED deutlich mehr Energie verbraucht, wärmer wird und eine kürzere Lebensdauer hat. Zuletzt erreichten die alten Leuchtmittel nur noch rund 65 bis 80 Prozent ihrer ursprünglichen Lichtleistung. Zudem waren Ersatzteile kaum noch verfügbar.
Ende Juni 2026 begann deshalb die umfassende Erneuerung hin zu einer zeitgemäßen, umweltfreundlichen Lösung. Insgesamt 193 LED-Fluter ersetzen die alte Anlage: 107 Hochleistungsfluter mit jeweils rund 120.000 Lumen, 84 multifunktionale Fluter mit einstellbarer Weißlichtfarbe und RGBW-Farbmischung sowie zwei Spezialfluter für die optimale Ausleuchtung des Photo-Finish-Bereichs bei Leichtathletikveranstaltungen.
Der Wechsel auf LED reduziert den Energieverbrauch der Hallenbeleuchtung erheblich, verlängert die Lebensdauer der Leuchtmittel und senkt damit langfristig auch die Betriebskosten. Ein integriertes Energiemonitoring macht den Verbrauch zudem transparent und ermöglicht eine bedarfsgerechte, ressourcenschonende Steuerung der Anlage je nach Veranstaltung.
Besseres Licht für Veranstaltungen und TV-Übertragungen
Die neue Beleuchtung bietet deutlich mehr Möglichkeiten für die Inszenierung von Veranstaltungen. Die multifunktionalen Fluter wechseln zwischen warmen und kalten Weißtönen und erzeugen zahlreiche Farbtöne, beispielsweise für individuelle Lichtszenen beim Einlaufen der Mannschaften, beim Torjubel oder, sofern durch die Veranstaltungsproduktionen gewünscht, bei Konzerten und Shows. Herzstück des Systems ist eine moderne Lichtsteuerung, über die sich die verschiedenen Szenarien programmieren lassen, ergänzt durch eine automatische Funktionsüberwachung. Auch für TV-Übertragungen bringt die neue Technik Vorteile: Die LED-Beleuchtung arbeitet flimmerfrei und sorgt so insbesondere bei hochauflösenden und schnellen Zeitlupenaufnahmen für eine gleichmäßige, hochwertige Ausleuchtung.
Für den vollen Durchblick ist damit auch beim zweiten Heimspiel des SC DHfK Leipzig gesorgt, wenn die Grün-Weißen am kommenden Samstag (12.09.) um 19:30 Uhr den VfL Lübeck-Schwartau empfangen.
>>> Tickets: https://tickets.arena-ticket.com/shop/114/event/3371
Heimsieg, Auswärtssieg, 4:0 Punkte! Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben am zweiten Spieltag der Saison 2026/27 ihr erstes Auswärtsspiel erfolgreich gemeistert. Beim siebenfachen Deutschen Meister TV Großwallstadt setzten sich die Grün-Weißen mit 28:33 durch. Dabei hatten die Sachsen das Match über die meiste Spielzeit im Griff – doch siebeneinhalb torlose Minuten zum Ende der ersten Halbzeit sorgten für unnötige Spannung. Nach dem Heimsieg gegen Minden feierte der SC DHfK somit binnen fünf Tagen den zweiten Sieg in der 2. Handball-Bundesliga und kann sich nun auf sein nächstes Heimspiel am 12. September freuen.
Die Auseinandersetzung begann mit einer Parade von Anadin Suljaković und dem ersten Treffer durch Finn Schroven, der erneut im rechten Rückraum beginnen durfte. Der Linkshänder zeigte sich in der Anfangsphase sehr auffällig und war auch der Akteur, der in der 7. Spielminute auf 3:6 sowie in der 9. Minute auf 4:8 erhöhte. Leipzig hatte das Spiel gut im Griff.
Staffan Peter und Tom Koschek ließen jedoch zwei Siebenmeter liegen – und so konnten sich die Leipziger zunächst nicht weiter absetzen. Nach dem 11:14 durch Staffan Peter in der 23. Spielminute schlichen sich beim SC DHfK weitere Unkonzentriertheiten im Torabschluss ein. In den letzten siebeneinhalb Minuten bis zum Pausenpfiff sollte dem SC DHfK kein einziger Treffer mehr gelingen. So tankten die Gastgeber aus Großwallstadt neues Selbstvertrauen, um den favorisierten Sachsen die Stirn zu bieten. Mit einem 13:14-Halbzeitstand war die Partie zum Seitenwechsel noch völlig offen.
Doch Cheftrainer Frank Carstens fand in seiner Pausenansprache offensichtlich die passenden Worte. Leipzig kam mit viel Feuer aus der Kabine und erzielte in den ersten 90 Sekunden des zweiten Abschnitts drei Tore hintereinander. Mit 13:17 sah das Zwischenresultat plötzlich wieder viel klarer aus, was Großwallstadt sofort zu einer Auszeit zwang.
Fortan konnte der SC DHfK seinen Vorsprung gut halten. Auch Caspar Gauer, durch dessen Einwechslung sich Kapitän Dean Bombač eine Verschnaufzeit gönnen durfte, setzte nun auf der Mitte starke Akzente. Der 20-Jährige holte erst einen Siebenmeter heraus, traf wenig später zum 18:22 und spielte dann noch einen schönen Pass auf Luka Rogan, der zum 18:23 netzte. Zum ersten Mal lag Leipzig nun mit fünf Toren vorn.
Staffan Peter, mit acht Treffern bester Torschütze des Tages, sorgte in der 47. Spielminute mit dem 20:27 quasi für die Vorentscheidung. Großwallstadt kämpfte zwar wacker und kam drei Minuten vor Schluss noch einmal auf drei Treffer heran (27:30), doch gefährlich sollte es für die Leipziger nicht mehr werden. Den Schlusspunkt setzte Franz Semper in der letzten Minute mit Treffer Nummer 33 für die Leipziger, die sich nun mit 4:0 Punkten auf dem Konto auf ihr nächstes Heimspiel in acht Tagen (12.09.) gegen den VfL Lübeck-Schwartau freuen dürfen.
>>> Tickets:https://tickets.arena-ticket.com/shop/114
Der Heimauftakt verlief vielversprechend, nun wollen die Handballer des SC DHfK Leipzig auch auswärts punkten. Nach dem wichtigen 24:23-Heimsieg am Montagabend gegen Mitabsteiger GWD Minden reisen die DHfK-Männer am heutigen Donnerstag nach Unterfranken. Dort steht am Freitag um 19:30 Uhr beim TV Großwallstadt das erste Auswärtsspiel der Saison auf der Agenda.
Es gibt kaum einen Handballfan, der mit dem Vereinsnamen TV Großwallstadt nichts anfangen kann. Großwallstadt gehört mit sieben Deutschen Meisterschaften, vier DHB-Pokalsiegen und fünf internationalen Titeln zu den erfolgreichsten Handballvereinen Deutschlands. Doch 2013 stieg der Verein nach 44 Jahren Bundesligazugehörigkeit in die 2. Bundesliga ab, wurde später sogar in die 3. Liga durchgereicht. In den vergangenen Jahren hat sich das frühere Handball-Schwergewicht allerdings wieder stabilisiert. Der Saisonstart verlief jedoch nicht ganz nach dem Geschmack der Blau-Weißen. Beim TV Hüttenberg setzte es eine 34:42-Pleite.
Doch die Leipziger gehen gewarnt in das Aufeinandertreffen. Vor 14 Tagen mussten die Sachsen schmerzlich erfahren, welch unangenehme und kampfbetonte Auswärtsspiele in dieser Saison auf den SC DHfK zukommen werden. Die Pokalniederlage in Essen offenbarte deutlich, dass 80 oder 90 Prozent des Leistungsvermögens in fremder Halle auch in der 2. Liga selten für Punkte reichen werden.
„Der TVG verfügt über eine Mannschaft mit sehr viel Talent und einigen erfahreneren Spielern, die eine sehr interessante Spielidee mit viel Tempo und variablem Spiel in der Abwehr verfolgen. Für uns gilt es, weiter an unserer Stabilität zu arbeiten und unsere zuletzt verbesserte Abwehr wieder mit der gleichen Intensität und Aufmerksamkeit zu spielen. Großwallstadt wird uns mit seinen Fans und seiner Spielweise maximal fordern und mit höchstem Einsatz zu Werke gehen. Für uns gilt es, von der ersten Sekunde dagegenzuhalten, sofort hellwach zu sein und die Leistung aus dem letzten Spiel zu bestätigen“, sagt Cheftrainer Frank Carstens.
Dyn überträgt die Begegnung am Freitagabend live aus der Untermainhalle Elsenfeld: https://shorturl.at/pl17W
Auftakt nach Maß! Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben das so wichtige erste Saisonspiel in der 2. Handball-Bundesliga gegen GWD Minden mit 24:23 gewonnen. Im Top-Duell der beiden Bundesliga-Absteiger entwickelte sich von Beginn an eine hart umkämpfte Abwehrschlacht, in der beide Deckungsreihen aufopferungsvoll verteidigten und sich beide Schlussmänner mit zahlreichen Paraden auszeichneten. In beiden Halbzeiten hatten die Leipziger bereits mit drei Toren geführt (10:7 bzw. 16:13), mussten den Vorsprung aber jeweils wieder hergeben. Zwei Minuten vor Schluss lagen die Gäste aus Minden dann mit 22:23 vorn und schnupperten am Auswärtssieg. Doch Nationalspieler Franz Semper hatte etwas dagegen und traf in der 59. Spielminute zum Ausgleich sowie drei Sekunden vor Schluss zum viel umjubelten 24:23-Endstand.
Bis zu seinen beiden Treffern in der Schlussphase hatte Semper noch kein Tor beigesteuert. Der Rückraumakteur saß – genau wie Matej Klíma – zunächst auf der Bank, da beide Spieler in der letzten Trainingswoche angeschlagen waren. Dafür rückten Blaer Hinriksson und Neuzugang Finn Schroven in die Startaufstellung. Den ersten Zweitligatreffer für den SC DHfK Leipzig nach über elf Jahren erzielte Staffan Peter zum 1:0. Mit Andin Suljakovic stand außerdem ein weiterer neuer Spieler in der Anfangsformation, der sich direkt mit guten Szenen in den Blickpunkt spielte. Aufgrund mehrerer Paraden führte seine Mannschaft schnell mit 5:3, nach 20 Minuten sogar mit 10:7. Doch binnen drei Minuten war der Vorsprung wieder dahin. Mit einem 11:12-Rückstand ging es in die Pause.
Die zweite Hälfte gestaltete sich ähnlich. Leipzig erarbeitete sich wieder einen knappen Vorsprung und lag nach einem Kreistor von Luka Rogan nach 38 Minuten mit 16:13 vorn. Drei Minuten später war der Vorsprung erneut dahin. Morten Hempel Jensen netzte zum 17:17, Max Staar und Daniel Astrup Pedersen machten den Mindener 5:0-Lauf zum 17:19 perfekt. Jetzt musste sich der SC DHfK gemeinsam mit den mehr als 3.500 Fans mit allen Mitteln gegen diese Negativphase zur Wehr setzen.
Und gemeinsam schafften es die Grün-Weißen, noch intensiver zu verteidigen und wieder auf Unentschieden zu stellen. In den letzten fünf Minuten konnte jede Aktion entscheidend sein, denn an beiden Torhütern war kaum ein Vorbeikommen. Sowohl Andin Suljakovic als auch Malte Semisch brachten es auf herausragende 17 Paraden.
Blaer Hinriksson traf zum 22:22, Karolis Antanavičius brachte Minden mit seinem Tor zum 22:23 wieder in die Pole Position. Es waren nur noch zwei Spielminuten auf der Uhr. Und nun sollte die Stunde von Franz Semper schlagen. Der deutsche Nationalspieler wollte den Abend keinesfalls mit drei Fehlwürfen und keinem erfolgreichen Abschluss beenden. So fasste er sich ein Herz, knallte den Ball 60 Sekunden vor Schluss zum 23:23-Ausgleich in den Mindener Kasten und wiederholte das Kunststück im letzten Leipziger Angriff einfach noch einmal. Innenpfosten und rein! Der 24:23-Siegtreffer drei Sekunden vor Schluss versetzte die ARENA in ein Tollhaus und ließ 3.531 Handballfans glücklich nach Hause gehen.
Aaron Ziercke (Trainer GWD Minden)
„Wir waren zu Beginn etwas nervös, haben uns dann aber gut ins Spiel gekämpft und hatten definitiv die Möglichkeiten, hier etwas mitzunehmen. Entscheidend war am Ende unsere Chancenverwertung – gerade bei den freien Würfen haben wir zu viel liegen gelassen. Beide Torhüter haben ein sehr starkes Spiel gemacht. Es war eine Partie auf Augenhöhe, die in beide Richtungen hätte ausgehen können. Umso bitterer ist es natürlich, dass wir am Ende mit einem Tor verlieren.“
Frank Carstens (Trainer SC DHfK Leipzig)
„Es war ein hochintensives Spiel, in dem es um jeden Millimeter ging. Beide Torhüter haben herausragend gehalten und die Partie bis zum Schluss offengehalten. Beim entscheidenden Ball war natürlich auch Glück dabei – aber nach dem Pech, das wir in den vergangenen acht Monaten hatten, nehmen wir das heute gerne an. Wir haben bis zum Ende gefightet und freuen uns über diesen wichtigen Auftaktsieg. Jetzt gilt der volle Fokus dem nächsten Spiel gegen Großwallstadt. Dort wollen wir von Beginn an emotional da sein und genau an diese Intensität anknüpfen.“
SC DHfK Leipzig vs. GWD Minden 24:23 (11:12)
Tore SC DHfK: Schroven 5, Peter 5, Hinriksson 4, Klima 2, Semper 2, Koschek 2, Binder 2, Rogan 2
GWD Minden: Jensen 7, Antanavičius 5, Vorlicek 4, Korte 3, Perdersen 1, Staar 1, Sterba 1, Metzner 1
Paraden: Leipzig 17, Minden 17
Siebenmeter: Leipzig 2/2, Minden 2/2
Zeitstrafen: Leipzig 4 Min., Minden 0 Min.
Technische Fehler: Leipzig 10, Minden 6
Offizielle Zuschauerzahl: 3.531 Handballfans in der QUARTERBACK Immobilien ARENA
Am 31. August 2026 wird es historisch: Die Handballer des SC DHfK Leipzig bestreiten ihr erstes Spiel in der 2. Handball-Bundesliga seit mehr als elf Jahren – und die Partie verspricht ein Auftaktduell, das an Brisanz kaum zu überbieten ist.
Denn die neue Saison in der 2. HBL beginnt genauso, wie die vergangene Saison in der 1. Bundesliga endete. Leipzig empfängt am 1. Spieltag der neuen Saison ausgerechnet Mitabsteiger GWD Minden. Es wird direkt ein hochkarätiger Gradmesser für den weiteren Saisonverlauf.
Beide Teams streben den direkten Wiederaufstieg an und werden sich keinen Millimeter schenken. Die mit talentierten Neuzugängen verstärkte DHfK-Mannschaft wird dabei von ihrem neuen Kapitän Dean Bombač angeführt. Die Gäste aus Minden werden mit ordentlich Schaum vorm Mund nach Leipzig reisen, denn am 7. Juni 2026 verhinderte ausgerechnet der Pfosten in der QUARTERBACK Immobilien ARENA in allerletzter Sekunde den Klassenerhalt für GWD Minden. Die Mindener wollen nun Revanche für den 26:25-Erfolg des SC DHfK nehmen.
Knapp 3.000 Fans haben sich bereits im Vorverkauf ein Ticket für das Auftaktspiel in der QUARTERBACK Immobilien ARENA gesichert. Anwurf ist am Montagabend um 19:30 Uhr.
>>> Tickets: https://tickets.arena-ticket.com/shop/114
„Keiner weiß so richtig, wo er steht. Die Pokalergebnisse haben gezeigt, dass man diese Spiele wirklich nicht voraussagen kann. Minden hat eine körperlich sehr starke und kompakte Deckung, die sehr gut verschiebt und ein hartes Zweikampfverhalten an den Tag legt. Dahinter haben sie zwei gute Torhüter. Für uns wird es darauf ankommen, offensiv deutlich besser zu spielen als zuletzt in Essen. Wenn wir daran anknüpfen und unsere Angriffsleistung stabilisieren können, bin ich optimistisch, dass uns ein guter Saisonstart gelingt. Das Heimspiel am Montag ist ein Anfang, ein Startschuss und ein Neubeginn, der uns hoffentlich in eine gute Zukunft führt“, so Cheftrainer Frank Carstens.
„Ich freue mich, dass es endlich wieder um Punkte geht, und sehe es weder als Vorteil noch als Nachteil, dass wir mit GWD Minden direkt im ersten Spiel gegen eine der Top-Mannschaften antreten. Wir müssen mit Feuer und Flamme in jedes einzelne Spiel gehen. Die 2. Liga ist eine der fünf stärksten Ligen der Welt. Das ist uns allen bewusst. Es wird eine schwierige Saison, in der wir unser Grundniveau immer hochhalten müssen, um konstant die Punkte zu holen“, sagt Rückraumspieler Franz Semper.
Ticketaktion: Für nur 10 Euro zum Saisonauftakt
Als Dankeschön für die sensationelle Fanunterstützung in der vergangenen Saison – als der SC DHfK trotz des Abstiegs im Schnitt von mehr als 4.800 Fans begleitet wurde – können die Fans zum Preis von nur 10 Euro dabei sein.
Der Sonderpreis gilt für alle Sitzplätze (ausgenommen Business Seats) und ist im Ticket-Onlineshop mit dem Aktionscode AUFTAKT10 buchbar. Schnell sein lohnt sich, denn das Angebot ist auf 1.000 Tickets limitiert.
Spätere Hallenöffnung und Verkehrseinschränkungen
In der Saison 2026/27 wird die QUARTERBACK Immobilien ARENA ihre Tore bei den Heimspielen der DHfK-Männer künftig immer eine Stunde vor Anwurf öffnen (nicht wie zuvor 90 Minuten). Beim Auftaktspiel gegen GWD Minden öffnet die Halle somit erst um 18:30 Uhr.
Außerdem ist am Spieltag mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen: Von 31. August bis 18. September 2026 erneuern die Leipziger Verkehrsbetriebe die Gleisanlagen am Waldplatz und in der Friedrich-Ebert-Straße. Betroffen sind die Gleiskurven von der Jahnallee zur Friedrich-Ebert-Straße sowie die Gleise in der Friedrich-Ebert-Straße zwischen Carl-Maria-von-Weber-Straße und Waldplatz. Es kommt daher zu Einschränkungen für den Kfz- und Straßenbahnverkehr, weshalb der SC DHfK allen Fans eine rechtzeitige Anreise zum Auftaktspiel ans Herz legt.
Liveübertragung im TV und Radio
Ehemalige Deutsche Meister, große Namen und Handball-Tradition pur – das ist die 2. Handball-Bundesliga bei Dyn. Das große Ziel der meisten Teams ist klar: der Aufstieg in die Opel HBL. Darum kämpfen unter anderem die Bundesliga-Absteiger SC DHfK Leipzig und GWD Minden, Traditionsclubs wie TuSEM Essen oder der 1. VfL Potsdam. 18 Mannschaften, Stimmung ohne Ende und Spannung bis zum Schluss. Wer sichert sich die beiden begehrten Tickets für die stärkste Liga der Welt und läuft in der kommenden Saison in der Opel HBL auf? Alle Spiele der 2. HBL live bei Dyn. >>> Zu Dyn
Außerdem wird auch die beliebte Audiodeskription des SC DHfK Handball in der Saison 2026/27 bei allen Heimspielen live als Radio-Stream angeboten – unterstützt von Lomb Audio und der Deutschen Kreditbank (DKB). >>> Zum Fanradio