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Der SC DHfK Leipzig hat bei der SG Flensburg-Handewitt lange eine mutige Leistung gezeigt und die Partie bis zur Pause offengehalten. Ohne den kurzfristig ausgefallenen Kapitän Lukas Binder musste sich das Team von Frank Carstens am Ende jedoch mit 28:36 (18:18) geschlagen geben.

Der SC DHfK Leipzig setzte in der ersten Halbzeit ein starkes Ausrufezeichen. Dabei sprach die Ausgangslage klar für die Hausherren. Doch davon war zu Beginn wenig zu spüren. Den ersten Treffer der Partie erzielte William Bogojevic zum 0:1. Kurz darauf zeigte sich das schnelle Umschaltspiel der Gäste: Bogojevic bediente Tom Koschek, der zum 1:3 einnetzte und Leipzig früh mit zwei Toren in Führung brachte. Die Anfangsphase war von hohem Tempo geprägt – passend zur DNA der Flensburger.

Beim Stand von 3:4 für Leipzig kam es zu einer ersten Schlüsselszene. In der sechsten Spielminute sah Moritz Preuss nach einem Schlag ins Gesicht die Rote Karte. Ein bitterer Rückschlag für die Gäste. Leipzig ließ sich davon jedoch nicht aus dem Konzept bringen. Franz Semper traf zum 4:5, wenig später verwandelte Lucas Krzikalla einen Siebenmeter zur erneuten Führung (5:6). Zwar gingen die Hausherren in der zehnten Minute erstmals selbst in Führung, doch Dean Bombač antwortete postwendend mit dem Treffer zum 7:7.

In der Folge hielten vor allem William Bogojevic und Franz Semper den SC DHfK im Spiel. Beide entwickelten sich zu den prägenden Offensivkräften der Leipziger. Auch im Tor setzte Domenico Ebner Akzente und verbuchte beim Stand von 12:12 bereits seine vierte Parade. Während Flensburg in den ersten 20 Minuten mehrfach an der Chancenverwertung scheiterte, verteidigte Leipzig mit großem Einsatz und zeigte ein starkes Rückzugsverhalten.

Bogojevic avancierte schließlich mit sechs Toren und zwei Assists zur zentralen Figur im Leipziger Spiel. Doch dann folgte der nächste Rückschlag: Der Rückraumspieler sah nach einer strittigen Entscheidung ebenfalls die Rote Karte. Trotz dieses erneuten Nackenschlags hielt der SC DHfK dagegen. Beim Stand von 15:16 kämpften sich die Leipziger weiterhin in jede Aktion und ließen sich nicht abschütteln. Mit viel Einsatz, Mut und Tempo behaupteten sie sich gegen den Favoriten – und gingen mit einem verdienten 18:18 in die Halbzeitpause.

Die ersten sechs Minuten der zweiten Hälfte blieben zunächst torlos. Simon Pytlick erlöste schließlich die 6.300 Zuschauer in der GP JOULE Arena mit dem ersten Treffer nach der Pause. In dieser Phase gelangen den Leipzigern lediglich zwei Tore innerhalb von zehn Minuten. Flensburg nutzte diese Schwächephase konsequent aus und erarbeitete sich mit drei Treffern in Folge ein 24:20-Polster.

Dem SC DHfK Leipzig fehlte zunehmend die Durchschlagskraft aus dem Rückraum. Im Innenblock mussten Marko Mamić und Tim Hertzfeld seit der sechsten Spielminute Verantwortung übernehmen. Beim Stand von 22:27 sah Flensburgs Niclas Kirkeløkke nach einem Gesichtstreffer gegen Blær Hinriksson die Rote Karte. Doch die Hausherren spielten ihre Qualität aus und bestimmten das Schlussviertel der Partie.

Die Grün-Weißen bissen sich weiter durch. Mit einer offensiven 5:1-Abwehrformation, viel Kampf und Leidenschaft arbeiteten sie sich noch einmal auf 26:30 heran. In der Defensive fehlte jedoch immer wieder der letzte Zugriff und am Ende auch die nötigen Körner, um das Spiel zu kippen. Flensburg wurde schließlich seiner Favoritenrolle gerecht und brachte die Bundesliga-Partie mit 36:28 souverän zu Ende.

Lucas Krzikalla: „Wir haben das Spiel verloren und wir wissen auch, wo wir uns befinden. Deswegen geht es für uns einfach um jeden Punkt, egal wo wir sind, ob das dann in Flensburg ist oder zu Hause gegen den BHC. Wir brauchen die Punkte, deswegen müssen wir da auch kämpfen. Und das haben wir auch heute getan.“

SG Flensburg-Handewitt vs. DHfK Leipzig 36:28 (18:18)

SG Flensburg-Handewitt: Grgić 11, Møller 7, Golla 6, Pytlick 5, Kirkeløkke 4, Tønnesen 1, Volz 1, Jakobsen 1, Knutzen 1, Novak 1

SC DHfK Leipzig: Semper 8, Bogojevic 6, Krzikalla 3, Khairi 3, Piroch 2, Koschek 2, Peter 1, Hinriksson 1, Bombač 1, Hertzfeld 1

Paraden: Flensburg 12, Leipzig 8
Siebenmeter: Flensburg 5/7, Leipzig 3/6
Zeitstrafen: Flensburg 8 Min. , Leipzig 6 Min.
Technische Fehler: Flensburg 7, Leipzig 13

Aufrappeln, neu fokussieren und wieder angreifen! So lautet das Mindset der grün-weißen Handballer nach dem heftigen Rückschlag am vergangenen Sonntag. Die Heimniederlage gegen den Bergischen HC schmerzte enorm, doch die Bundesliga-Profis des SC DHfK Leipzig haben diese kalte Dusche intensiv aufgearbeitet und gehen mit geschärften Sinnen in die kommenden Aufgaben.

Zunächst steht am Wochenende eine Partie auf dem Programm, in der die DHfK-Männer überhaupt nichts zu verlieren haben. Beim Auswärtsspiel am Samstag, den 7. März 2026, um 19 Uhr gegen die SG Flensburg-Handewitt gelten die Leipziger als haushoher Außenseiter. Das belegt auch ein Blick in die Geschichtsbücher: Die GP JOULE Arena in Flensburg ist die einzige Halle in der gesamten Handball-Bundesliga, in der der SC DHfK Leipzig noch nie punkten konnte.

Doch Resultate wie beispielsweise das 32:27 zwischen Stuttgart und Kiel – zuvor hatte der TVB Stuttgart ebenfalls noch nie gegen Kiel gewonnen – zeigen, dass in dieser Liga nichts unmöglich ist. Und schließlich hätten die Handballer des SC DHfK Leipzig entgegen aller Erwartungen auch am 21. Dezember beim Tabellenführer SC Magdeburg um ein Haar gepunktet. Der SC DHfK kann jedenfalls ohne jeden Druck in dieses „Bonusspiel“ gehen.

„Flensburg ist ein sehr angriffsstarkes Team mit vielen gefährlichen Rückraumschützen. Am Torraum haben sie mit Jacobsen, Golla und Novak ebenfalls eine hervorragende Besetzung. Die Mannschaft macht gerade zu Hause extrem Druck mit ihrem Tempospiel. Für uns ist daher wichtig, dass wir im Angriff immer zu einem guten Abschluss kommen, um bessere Chancen zu haben, gemeinsam hinter den Ball in die Positionsabwehr zu kommen. Von dort aus wollen wir selbst Tempo machen, um möglichst zu leichten Toren zu kommen. Wir wollen in jedem Fall uns selbst und allen anderen zeigen, dass wir besser spielen können als zuletzt“, sagt Cheftrainer Frank Carstens vor dem Auswärtsspiel.

Die Partie wird am Samstagabend wie immer live bei DYN und im DHfK-Fanradio übertragen:

LIVE bei DYN: https://shorturl.at/bZcoB

LIVE im Fanradio: www.scdhfk-handball.de/bundesliga/livecenter/

Der nächste Heimspielgegner heißt TVB Stuttgart: KIDS DAY am 15.03.

Leichtigkeit, Fröhlichkeit, Unbeschwertheit – mit diesen Eigenschaften dürfen die meisten Kinder durchs Leben gehen. Doch am großen KIDS DAY in der QUARTERBACK Immobilien ARENA könnten genau diese Attribute auch auf der Platte helfen, um jede Aktion positiv anzugehen und die sportlich anspruchsvolle Aufgabe in Punkte umzumünzen.

Für das große Ziel Klassenerhalt müssen die Handballer des SC DHfK Leipzig insbesondere zu Hause fleißig Punkte sammeln. Nach der BHC-Niederlage schwören die DHfK-Handballer auf Wiedergutmachung und werden alles in die Waagschale werfen, um ein besseres Spiel abzuliefern und die Fans wieder mitzureißen.

Und der SC DHfK Leipzig kann sich wieder auf eine fantastische Kulisse freuen: Für das Heimspiel sind bereits jetzt 3.600 Tickets verkauft. Alle Kids zahlen nur 5 Euro Eintritt!

Tickets: https://tickets.arena-ticket.com/shop/114

Jetzt als Kids Reporter bewerben

Für den großen KIDS DAY suchen der SC DHfK Leipzig und Spieltagspräsentator Allianz außerdem Kids Reporter. Die kleinen Nachwuchs-Journalisten dürfen das Pressegespräch vor dem Spiel (11. März | 16 Uhr) begleiten, Interviews am Spieltag führen und als Social-Media-Reporter für abwechslungsreichen Content auf dem Instagram-Kanal des SC DHfK Handball sorgen.

Bewerben können sich alle Kids noch bis Sonntag (8. März 2026, 20 Uhr) mit einem kurzen Bewerbungsvideo per Mail an presse@scdhfk-handball.de oder per WhatsApp an 0341 35582038.

Mit der Handball-EM 2026 in Dänemark, Schweden und Norwegen ist das Handballjahr direkt mit ordentlich Tempo und großer Bühne gestartet – Franz Semper und Marko Mamić vom SC DHfK Leipzig waren mit dabei und standen für Deutschland bzw. Kroatien auf der Platte. Beide DHfK-Spieler holten eine EM-Medaille – und kämpfen nun wieder um den Klassenerhalt in der Bundesliga.

Wie haben sie die EM erlebt, was haben sie für sich mitgenommen wie hat sich der Wiedereinstieg ins Training danach angefühlt?

Gemeinsam mit Sport-Allrounder Patrick Fritzsche blicken die beiden außerdem auf das Spiel in Hamburg zurück – den ersten Auswärtssieg der Saison 2025/26: Wie lief die Partie aus Sicht der Spieler und wie war die Stimmung im Bus danach?

Produziert vom Leipzig Lauscht Festival, einer Unternehmung des Podcast Allianz e. V., wurde die neue Folge wieder direkt in der Kabine der Leipziger Handball-Profis aufgezeichnet.

An den Mikrofonen: Patrick Fritzsche, Franz Semper und Marko Mamić!

Ein Gespräch über Medaillenträume, Erfahrungen auf internationalem Parkett und den Alltag zurück beim SC DHfK Handball.

Viel Spaß beim Anhören!

>>> Spotify

>>> Youtube

SC DHfK Leipzig schafft Klarheit für die Zukunft auf Linksaußen: Kapitän Lukas Binder und Tom Koschek werden auch in der kommenden Saison das DHfK-Trikot tragen. Beide Verträge gelten ligaunabhängig.

Für Lukas Binder ist die Vertragsverlängerung ein weiteres Kapitel seiner außergewöhnlichen Vereinsgeschichte. Der 33-Jährige steht seit 16 Jahren für die Grün-Weißen auf der Platte und ist längst zur Identifikationsfigur des Vereins geworden.

Binder debütierte 2008 im Männer-Team und gehörte bereits seit seinem 17. Lebensjahr fest zum Profi-Kader. Der dienstälteste DHfK-Akteur durchlief mit den Sachsen alle Stationen: von der vierten bis in die stärkste Liga der Welt. Auch sportlich steht für den Routinier ein besonderer Meilenstein bevor: Mit aktuell 997 Treffern fehlen „Bindi“ noch drei Tore zum 1.000. Treffer in der 1. Handball-Bundesliga.

Cheftrainer Frank Carstens hebt vor allem Binders Bedeutung für das Team hervor: „Lukas hat mit seinen starken Leistungen in den vergangenen Wochen unserem Team zu Punkten verholfen. Er ist ein sehr zuverlässiger Schütze und ein Spieler, der in jedem Training und in jedem Spiel alles gibt. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit ihm.“

Binder betont die besondere Verbindung zum Verein und blickt gleichzeitig auf die kommenden Aufgaben: „Ich freue mich sehr über ein weiteres Jahr in meinem Verein. Jeder weiß, dass der SC DHfK und ich einfach zusammengehören! Ich möchte natürlich noch viel mit dem Club erreichen und meine Erfahrung an junge Spieler wie Tom weitergeben. Jetzt gilt es, den vollen Fokus auf die nächsten Spiele zu legen. Wir sind heiß auf Wiedergutmachung!“

Neben der Erfahrung von Binder setzt der SC DHfK Leipzig auf einen jungen Perspektivspieler. Tom Koschek, der im vergangenen Sommer vom VfL Gummersbach via Leihe nach Leipzig wechselte, wird ebenfalls eine weitere Saison das DHfK-Trikot tragen.

Der 19-jährige Linksaußen stammt aus der Jugend des TSV München-Allach 1909 und unterschrieb beim VfL Gummersbach seinen ersten Profivertrag. Im Sommer 2025 wechselte er auf Leihbasis nach Leipzig und verlängert diese jetzt um ein weiteres Jahr. „Tom hat in den Spielen, in denen er gespielt hat, immer überzeugt. Er verfügt über großes Potenzial und seine große Stärke ist die Torgefährlichkeit. Tom wird noch eine große Zukunft vor sich haben, und es ist toll, dass er sich für einen Verbleib in Leipzig entschieden hat“, so Carstens.

Tom Koschek selbst sagt: „Ich freue mich sehr darüber, meinen Vertrag in Leipzig um ein weiteres Jahr verlängert zu haben. Ich fühle mich hier sehr wohl, deswegen bin ich umso glücklicher, dass ich das Vertrauen des Vereins bekommen habe und weiterhin Teil der Mannschaft sein darf. Ich freue mich auf die restlichen Spiele und die Aufgaben, die vor uns stehen, sowie auf die nächste Saison und glaube, dass wir noch viel Positives vor uns haben.“

Mit Binder und Koschek setzt der SC DHfK Leipzig auf eine Mischung aus Erfahrung und Perspektive auf der Linksaußenposition.

Kids Day am 15. März 2026 gegen den TVB Stuttgart: An diesem besonderen Heimspieltag dreht sich alles um unsere jüngsten Fans. Alle Kids zahlen nur fünf Euro Eintritt! Willst du auch direkt neben und auf der Platte dabei sein?

Wir suchen:

Verratet uns:

Bewerbungsschluss: Sonntag, 8. März 2026, 20 Uhr
Bewerbungsvideo via Mail an: presse@scdhfk-handball.de

Zeigt uns eure Reporter-Skills! Wir freuen uns auf eure Videos!

Es stand viel auf dem Spiel – und die Euphorie bei den Handballern des SC DHfK Leipzig war groß. Nach dem Auswärtssieg in Hamburg und dem Unentschieden in Minden waren die Grün-Weißen in diesem Jahr noch ungeschlagen und hatten die große Chance, mit einem Heimsieg gegen den Bergischen HC erstmals in dieser Saison die Abstiegszone zu verlassen. Doch der Handballnachmittag in der QUARTERBACK Immobilien ARENA entwickelte sich anders als erhofft. Die Leipziger kassierten einen massiven Dämpfer und mussten sich mit 28:35 geschlagen geben. Die Saison ist noch lang – aber der Weg zum Klassenerhalt ist nach diesem Auftritt noch länger und steiniger geworden.

Das Spiel begann vielversprechend: Franz Semper traf nach 40 Sekunden zum 1:0 für Leipzig. Es sollte jedoch fast die einzige Leipziger Führung bleiben. Noch einmal lagen die Grün-Weißen beim 4:3 (erneut durch Semper) vorn. Die restliche Spielzeit mussten sie einem Rückstand hinterherlaufen.

Schon nach 80 Sekunden nahm das Unheil seinen Lauf: Hoffnungsträger Dean Bombač kassierte eine frühe Zeitstrafe. Bis zur 15. Minute schien noch alles im Lot (7:7), doch dann setzten sich die Gäste allmählich ab. Der nächste Rückschlag: Kreisläufer Tim Hertzfeld erhielt nach 23 Minuten die rote Karte, sodass fortan Moritz Preuss die gesamte Last am Kreis allein tragen musste. Fünf Minuten vor der Halbzeit ging der BHC mit 11:14 in Führung. Kurz vor der Pause verkürzte Lucas Krzikalla noch einmal auf zwei Treffer. Zum Seitenwechsel war noch nichts verloren.

Zu Beginn der zweiten Hälfte keimte wieder Hoffnung auf, als Krzikalla auf 16:17 verkürzte. Doch dann scheiterte er vom Siebenmeterpunkt – und direkt im nächsten Angriff vergab Moritz Preuss eine freie Chance. Zwei ausgelassene Möglichkeiten, die richtig weh taten: So lag der BHC plötzlich mit vier Treffern vorn. Die DHfK-Männer wurden nervöser und offenbarten immer wieder Lücken in der Deckung. Die Gäste blieben ruhig und nutzten ihre Chancen konsequent. Für die Leipziger wurde Christopher Rudeck mehr und mehr zum Schrecken: 17 Paraden, während Domenico Ebner und Tomáš Mrkva gemeinsam nur sechs Paraden verbuchen konnten.

Die DHfK-Handballer versuchten dennoch alles: Blær Hinriksson erzielte zwei Treffer in Folge zum 19:22, Franz Semper brachte den Ball mit purem Willen in bester Volleyball-Manier zum 21:23 ins Tor. Doch die Zeit lief den Leipzigern davon. Zehn Minuten vor Schluss betrug der Rückstand fünf Tore – die Vorentscheidung war gefallen. Der BHC gewann am Ende mit 28:35 und entführte zwei wichtige Punkte.

Die Saison ist noch lang – aber der Weg zum Klassenerhalt ist nach dieser Niederlage definitiv noch steiniger geworden. Trainer Frank Carstens sagte: „Wir haben heute eine in die Fresse bekommen. Das tut richtig weh, aber für einen professionellen Leistungssportler gehört es dazu, wieder aufzustehen und weiterzumachen. Und wir werden wieder aufstehen.“

Die beste Leistung an diesem Handballnachmittag lieferten die Zuschauer: 5.280 Fans stärkten dem SC DHfK den Rücken und sorgten für eine sensationelle Kulisse. DANKE. Wir brauchen euch mehr denn je!

Markus Pütz (Trainer Bergischer HC):

„Wir haben es geschafft, weil wir über 60 Minuten bei uns geblieben sind. Ich mache der Mannschaft ein großes Kompliment. Wir lagen zweimal zurück, und ab dem 8:8 spielten wir sehr routiniert. Gefühlt sind die Jungs in dieser Woche fünf Jahre älter geworden. Unsere Torhüterleistung war entscheidend, gerade Christopher Rudeck hat wichtige Paraden gebracht. Vorne waren wir effektiv, und wir haben Leipzig nicht näher als zwei Tore herangelassen. Die Jungs haben sehr souverän gespielt. Trotzdem ist noch nichts vorbei.“

Frank Carstens (Trainer SC DHfK):

„Das Plus auf der BHC-Torhüterposition war heute ein Grand Canyon. Die Torwartleistung von Rudeck war überragend. Wir konnten unsere Torhüter nicht ausreichend unterstützen, und vorne hatten wir schlechte Quoten sowie keine guten Würfe. Wir hatten 13 freie Chancen – inklusive Siebenmeter. Das lässt sich schwer kompensieren. Wir haben versucht, über die Defensive Druck aufzubauen, doch der BHC war gut auf unsere 5:1-Deckung vorbereitet. Auch mit der Manndeckung konnten wir keinen Stress erzeugen. Unsere Jungs haben gekämpft, da kann ich ihnen nichts vorwerfen, aber uns fehlte die Abgezocktheit vor dem Tor und vielleicht auch der letzte Punch in der Defensive. Deshalb hat der BHC heute völlig verdient gewonnen.“

SC DHfK Leipzig vs. Bergischer HC: 28:35 (14:16)

Tore SC DHfK Leipzig: Krzikalla 6, Semper 5, Hinriksson 4, Piroch 4, Bombač 3, Binder 2, Preuss 2, Bogojevic 1, Khairi 1

Tore Bergischer HC: Becher 7, Hangstein 6, Steinhaus 6, Wasielewski 5, Seesing 4, Beyer 3, Schöttle 2, Fuchs 2

Paraden: Leipzig 6, BHC 17

Siebenmeter: Leipzig 5/8, BHC 3/4

Zeitstrafen: Leipzig 4 Min., BHC 6 Min.

Technische Fehler: Leipzig 6, BHC 7

Offizielle Zuschauerzahl: 5.280 Handballfans in der QUARTERBACK Immobilien ARENA

Für die Handballer des SC DHfK Leipzig steht am kommenden Sonntag (Anwurf 16:30 Uhr) das erste Heimspiel des neuen Kalenderjahres auf dem Programm. Das Duell gegen den Bergischen HC verspricht absolute Hochspannung im Kampf um den Klassenerhalt, denn der SC DHfK Leipzig und der BHC zählen zu den direkten Konkurrenten im Tabellenkeller.

Präsentiert wird das erste Heimspiel des Jahres 2026 von der AOK PLUS, Gesundheitspartner des SC DHfK Leipzig. 5.000 Handballfans werden erwartet. „Es ist geil, vor so vielen Fans zu spielen. Das gibt uns extra Energie für dieses wichtige Spiel. Wir sind bereit für das erste Heimspiel des Jahres!“ freut sich Rückraumspieler William Bogojevic auf das Duell am Sonntag.

Mit dem Aktionscode ERSTKLASSIG26 können alle Handballfans diesen Klassenerhalts-Krimi zum Sonderpreis von nur 10 Euro besuchen. Außerdem feiert der SC DHfK-Fanclub „Feuerball L.E.“ am Spieltag seinen 15. Geburtstag und wird mit Sicherheit gemeinsam mit der Stehplatzbande für grandiose Stimmung unterm Hallendach sorgen.

Mit einem Heimsieg würde der SC DHfK Leipzig den Bergischen HC in der Tabelle überholen und zum ersten Mal überhaupt in dieser Saison die Abstiegszone verlassen. Die Handballfans können sich dementsprechend auf ein emotionales und richtungsweisendes Duell einstellen. Auch im Hinspiel ging es bereits heiß her: Die Begegnung in Wuppertal endete nach intensivem Kampf mit einem 28:28-Unentschieden.

"Der Bergischer HC ist eine eingespielte Mannschaft mit einer tollen Mentalität, die keinen Ball verloren gibt und immer um ihre Chancen kämpft. Sie spielen eine körperlich sehr robuste 6:0-Deckung und haben mit Christopher Rudeck einen Torhüter in ihren Reihen, der derzeit in starker Form ist. Auch ihr Angriffsspiel ist sehr variabel – mit gefährlichen Rückraumspielern und einem guten Kreisläuferspiel. Wir müssen in der Verteidigung geduldig und aufmerksam agieren. Im Angriff wird es darauf ankommen, unsere technischen Fehler weiter zu reduzieren“, sagt Cheftrainer Frank Carstens vor der Begegnung.“

Wichtige Infos für alle Fans: Auch am Spieltag könnte es in Leipzig zum Streik im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) kommen. Besucherinnen und Besucher des Heimspiels müssen sich deshalb auf erhebliche Einschränkungen im Nahverkehr einstellen. Eine rechtzeitige Anreise zur QUARTERBACK Immobilien ARENA (per PKW) wird dringend empfohlen. Fans aus Leipzig sollten am besten zu Fuß oder mit dem Fahrrad anreisen.

Update: Auf den Linien 3/3E, 7, 11E (Hänichen < > Dölitz), 15, 60, 90/90E und SEV 7 (Burghausen < > Angerbrücke) ist ein Notfahrplan in Kraft gesetzt. Aktuelle Informationen unter www.L.de/v oder in der App LeipzigMOVE.

Die ARENA hat für euch zusätzliche Parkmöglichkeiten an der Jahnallee zur Verfügung gestellt.
Die ARENA hat für euch zusätzliche Parkmöglichkeiten an der Jahnallee zur Verfügung gestellt.

DYN und das DHfK-Fanradio (via Audiodeskription von Lomb-Audio) übertragen das erste Heimspiel des Jahres natürlich wie immer live:

🔗 LIVE bei DYN: https://shorturl.at/bZcoB
🔗 LIVE im Fanradio: www.scdhfk-handball.de/bundesliga/livecenter/

AOK PLUS präsentiert den Karrierespieltag

Der AOK PLUS liegt die Förderung junger Menschen sehr am Herzen. Deshalb informiert die AOK PLUS am Spieltag nicht nur über Bewegung, Ernährung, mentale Gesundheit und Präventionsangebote, sondern junge Besucherinnen und Besucher können sich auch direkt über Ausbildungs- und Karrierechancen informieren.

Am Stand der AOK PLUS in der FANZONE warten zudem viele Bewegungsangebote, wie eine Tapping-Challenge zum Testen der Reaktionsgeschwindigkeit, ein Tischtennis-Parcours sowie der AOK-Gesundheitswürfel.

Darüber hinaus können sich Interessierte am Karrierespieltag bei vier weiteren DHfK-Partnern über Karrieremöglichkeiten informieren:

Erst vor wenigen Wochen hatte der SC DHfK Leipzig bekannt gegeben, dass Kreisläufer Tim Hertzfeld zur neuen Saison fest nach Leipzig wechselt. Bis zum Saisonende sollte der 21-Jährige vorrangig in der zweiten Liga beim Dessau-Roßlauer HV zum Einsatz kommen und mittels Zweitspielrecht beim SC DHfK aushelfen, falls sich in der Abwehr oder auf der Kreisläuferposition ein DHfK-Akteur verletzen sollte.

Genau dieser Fall ist nun durch die Verletzung von Luka Rogan eingetreten, sodass Tim Hertzfeld seinen Trainingsschwerpunkt ab sofort nach Leipzig verlegt und in den nächsten Wochen primär für die Grün-Weißen auf Torejagd gehen wird.

Am Sonntag gegen den BHC könnt ihr Tim also schon wieder live in Aktion sehen! Falls ihr noch keine Tickets habt: https://tickets.arena-ticket.com/shop/114

Bis Sonntag müssen sich die Fans des SC DHfK Leipzig noch gedulden – dann gehen lange neun Wochen ohne Heimspiel in der stärksten Liga der Welt endlich zu Ende! Doch um die Wartezeit zu verkürzen und sich angemessen auf das erste Heimspiel des Jahres gegen den Bergischer HC einzustimmen, dürfen sich die grün-weißen Fans in dieser Woche noch auf drei weitere Heimspiele freuen. Egal ob Donnerstag, Freitag oder Samstag – an jedem Tag bestreitet eine Mannschaft der Leipziger Handball Akademie ein Heimspiel in der kleinen ARENA.

Den Anfang macht am Donnerstag um 18 Uhr die B-Jugend mit dem Duell gegen den VfL Potsdam. Am Freitag um 18:30 Uhr empfängt die Leipziger A-Jugend die Top-Mannschaft der Füchse Berlin. Und am Samstag geht es dann noch in der 3. Liga der Männer zur Sache, wenn die U23 des SC DHfK um 17 Uhr auf die HSG Ostsee N/G trifft.

Die Nachwuchsteams der Grün-Weißen freuen sich über jede Unterstützung! Alle Nachwuchs-Heimspiele werden außerdem im Livestream auf Sporteurope.TV übertragen. Der Livestream wird präsentiert von DHfK-Nachwuchsförderer LWBLeipziger Wohnungs- und Baugesellschaft.

Ihr seid der Wahnsinn, liebe Fans! Für das sooo wichtige erste Heimspiel des Jahres am kommenden Sonntag (1. März, Anwurf 16:30 Uhr) gegen den Bergischen HC haben sich bereits 4.300 Handballfans ihr Ticket gesichert!

Dank dieses unfassbaren Fan-Supports wird unsere normale Hallenvariante langsam zu klein. Das Heimspiel wird deshalb wie bei Top-Spielen in der großen Hallenvariante ausgetragen. Ihr könnt euch ab sofort weitere Sitzplätze auf der Zusatztribüne in den Blöcken 8 und 9 sichern! Mit dem Aktionscode ERSTKLASSIG26 könnt ihr diesen Klassenerhalts-Krimi zum Sonderpreis von nur 10 Euro besuchen. >>> TICKETS

WIR WOLLEN GEMEINSAM DIE 5.000-ZUSCHAUER-MARKE KNACKEN!

Drei Punkte aus zwei Auswärtsspielen haben unsere Jungs im Jahr 2026 bereits erkämpft. Für das große Ziel, gemeinsam erstklassig zu bleiben, heißt es nun: punkten, punkten, punkten – mit absolutem Kampf, Willen und Aufopferung, insbesondere zu Hause.

Denn der Schlüssel auf dem Weg zum Klassenerhalt ist die Heimstärke! Acht der 13 verbleibenden Spiele bestreiten die Grün-Weißen zu Hause – mit der vollen Unterstützung der Fans auf den Tribünen. Und auf genau diese Rückendeckung können sich die DHfK-Männer dank ihrer Fans verlassen!

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