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Wenn das mal keinen Aufwind für die letzten Saisonspiele gibt! Rechtsaußen Staffan Peter hat seinen bis 2026 laufenden Vertrag beim SC DHfK Leipzig vorzeitig bis zum Jahr 2028 verlängert. Unmittelbar vor dem Anwurf der Partie zwischen dem SC DHfK und dem Handball Sport Verein Hamburg wurde die erfreuliche Nachricht in der QUARTERBACK Immobilien ARENA unter großem Beifall verkündet.

Staffan Peter gehört bereits seit 10 Jahren zum SC DHfK

Der 21-Jährige, der bereits seit zehn Jahren zum SC DHfK Leipzig gehört und in der vergangenen Saison den Sprung in den Profikader der Grün-Weißen schaffte, konnte sich trotz seines jungen Alters ohne Anlaufschwierigkeiten in der stärksten Liga der Welt behaupten und sich einen Stammplatz beim SC DHfK erkämpfen. In der aktuellen Saison erzielte der Außenspieler bisher 72 Treffer.

„Leipzig ist eine sehr schöne, junge und sportliche Stadt, in der ich mich sehr wohlfühle. Hinzu kommt, dass wir in der Mannschaft eine super Chemie haben, wodurch es einfach Spaß macht, sich mit dem Team weiterzuentwickeln. Deshalb freue ich mich sehr, meinen Vertrag in Leipzig vorzeitig zu verlängern und bis mindestens 2028 für den SC DHfK zu spielen“, sagt Staffan Peter über seine Vertragsverlängerung.

Ein Vorbild für andere Talente aus dem Nachwuchs

Auch Sportdirektor Bastian Roscheck ist glücklich über die Verlängerung mit dem Rechtsaußen: „Staffi hat in den letzten Jahren sportlich sehr große Schritte gemacht und übernimmt bereits viel Verantwortung. Wir sind davon überzeugt, dass er in seiner Entwicklung noch nicht am Ende ist und freuen uns, dass er die nächsten Schritte gemeinsam mit uns gehen möchte. Durch seinen Weg von der Akademie über die 2. Liga bis hin zu seiner aktuellen Rolle im Bundesligateam ist er ein absolutes Vorbild für andere Talente aus unserem Nachwuchs.“

Staffan Peter erlernte das Handballspielen bei seinem Heimatverein HC Neuenbürg 2000. In der D-Jugend kam er nach Leipzig aufs Internat und durchlief sämtliche Stationen der SC DHfK Handball Akademie. Erste Erfahrungen im Männerbereich sammelte er in der U23 des SC DHfK sowie beim Kooperationspartner EHV Aue in der 2. Bundesliga. Unterstützt wird Peter von seinem Patensponsor akib GmbH.

Was diese Entwicklung für ihn persönlich bedeutet, bringt Staffan selbst auf den Punkt: „In meiner Kindheit habe ich selbst bei den Profis angestanden und mir Autogramme meiner Idole geholt. Heute ist es andersherum – und ich darf fleißig Autogramme an die Kids verteilen. Dieses Gefühl ist einfach unglaublich!“

Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben pünktlich zum Bundesliga-Endspurt der Saison 2024/25 wieder Feuer gefangen und sind nach zwei Siegen in Serie heiß darauf, die Spielzeit mit einem starken Schlussspurt zu beenden. Dem 30:18-Heimsieg gegen die HSG Wetzlar folgte am Donnerstagabend ein 25:23-Auswärtserfolg beim HC Erlangen. Schon am Montag (19.05.) gibt’s die nächste Gelegenheit, die Serie auszubauen. Um 19 Uhr empfängt der SC DHfK Leipzig den Handball Sport Verein Hamburg.

Für die Begegnung am Azubi-Studi-Spieltag mit anschließender Party haben sich bereits mehr als
4.200 Handballfans ein Ticket gesichert. Das Heimspiel wird präsentiert vom Universitätsklinikum Leipzig (UKL). Passend dazu hat das UKL seinen Vertrag als Medizinpartner des SC DHfK Leipzig um eine weitere Saison verlängert.

Ein Spiel mit Geschichte: Mit dem HSV fing alles an. Vor zehn Jahren bestritten die Handballer des SC DHfK Leipzig gegen Hamburg ihr allererstes Erstliga-Spiel – und die Sachsen gewannen gegen die damalige Spitzenmannschaft, die zwei Jahre zuvor noch die Champions League gewonnen hatte, mit 31:27. Mit dabei waren schon damals Lukas Binder, Franz Semper und Lucas Krzikalla. Alle drei stehen auch zehn Jahre später wieder gegen Hamburg auf der Platte – und wollen gemeinsam mit den Fans den Erfolg wiederholen.

An das Hinspiel haben die Leipziger gemischte Erinnerungen. Der SC DHfK dominierte die ersten 30 Minuten und führte nach einer der besten Halbzeiten in der gesamten Saison zur Pause deutlich mit 19:13. Im zweiten Abschnitt kamen die Sachsen dann in Hamburg unter die Räder und verloren am Ende maximal unglücklich mit 32:33. Das soll sich am Montag unter keinen Umständen wiederholen.

„Hamburg ist eine gut besetzte und eingespielte Mannschaft. Im Hinspiel haben wir unseren zwischenzeitlichen 7-Tore-Vorsprung viel zu schnell weggeworfen, das ist natürlich noch in Erinnerung. Man hat auch in den letzten Spielen gesehen, dass Hamburg enorm auf das Gaspedal drücken kann. Es stehen sich am Montag zwei Teams gegenüber, die schnellen und attraktiven Handball spielen und es wird auf unsere eigene Leistung ankommen, ob wir die Punkte hier in Leipzig behalten. Wir werden jetzt versuchen, uns vom Erlangen-Spiel zu regenerieren und taktisch gut auf Hamburg einzustellen“, so Cheftrainer Rúnar Sigtryggsson.

DYN und das DHfK-Fanradio (via Audiodeskription von Lomb-Audio) übertragen die Partie am Montagabend live:

LIVE bei DYN: https://shorturl.at/bZcoB

LIVE im Fanradio: www.scdhfk-handball.de/bundesliga/livecenter/

Azubi-Studi-Spieltag gegen Hamburg: Spitzensport, Spannung und Studi-Vibes

Raus aus dem Alltag, rein ins Handball-Erlebnis! Am 19. Mai wird die QUARTERBACK Immobilien ARENA wieder zum Hexenkessel: Der SC DHfK Leipzig empfängt den HSV Hamburg zum Bundesliga-Duell. Anwurf ist um 19 Uhr.

Ein besonderes Extra erwartet alle jungen Fans: Der 19. Mai ist offizieller Azubi-Studi-Spieltag! Wer mit Ausbildungs- oder Studierendenausweis kommt, darf sich nicht nur auf hochklassigen Handball freuen, sondern auch auf ein entspanntes Rahmenprogramm mit Kaltgetränken, DJ und Party nach dem Abpfiff. So wird der Montagabend zum perfekten Mix aus Sport und Szene-Treff.

Mit der neuen SC DHfK Fan-App wird das Erlebnis rund um die ARENA außerdem wieder interaktiv! Fans können digitale Spielerkarten sammeln, mit anderen tauschen, am Tippspiel teilnehmen und sich exklusive Prämien sichern. Direkt bei der Registrierung gibt’s sogar eine Bonus-Spielerkarte geschenkt!

Erfreuliche News bei der Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen Hamburg: Das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) bleibt auch in der kommenden Saison Medizinpartner des SC DHfK Leipzig. Damit wird eine seit 2008 bestehende, enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit fortgesetzt.

„Das UKL war einer unserer allerersten Unterstützer überhaupt und ist mit uns gemeinsam den Weg von der 4. Liga bis in die Bundesliga gegangen. Auch nach inzwischen 17 Jahren hat diese Partnerschaft nichts an Leidenschaft und Vertrauen eingebüßt. Deshalb freue ich mich sehr, dass wir weiterhin auf unseren verlässlichen Medizinpartner bauen können“, so DHfK-Geschäftsführer Karsten Günther.

Dr. Robert Jacob, Ärztlicher Vorstand des UKL, ergänzt: „Seit vielen Jahren stellen wir mit Prof. Pierre Hepp den Mannschaftsarzt der Profihandballer, sind für die medizinische Betreuung der Spieler verantwortlich und begleiten den Club mit unserem Zentrum für Sport- und Bewegungsmedizin. Diese Partnerschaft ist ein starkes Beispiel für die Verbindung von Leistungssport und moderner Medizin, und gemeinsam leisten wir einen wichtigen Beitrag für die Sportstadt Leipzig sowie zur Gesundheitsförderung.“

Doch die Kooperation geht weit über den medizinischen Aspekt hinaus. So werben die DHfK-Handballer regelmäßig für Ausbildungsberufe im Gesundheits- und Pflegebereich, rufen zum Blutspenden auf oder engagieren sich bei Veranstaltungen des UKL – sei es beim Kinderfest, bei Gesundheitstagen oder als Referenten beim Netzwerktreffen für Führungskräfte.

Auf ein besonderes Highlight können sich alle Handballfans am Montag beim Heimspiel gegen Hamburg freuen: Die Auszubildenden der Medizinischen Berufsfachschule des UKL gestalten den Azubi-Studi-Spieltag aktiv mit. Vor Ort informieren sie nicht nur über Ausbildungsberufe im Gesundheitswesen, sondern bieten auch Blutzucker- und Blutdruckmessungen an. Zudem führen Lehrkräfte aus der Physiotherapie in der ARENA Kraftmessungen und funktionelle Untersuchungen durch.

Die Handballer des SC DHfK Leipzig finden allmählich Gefallen an Auswärtsspielen beim HC Erlangen. Wie schon in der letzten Saison entführten die Sachsen auch am Donnerstagabend wieder zwei Punkte aus der ARENA NÜRNBERGER Versicherung. Nach einem knappen 10:11-Rückstand zur Pause gewannen die DHfK-Männer – angeführt von Kristian Saeveras (15 Paraden) – verdient mit 25:23.

Wie so häufig bei Duellen zwischen Erlangen und Leipzig verlief die erste Hälfte äußerst actionreich und kampfbetont, aber ziemlich torarm. Nach einer Viertelstunde führten die Hausherren mit 6:4. Der ehemalige Leipziger Viggó Kristjánsson, als Dreh- und Angelpunkt der Erlanger, hatte bereits drei Treffer erzielt und einen weiteren Treffer per Kempa-Anspiel mustergültig aufgelegt. Der SC DHfK hatte anschließend mehrfach Pech. In einer äußerst unglücklichen Phase kassierten die Grün-Weißen erst ein Stürmerfoul, leisteten sich im nächsten Angriff einen Ballverlust und handelten sich auch noch eine Zeitstrafe inkl. Siebenmeter ein. Zwar entschärfte Domenico Ebner den fälligen Strafwurf, doch der Abpraller landete direkt in den Händen von Viggó Kristjánsson, der auf 8:5 erhöhte.

Doch die DHfK-Männer blieben gallig. Seitz, Rogan und Rúnarsson erzielten drei Leipziger Tore nacheinander zum 9:9. Nach der fünften Parade von Kristian Saeveras beim Spielstand von 10:10 hatte der SC DHfK die Chance, sich die Pausenführung zu schnappen. Aber die Grün-Weißen spielten den letzten Angriff nicht clever aus, verloren sieben Sekunden vor der Hochzeitsglocke den Ball, sodass Viggó Kristjánsson noch einmal auf das Leipziger Tor stürmen und zum 11:10-Halbzeitstand netzen konnte. Allerdings wollte der Isländer auch noch eine Zeitstrafe gegen Leipzig provozieren und wälzte sich theatralisch am Boden. Die Schiedsrichter durchschauten das Spiel und schickten ihn nach Videobeweis mit einer Zeitstrafe wegen einer Schwalbe zum Pausentee.

Nach Wiederbeginn neutralisierten sich beide Mannschaften zunächst. Entweder stand es unentschieden oder die Gastgeber lagen mit einem bzw. zwei Treffern vorn. Lucas Krzikalla traf in der 40. Minute zum 16:16 und in der 44. Spielminute zur ersten Leipziger Führung im gesamten Match (17:18).

Nun hatte Leipzig die Oberhand. Rúnarsson knipste zum 18:20, Semper erhöhte auf 19:22 – und hinten drin erledigte Torwart Kristian Saeveras mit zahlreichen Paraden den Rest. Erlangen pirschte sich vier Minuten vor dem Ende noch einmal auf 21:22 heran, doch Leipzig agierte klug. Zweieinhalb Minuten blieb der SC DHfK in seinem nächsten Angriff in Ballbesitz, bevor Luca Witzke zum vorentscheidenden 21:23 traf. 90 Sekunden waren nur noch zu spielen – und schließlich machten Witzke und Krzikalla den Deckel drauf!

Mit dem ersten Auswärtssieg des Kalenderjahres 2025 festigten die DHfK-Männer den 12. Tabellenplatz, während der HCE weiter um den Klassenverbleib zittern muss. Nun freuen sich die Leipziger auf ihre Handballparty am Montag, wenn der HSV Hamburg um 19 Uhr in der Messestadt gastiert.

>>> Tickets: https://tickets.arena-ticket.com/shop/114

Noch sechs Bundesligaspiele – dann ist die Spielzeit 2024/25 für den SC DHfK Leipzig Geschichte. Die grün-weißen Handballer dürfen in der letzten Etappe der Saison allerdings nur noch zweimal zu Hause ran – nämlich am kommenden Montag (19.05.) zur Azubi-Studi-Handballparty gegen den Handball Sport Verein Hamburg sowie zum Heimspielfinale am 04.06. gegen die SG BBM Bietigheim. Viermal sind die Leipziger dagegen in fremder Halle gefordert. Den Auftakt bildet die Partie am morgigen Donnerstag in der ARENA NÜRNBERGER Versicherung gegen den HC Erlangen. Anwurf ist um 19 Uhr.

Der Tabellensechzehnte aus Erlangen ist weiterhin abstiegsbedroht, denn aktuell liegt der HCE nur zwei Punkte über dem Strich. Die Konkurrenz aus Bietigheim hat allerdings zwei Partien weniger absolviert. Somit kämpfen die Franken mit allen Mitteln um den Klassenerhalt. Erst in der Winterpause verstärkten sie sich mit Leipzigs Toptorjäger Viggó Kristjánsson, der sich in den letzten Wochen immer mehr zur „Lebensversicherung“ des HCE entwickelte. Bereits im vergangenen Sommer konnte Erlangen mit Maciej Gebala einen weiteren ehemaligen Leipziger rekrutieren. Der SC DHfK freut sich auf das Wiedersehen mit seinen beiden früheren Leistungsträgern.

„Ich erwarte ein sehr hartes und kampfbetontes Spiel, denn genau das ist die Spielweise von Erlangen. Ich freue mich auf das Wiedersehen mit Viggó und Maciej, denn mit beiden habe ich noch regelmäßig Kontakt. Die beiden kennen uns als Mannschaft in- und auswendig – dagegen werden wir uns ein paar spezielle Sachen einfallen lassen. Es wird ein sehr schwieriges Spiel, aber wir wollen diese beiden Punkte unbedingt nach Leipzig holen“, sagt Nationalspieler Luca Witzke.

Auch Trainer Rúnar Sigtryggsson rechnet mit einem äußerst körperbetonten und intensiven Auswärtsspiel: „In der Bundesliga gehört die Abwehr des HC Erlangen zu denen, die am härtesten zupacken. Für uns wird entscheidend sein, von Beginn an konzentriert und kompakt in der Deckung zu stehen und unsere eigenen Stärken konsequent auszuspielen. Wir haben die Trainingswoche genutzt, um uns gezielt auf Erlangen vorzubereiten – insbesondere auf ihr schnelles Umschaltspiel und ihre robuste Defensive.“

Im Hinspiel ist das den Leipzigern bereits gut gelungen: Nach einem knappen Halbzeitrückstand gewannen die Sachsen ihr Heimspiel am 10. Oktober mit 32:25. Und auch vor dem Gastspiel muss dem SC DHfK nicht bange sein – denn in der vergangenen Saison konnten die Leipziger ihren Erlangen-Fluch im achten Anlauf endlich ablegen und erstmals einen Auswärtssieg in der ARENA NÜRNBERGER Versicherung feiern.

DYN und das DHfK-Fanradio (via Audiodeskription von Lomb-Audio) übertragen die Partie am Donnerstagabend live:

LIVE bei DYN: https://shorturl.at/bZcoB

LIVE im Fanradio: www.scdhfk-handball.de/bundesliga/livecenter/

Am vergangenen Wochenende wurden die letzten Spiele der EM-Qualifikation 2026 ausgetragen – nun steht fest, welche 24 Nationen im Januar bei der Endrunde dabei sein werden. Besonders erfreulich aus Leipziger Sicht: Alle DHfK-Nationalspieler haben sich mit ihren Teams ein EM-Ticket gesichert!

Deutschland - mit Franz Semper und Luca Witzke im Aufgebot - holte sich den Gruppensieg in Gruppe 7. Wir gratulieren Luca Witzke außerdem zu seinem 50. Länderspiel für die Deutsche Nationalmannschaft!

Bereits vor den letzten beiden Spieltagen hatten Kroatien (mit Marko Mamić) und Island (mit Andri Rúnarsson) ihre Teilnahme sicher. Besonders spannend wurde es hingegen für Italiens Nationalteam – trainiert von Bob Hanning – das sich als einer der vier besten Gruppendritten das EM-Ticket sichern konnte. Mit dabei: Leipzigs Torhüter Domenico Ebner, der mit seiner Truppe natürlich die Korken knallen ließ – schließlich wird es für Italien die erste EM-Teilnahme seit 28 Jahren, und für Domenico persönlich ein ganz besonderes Highlight, die italienischen Farben nach der WM 2025 auch bei der EM 2026 vertreten zu dürfen.

Eine weitere erfreuliche Nachricht in Hinblick auf die kommende Saison: Auch die tschechische Nationalmannschaft, in der Leipzigs Sommer-Neuzugänge Tomáš Mrkva und Tomáš Piroch sowie der derzeit verletzte Matej Klima stehen, qualifizierte sich mit Platz zwei in Gruppe 5 direkt für die EM. Und auch die Serben, bei denen Leipzigs Kreisläufer Luka Rogan zum erweiterten Kader gehört, haben mit Platz zwei in Gruppe 4 das EM-Ticket gebucht.

Für die Auslosung der Vorrundengruppen spielt die Platzierung übrigens eine wichtige Rolle: Alle Gruppensieger landen in den vorderen Lostöpfen, während die Gruppendritten im letzten Topf gesetzt sind.

Wir freuen uns besonders, dass alle DHfK-Nationalspieler gesund und wohlbehalten von der erfolgreichen EM-Qualifikation zurückgekehrt sind. Nun richtet sich der volle Fokus auf die Bundesliga: Am Donnerstag steht das schwere Auswärtsspiel beim HC Erlangen an, bevor am kommenden Montag (19.05., Anwurf 19 Uhr) das vorletzte Heimspiel der Saison in der QUARTERBACK Immobilien ARENA gegen den Handball Sport Verein Hamburg steigt.

>>> Tickets: https://tickets.arena-ticket.com/shop/114

🎉 10 JAHRE ERSTKLASSIG! 🎉

Heute vor genau 10 Jahren haben wir Vereinsgeschichte geschrieben – mit dem Aufstieg in die stärkste Liga der Welt!

Am 8. Mai 2015 konnten wir uns den Traum von der ersten Liga erfüllen – und seitdem ist eine Menge passiert. Mit Lukas Binder, Lucas Krzikalla und Franz Semper gibt es sogar drei Spieler, die bis heute das grün-weiße Trikot tragen!

Und auch andere Protagonisten wie Karsten Günther, Bastian Roscheck oder Uli Streitenberger sind der grün-weißen Handballfamilie treu geblieben – inzwischen in neuen Rollen, aber immer noch mit ungebrochener Leidenschaft!

Ein riesiges Dankeschön an alle, die unseren Weg begleiten – von Anfang an oder erst seit Kurzem. Schön, dass ihr Teil unserer Geschichte seid. Auf viele weitere gemeinsame Kapitel!

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Mehr Informationen

Seit über zehn Jahren gemeinsam am Ball! Die langjährige Partnerschaft zwischen dem SC DHfK Leipzig und Relaxdays wird verlängert. Seit 2020 ziert zudem das Firmenlogo die Jerseys der Leipziger Handballer – in der kommenden Saison nun zum sechsten Mal in Folge.

Martin Menz, Gründer und Geschäftsführer von Relaxdays, sagt: „Die Verlängerung unserer Partnerschaft mit dem SC DHfK Leipzig ist für uns weit mehr als ein Sponsoring – sie ist Ausdruck eines gemeinsamen Weges. Beide Seiten setzen auf Teamgeist und verfolgen ambitionierte Ziele mit Bodenhaftung. Unser Engagement soll auch in der kommenden Saison Wirkung entfalten – sportlich wie auch im Umfeld des Vereins.“

„Relaxdays steht nicht nur auf unserem Trikot. Relaxdays steht hinter unserem Weg, unseren Werten und unserer Vision. Seit über zehn Jahren ziehen wir gemeinsam an einem Strang. Diese Verlängerung ist ein starkes Zeichen für den Handball in Leipzig. Wir sind stolz auf die langjährige Partnerschaft“, so Karsten Günther, Geschäftsführer des SC DHfK Handball.

Zur Feier der Vertragsverlängerung bietet Relaxdays allen Handballfans bis Ende Mai einen exklusiven Rabatt von 10 % auf Sport- und Freizeitartikel im hauseigenen Webshop >>> www.relaxdays.de

Der Rabattcode für alle DHfK-Fans lautet: RLXSPORT10 (Nicht mit anderen Rabatten kombinierbar).

Relaxdays wurde 2006 in Halle (Saale) gegründet und hat sich seitdem zur größten E-Commerce-Marke in Sachsen-Anhalt entwickelt. Über 20.000 Artikel, wöchentlich mehr als 50 neue Produkte, bis zu 25.000 Pakete täglich und europaweiter Versand zeichnen das Unternehmen aus. Die Sortimente umfassen die Bereiche Haus, Garten und Freizeit.

Die Qualifikation zur Handball-Europameisterschaft 2026 der Männer geht in die entscheidende Phase. In dieser Woche stehen die beiden letzten Spieltage an – spätestens am Sonntag sind alle EM-Tickets vergeben.

Vom SC DHfK Leipzig sind Luca Witzke und Franz Semper (beide Deutschland) sowie Andri Rúnarsson (Island) und Domenico Ebner (Italien) auf Länderspielreise. Marko Mamic (Kroatien) musste seine Teilnahme an den beiden Qualifikationsspielen aufgrund einer Knieverletzung zwar absagen, doch zum Glück gab es Entwarnung: Eine MRT-Untersuchung im Universitätsklinikum Leipzig ergab keine schwerwiegende Verletzung.

Während Kroatien und Island ihr EM-Ticket bereits sicher haben, benötigt die deutsche Nationalmannschaft noch einen Punkt aus den letzten beiden Partien gegen die Schweiz und die Türkei, um sich endgültig für das Turnier im Januar zu qualifizieren.

Besonders spannend wird es für Italien: Domenico Ebner und sein Team führen die Tabelle der Gruppe 4 derzeit mit sechs Punkten an. Da nur die ersten beiden Teams jeder Gruppe sicher zur Europameisterschaft fahren, stehen nun zwei entscheidende Spiele gegen Spanien (ebenfalls 6 Punkte) und Serbien (4 Punkte) an. Auch die vier besten Gruppendritten qualifizieren sich für die EM.

DIE LÄNDERSPIELE MIT LEIPZIGER BETEILIGUNG

Mittwoch, 7. Mai
Schweiz – Deutschland 32:32 (5 Tore Witzke, 3 Tore Semper)
Bosnien und Herzegowina – Island 25:34

Donnerstag, 8. Mai
19 Uhr: Italien – Spanien

Samstag, 10. Mai
18 Uhr: Serbien – Italien

Sonntag, 11. Mai
18 Uhr: Deutschland – Türkei
18 Uhr: Island – Georgien

Die Handballer des SC DHfK Leipzig dürfen endlich wieder jubeln! Am Tag der Arbeit machten die Grün-Weißen einen richtig guten Job und schickten die HSG Wetzlar mit einem deutlichen 30:18-Heimsieg nach Hause. Es war der erste Triumph der DHfK-Handballer seit dem 27. Februar (32:19 gegen Potsdam). Somit endete am Donnerstagabend eine Durststrecke von sieben Pleiten in Folge. Die 4.644 Fans in der QUARTERBACK Immobilien ARENA sahen von Beginn an einen überzeugenden Auftritt ihrer Mannschaft. Die Leistungen von Kristian Saeveras (21 Paraden) und Franz Semper (11 Tore) ragten dabei besonders heraus. Zudem feierte die neue SC DHfK Fan-App am Spieltag einen gelungenen Einstand.

Die Anfangsphase der Begegnung verlief auf beiden Seiten noch ziemlich nervös. Der SC DHfK erzielte nur einen Treffer in den ersten fünf Spielminuten, die Gäste aus Wetzlar schafften es bis zur 8. Minute sogar gar nicht, ein Tor zu erzielen. Doch dann nahm die Partie Fahrt auf …

Luca Witzke besorgte in der 13. Spielminute die erste 3-Tore-Führung für den SC DHfK (6:3). Dann geriet Franz Semper allmählich in Torlaune: Der Linkshänder traf aus dem Rückraum zum 7:4, 8:5 und 9:5. Wetzlar zeigte Gegenwehr und verkürzte auf 9:8 – aber die Gäste bekamen Franz Semper in dieser Phase überhaupt nicht in den Griff. Der Nationalspieler antwortete mit einem lupenreinen Hattrick zum 10:8, 11:8 und 12:8. Der zweite Leipziger Erfolgsgarant, Kristian Saeveras, konnte zu diesem Zeitpunkt längst eine zweistellige Anzahl an Paraden verbuchen. Bis zum Seitenwechsel sollten es 14 (!) werden – bei einer unglaublichen Fangquote von mehr als 60 Prozent. So ging es mit einem 13:9 für Leipzig in die Pause.

Vor den Augen von Oberbürgermeister Burkhard Jung, der sich vor dem Spiel hoffentlich die brandneue SC DHfK Fan-App auf sein Smartphone geladen hatte, gaben die Hausherren auch im zweiten Abschnitt weiter Vollgas. Fünf Minuten nach Wiederanpfiff hatten sich die Leipziger mit 18:12 abgesetzt. In der 41. Spielminute vergrößerte Franz Semper den Vorsprung dann auf 21:13. Der 27-Jährige traf an diesem Abend fast nach Belieben und leistete sich im gesamten Match nur einen einzigen Fehlwurf – bei einer überragenden Wurfquote von 91,7 Prozent. Semper schraubte das Zwischenresultat fünf Minuten vor dem Ende auf eine 10-Tore-Führung hoch (28:18). Die letzten beiden Tore des großartigen Handballfeiertags erzielten schließlich Friedrich Schmitt und Stephan Seitz.

Nach der Schlusssirene war die Erleichterung bei allen grün-weißen Protagonisten deutlich spürbar. Die Leipziger hatten sich endlich wieder mit zwei Punkten belohnt. Heimsieg, Handballfest und eine erfolgreiche App-Premiere – der Feiertag für den Handball hatte nicht zu viel versprochen. Fast schon etwas schade, dass die DHfK-Fans aufgrund der bevorstehenden Länderspielpause nun zweieinhalb Wochen warten müssen, bis die grün-weißen Handballer zum nächsten Heimspiel gegen Hamburg laden – und dann natürlich an die heutige Leistung anknüpfen wollen.

Frank Carstens (Trainer HSG Wetzlar):

„Glückwunsch an Leipzig zum verdienten Sieg. Beide Teams waren zu Beginn sehr nervös, es gab extrem viele Fehler. Unser erstes Tor fiel erst im achten Angriff – das war schon rekordverdächtig. Beide Abwehrreihen standen gut, aber offensiv haben wir lange unseren Rhythmus gesucht. Wir haben überhastet abgeschlossen, was sich in 15 Fehlwürfen niederschlägt. Klar, Saeveras hat stark gehalten, aber wir hätten besser werfen müssen. Zur Pause hatten wir trotz allem noch Hoffnung, doch die Rote Karte gegen Ahouansou war ein Knackpunkt. Uns fehlte dann die Durchschlagskraft aus dem Rückraum. Wir haben es mit dem siebten Feldspieler versucht, aber gegen Leipzig war heute nichts zu holen.“

Rúnar Sigtryggsson (Trainer SC DHfK Leipzig):

„Am Anfang des Spiels standen die Abwehrreihen gut und vorn hat auf beiden Seiten der Zugriff gefehlt. Kristian Saeveras war heute überragend – auf ihn konnten wir uns verlassen. Auch wenn Mamic verletzt raus musste, hat das Team sehr geschlossen agiert. Die Halle hat uns großartig unterstützt, trotz der Negativserie – das war ein starker Rückhalt. In der zweiten Hälfte war unser Angriff zeitweise zu zögerlich, aber Franz Semper hat das Spiel an sich gerissen. Die Rote Karte gegen Wetzlar hat uns in die Karten gespielt und wir haben das 7-gegen-6 diesmal richtig gut verteidigt. Insgesamt bin ich sehr zufrieden – es tut gut, wieder zu gewinnen. Jetzt heißt es während der Länderspielpause: regenerieren, fokussieren und dann mit neuer Energie weitermachen.“

SC DHfK Leipzig gegen HSG Wetzlar 30:18 (13:9)

Tore Leipzig: Semper 11, Rúnarsson 5, Rogan 3, Witzke 3, Peter 2, Preuss 2, Schmitt 1, Seitz 1, Binder 1

Tore Wetzlar: Zacharias 5, Novak 3, Klimpke 2, Vranjes 2, Ahouansou 2, Mappes 2, Norberg 1, Ejilersen 1

Siebenmeter: Leipzig 3/3, Wetzlar 0/2

Paraden: Leipzig 21, Wetzlar 13

Zeitstrafen: Leipzig: 2 Min, Wetzlar: 6 Min

Rote Karte: Ahouansou (Wetzlar, 34. Min)

Zuschauer: 4.644 in der QUARTERBACK Immobilien ARENA

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