Der Fanclub Feuerball LE hat uns am Samstag in Göppingen nicht nur wie immer lautstark unterstützt, sondern sich auch an unserer Spendenaktion beteiligt. Der Fanclub hat 400 Euro für unsere Aktion #GemeinsamFürFrieden gesammelt und nach dem Spiel an unseren Geschäftsführer Karsten Günther übergeben. Danke liebe Feuerbälle, ihr seid großartig!
Alle Infos zur Spendenaktion: www.scdhfk-handball.de/gemeinsam
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Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben nach sechs Spielen ohne Niederlage mal wieder ein Bundesligaspiel verloren. Doch beinahe hätten die Sachsen erneut gepunktet. Beim Tabellennachbarn FRISCH AUF! Göppingen und der Auswärtskulisse von mehr als 3.300 Fans waren die DHfK-Männer drauf und dran, ihre Serie fortzusetzen. So lagen die Leipziger sieben Minuten vor Ende sogar mit zwei Toren in Führung. Schlussendlich musste sich die Mannschaft von Chefcoach André Haber unglücklich mit einem Treffer geschlagen geben.
Im Tor des SC DHfK durfte zum ersten Mal seit seiner Verpflichtung Mohamed El-Tayar beginnen. Oskar Sunnefeldt, der den verletzten Marko Mamic vertrat, erzielte den ersten Treffer der Partie. Nach fünf Minuten führten die Gäste mit 1:3 und kurze Zeit später mit 2:4. Besonders Sime Ivic war von Beginn an richtig „on Fire“ und glänzte mit zwei Treffern und einem sehenswerten Anspiel. Die Göppinger fanden aber auch gute Lösungen im Angriff, sodass nach zehn Minuten ein 5:5-Unentschieden auf der Anzeigetafel der EWS-Arena aufleuchtete. Anschließend ging FRISCH AUF! Erstmals in Führung. Kevin Gulliksen netzte zum 6:5, Marcel Schiller zum 7:5. Zudem bekamen die Sachsen Kreisläufer Kresimir Kozina einfach nicht unter Kontrolle.
Aber der SC DHfK hatte ja Sime Ivic. Dem kroatischen Nationalspieler konnte man sein enormes Selbstvertrauen seit seinem fantastischen Siegtreffer gegen Flensburg in nahezu jeder Aktion anmerken. Nach 17 Minuten glich Ivic zum 8:8 aus, nach 21 Minuten zum 10:10. Dann musste der SC DHfK fast zwei Minuten in doppelter Unterzahl auskommen. Göppingen hatte die Chance, sich etwas abzusetzen, aber Mohamed El-Tayar, der zu Beginn keine Hand an den Ball bekommen hatte, war jetzt zur Stelle. So lagen die Leipziger fünf Minuten vor dem Seitenwechsel mit 12:13 vorn. Die Schlussphase der ersten Halbzeit gehörte allerdings den Hausherren. Nach einer sehr intensiven ersten Hälfte ging es mit einem 16:14 für Göppingen in die Pause.
Der zweite Abschnitt begann mit Anwurf von FRISCH AUF! Göppingen, die diesen Vorteil umgehend nutzten, um sich erstmals mit drei Toren abzusetzen. Leipzig blieb aber offensiv sehr effektiv. In den ersten acht Minuten der zweiten Halbzeit erzielten die DHfK-Männer sechs Tore und konnten wieder ausgleichen (20:20). Ivic hatte nach 38 Spielminuten bereits achtmal aus dem Rückraum getroffen. Nach 40 Minuten ging der SC DHfK durch Lucas Krzikalla wieder in Führung. Luca Witzke erhöhte in der 48. Spielminute auf 23:25.
Dann folgte der vielleicht entscheidende Knackpunkt in dieser Begegnung. Der inzwischen eingewechselte Kristian Saeveras wurde immer mehr zum Faktor und hielt einige wichtige Bälle. Nach einer weiteren Parade – zumindest die Leipziger Fans hatten den Ball klar im Toraus gesehen – hätte Leipzig die Chance gehabt, auf drei Tore wegzuziehen. Die Schiedsrichter entschieden allerdings auf Einwurf für Göppingen. Es folgte ein Gegentor, ein Schrittfehler und eine Zweiminutenstrafe für die Sachsen. Statt 23:26 ging es mit einem 25:25 in die letzten zehn Spielminuten der Auseinandersetzung.
Dem SC DHfK gelang er zwar dennoch, noch einmal mit zwei Toren in Führung zu gehen, aber die Leichtigkeit im Angriffsspiel war jetzt einfach nicht mehr vorhanden. Simon Ernst vergab eine Riesenchance zum möglichen 26:28. Ein Wurf von Lovro Jotic landete erst am rechten, dann am linken Innenpfosten. Göppingen war genau jetzt hellwach. Mit einem 4:0-Lauf in der wichtigsten Phase des Spiels lagen die Hausherren drei Minuten vor Ende mit 29:27 vorn. In der letzten Minute beim Spielstand von 29:28 klaute Lucas Krzikalla den Ball und der SC DHfK hatte noch einen Angriff, um den Ausgleich zu erzielen und auch im siebten Spiel in Folge ungeschlagen zu bleiben. Doch der letzte Wurf von Sime Ivic, vor wenigen Tagen gegen Flensburg noch der große Held, fand diesmal nicht den Weg in den Kasten. Der SC DHfK Leipzig musste sich schlussendlich denkbar unglücklich mit einem Tor geschlagen geben.
André Haber (Trainer SC DHfK Leipzig)
Herzlichen Glückwunsch an Göppingen. Für uns ist die Niederlage sehr ärgerlich, weil heute alles drin war. Wir hätten sehr gerne Punkte mitgenommen, gerade weil sie häufig zum Greifen nah waren. In der letzten Viertelstunde führen wir schon mit zwei Toren, lassen dann aber zu einfach zu, dass Göppingen wieder aufschließt und in Führung geht. In der Endphase hatten wir nicht dann nicht die Konsequenz, die wir brauchten, um einen Punkt mitzunehmen. Das ist bitter, da Göppingen ein direkter Konkurrent in der Tabelle ist und wir heute definitiv alle Möglichkeiten gehabt hätten, einen Sieg zu holen. Dementsprechend enttäuscht fahren wir wieder nach Leipzig.
Hartmut Mayerhoffer (Trainer FRISCH AUF! Göppingen)
Vielen Dank für die Glückwünsche. Unter unseren Voraussetzungen war das heute eine super Leistung meiner Mannschaft und auch ein sehr spannendes Handballspiel, das in beide Richtungen hätte ausgehen können. Wir haben heute eine gute Angriffsleistung gezeigt und uns gute Chancen herausgespielt. Mitte der zweiten Hälfte hatten wir dann defensiv einige Probleme gegen die Leipziger, die dann auch mehrfach in einem Rückstand resultierten. Dann haben es unsere Jungs aber geschafft, sich die Sicherheit im Spiel wiederzuholen und im Endspurt nochmal wegzuziehen. Die Mannschaft kann heute stolz auf sich sein und ich bin es auch.
FRISCH AUF Göppingen gegen SC DHfK Leipzig 29:28 (16:14)
Tore SC DHfK Leipzig: Ivic 8, Binder 7, Gebala 3, Krzikalla 3, Witzke 3, Jotic 2, Ernst 1, Sunnefeldt 1
Tore FRISCH AUF! Göppingen: Schiller 10, Kozina 6, Kneule 3, Lindenchrone 3, Gulliksen 2, Smarason 2, Zelenovic 1, Ellebaek 1, Sarac 1
Siebenmeter: Leipzig 2/3, FRISCH AUF! Göppingen 4/5
Zeitstrafen: Leipzig 8 Min, FRISCH AUF! Göppingen 8 Min
Schiedsrichter: vom Dorff, Christian / vom Dorff, Fabian
Zuschauer*innen: 3.360 in der EWS Arena
Die Handballer des SC DHfK Leipzig haben nach sechs Spielen ohne Niederlage mal wieder ein Bundesligaspiel verloren. Doch beinahe hätten die Sachsen erneut gepunktet. Beim Tabellennachbarn FRISCH AUF! Göppingen und der Auswärtskulisse von mehr als 3.300 Fans waren die DHfK-Männer drauf und dran, ihre Serie fortzusetzen. So lagen die Leipziger sieben Minuten vor Ende sogar mit zwei Toren in Führung. Schlussendlich musste sich die Mannschaft von Chefcoach André Haber unglücklich mit einem Treffer geschlagen geben.
Im Tor des SC DHfK durfte zum ersten Mal seit seiner Verpflichtung Mohamed El-Tayar beginnen. Oskar Sunnefeldt, der den verletzten Marko Mamic vertrat, erzielte den ersten Treffer der Partie. Nach fünf Minuten führten die Gäste mit 1:3 und kurze Zeit später mit 2:4. Besonders Sime Ivic war von Beginn an richtig „on Fire“ und glänzte mit zwei Treffern und einem sehenswerten Anspiel. Die Göppinger fanden aber auch gute Lösungen im Angriff, sodass nach zehn Minuten ein 5:5-Unentschieden auf der Anzeigetafel der EWS-Arena aufleuchtete. Anschließend ging FRISCH AUF! Erstmals in Führung. Kevin Gulliksen netzte zum 6:5, Marcel Schiller zum 7:5. Zudem bekamen die Sachsen Kreisläufer Kresimir Kozina einfach nicht unter Kontrolle.
Aber der SC DHfK hatte ja Sime Ivic. Dem kroatischen Nationalspieler konnte man sein enormes Selbstvertrauen seit seinem fantastischen Siegtreffer gegen Flensburg in nahezu jeder Aktion anmerken. Nach 17 Minuten glich Ivic zum 8:8 aus, nach 21 Minuten zum 10:10. Dann musste der SC DHfK fast zwei Minuten in doppelter Unterzahl auskommen. Göppingen hatte die Chance, sich etwas abzusetzen, aber Mohamed El-Tayar, der zu Beginn keine Hand an den Ball bekommen hatte, war jetzt zur Stelle. So lagen die Leipziger fünf Minuten vor dem Seitenwechsel mit 12:13 vorn. Die Schlussphase der ersten Halbzeit gehörte allerdings den Hausherren. Nach einer sehr intensiven ersten Hälfte ging es mit einem 16:14 für Göppingen in die Pause.
Der zweite Abschnitt begann mit Anwurf von FRISCH AUF! Göppingen, die diesen Vorteil umgehend nutzten, um sich erstmals mit drei Toren abzusetzen. Leipzig blieb aber offensiv sehr effektiv. In den ersten acht Minuten der zweiten Halbzeit erzielten die DHfK-Männer sechs Tore und konnten wieder ausgleichen (20:20). Ivic hatte nach 38 Spielminuten bereits achtmal aus dem Rückraum getroffen. Nach 40 Minuten ging der SC DHfK durch Lucas Krzikalla wieder in Führung. Luca Witzke erhöhte in der 48. Spielminute auf 23:25.
Dann folgte der vielleicht entscheidende Knackpunkt in dieser Begegnung. Der inzwischen eingewechselte Kristian Saeveras wurde immer mehr zum Faktor und hielt einige wichtige Bälle. Nach einer weiteren Parade – zumindest die Leipziger Fans hatten den Ball klar im Toraus gesehen – hätte Leipzig die Chance gehabt, auf drei Tore wegzuziehen. Die Schiedsrichter entschieden allerdings auf Einwurf für Göppingen. Es folgte ein Gegentor, ein Schrittfehler und eine Zweiminutenstrafe für die Sachsen. Statt 23:26 ging es mit einem 25:25 in die letzten zehn Spielminuten der Auseinandersetzung.
Dem SC DHfK gelang er zwar dennoch, noch einmal mit zwei Toren in Führung zu gehen, aber die Leichtigkeit im Angriffsspiel war jetzt einfach nicht mehr vorhanden. Simon Ernst vergab eine Riesenchance zum möglichen 26:28. Ein Wurf von Lovro Jotic landete erst am rechten, dann am linken Innenpfosten. Göppingen war genau jetzt hellwach. Mit einem 4:0-Lauf in der wichtigsten Phase des Spiels lagen die Hausherren drei Minuten vor Ende mit 29:27 vorn. In der letzten Minute beim Spielstand von 29:28 klaute Lucas Krzikalla den Ball und der SC DHfK hatte noch einen Angriff, um den Ausgleich zu erzielen und auch im siebten Spiel in Folge ungeschlagen zu bleiben. Doch der letzte Wurf von Sime Ivic, vor wenigen Tagen gegen Flensburg noch der große Held, fand diesmal nicht den Weg in den Kasten. Der SC DHfK Leipzig musste sich schlussendlich denkbar unglücklich mit einem Tor geschlagen geben.
André Haber (Trainer SC DHfK Leipzig)
Herzlichen Glückwunsch an Göppingen. Für uns ist die Niederlage sehr ärgerlich, weil heute alles drin war. Wir hätten sehr gerne Punkte mitgenommen, gerade weil sie häufig zum Greifen nah waren. In der letzten Viertelstunde führen wir schon mit zwei Toren, lassen dann aber zu einfach zu, dass Göppingen wieder aufschließt und in Führung geht. In der Endphase hatten wir dann nicht die Konsequenz, die wir brauchten, um einen Punkt mitzunehmen. Das ist bitter, da Göppingen ein direkter Konkurrent in der Tabelle ist und wir heute definitiv alle Möglichkeiten gehabt hätten, einen Sieg zu holen. Dementsprechend enttäuscht fahren wir wieder nach Leipzig.
Hartmut Mayerhoffer (Trainer FRISCH AUF! Göppingen)
Vielen Dank für die Glückwünsche. Unter unseren Voraussetzungen war das heute eine super Leistung meiner Mannschaft und auch ein sehr spannendes Handballspiel, das in beide Richtungen hätte ausgehen können. Wir haben heute eine gute Angriffsleistung gezeigt und uns gute Chancen herausgespielt. Mitte der zweiten Hälfte hatten wir dann defensiv einige Probleme gegen die Leipziger, die dann auch mehrfach in einem Rückstand resultierten. Dann haben es unsere Jungs aber geschafft, sich die Sicherheit im Spiel wiederzuholen und im Endspurt nochmal wegzuziehen. Die Mannschaft kann heute stolz auf sich sein und ich bin es auch.
FRISCH AUF Göppingen gegen SC DHfK Leipzig 29:28 (16:14)
Tore SC DHfK Leipzig: Ivic 8, Binder 7, Gebala 3, Krzikalla 3, Witzke 3, Jotic 2, Ernst 1, Sunnefeldt 1
Tore FRISCH AUF! Göppingen: Schiller 10, Kozina 6, Kneule 3, Lindenchrone 3, Gulliksen 2, Smarason 2, Zelenovic 1, Ellebaek 1, Sarac 1
Siebenmeter: Leipzig 2/3, FRISCH AUF! Göppingen 4/5
Zeitstrafen: Leipzig 8 Min, FRISCH AUF! Göppingen 8 Min
Schiedsrichter: vom Dorff, Christian / vom Dorff, Fabian
Zuschauer*innen: 3.360 in der EWS Arena
Gemeinsam mit Hallenbetreiber ZSL Betreibergesellschaft, Ausrüster CRAFT und den REWE Märkten Silke Ullrich und Manuela Böhme aus Mockau konnte der SC DHfK Handball am Freitag 500x Handdesinfektion, 300x Unterwäsche, 150 Handtücher, 120 Rucksäcke/Reisetaschen, 50x Badeschlappen, 30 Bälle, 20 Bademäntel, 10 Kisten Hygieneartikel und ganz viele Spielsachen an die Erstaufnahmestelle in Leipzig-Mockau übergeben.
Die Mannschaften der A- und B-Jugend der Leipziger Handball-Akademie sortierten die Materialien und halfen tatkräftig, in der Erstaufnahmestelle ein Lager mit sämtlichen Sachspenden zu errichten. Für ihre Hilfsbereitschaft wurden die Nachwuchshandballer vor Ort mit großer Freude und Dankbarkeit gewürdigt.
Alle Unterstützer-Aktionen des SC DHfK Handball sind unter dem Hashtag #GemeinsamFürFrieden zusammengefasst unter: www.scdhfk-handball.de/gemeinsam/
Die Handballer des SC DHfK Leipzig bestreiten am Samstagabend ein schweres Auswärtsspiel. Zur Primetime um 20:30 Uhr gastieren die Leipziger bei FRISCH AUF! Göppingen. Die DHfK-Männer gehen mit einer Erfolgsserie von sechs ungeschlagenen Spielen in die Auseinandersetzung und wollen ihren Lauf auch in der EWS Arena fortsetzen.
Die Schwaben werden den Sachsen jedoch mit Sicherheit ordentlich Paroli bieten. Das Team von Trainer Hartmut Mayerhoffer rangierte in der Tabelle vom ersten Spieltag an immer vor dem SC DHfK Leipzig. Erst am letzten Wochenende konnte der SC DHfK durch den fulminanten Heimsieg gegen Flensburg zum ersten Mal an den Göppingern vorbeiziehen. Dies wurde allerdings begünstigt, da zuletzt gleich zwei Spiele von FRISCH AUF! Göppingen verlegt werden mussten. Gegen Hannover konnte unser morgiger Gegner aufgrund eines Corona-Ausbruchs nicht antreten, das Auswärtsspiel in Berlin wurde mangels Hallenverfügbarkeit verschoben. Dementsprechend brennen die Göppinger nun darauf, vor den eigenen Fans den 7. Tabellenplatz zurückzuerobern. Bis zu 3360 Zuschauerinnen und Zuschauer sind am Samstag zugelassen. Aber auch die Leipziger, die im Jahr 2022 noch ungeschlagen sind und aus den letzten sechs Spielen 10:2 Punkte (4 Siege, 2 Unentschieden) holten, werden alles daransetzen, ihren Platz zu verteidigen.
Das Duell am Samstagabend verspricht also eine gehörige Portion an Spannung. Der SC DHfK Leipzig kann dabei endlich wieder auf Lovro Jotic zurückgreifen. Aufgrund einer Knieverletzung konnte der kroatische Spielmacher in diesem Jahr noch keine Begegnung absolvieren. Sein Landsmann Marko Mamic laboriert hingegen an Schulterproblemen und ist für die Partie fraglich. Sky und das DHfK-Fanradio der Leutzscher Welle übertragen wie immer live: www.scdhfk-handball.de/bundesliga/live-center/
Das sagen die beiden Cheftrainer
André Haber (SC DHfK Leipzig): „Wir fahren mit einem richtig guten Gefühl nach Göppingen und nehmen aus den letzten Spielen, besonders dem Heimsieg gegen Flensburg, viel Schwung mit. Allerdings ist es am Samstag wieder eine vollkommen andere Situation, denn wir treten auswärts an und müssen uns der gegnerischen Atmosphäre stellen. Göppingen ist eine Mannschaft, die sehr unbequem deckt. Dagegen werden wir gute Lösungen brauchen. Nach der längeren Spielpause von Göppingen ist noch nicht ganz klar, welcher Kader uns am Samstag gegenüberstehen wird, aber wir sind gut drauf, haben uns gut vorbereitet und wollen gern die nächsten zwei Punkte mitnehmen.“
Hartmut Mayerhoffer (FRISCH AUF! Göppingen): „Es ist gut, dass es für uns wieder in die Pflichtspiele geht. Seit Montag haben wir geregelten Trainingsbetrieb und wir haben in der Zwischenzeit trotz der vielen Ausfälle das Möglichste in der Situation getan. Die Leipziger haben inzwischen ihre neuen Spieler voll integriert und zuletzt gegen Melsungen und Flensburg beeindruckende Leistungen gezeigt. Wir müssen uns auf unser eigenes Spiel konzentrieren und dabei gilt es, die eigene Stärke so zu entwickeln wie im Heimspiel gegen die HSG Wetzlar.“
Die Handballer des SC DHfK Leipzig bestreiten am Samstagabend ein schweres Auswärtsspiel. Zur Primetime um 20:30 Uhr gastieren die Leipziger bei FRISCH AUF! Göppingen. Die DHfK-Männer gehen mit einer Erfolgsserie von sechs ungeschlagenen Spielen in die Auseinandersetzung und wollen ihren Lauf auch in der EWS Arena fortsetzen.
Die Schwaben werden den Sachsen jedoch mit Sicherheit ordentlich Paroli bieten. Das Team von Trainer Hartmut Mayerhoffer rangierte in der Tabelle vom ersten Spieltag an immer vor dem SC DHfK Leipzig. Erst am letzten Wochenende konnte der SC DHfK durch den fulminanten Heimsieg gegen Flensburg zum ersten Mal an den Göppingern vorbeiziehen. Dies wurde allerdings begünstigt, da zuletzt gleich zwei Spiele von FRISCH AUF! Göppingen verlegt werden mussten. Gegen Hannover konnte unser morgiger Gegner aufgrund eines Corona-Ausbruchs nicht antreten, das Auswärtsspiel in Berlin wurde mangels Hallenverfügbarkeit verschoben. Dementsprechend brennen die Göppinger nun darauf, vor den eigenen Fans den 7. Tabellenplatz zurückzuerobern. Bis zu 3360 Zuschauerinnen und Zuschauer sind am Samstag zugelassen. Aber auch die Leipziger, die im Jahr 2022 noch ungeschlagen sind und aus den letzten sechs Spielen 10:2 Punkte (4 Siege, 2 Unentschieden) holten, werden alles daransetzen, ihren Platz zu verteidigen.
Das Duell am Samstagabend verspricht also eine gehörige Portion an Spannung. Der SC DHfK Leipzig kann dabei endlich wieder auf Lovro Jotic zurückgreifen. Aufgrund einer Knieverletzung konnte der kroatische Spielmacher in diesem Jahr noch keine Begegnung absolvieren. Sein Landsmann Marko Mamic laboriert hingegen an Schulterproblemen und ist für die Partie fraglich. Sky und das DHfK-Fanradio der Leutzscher Welle übertragen wie immer live: www.scdhfk-handball.de/bundesliga/live-center/
Das sagen die beiden Cheftrainer
André Haber (SC DHfK Leipzig): „Wir fahren mit einem richtig guten Gefühl nach Göppingen und nehmen aus den letzten Spielen, besonders dem Heimsieg gegen Flensburg, viel Schwung mit. Allerdings ist es am Samstag wieder eine vollkommen andere Situation, denn wir treten auswärts an und müssen uns der gegnerischen Atmosphäre stellen. Göppingen ist eine Mannschaft, die sehr unbequem deckt. Dagegen werden wir gute Lösungen brauchen. Nach der längeren Spielpause von Göppingen ist noch nicht ganz klar, welcher Kader uns am Samstag gegenüberstehen wird, aber wir sind gut drauf, haben uns gut vorbereitet und wollen gern die nächsten zwei Punkte mitnehmen.“
Hartmut Mayerhoffer (FRISCH AUF! Göppingen): „Es ist gut, dass es für uns wieder in die Pflichtspiele geht. Seit Montag haben wir geregelten Trainingsbetrieb und wir haben in der Zwischenzeit trotz der vielen Ausfälle das Möglichste in der Situation getan. Die Leipziger haben inzwischen ihre neuen Spieler voll integriert und zuletzt gegen Melsungen und Flensburg beeindruckende Leistungen gezeigt. Wir müssen uns auf unser eigenes Spiel konzentrieren und dabei gilt es, die eigene Stärke so zu entwickeln wie im Heimspiel gegen die HSG Wetzlar.“
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Durch das morgige Auswärtsspiel in Göppingen und die Länderspielpause am kommenden Wochenende bestreiten die Handballer des SC DHfK Leipzig erst wieder am 27. März ein Heimspiel in der QUARTERBACK Immobilien ARENA. Aufgrund der zweiwöchigen Heimspielpause kann die Heimspielstätte des SC DHfK ab dem heutigen Freitag als Notunterkunft für Flüchtlinge aus der Ukraine genutzt werden und dient als Schlafstelle für bis zu 1.000 Schutzsuchende.
Die Sondernutzung läuft bis einschließlich 24. März 2022, sodass das Heimspiel am 27. März gegen TuS N-Lübbecke wie geplant stattfindet. Auch für den Trainingsbetrieb der grün-weißen Handballer in der kleinen ARENA gelten keine Einschränkungen. Tickets für die Partie gegen Lübbecke und das übernächste Heimspiel gegen Lemgo (7. April) sind erhältlich unter https://tickets.arena-ticket.com/shop/114
„Unsere Halle steht jetzt zwei Wochen frei. Wir freuen uns, dass wir in diesem Zeitfenster helfen können, denn Hilfe und Solidarität wird mit den steigenden Flüchtlingsstrom immer wichtiger. Wir wollen die Flüchtlingshilfe in Leipzig nach Kräften unterstützen und stehen voll und ganz hinter dieser Hilfsaktion“, sagt Geschäftsführer Karsten Günther.
Durch das morgige Auswärtsspiel in Göppingen und die Länderspielpause am kommenden Wochenende bestreiten die Handballer des SC DHfK Leipzig erst wieder am 27. März ein Heimspiel in der QUARTERBACK Immobilien ARENA. Aufgrund der zweiwöchigen Heimspielpause kann die Heimspielstätte des SC DHfK ab dem heutigen Freitag als Notunterkunft für Flüchtlinge aus der Ukraine genutzt werden und dient als Schlafstelle für bis zu 1.000 Schutzsuchende.
Die Sondernutzung läuft bis einschließlich 24. März 2022, sodass das Heimspiel am 27. März gegen TuS N-Lübbecke wie geplant stattfindet. Auch für den Trainingsbetrieb der grün-weißen Handballer in der kleinen ARENA gelten keine Einschränkungen. Tickets für die Partie gegen Lübbecke und das übernächste Heimspiel gegen Lemgo (7. April) sind erhältlich unter https://tickets.arena-ticket.com/shop/114
„Unsere Halle steht jetzt zwei Wochen frei. Wir freuen uns, dass wir in diesem Zeitfenster helfen können, denn Hilfe und Solidarität wird mit den steigenden Flüchtlingsstrom immer wichtiger. Wir wollen die Flüchtlingshilfe in Leipzig nach Kräften unterstützen und stehen voll und ganz hinter dieser Hilfsaktion“, sagt Geschäftsführer Karsten Günther.
Wir haben ein Portal auf unserer Webseite eingerichtet, auf dem wir für euch tagesaktuell zusammentragen, wie ihr Hilfe für Kriegsbetroffene leisten könnt! ![]()
Für die Flüchtlingsunterkunft in Leipzig/Mockau werden z.B. aktuell ganz dringend Sporttaschen/Koffer/Rucksäcke, Bademäntel, Badelatschen & große Badetücher sowie Outdoorspielsachen benötigt!
Abgeben könnt ihr die Sachen am Donnerstag (10.03.) 09-18:00 Uhr in unserer Geschäftsstelle in der Schletterstraße 10a! Alle Sachen können gebraucht sein. Achtet aber darauf, dass es brauchbar ist!
Hier findet ihr unser Hilfsportal: www.scdhfk-handball.de/gemeinsam/
Am 14. Tag des Überfalls russischer Streitkräfte auf die Ukraine ist die Welle der Solidarität, des Mitgefühls und der Hilfsbereitschaft für die Menschen, die um Leben, Freiheit und Heimat fürchten müssen, ungebrochen. Diese spiegelt sich auch beim 24. Spieltag der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga (LIQUI MOLY HBL), der von Initiativen der Profiklubs und der HBL GmbH geprägt ist.
In Zusammenarbeit mit SKY Deutschland setzt die HBL GmbH bei allen Begegnungen, die am heutigen Donnerstag und am kommenden Samsatg bzw. Sonntag ausgetragen werden, ein Sonderdesign des Bundesligalogos ein. Der obere Teil des Logos, das im Original einen weiß gefärbten Handballer im Sprungwurf auf blauem Grund zeigt, wird mit den ukrainischen Nationalfarben blau und gelb angepasst. SKY Sport wird dieses neue Design in alle On-Air HBL-Grafiken integrieren. Zusätzlich wird das Sonderlogo im Opener eingesetzt, den der Sender zu Beginn aller Live-Übertragungen und unmittelbar vor den Halbzeiten einspielt. Außerdem findet sich das Sonderdesign auf der offiziellen HBL-Webseite und auf den Social Media-Plattformen der HBL GmbH bis auf Weiteres wieder. Der SC DHfK Leipzig ist am Samstagabend (20:30 Uhr) zu Gast bei FRISCH AUF! Göppingen.
Spendenaufruf mit „Aktion Deutschland hilft“: Die HBL GmbH verbindet den Einsatz des Sonderlogos mit einem Spendenaufruf zugunsten der Menschen, die durch den Krieg in Europa in Not geraten sind. Partner des Spendenaufrufs ist „Aktion Deutschland hilft“. Mit dem Bündnis deutscher Hilfsorganisationen hat der deutsche Handball bereits bei der Flutopferhilfe zusammengearbeitet. Zusätzlich wird der Spendenaufruf durch eine E-Mail-Signatur im Sonderdesign verstärkt, die alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HBL GmbH ab sofort und bis auf Weiteres nutzen werden.
Profihandballer solidarisieren sich per Videobotschaft: Spieler aus 37 Nationen spielen in beiden Bundesligen Handball. Im Rahmen dieses Spieltags zeigen sie ihre Solidarität mit den Menschen in der Ukraine. Ab sofort zeigen HBL GmbH, Klubs beider Bundesligen und SKY Deutschland eine Videobotschaft, in der sich Spieler in ihren jeweiligen Landessprachen zu Frieden und Freiheit und gegen Krieg aussprechen.
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Der deutsche Handballsport verurteilt jede Form von kriegerischer Handlung und bekennt sich zu einem friedlichen Miteinander der Völker. Grundlage dafür ist die Souveränität und Sicherheit von Staaten. Der deutsche Handball ist solidarisch mit Menschen, die nicht in Frieden leben können.