Nur drei Tage nach der Heimniederlage gegen die Rhein-Neckar Löwen haben die Handballer des SC DHfK Leipzig die nächste Chance auf wichtige Punkte in der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga. Am Sonntagnachmittag um 16:05 Uhr treten die Grün-Weißen in der Porsche-Arena beim TVB Stuttgart an.
Cheftrainer André Haber sagt vor der Begegnung: „Das Auswärtsspiel in Stuttgart ist für uns ein sehr wichtiges Spiel, was wir unbedingt gewinnen wollen. Zum einen wollen wir die Sachen verbessern, die wir gegen die Rhein-Neckar Löwen nicht so gut gemacht haben, zum anderen wollen wir auch die Dinge mitnehmen, die uns am Donnerstag gut gelungen sind. Dann glaube ich, dass wir in Stuttgart eine gute Chance haben werden, wohlwissend, dass Stuttgart wie jede andere Bundesligamannschaft um jeden Punkt kämpft. Auch Viggó Kristjánsson möchte mit Sicherheit gegen uns ein gutes Spiel machen. Wir sind aber bereit, maximal fokussiert und wollen unbedingt zwei Punkte mit nach Leipzig nehmen.“
Sky und das Fanradio der Leutzscher Welle übertragen live: https://www.scdhfk-handball.de/bundesliga/live-center/
Nur drei Tage nach der Heimniederlage gegen die Rhein-Neckar Löwen haben die Handballer des SC DHfK Leipzig die nächste Chance auf wichtige Punkte in der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga. Am Sonntagnachmittag um 16:05 Uhr treten die Grün-Weißen in der Porsche-Arena beim TVB Stuttgart an.
Cheftrainer André Haber sagt vor der Begegnung: „Das Auswärtsspiel in Stuttgart ist für uns ein sehr wichtiges Spiel, was wir unbedingt gewinnen wollen. Zum einen wollen wir die Sachen verbessern, die wir gegen die Rhein-Neckar Löwen nicht so gut gemacht haben, zum anderen wollen wir auch die Dinge mitnehmen, die uns am Donnerstag gut gelungen sind. Dann glaube ich, dass wir in Stuttgart eine gute Chance haben werden, wohlwissend, dass Stuttgart wie jede andere Bundesligamannschaft um jeden Punkt kämpft. Auch Viggó Kristjánsson möchte mit Sicherheit gegen uns ein gutes Spiel machen. Wir sind aber bereit, maximal fokussiert und wollen unbedingt zwei Punkte mit nach Leipzig nehmen.“
Sky und das Fanradio der Leutzscher Welle übertragen live: https://www.scdhfk-handball.de/bundesliga/live-center/
Am Freitag haben sich die Local Heroes der Allianz in der QUARTERBACK Immobilien ARENA Leipzig versammelt und bei einem intensiven Workshop viele neue Ideen für das gemeinsame Ziel der Kinder- und Jugendförderung zusammengetragen.
Als Local Heroes gelten Vereine aus verschiedenen Sportarten, die mit ihren Erfolgen die Menschen in ihrer Region begeistern und - wie die Allianz - sehr großen Wert auf Kinder- und Jugendförderung legen. Die Handballer des SC DHfK Leipzig gelten schon seit dem Jahr 2016, als die Partnerschaft mit der Allianz begann, als Paradebeispiel für das Projekt der Local Heroes. Insbesondere Rechtsaußen Lucas Krzikalla als Markenbotschafter der Allianz Handball Schule besucht gemeinsam mit anderen Bundesligaprofis regelmäßig Grundschulen in der Region oder steht den Kindern beim Handballcamp mit Tipps und Tricks zur Seite.
Inzwischen sind auch viele andere Vereine zu echten Local Heros geworden. So waren beim Workshop u.a. Vertreter der Vereine Ratiopharm Ulm (Basketball Männer), Alba Berlin (Basketball Frauen), KC Potsdam (Kanu), SWD Powervolleys Düren (Volleyball Männer) und Allianz MTV Stuttgart (Volleyball Frauen) zu Gast in Leipzig.
Bei einem "Get Together“ in der Business Lounge des SC DHfK Handball durften sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops bereits am Donnerstagabend kennenlernen und gemeinsam mit 3.108 Handballfans das Bundesliga-Heimspiel des SC DHfK Leipzig gegen die Rhein-Neckar Löwen verfolgen.
Am Freitag fand dann der gemeinsame Workshop statt, bei dem wieder viele neue Ideen und Aktivierungsmöglichkeiten entwickelt wurden, um mit den Local Heroes auch in Zukunft ganz viele Kinder und Jugendliche für Sport und Bewegung zu begeistern.


Dass der SC DHfK ein Bundesligaspiel gegen die hochkarätig besetzte Mannschaft der Rhein-Neckar Löwen verliert, ist nicht sonderlich ungewöhnlich. Doch diesmal – unter den aktuellen Voraussetzungen in puncto Tabellenplatzierung und Kadersituation – hatten sich die Handballer in eigener Halle durchaus mehr ausgerechnet. Nach einer Heimniederlage im DHB-Pokal und einem Unentschieden beim Auswärtsspiel in Mannheim sollte diesmal ein Sieg herausspringen. Stattdessen fanden die Grün-Weißen in Löwen-Keeper Mikael Appelgren ihren Meister und mussten sich 28:31 (13:15) geschlagen geben.
Viele Fans in der QUARTERBACK Immobilien ARENA hatten durchaus mit einem spannenden Torhüter-Duell gerechnet, schließlich war Joel Birlehm in der Winterpause von Leipzig zu den Löwen gewechselt und kehrte sicherlich besonders motiviert an seine alte Wirkungsstätte zurück. Allerdings stand der 25-Jährige an diesem Abend keine einzige Minute auf der Platte, denn sein Kollege Mikael Appelgren gab Löwen-Trainer Ljubomir Vranjes nicht den geringsten Anlass, einen Wechsel auf der Torhüterposition vorzunehmen. Seine 16 Paraden waren letztlich ein entscheidender Faktor für den Auswärtserfolg der Löwen.
Die Leipziger waren zwar durch Maciej Gebala mit 1:0 in Führung gegangen, doch schon in der Anfangsphase der Begegnung liefen sie Sachsen einem 3-Tore-Rückstand hinterher. In der 10. Spielminute nahm Trainer André Haber folgerichtig seine erste Auszeit. Der SC DHfK fand anschließend immer wieder Lücken in der Löwen-Abwehr, doch Appelgren machte mehrfach beste Gelegenheiten zunichte. Nach einer Viertelstunde war der Rückstand bereits auf 6:11 angewachsen, wodurch Haber schon wieder ein Timeout beantragte. Neben den vielen ausgelassenen Chancen bemängelte der DHfK-Coach vor allem die Deckungsleistung – eigentlich das Prunkstück der Leipziger.
Dann musste der SC DHfK auch noch mehrere Zeitstrafen verkraften – und schaffte es dennoch, sich wieder ins Spiel zu kämpfen. Zunächst traf Marc Esche zum 11:14 und kurz vor der Pause verkürzte Sime Ivic durch zwei Treffer auf 13:15. Das machte unter den 3.108 Handballfans Hoffnung für den zweiten Durchgang.
In der zweiten Halbzeit wurde die Partie dann noch intensiver und richtig hitzig. Nach einer Rudelbildung in der 42. Spielminute mussten die Schiedsrichter auf beiden Seiten die Gemüter beruhigen. Abutovic wurde für zwei Minuten auf die Bank geschickt, kurz danach sah auch Knorr eine Zweiminutenstrafe. In doppelter Überzahl setzte Ivic einen Siebenmeter an die Torlatte, krallte sich aber entschlossen den Abpraller und traf zum 19:21. Keine zwei Minuten später folgte schon die nächste Rudelbildung – diesmal musste Leipzigs Rechtsaußen Patrick Wiesmach vom Feld.
Die Meinungsverschiedenheiten auf der Platte taten der Spannung dieser Begegnung aber keinen Abbruch. Auch eine Viertelstunde vor Schluss waren die Leipziger voll in Schlagdistanz und hatten noch beste Voraussetzungen, diese Partie gemeinsam mit ihren Fans zu drehen. Luca Witzke traf zum 20:22, Kapitän Alen Milosevic zum 21:23. Doch der immens wichtige Anschlusstreffer wollte einfach nicht gelingen. Wieder war Appelgren zur Stelle und entschärfte einen völlig freien Konterlauf der Leipziger. So waren es zehn Minuten vor dem Ende wieder vier Tore Abstand (23:27).
Die grün-weißen Handballer versuchten alles und gaben sich nicht auf. Leipzig verkürzte drei Minuten vor Abpfiff von 24:29 auf 27:29. Allerdings reichte das Aufbäumen nicht mehr, um die Löwen noch einmal zum Wackeln zu bringen. Schlussendlich musste sich der SC DHfK mit 28:31 zum ersten Mal in diesem Kalenderjahr zu Hause geschlagen geben. Mikael Appelgren & Co. unterbrachen damit die schöne Erfolgsserie – aus den letzten zehn Bundesligaspielen hatte der SC DHfK zuvor neunmal gepunktet. Schon in drei Tagen beim Auswärtsspiel in Stuttgart (Sonntag, 16:05 Uhr) können die DHfK-Männer einen neuen Anlauf nehmen.
Ljubomir Vranjes (Trainer Rhein-Neckar Löwen):
„Ich finde, dass wir heute ein extrem gutes Spiel mit viel Kampfgeist und Leidenschaft gespielt haben. Viele Sachen haben heute gut geklappt. Es ist auch nicht einfach, in Leipzig gegen eine so gute Mannschaft, welche einem so viel Selbstvertrauen entgegenstellt, zu spielen. Ich muss meine Mannschaft loben, jeder hat seine Rolle fast perfekt umgesetzt. Auch wenn es gute zwei Punkte für uns sind und wir den Abend natürlich genießen wollen, geht ab morgen früh unsere volle Konzentration in Richtung nächstes Spiel. Ich wünsche dem SC DHfK viel Erfolg.“
André Haber (Trainer SC DHfK Leipzig):
„Herzlichen Glückwunsch an Ljubomir und die Rhein-Neckar Löwen. Das war ein verdienter Sieg. Wir haben es nicht geschafft, das Spiel nach unserem unerfolgreichen Start zu drehen. Dabei haben wir viel zu viele Chancen, auf ein Tor Abstand heranzukommen und die Löwen richtig unter Druck zu setzen, liegengelassen. Nicht nur gegen Mikael Appelgren, sondern auch mit eigenen Fehlern, Situationen zum Ballgewinn und Abprallern hatten wir zu kämpfen. Es tut mir leid, dass wir trotz der tollen Zuschauerkulisse und Unterstützung verloren haben, weil es heute definitiv auch anders möglich gewesen wäre. Bei aller Qualität, die die Rhein-Neckar Löwen mitbringen, sind wir heute größtenteils an uns selbst gescheitert. Jetzt werden wir alles dafür tun, im nächsten Spiel in drei Tagen zu punkten.“
SC DHfK Leipzig gegen Rhein-Neckar Löwen 28:31 (13:15)
Leipzig: Saeveras, Simonsen, El-Tayar; Gebala (4), Ernst, Remke, Krzikalla, Binder (5), Milosevic (1), Mamic (1), Witzke (4), Jotic (1), Wiesmach (2), Sunnefeldt (2), Esche (1), Ivic (7/1)
Löwen: Appelgren, Birlehm; Schmid (7), Kirkeløkke (6), Patrail, Knorr (5), Helander (2), Móré, Abutovic, Groetzki (2), Lagergren (5/1), Horžen (4)
Schiedsrichter: André Kolb & Markus Kauth
Strafminuten: Leipzig 8 Min, Löwen 6 Min
Siebenmeter: Leipzig 1/2, Löwen 1/4
Zuschauer: 3.108 Handballfans in der QUARTERBACK Immobilien ARENA
Dass der SC DHfK ein Bundesligaspiel gegen die hochkarätig besetzte Mannschaft der Rhein-Neckar Löwen verliert, ist nicht sonderlich ungewöhnlich. Doch diesmal – unter den aktuellen Voraussetzungen in puncto Tabellenplatzierung und Kadersituation – hatten sich die Handballer in eigener Halle durchaus mehr ausgerechnet. Nach einer Heimniederlage im DHB-Pokal und einem Unentschieden beim Auswärtsspiel in Mannheim sollte diesmal ein Sieg herausspringen. Stattdessen fanden die Grün-Weißen in Löwen-Keeper Mikael Appelgren ihren Meister und mussten sich 28:31 (13:15) geschlagen geben.
Viele Fans in der QUARTERBACK Immobilien ARENA hatten durchaus mit einem spannenden Torhüter-Duell gerechnet, schließlich war Joel Birlehm in der Winterpause von Leipzig zu den Löwen gewechselt und kehrte sicherlich besonders motiviert an seine alte Wirkungsstätte zurück. Allerdings stand der 25-Jährige an diesem Abend keine einzige Minute auf der Platte, denn sein Kollege Mikael Appelgren gab Löwen-Trainer Ljubomir Vranjes nicht den geringsten Anlass, einen Wechsel auf der Torhüterposition vorzunehmen. Seine 16 Paraden waren letztlich ein entscheidender Faktor für den Auswärtserfolg der Löwen.
Die Leipziger waren zwar durch Maciej Gebala mit 1:0 in Führung gegangen, doch schon in der Anfangsphase der Begegnung liefen sie Sachsen einem 3-Tore-Rückstand hinterher. In der 10. Spielminute nahm Trainer André Haber folgerichtig seine erste Auszeit. Der SC DHfK fand anschließend immer wieder Lücken in der Löwen-Abwehr, doch Appelgren machte mehrfach beste Gelegenheiten zunichte. Nach einer Viertelstunde war der Rückstand bereits auf 6:11 angewachsen, wodurch Haber schon wieder ein Timeout beantragte. Neben den vielen ausgelassenen Chancen bemängelte der DHfK-Coach vor allem die Deckungsleistung – eigentlich das Prunkstück der Leipziger.
Dann musste der SC DHfK auch noch mehrere Zeitstrafen verkraften – und schaffte es dennoch, sich wieder ins Spiel zu kämpfen. Zunächst traf Marc Esche zum 11:14 und kurz vor der Pause verkürzte Sime Ivic durch zwei Treffer auf 13:15. Das machte unter den 3.108 Handballfans Hoffnung für den zweiten Durchgang.
In der zweiten Halbzeit wurde die Partie dann noch intensiver und richtig hitzig. Nach einer Rudelbildung in der 42. Spielminute mussten die Schiedsrichter auf beiden Seiten die Gemüter beruhigen. Abutovic wurde für zwei Minuten auf die Bank geschickt, kurz danach sah auch Knorr eine Zweiminutenstrafe. In doppelter Überzahl setzte Ivic einen Siebenmeter an die Torlatte, krallte sich aber entschlossen den Abpraller und traf zum 19:21. Keine zwei Minuten später folgte schon die nächste Rudelbildung – diesmal musste Leipzigs Rechtsaußen Patrick Wiesmach vom Feld.
Die Meinungsverschiedenheiten auf der Platte taten der Spannung dieser Begegnung aber keinen Abbruch. Auch eine Viertelstunde vor Schluss waren die Leipziger voll in Schlagdistanz und hatten noch beste Voraussetzungen, diese Partie gemeinsam mit ihren Fans zu drehen. Luca Witzke traf zum 20:22, Kapitän Alen Milosevic zum 21:23. Doch der immens wichtige Anschlusstreffer wollte einfach nicht gelingen. Wieder war Appelgren zur Stelle und entschärfte einen völlig freien Konterlauf der Leipziger. So waren es zehn Minuten vor dem Ende wieder vier Tore Abstand (23:27).
Die grün-weißen Handballer versuchten alles und gaben sich nicht auf. Leipzig verkürzte drei Minuten vor Abpfiff von 24:29 auf 27:29. Allerdings reichte das Aufbäumen nicht mehr, um die Löwen noch einmal zum Wackeln zu bringen. Schlussendlich musste sich der SC DHfK mit 28:31 zum ersten Mal in diesem Kalenderjahr zu Hause geschlagen geben. Mikael Appelgren & Co. unterbrachen damit die schöne Erfolgsserie – aus den letzten zehn Bundesligaspielen hatte der SC DHfK zuvor neunmal gepunktet. Schon in drei Tagen beim Auswärtsspiel in Stuttgart (Sonntag, 16:05 Uhr) können die DHfK-Männer einen neuen Anlauf nehmen.
Ljubomir Vranjes (Trainer Rhein-Neckar Löwen):
„Ich finde, dass wir heute ein extrem gutes Spiel mit viel Kampfgeist und Leidenschaft gespielt haben. Viele Sachen haben heute gut geklappt. Es ist auch nicht einfach, in Leipzig gegen eine so gute Mannschaft, welche einem so viel Selbstvertrauen entgegenstellt, zu spielen. Ich muss meine Mannschaft loben, jeder hat seine Rolle fast perfekt umgesetzt. Auch wenn es gute zwei Punkte für uns sind und wir den Abend natürlich genießen wollen, geht ab morgen früh unsere volle Konzentration in Richtung nächstes Spiel. Ich wünsche dem SC DHfK viel Erfolg.“
André Haber (Trainer SC DHfK Leipzig):
„Herzlichen Glückwunsch an Ljubomir und die Rhein-Neckar Löwen. Das war ein verdienter Sieg. Wir haben es nicht geschafft, das Spiel nach unserem unerfolgreichen Start zu drehen. Dabei haben wir viel zu viele Chancen, auf ein Tor Abstand heranzukommen und die Löwen richtig unter Druck zu setzen, liegengelassen. Nicht nur gegen Mikael Appelgren, sondern auch mit eigenen Fehlern, Situationen zum Ballgewinn und Abprallern hatten wir zu kämpfen. Es tut mir leid, dass wir trotz der tollen Zuschauerkulisse und Unterstützung verloren haben, weil es heute definitiv auch anders möglich gewesen wäre. Bei aller Qualität, die die Rhein-Neckar Löwen mitbringen, sind wir heute größtenteils an uns selbst gescheitert. Jetzt werden wir alles dafür tun, im nächsten Spiel in drei Tagen zu punkten.“
SC DHfK Leipzig gegen Rhein-Neckar Löwen 28:31 (13:15)
Leipzig: Saeveras, Simonsen, El-Tayar; Gebala (4), Ernst, Remke, Krzikalla, Binder (5), Milosevic (1), Mamic (1), Witzke (4), Jotic (1), Wiesmach (2), Sunnefeldt (2), Esche (1), Ivic (7/1)
Löwen: Appelgren, Birlehm; Schmid (7), Kirkeløkke (6), Patrail, Knorr (5), Helander (2), Móré, Abutovic, Groetzki (2), Lagergren (5/1), Horžen (4)
Schiedsrichter: André Kolb & Markus Kauth
Strafminuten: Leipzig 8 Min, Löwen 6 Min
Siebenmeter: Leipzig 1/2, Löwen 1/4
Zuschauer: 3.108 Handballfans in der QUARTERBACK Immobilien ARENA
Die Handballer des SC DHfK Leipzig bestreiten nach zwei spielfreien Wochenenden aufgrund der WM-Playoffs und der Pokalendrunde am Donnerstag um 19:05 Uhr ihr nächstes Heimspiel und empfangen die Rhein-Neckar Löwen. Die Stadt Leipzig erlebt an diesem Tag einen Sportabend der Extraklasse, denn direkt nach Abpfiff geht es in der Nachbarschaft in der Red Bull Arena weiter, wenn RB Leipzig um 21 Uhr auf die Glasgow Rangers trifft. Alle Sportfans haben also die Möglichkeit, bei beiden Krachern live dabei sein!
Für das Heimspiel des SC DHfK Handball, welches präsentiert wird von der DKB, haben sich bereits 2.700 Handballfans ein Ticket gesichert. Die DHfK-Handballer freuen sich auf ein Wiedersehen mit Torhüter Joel Birlehm sowie den letzten Besuch in Leipzig von Weltstar Andy Schmid. Nach zwölf Jahren in der Handball-Bundesliga wechselt der 5-malige „Spieler der Saison“ im Sommer zurück in die Heimat.
DHfK-Coach André Haber wird voraussichtlich auf seinen kompletten Kader zurückgreifen können. Die Löwen, die mit ihrem derzeitigen zehnten Tabellenplatz ihren eigenen Ansprüchen deutlich hinterherrennen, müssen u. a. auf ihren verletzten Kapitän Uwe Gensheimer verzichten. Es dürfte das erste Mal überhaupt sein, dass die Leipziger bei den Wettanbietern als Favorit in ein Bundesligaspiel gegen die Rhein-Neckar Löwen gehen. Trainer André Haber lässt sich davon allerdings wenig täuschen: „Die Rhein-Neckar Löwen sind ein großer Name und gespickt mit tollen Spielern. Wir lassen uns von ihrem aktuellen Tabellenplatz nicht blenden und wissen um die Qualitäten dieser Mannschaft.“
Die Leipziger mussten in dieser Saison schließlich schon einmal schmerzlich erfahren, wie gefährlich eine angeknockte Löwen-Mannschaft sein kann. Im DHB-Pokal verlor der SC DHfK sein Heimspiel Anfang Oktober klar mit 24:31. Deutlich bessere Erinnerungen dürften die DHfK-Männer an das Hinspiel in der Bundesliga haben. Mit einem spektakulären Treffer erzielte Patrick Wiesmach in allerletzter Sekunde den nicht mehr für möglich gehaltenen 28:28-Ausgleich in Mannheim. „So ein Tor vergisst man nie“, so Patrick Wiesmach. Jetzt freut sich der Rechtsaußen auf das Rückspiel und den restlichen Saisonendspurt: „Wir sind jetzt an einer Stelle, wo die letzte Saisonphase richtig lustig werden kann – und vielleicht können wir dadurch noch ein paar Prozentpunkte mehr aus uns rausholen“, beschreibt Wiesmach die Ausgangsposition der DHfK-Handballer, die acht Spiele vor Schluss auf dem sechsten Tabellenplatz rangieren.
Tickets für das Duell zwischen Leipzig und den Löwen sind an der Tageskasse und unter www.scdhfk-handball.de erhältlich. Zur Sache geht es nicht nur auf, sondern auch neben dem Spielfeld. Nach einem stimmungsvollen Bundesligaspiel wird die Handballparty auch diesmal nach dem Schlusspfiff weitergehen. In der After-Game-Lounge sorgt DJ Lawine für prächtige Stimmung und die Fans können noch ordentlich das Tanzbein schwingen. Außerdem wird die Begegnung am Donnerstagabend live von Sky und dem DHfK-Fanradio der Leutzscher Welle übertragen: https://www.scdhfk-handball.de/bundesliga/live-center/
Wichtiger Hinweis zur Anreise: Im gesamten Gebiet des Sportforums ist mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen. Der SC DHfK Handball empfiehlt seinen Fans, rechtzeitig anzureisen, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen oder mit dem Fahrrad zur Halle zu fahren.
Das sagen die beiden Cheftrainer
André Haber (SC DHfK Leipzig):
„Meine Mannschaft hat sehr ordentlich trainiert und die Vorbereitung auf dieses Spiel hat sich sehr gut angefühlt. Die Rhein-Neckar Löwen spielen nicht ihre beste Saison und sind daher eine kleine Wundertüte. Die Löwen werden am Donnerstag auf eine Mannschaft treffen, die in den letzten zehn Spielen neunmal gepunktet hat und zu Hause unbedingt gewinnen möchte. Wir werden alles in die Waagschale werfen, um mit unseren Fans im Rücken die nächsten beiden Punkte zu holen.“
Ljubomir Vranjes (Rhein-Neckar Löwen):
„Leipzig ist eine kämpferische Mannschaft mit einer guten Abwehr und guten Torhütern. Sie wollen immer gern Tempo-Gegenstöße laufen und machen das sehr gut. Zu Hause in Leipzig sind sie besonders stark, sodass ich ein sehr hartes Spiel erwarte. Um in Leipzig erfolgreich zu sein, muss unsere Einstellung und der Wille stimmen. Wir müssen sehr gut in der Abwehr stehen und kämpferisch besser sein als der SC DHfK. Wenn uns das über 60 Minuten gelingt, können wir hoffentlich Punkte aus Leipzig mitnehmen.“
Video-Vorbericht
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Die Handballer des SC DHfK Leipzig bestreiten nach zwei spielfreien Wochenenden aufgrund der WM-Playoffs und der Pokalendrunde am Donnerstag um 19:05 Uhr ihr nächstes Heimspiel und empfangen die Rhein-Neckar Löwen. Die Stadt Leipzig erlebt an diesem Tag einen Sportabend der Extraklasse, denn direkt nach Abpfiff geht es in der Nachbarschaft in der Red Bull Arena weiter, wenn RB Leipzig um 21 Uhr auf die Glasgow Rangers trifft. Alle Sportfans haben also die Möglichkeit, bei beiden Krachern live dabei sein!
Für das Heimspiel des SC DHfK Handball, welches präsentiert wird von der DKB, haben sich bereits 2.700 Handballfans ein Ticket gesichert. Die DHfK-Handballer freuen sich auf ein Wiedersehen mit Torhüter Joel Birlehm sowie den letzten Besuch in Leipzig von Weltstar Andy Schmid. Nach zwölf Jahren in der Handball-Bundesliga wechselt der 5-malige „Spieler der Saison“ im Sommer zurück in die Heimat.
DHfK-Coach André Haber wird voraussichtlich auf seinen kompletten Kader zurückgreifen können. Die Löwen, die mit ihrem derzeitigen zehnten Tabellenplatz ihren eigenen Ansprüchen deutlich hinterherrennen, müssen u. a. auf ihren verletzten Kapitän Uwe Gensheimer verzichten. Es dürfte das erste Mal überhaupt sein, dass die Leipziger bei den Wettanbietern als Favorit in ein Bundesligaspiel gegen die Rhein-Neckar Löwen gehen. Trainer André Haber lässt sich davon allerdings wenig täuschen: „Die Rhein-Neckar Löwen sind ein großer Name und gespickt mit tollen Spielern. Wir lassen uns von ihrem aktuellen Tabellenplatz nicht blenden und wissen um die Qualitäten dieser Mannschaft.“
Die Leipziger mussten in dieser Saison schließlich schon einmal schmerzlich erfahren, wie gefährlich eine angeknockte Löwen-Mannschaft sein kann. Im DHB-Pokal verlor der SC DHfK sein Heimspiel Anfang Oktober klar mit 24:31. Deutlich bessere Erinnerungen dürften die DHfK-Männer an das Hinspiel in der Bundesliga haben. Mit einem spektakulären Treffer erzielte Patrick Wiesmach in allerletzter Sekunde den nicht mehr für möglich gehaltenen 28:28-Ausgleich in Mannheim. „So ein Tor vergisst man nie“, so Patrick Wiesmach. Jetzt freut sich der Rechtsaußen auf das Rückspiel und den restlichen Saisonendspurt: „Wir sind jetzt an einer Stelle, wo die letzte Saisonphase richtig lustig werden kann – und vielleicht können wir dadurch noch ein paar Prozentpunkte mehr aus uns rausholen“, beschreibt Wiesmach die Ausgangsposition der DHfK-Handballer, die acht Spiele vor Schluss auf dem sechsten Tabellenplatz rangieren.
Tickets für das Duell zwischen Leipzig und den Löwen sind an der Tageskasse und unter www.scdhfk-handball.de erhältlich. Zur Sache geht es nicht nur auf, sondern auch neben dem Spielfeld. Nach einem stimmungsvollen Bundesligaspiel wird die Handballparty auch diesmal nach dem Schlusspfiff weitergehen. In der After-Game-Lounge sorgt DJ Lawine für prächtige Stimmung und die Fans können noch ordentlich das Tanzbein schwingen. Außerdem wird die Begegnung am Donnerstagabend live von Sky und dem DHfK-Fanradio der Leutzscher Welle übertragen: https://www.scdhfk-handball.de/bundesliga/live-center/
Wichtiger Hinweis zur Anreise: Im gesamten Gebiet des Sportforums ist mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen. Der SC DHfK Handball empfiehlt seinen Fans, rechtzeitig anzureisen, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen oder mit dem Fahrrad zur Halle zu fahren.
Das sagen die beiden Cheftrainer
André Haber (SC DHfK Leipzig):
„Meine Mannschaft hat sehr ordentlich trainiert und die Vorbereitung auf dieses Spiel hat sich sehr gut angefühlt. Die Rhein-Neckar Löwen spielen nicht ihre beste Saison und sind daher eine kleine Wundertüte. Die Löwen werden am Donnerstag auf eine Mannschaft treffen, die in den letzten zehn Spielen neunmal gepunktet hat und zu Hause unbedingt gewinnen möchte. Wir werden alles in die Waagschale werfen, um mit unseren Fans im Rücken die nächsten beiden Punkte zu holen.“
Ljubomir Vranjes (Rhein-Neckar Löwen):
„Leipzig ist eine kämpferische Mannschaft mit einer guten Abwehr und guten Torhütern. Sie wollen immer gern Tempo-Gegenstöße laufen und machen das sehr gut. Zu Hause in Leipzig sind sie besonders stark, sodass ich ein sehr hartes Spiel erwarte. Um in Leipzig erfolgreich zu sein, muss unsere Einstellung und der Wille stimmen. Wir müssen sehr gut in der Abwehr stehen und kämpferisch besser sein als der SC DHfK. Wenn uns das über 60 Minuten gelingt, können wir hoffentlich Punkte aus Leipzig mitnehmen.“
Video-Vorbericht
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Am Donnerstag um 19:05 Uhr empfangen die Handballer des SC DHfK Leipzig die Rhein-Neckar Löwen. Für die Partie, die präsentiert wird von der DKB, haben sich bereits 2.600 Handballfans ein Ticket gesichert. Die DHfK-Handballer freuen sich auf ein Wiedersehen mit Torhüter Joel Birlehm sowie den letzten Besuch in Leipzig von Weltstar Andy Schmid. Nach zwölf Jahren in der Handball-Bundesliga wechselt der 5-malige „Spieler der Saison“ im Sommer zurück in die Heimat.
Damit aber nicht genug: In dieser Woche stehen noch zwei weitere hochkarätige Handballspiele in Leipzig auf dem Plan. Im Kampf um die Deutsche Meisterschaft empfängt die U17 des SC DHfK am Samstag um 14 Uhr im Achtelfinal-Rückspiel den Bergischen HC. Hochspannung ist garantiert, denn das Hinspiel endete 20:20-Unentschieden. Unmittelbar danach (Anwurf 16:30 Uhr) ist die U19 an der Reihe und trifft im Viertelfinal-Rückspiel auf Melsungen. Die DHfK-Talente freuen sich über zahlreiche Unterstützung in der kleinen ARENA. Der SC DHfK Handball überträgt außerdem beide Spiele live auf YouTube.
Stadt Leipzig erlebt großen Sportabend
Am Donnerstag erlebt die Stadt Leipzig wieder einen Sportabend der Extraklasse – und diesmal können alle Sportfans bei beiden Krachern live dabei sein! Um 19:05 Uhr empfangen die DHfK-Handballer die Rhein-Neckar Löwen in der QUARTERBACK Immobilien ARENA. Anschließend geht es direkt in der Nachbarschaft in der Red Bull Arena weiter, wenn RB Leipzig um 21 Uhr auf die Glasgow Rangers trifft.
Im gesamten Gebiet des Sportforums ist deshalb mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen. Der SC DHfK Handball empfiehlt seinen Fans, rechtzeitig anzureisen, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen oder mit dem Fahrrad zur Halle zu fahren.
Erst Bundesligahandball – dann Party
Es hat sich inzwischen herumgesprochen: Bei Heimspielen am Donnerstagabend ist die Stimmung in der ARENA sowohl während als auch nach dem Heimspiel ganz besonders ausgelassen. Auch in dieser Woche wird die Handballparty direkt nach Abpfiff weitergehen. In der After-Game-Lounge sorgt DJ Lawine für ordentlich Stimmung und die Fans können noch ordentlich das Tanzbein schwingen.
Deutsche Kreditbank AG präsentiert den DKB-Topspieltag gegen die Rhein-Neckar Löwen
Die Deutsche Kreditbank AG (DKB) begrüßt am 28.04.2022 um 19:05 Uhr alle Fans zum DKB-Topspieltag gegen die Rhein-Neckar Löwen in der QUARTERBACK Immobilien ARENA Leipzig. Die DKB ist eine der größten deutschen Direktbanken mit Firmensitz in Berlin und bereits seit 2013 offizieller Goldpartner des SC DHfK Leipzig. Dem Sport – und insbesondere dem Handball – ist die DKB auch als zentraler Partner der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga seit vielen Jahren eng verbunden. Der offizielle Bank-Partner der Liga steht für Innovationen, Digitalisierung und interaktive Fan-Erlebnisse sowie für Banking mit gutem Gewissen – und nachhaltig guten Konditionen für Konto, Kredit und Geldanlagen.
Die DKB wünscht allen Fans einen spannenden Topspieltag in Leipzig!
Weitere Infos zum Heimspiel gegen die Rhein-Neckar Löwen
Datum: 28.04.2022
Anwurf: 19:05 Uhr
Hallenöffnung & Öffnung Tageskasse: 17:30 Uhr
Spielort: QUARTERBACK Immobilien ARENA (Am Sportforum 2, 04105 Leipzig)
Spieltag: Nachholspiel vom 21. Spieltag
Spieltagspräsentator: DKB
Schiedsrichter: Kolb, Andre / Kauth, Markus
Hinspiel-Ergebnis: Rhein-Neckar Löwen gegen SC DHfK Leipzig 28:28 (23.11.2021)
Vorverkaufs-Zwischenstand: 2.600 (Stand 26.04.2022)
Erwartete Zuschauer: Mehr als 3.000 Handballfans
Einlassvoraussetzung: keine
Tickets: ARENA-Ticketschalter oder online: www.scdhfk-handball.de/tickets
Schutz- und Hygieneregeln: www.scdhfk-handball.de/heimspiel/hygieneregeln/
Sicherheitsinformationen: www.scdhfk-handball.de/heimspiel/sicherheitsinformationen